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Tilliboy wrote:
nerevar X wrote:
sorry wen ich mich da evtl. etwas im ton vergriffen habe gerade
Schön, dass du es selbst sagst...
habs mal etwas editiert. wollte niemanden beleidigen.
Spiele Enderal seit Beginn auf Eiserner Marsch und finde es entgegen dem TE eher zu einfach.
Die einzigen nervigen Stellen ergeben sich wenn man diverse Instanzen betritt und drinnen schon 3+ Gegner in Nahkampf oder Beinahe-Nahkampfreicheweite warten.
Aber na gut. Habe Skyrim auch mit Requiem + sämtlichen Survivalmods (Temperatur, Nahrung, tödliche Krankheiten, ausbluten, realistisches Tragevermögen etc.) gespielt bis es wirklich Spaß gemacht hat.
Für mich hört sich das an als würded ihr hier Skyrim auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad mit Enderal auf dem schwersten vergleichen. Skyrim auf hohen schwierigkeitsgraden ist brockenhart wenn man darauf verzichtet sich mitten im Kampf vollzufressen, und Enderal auf niedrigen Schwierigkeitsgraden ist nicht grade schwierig.

Ich stimme allerdings schon zu das es bei Enderal ne Menge Gegner gibt die nervig sind weil man ihnen wirklich nicht ausweichen kann. Grade bei Ratten, Wölfen und Bären kann man eigendlich nur dadurch treffer vermeiden indem man ihr Pathing überlistet. Wirklich ausweichen kann man den attacken nicht.

Das einzige was ich bei Enderal auf Eiserner Marsch bisher wirklich unmöglich fand war im dorf der Kor wo ne Boss-spinne von der man schlicht überhaupt nicht gebissen werden sollte wenn man überleben möchte in einer winzigen Hütte sitzt wo man durch die Tür laden muss so das man dem Vieh direkt vor die Nase gesetzt wird ob man es denn will oder nicht. Zum Glück braucht man in der Hütte nur ein Item suchen und einsammeln, was mit einem Unsichtbarkeits-trank möglich war.
Also ich spiele auf dem voreingestellten, mittleren Schwierigkeitsgrad.
Der Anfang als Magier war echt ein bisschen hart, aber gut da ist man auch ungeskillt.
Ein paar mal musste ich wegrennen und all meine Erinnerungspunkte habe ich in Elementarist und dort wiederrum in Blitzzauber investiert. All mein Gold ist in Fertigkeitenbücher für eben diese Disziplin geflossen.

Nach einer Weile war ich dann recht stark. Darf zwar nicht wirklich getroffen werden, weils dann aus ist, aber ich fand grade den Anfang klasse.
Man ist halt ein kleiner Novize der keine Ahnung von nichts hat und da kann man nunmal nicht gegen Jeden kämpfen und jeden Dungeon raiden.
Jeder der seine TES erfahrung mmit Oblivion oder früher begonnen hat wird mit dieser Thematik vertraut sein. Skyrim war grade am Anfang einfach zu leicht.

Ich habe dank dieses harten Anfangs eine schöne Bindung zu meinem Charakter aufgebaut und es war echt schön zu sehen, wie ich Stück für Stück in der Lage war mich ein wenig mehr zu trauen.
nerevar X wrote:
sollte NIE sein...... SAGT WER? DU?
Ich.
nerevar X wrote:
wieso muss jedes spiel sich immer dem schwächsten glied anpassen bitte? warum? woher kommt dieses denken das nur weil mann selber wenig freizeit hat oder sich schlicht weigert ein spielprinzip zu erlenen das spiel direkt auf DIESE art gamer zugeschnitten werden sollte bitte? das is total ARROGANT so zu denken ehrlich. und du redest von kleinen laut schreienden gruppen. und zu was gehörst du dann? laut schreienden großen gruppen? is genau dasselbe im grunde bloss die gegenseite und das gibt dir noch lange nicht recht.
und warum ist deine Interpretation dass nur der der sich überproportional damit beschäftigt richtig? Merkst du wie du dir selber wiedersprichst wenn man deine Argumente für den gegenteiligen Standpunkt übernimmt?
nerevar X wrote:
nach dem motto : ich will mich nicht anstrengen und das spiel hat das gefällst so zu machen. NEIN. muss es nicht. das spiel ist nicht verantwortlich für die eigene einstellung. punkt. das is genau der fehler den heutzutage immer mehr entwickler machen : sie machen die spiele teils so leicht das ein affe sie spielen könnte. für mich ist sowas regelrecht beleidigent wen mir das spiel alles vor die nase hält als ob ich zu dumm wäre mal mein hirn zu benutzen oder was?
Natürlich darf ein Spiel so einfach/schwer sein wie die Entwickler es für richtig halten. Aber wenn ich 30.000 St (bzw. für einen AAA Titel das entsprechende Geld) für eine Handvoll Gamer würde ich als leitende Person mir Gedanken machen warum ich so viel Mühe für ein unbefriedigendes Ergebnis mache.
nerevar X wrote:
woher kommt diese einstellung das jedes game immer ans schwächste glied der kette angepasst sein muss seit neustem? klar die entwickler wollen kohle primär und versuchen natürlich die größtmögliche masse anzusprechen aber ob das GUT für das spiel ist halte ich für sehr sehr fragwürdig.
Da der Markt und alle Nischen des Marktes inzwischen Gesättigt sind und der kleinste Fehler mit Spielerabwanderung gestraft wird.
nerevar X wrote:
dark souls verkauft sich auch wie warme semmeln obwohl es diesen quatch nicht macht. woran mag das wohl liegen? weil es eben genug spieler gibt die gerne nachdenken oder ihr hirn benutzen.
Nein. Dark Souls wird gespielt weil es eine gewisse Aura der extremen Schwere umgibt. Spiele die diesen Namen und Aura nicht haben liegen wie Beton in den Regalen.
nerevar X wrote:
bei enderal kommt noch erschwerend hinzu : es ist eine GRATIS mod. ihr habt NIX bezahlt dafür. gar nix. die jungs von sureai haben IHRE version eines games geschaffen. wie sie es wollten. und dann kommen leute wie du daher und fordern das es doch bitte so sein soll wie bei skyrim oder xyz weil das ja "die regel" angeblich ist. das echt einfach nur fail.
(Habe zwar nie etwas anderes gesagt aber -hier fürs Protokoll-): Danke SureAI. Ich liebe eure Arbeit. Aber das ist keine Todschlagkeule dass ich nicht meine Gedanken dazu äußere und nein - nur weil Enderal auf Skyrim basiert muss es kein Skyrim sein.
nerevar X wrote:
niemand zwingt dich enderal zu spielen. NIEMAND. du hast nix bezahlt du musst es nicht spielen. wen du es spielen willst AKZEPTIER es wie es ist und pass DICH an stat zu fordern das spiel solle es tun. das is einfach mega arrogant diese haltung. findet mann heutzutage immer öfter.
Das mich niemand dazu zwingt Enderal zu spielen ist mir bewusst. Das ich auch nichts bezahlt habe auch. Und nein - wenn mir was nicht passt dann gebe ich dazu Feedback in angemessener Form. Viele machen dass mit stummer Abwanderung (wie oben beschrieben, dass ist für die Entwickler übrigens der Super-GAU), ich möchte den Entwicklern zumindest eine Chance geben.
nerevar X wrote:
der mensch ist lernfähig. benutz dein hirn wen etwas nicht klappt. DENK NACH. haben viele verlernt scheinbar -.-
https://de.wikipedia.org/wiki/Dunning-Kruger-Effekt
nerevar X wrote:
sorry wen ich mich da evtl. etwas im ton vergriffen habe gerade aber solche forderungen sind einfach falsch.
Und du bestimmt was richtig ist, oder SureAI oder wie darf ich sowas verstehen?
nerevar X wrote:
habs mal etwas editiert. wollte niemanden beleidigen.
Schade, hätte die gerne gelesen.
valkyrie wrote:
Natürlich darf ein Spiel so einfach/schwer sein wie die Entwickler es für richtig halten. Aber wenn ich 30.000 St (bzw. für einen AAA Titel das entsprechende Geld) für eine Handvoll Gamer würde ich als leitende Person mir Gedanken machen warum ich so viel Mühe für ein unbefriedigendes Ergebnis mache.
Wir haben keine besorgniserregende schleichende Abwanderung (jedenfalls keine solche die sich messbar von der normalen Verlaufskurve bei Releases unterscheidet) und bei der Anzahl von Launcherstarts im Moment alles andere als eine "Handvoll Gamer". Aber das ist gar nicht so wichtig, eher wünsche ich mir einen Paradigmenwechsel. :| Wir werden von vielen Usern bemessen an Spielerreichweite, so als ob wie sie bräuchten und es darauf ankäme wie viele Gamer das Spiel spielen. Von irgendwelchen Verrückten die sich in ihrer "Stunde der Kritiker" darüber lustig machen, dass es nicht auf den Markt optimiert sei, ganz zu schweigen. Enderal ist einer ganzen Reihe von Elementen ein Nischenprodukt. Jeder Beteiligte wusste das schon in der Konzeptionsphase. Das sind bewusste Entscheidungen. Niemand von uns hat das Projekt entwickelt, weil wir Spielerzahlen wollten (die sind bei einem kostenlosen Projekt ziemlich egal), sondern weil wir die Möglichkeit hatten das zu tun was wir tun wollten und in der kommerziellen Entwicklung keinen Raum dafür besteht. Unter Gewinnzwang hätten wir viele Entscheidungen anders getroffen, aber wir haben das Projekt in erster Linie für uns geschaffen, und die Nischeneigenschaften (zu denen auch der Schwierigkeitsgrad gehört), machen das Projekt für eine (nicht kleine) Gruppe von Leuten erst interessant. Das muss man nicht mögen, aber wir haben das Projekt nur deshalb gemacht, weil wir die Freiheit hatten das tun zu können was wir tun wollten - Diese Freiheit bekommt man in der Entwicklung sonst nie. Warum sollten wir darin einen Misserfolg sehen oder uns darüber Gedanken machen?

Die Mehrheit des Feedbacks (Vorsicht, keine fundierte Studie, Internet!) auf den verschiedenen Plattformen besagt jedoch dass das Spiel tendenziell zu einfach sei. Hier macht sich die Subjektivität bemerkbar, wenn es um Schwierigkeitsgrade geht, und der Schwierigkeitsgradregler hat gerade deshalb in Enderal einen nicht gerade geringen Effekt.
Ich versteh den ganzen Wirbel um den Schwierigkeitsgrad ohnehin nicht. Es gibt so viele Schwierigkeitsgrade, dass man wohl kaum sagen kann, es sei zu schwer oder zu leicht. Wer das Spiel auf Novize spielt und selbst dann noch Probleme hat, der sollte sich grundsätzlich ganz anderen Spielen widmen oder halt direkt Cheats nutzen, denn sonst nimmt man dem Spiel jegliche Substanz, wenn man das letzte bisschen "Schwierigkeit" raus nimmt. Die Gegner machen auf Novize ja kaum Schaden und man selbst teilt unglaublich viel aus.

Ich selbst spiele auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad und muss sagen, dass es ganz am Anfang wirklich extrem schwer war, aber mitlerweile bin ich so gut gelevelt und ausgerüstet, dass ich überall durchmarschiere. Wobei ich beim Kämpfen nach wie vor nicht stehen bleiben kann. Ich muss das Terrain schon zu meinen Gunsten nutzen und die KI austricksen. Aber das ist ja genau der Reiz für mich am Spiel: Ich muss meine Umgebung immer wieder mit einbeziehen, gerade in engen Räumlichkeiten wie Dungeons.

Aber wie gesagt, das Gemeckere am Balancing verstehe ich nicht. Mit dem geringsten Schwierigkeitsgrad sollte das Spiel selbst für die blutigsten Anfänger problemlos machbar sein.
Metanoeite wrote:
Wir haben keine besorgniserregende schleichende Abwanderung (jedenfalls keine solche die sich messbar von der normalen Verlaufskurve bei Releases unterscheidet) und bei der Anzahl von Launcherstarts im Moment alles andere als eine "Handvoll Gamer". Aber das ist gar nicht so wichtig, eher wünsche ich mir einen Paradigmenwechsel.
So etwas ist natürlich immer in Relation zur potentiellen Erreichbarkeit zu sehen. Nur weil die Kurve eine Woche nach dem Start noch stabil ist, heisst das nicht dass das Projekt nicht mehr erreicht haben könnte.

Metanoeite wrote:
Wir werden von vielen Usern bemessen an Spielerreichweite, so als ob wie sie bräuchten und es darauf ankäme wie viele Gamer das Spiel spielen.

Was iwer (mich eingeschlossen) im Netz meint ist natürlich egal, aber sich selber anzulügen ist etwas anderes. Wenn es euch so egal ist, warum wird A) die (für so ein Projekt nicht unewesentlichen) Downloadzahlen veröffentlicht, B) so viel Promo auf Gamestar bzw. den offiziellen Wikipedia-Eintrag von Skyrim gemacht?

Metanoeite wrote:
Von irgendwelchen Verrückten die sich in ihrer "Stunde der Kritiker" darüber lustig machen, dass es nicht auf den Markt optimiert sei, ganz zu schweigen.
Das sagt jetzt mehr über dich aus, als dir lieb ist.

Metanoeite wrote:
Enderal ist einer ganzen Reihe von Elementen ein Nischenprodukt. Jeder Beteiligte wusste das schon in der Konzeptionsphase.
Und dafür lieben es die Fans - mich inklusive.

Metanoeite wrote:
Das sind bewusste Entscheidungen. Niemand von uns hat das Projekt entwickelt, weil wir Spielerzahlen wollten (die sind bei einem kostenlosen Projekt ziemlich egal), sondern weil wir die Möglichkeit hatten das zu tun was wir tun wollten und in der kommerziellen Entwicklung keinen Raum dafür besteht. Unter Gewinnzwang hätten wir viele Entscheidungen anders getroffen, aber wir haben das Projekt in erster Linie für uns geschaffen, und die Nischeneigenschaften (zu denen auch der Schwierigkeitsgrad gehört), machen das Projekt für eine (nicht kleine) Gruppe von Leuten erst interessant. Das muss man nicht mögen, aber wir haben das Projekt nur deshalb gemacht, weil wir die Freiheit hatten das tun zu können was wir tun wollten - Diese Freiheit bekommt man in der Entwicklung sonst nie. Warum sollten wir darin einen Misserfolg sehen oder uns darüber Gedanken machen?
Das ist auch gut so. Nur die Formulierung "Gewinnzwang" wirkt so als ob alle kommerziellen Projekte immer etwas falsch machen würde was vielleicht nur einem persönlich nicht schmeckt. Auch zwingt dieser "Gewinnzwang" dazu die Realität des Marktes zu bedienen und nicht den eigenen Idalismus.
Metanoeite wrote:
Die Mehrheit des Feedbacks (Vorsicht, keine fundierte Studie, Internet!) auf den verschiedenen Plattformen besagt jedoch dass das Spiel tendenziell zu einfach sei. Hier macht sich die Subjektivität bemerkbar, wenn es um Schwierigkeitsgrade geht, und der Schwierigkeitsgradregler hat gerade deshalb in Enderal einen nicht gerade geringen Effekt.
Das ist wieder die kleine, schreinde Minderheit. Ich bezweifel hiermit ganz offiziell dass ich im Internet 11.35 Millionen (einzigartige) Meinungen finde die sagen dass Skyrim zu einfach sei. (http://www.polygon.com/2015/11/10/96739 ... ata-report Schätzungen der offiziellen Verkaufszahlen von Skyrim von November 2015. Raubkopien nicht mitgezählt.)
Teylor wrote:
Ich selbst spiele auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad und muss sagen, dass es ganz am Anfang wirklich extrem schwer war, aber mitlerweile bin ich so gut gelevelt und ausgerüstet, dass ich überall durchmarschiere. [...]
Vielleicht kam es in meinen Beiträgen nicht so rüber - aber die Kritik am Schwierigkeitsgrad bezieht sich auch bei mir auf die ersten 5 Spielstunden.
Valkyrie, ich weiß nicht in welche Richtung du diese Diskussion lenken willst. Es geht hier nicht um Internetmeinungen und meine Aussage über das Feedback "es sei zu leicht" betrifft nur das Feedback, das wir zu Enderal bekommen, nicht 11 Millionen Skyrimspieler, auf die ich gar keinen Bezug genommen hatte. Ich habe jedoch bereits gesagt dass es sich dabei nur um die Menge eingesendeten Feedbacks handelt und darauf hingewiesen, dass es sich dadurch um keine fundierte Analyse handelt. Wir haben erklärt, dass wir unser Projekt nach unserem Ermessen gestalten wollten. That's it. Wir können das. Wir dürfen das. Ganz egal was Gruppen im Internet dazu sagen. Ich bitte dich das zu respektieren.
valkyrie wrote:
Metanoeite wrote:
Wir werden von vielen Usern bemessen an Spielerreichweite, so als ob wie sie bräuchten und es darauf ankäme wie viele Gamer das Spiel spielen.

Was iwer (mich eingeschlossen) im Netz meint ist natürlich egal, aber sich selber anzulügen ist etwas anderes. Wenn es euch so egal ist, warum wird A) die (für so ein Projekt nicht unewesentlichen) Downloadzahlen veröffentlicht, B) so viel Promo auf Gamestar bzw. den offiziellen Wikipedia-Eintrag von Skyrim gemacht?
Ich hoffe dir ist klar, dass die Promo auf den von dir genannten Seiten von den Seiteninhabern erzeugt wird, und nicht von uns. Wir freuen uns über Promo, aber darum ging es ja gar nicht. Es ging darum, dass wir das Projekt eben auch dann entwickelt hätten, wenn es diese Promo nicht gegeben hätte. Wir sind natürlich froh dass es sie gibt. Aber das ist nicht der Grund für die Entwicklung gewesen.
valkyrie wrote:
Metanoeite wrote:
Von irgendwelchen Verrückten die sich in ihrer "Stunde der Kritiker" darüber lustig machen, dass es nicht auf den Markt optimiert sei, ganz zu schweigen.
Das sagt jetzt mehr über dich aus, als dir lieb ist.
Das sagt einzig und allein das aus,was es ist: Wer Enderal mit Großproduktionen wie Skyrim vergleicht, ist ein ziemlicher Trottel. Es gibt keine Vergleichsgrundlage: Teamgröße, Infrastrukturbereitstellung durch die Produktionsfirma, Erfahrung, Rückgriffmöglichkeit auf den Hardcode etc. etc. - ich könnte ewig so weitermachen.
Marktoptimierung ist hier eben völliger Quark, einfach nicht nötig. Und ich möchte zustimmen: Eigentlich brauchen wir einen Paradigmenwechsel. Denn das, was du "Realität des Martkes" nennst ist letzten Endes nur die potenzielle Käufergruppe bzw. Hauptzielgruppe. Mehr nicht. Und da kommt es mir leider so vor, als wären die Produktion von Fallout oder Skyrim nicht viel mehr als die Spieleproduktionsversionen des Unterschichtenfernsehens. Sowas würde ich auch nicht machen wollen, selbst dann, wenn man damit gutes Geld verdienen könnte, denn es macht die Welt nicht besser, sondern schlechter.
Es soll kein Vorwurf an die Leute sein, die Spiele wie Skyrim großartig finden, aber diese müssen eben auch damit leben, dass es legitim ist, wenn andere das anders bis gegenteilig sehen.
Es gibt ein paar Lösungen, wenn einem Enderal zu schwer erscheint. Z.B. mal Requiem für Skyrim installieren und anspielen, oder, noch besser, Requiem und eine Mod, die eine Trinkanimation abspielt, wenn man einen Trank schluckt. Das macht hart. :wink: Oder man stellt die Schwierigkeit auf leicht und überlegt ein bißchen bei Kämpfen?

Enderal/Skyrim kann man nicht mit Dark Souls vergleichen. Dark Souls setzt auf Fingerfertigkeit und sekundenbruchteilsschnelle Reaktion, was man hier nicht braucht. Ich mag Dark Souls überhaupt nicht, ist mir zu schwer und nervig. In Skyrim/Enderal gibt es dagegen immer auch andere Wege als Hand-Auge-Koordination, um Probleme zu lösen.

Was man Enderal vielleicht vorwerfen kann, ist eine gewisse Unbalance, wenn ich z.B. Bogenschießen (eher schwach) mit Beschwörung (unglaublich stark) vergleiche. Ich bin aber erst Level 22, vielleicht gleicht sich das noch aus. Außerdem ist so was in einem SPG auch nicht so schlimm.
Naja, hier mal meine Meinung. Und ich möchte die bewusst nicht als Kritik am Projekt selbst verstanden wissen, denn das liebe ich. Und als Modder weiß ich auch den Aufwand zu schätzen. Kein Ding...

Aber...

Sind wir ehrlich: wenn das Schwerste an einem Spiel der Einstieg - also quasi das, was bei anderen Spielen das Tutorial ist, ist, dann gibt es da ein Problem mit der Spielbalance. Da braucht man eigentlich gar nicht wirklich drüber zu diskutieren. Und Vergleiche mit Dark Souls sind hier ebenfalls nicht angebracht, dazu später mehr. Die Frage ist nun: darf man von einer Mod - selbst wenn es eine TC ist - erwarten, dass sie die Spielbalance 100% perfekt hinbekommt, insbesondere, wenn man ja durchaus die Möglichkeit hat, dass Problem mit dem Schwierigkeitsgrad-Regler zu beheben? Da sage ich ganz klar: nein. Es hindert niemand den Spieler daran, den Schwierigkeitsgrad die ersten 90 Minuten um eine Stufe zu reduzieren und dann wieder auf die gewünschte Stufe hochzustellen. Dann stimmt auch die Spielbalance - zumindest hab ich das so empfunden. Richtig ausbalanciert sollte das zwar nicht nötig sein, aber jeder Spieler hat so einen einfachen Weg, das "Problem" zu umschiffen.

Nun aber zu Dark Souls und warum der Vergleich einfach völlig hinkt: Dark Souls ist kein per se schweres Spiel. Dark Souls erfordert es einzig, jeden Gegner zu beobachten. Man kann eine Attacke in Dark Souls aufgrund von Bewegungsmustern, Animationen oder auch Geräuschen immer voraussagen und muss dann "nur" schnell genug darauf reagieren. Tut man das, nimmt sich die Zeit und beobachtet Umgebung und Spielwelt genau, ist Dark Souls ein leichtes Spiel, Skyrim hat diese "Frühwarnfunktion" aber bei den meisten Gegnern nicht - und Enderal ebenso wenig. Desweiteren fehlen effektive Ausweichaktionen oder Konter. Wenn in Skyrim/Enderal drei "starke Ratten" auf dich einstürmen, ist es zu spät. Dann kämpfst du... da ist nichts mit beobachten und Angriffsmuster überprüfen und darauf reagieren, weil es bei den meisten Gegnern kein Timeframe gibt, dass dir eine Reaktion, bei der du ohne Schaden aus der Sache heraus kommst, ermöglicht. Hier im Thread wurde "schwer, aber fair" ziemlich offensichtlich mit "schwer, weil unfair" verwechselt. Kein Spiel sollte bewusst "unfair schwer" nur zum Selbstzweck sein - das hat auch nichts damit zu tun, dass jeder ein Spiel "vercasualisiert" haben möchte. In diesem Fall geht es aber nicht wirklich um schwer, egal ob das faire oder das unfaire "schwer" - denn Enderal ist meiner Wahrnehmung nach später nicht wirklich schwer - sondern nur um eine kurze Spitze des Schwierigkeitsgrads ganz zu Beginn. Wenn die da "absichtlich" ist, ist das völlig okay, ein Balancing-Problem ist es dennoch - allerdings ein sehr gut Verschmerzbares, welches man sich eben auch selbst einfach korrigieren kann.

Kleiner Tipp am Rande: viele kleinere Gegner sind ziemlich doof was ihre Wegfindung angeht... stellt man sich auf eine kleine Anhöhe oder einen Felsen, rennen sie oft erst 30 mal rundrum, eh sie versuchen anzugreifen... so kommt man auch - zumindest mit dem Bogen - schmerzfrei durch den Einstieg, egal in welchem Schwierigkeitsgrad.
Last edited by NewRaven on 18.07.2016 15:49, edited 7 times in total.
Metanoeite wrote:
Valkyrie, ich weiß nicht in welche Richtung du diese Diskussion lenken willst. Es geht hier nicht um Internetmeinungen und meine Aussage über das Feedback "es sei zu leicht" betrifft nur das Feedback, das wir zu Enderal bekommen, nicht 11 Millionen Skyrimspieler, auf die ich gar keinen Bezug genommen hatte. Ich habe jedoch bereits gesagt dass es sich dabei nur um die Menge eingesendeten Feedbacks handelt und darauf hingewiesen, dass es sich dadurch um keine fundierte Analyse handelt. Wir haben erklärt, dass wir unser Projekt nach unserem Ermessen gestalten wollten. That's it. Wir können das. Wir dürfen das. Ganz egal was Gruppen im Internet dazu sagen. Ich bitte dich das zu respektieren.
Ok, mein Fehler. Habe ich falsch verstanden. Dass ihr euer Projekt so gestaltet wie ihr wollt ist auch vollkommen richtig und soll auch so bleiben. Was mich lediglich interessieren würde, ist warum bestimmte Entscheidungen (wie zb. für mich zu schwer empfundene Start, so getroffen worden sind.) Dass das Projekt insgesamt großartig ist will ich damit in keinster Weise in Frage stellen.


Metanoeite wrote:
Ich hoffe dir ist klar, dass die Promo auf den von dir genannten Seiten von den Seiteninhabern erzeugt wird, und nicht von uns. Wir freuen uns über Promo, aber darum ging es ja gar nicht. Es ging darum, dass wir das Projekt eben auch dann entwickelt hätten, wenn es diese Promo nicht gegeben hätte. Wir sind natürlich froh dass es sie gibt. Aber das ist nicht der Grund für die Entwicklung gewesen.
Ich wollte ja nur damit sagen, dass der Effekt der dadurch entsteht schon von euch mitgetragen wird (zb. die persönlichen Interviews) und dass man das auch nicht als für euch postivien aber nicht explizit gewollten Effekt abtun kann. Ich würde es ja auch tun.


Xagul wrote:
Das sagt einzig und allein das aus,was es ist: Wer Enderal mit Großproduktionen wie Skyrim vergleicht, ist ein ziemlicher Trottel. Es gibt keine Vergleichsgrundlage: Teamgröße, Infrastrukturbereitstellung durch die Produktionsfirma, Erfahrung, Rückgriffmöglichkeit auf den Hardcode etc. etc. - ich könnte ewig so weitermachen.
Marktoptimierung ist hier eben völliger Quark, einfach nicht nötig. Und ich möchte zustimmen: Eigentlich brauchen wir einen Paradigmenwechsel. Denn das, was du "Realität des Martkes" nennst ist letzten Endes nur die potenzielle Käufergruppe bzw. Hauptzielgruppe. Mehr nicht. Und da kommt es mir leider so vor, als wären die Produktion von Fallout oder Skyrim nicht viel mehr als die Spieleproduktionsversionen des Unterschichtenfernsehens. Sowas würde ich auch nicht machen wollen, selbst dann, wenn man damit gutes Geld verdienen könnte, denn es macht die Welt nicht besser, sondern schlechter.
Es soll kein Vorwurf an die Leute sein, die Spiele wie Skyrim großartig finden, aber diese müssen eben auch damit leben, dass es legitim ist, wenn andere das anders bis gegenteilig sehen.
Ich habe Enderal in keinem einzigen Post mit Skyrim vergliechen und dass das Quark ist hast du ja schon richtig festgestellt. Bei aller Idologie sollte man jedoch nicht patzig sagen, was die Hauptzielgruppe betrifft interssiert uns nicht. Klar daran sollte man sich nicht orientieren aber es auf so eine Art und Weiße zu behandeln, naja. Auch die geschmacklosen vergleiche dass die Skyrim Entwickler und Spieler der gesellschafltichen Unterschicht angehören benötigt keines weiteren Kommentares. Und zum Abschluss in deinen eigenen Worten: "Es soll kein Vorwurf an die Leute sein, die Spiele wie Enderal großartig finden, aber diese müssen eben auch damit leben, dass es legitim ist, wenn andere das anders bis gegenteilig sehen."
Ich kann das nicht nachvollziehen. Ich fand es am Anfang nicht sonderlich schwer (habe aber nur Meister gespielt, nicht Eiserner Pfad), obwohl ich keine Magie verwendet habe und die Kombi Schwert/Schild/Bogen/nackt (habe Rüstung erst mit Level 15 angezogen) nicht die stärkste sein dürfte.

Irgendwann um die Level 15 herum waren mir manche Kämpfe gegen viele Gegner zu schwer, meine Waffen zu schlecht, daher habe ich Beschwörung dazu genommen, weil Ablenkung immer hilft. Ich nutze Beschwörung nur sehr selten, weil es sonst zu leicht wäre.

Ich stimme zu, dass man Dark Souls nicht mit TES vergleichen kann, zum Glück. Dark Souls ist schwer auf eine besondere Weise, es legt eben sehr viel Wert auf Bewegung. Es ist simpel, in Skyrim/Enderal durch Bewegung Schaden zu vermeiden (selbst für mich mit 51 Jahren :wink: ), in Dark Souls kriege ich das nicht hin, habe DS III wieder von der Platte gepfeffert.
valkyrie wrote:
Ich habe Enderal in keinem einzigen Post mit Skyrim vergliechen und dass das Quark ist hast du ja schon richtig festgestellt. Bei aller Idologie sollte man jedoch nicht patzig sagen, was die Hauptzielgruppe betrifft interssiert uns nicht. Klar daran sollte man sich nicht orientieren aber es auf so eine Art und Weiße zu behandeln, naja. Auch die geschmacklosen vergleiche dass die Skyrim Entwickler und Spieler der gesellschafltichen Unterschicht angehören benötigt keines weiteren Kommentares. Und zum Abschluss in deinen eigenen Worten: "Es soll kein Vorwurf an die Leute sein, die Spiele wie Enderal großartig finden, aber diese müssen eben auch damit leben, dass es legitim ist, wenn andere das anders bis gegenteilig sehen."
Das hast du (zielsicher?) falsch verstanden. Der Vergleich mit Skyrim oder anderen Produktionen kam nicht von dir, wird aber in diesem Kontext immer wieder aus dem Hut gezogen.
Patzig würde ich es nicht unbedingt nennen, aber es stimmt schon: Ich befleißige mich einer recht direkten Sprache, da ich meine, dass es keinem hilft, wenn man um den heißen Brei herum redet. Ich kann dir zustimmen, wenn es um die Produktion eines Titels geht, von dem aufgrund der bisher erfolgten Informationen die potenzielle Zielgruppe etwas deutlich anderes erwartet als sie dann wirklich bekommt. Das ist aber vielleicht auch eher ein Problem der public communication, da könnte man drüber sinnieren.

Dass Sykrim-Entwickler und Spieler der gesellschaftlichen Unterschicht angehören, habe ich so nicht geschrieben. Ich habe den Terminus Unterschichtenfernsehen als Bezugsbegriff gewählt. Dies ist ein (zugegebenermaßen wertender) Begriff aus der Medienwissenschaft. Indem ich ihn verwende, soll verdeutlicht werden, dass bei Entwicklung/Produktion und Konsum der Anspruch immer mehr verloren geht und man einen Einheitsbrei vorgesetzt bekommt. Während der Begriff "Unterschichtenfernsehen" indirekt auch Bildungsferne impliziert, ist dies mE bei Spielen weniger der Fall, allerdings wird man wohl kaum abstreiten können, dass sich Bildung und Anspruch irgendwo gegenseitig bedingen. Anspruchsvolle Spiele sind für mich daher eine erstrebenswerte Sache.

Ich hoffe, damit konnte ich das ein wenig besser erklären.
Xagul wrote:
Das hast du (zielsicher?) falsch verstanden. Der Vergleich mit Skyrim oder anderen Produktionen kam nicht von dir, wird aber in diesem Kontext immer wieder aus dem Hut gezogen.
Nein, ich habe das nicht zielsicher falsch verstanden, sondern war aus dem Enderal-wird-immer-mit-Skyrim-vergliechen Kontext davon überzeugt dass wirklich Skyrim gemeint ist.
Xagul wrote:
Patzig würde ich es nicht unbedingt nennen, aber es stimmt schon: Ich befleißige mich einer recht direkten Sprache, da ich meine, dass es keinem hilft, wenn man um den heißen Brei herum redet.
Das ist auch richtig so. Jedoch verwende ich Begriffe die nicht verletzten sollen, damit die Diskussion nicht auf die emotionale Ebene abrutscht.
Xagul wrote:
Ich kann dir zustimmen, wenn es um die Produktion eines Titels geht, von dem aufgrund der bisher erfolgten Informationen die potenzielle Zielgruppe etwas deutlich anderes erwartet als sie dann wirklich bekommt. Das ist aber vielleicht auch eher ein Problem der public communication, da könnte man drüber sinnieren.
Ja, die (oft emotional übertriebene) Erwartungshaltung hat schon für viel Unmut gesorgt.
Xagul wrote:
Dass Sykrim-Entwickler und Spieler der gesellschaftlichen Unterschicht angehören, habe ich so nicht geschrieben. Ich habe den Terminus Unterschichtenfernsehen als Bezugsbegriff gewählt. Dies ist ein (zugegebenermaßen wertender) Begriff aus der Medienwissenschaft. Indem ich ihn verwende, soll verdeutlicht werden, dass bei Entwicklung/Produktion und Konsum der Anspruch immer mehr verloren geht und man einen Einheitsbrei vorgesetzt bekommt. Während der Begriff "Unterschichtenfernsehen" indirekt auch Bildungsferne impliziert, ist dies mE bei Spielen weniger der Fall, allerdings wird man wohl kaum abstreiten können, dass sich Bildung und Anspruch irgendwo gegenseitig bedingen. Anspruchsvolle Spiele sind für mich daher eine erstrebenswerte Sache.
Nunja, Einheitsbrei wäre wohl die CoD Reihe, aber jedoch nicht die vielfältigen Rollenspiele die es auf dem Markt gibt. Anspruch muss ja nicht heißen dass ich an jeder Mobgruppe 100x sterbe sondern zb. die Story auf eine atemberaubende Art und Weise erzählt wird und da sind viele Resets (Tode) eher hinderlich. Aber das definiert jeder für sich selber.
Xagul wrote:
Ich hoffe, damit konnte ich das ein wenig besser erklären.
Konntest du.



Mein Ursprünglicher Impuls war es ja, dass ich empfunden habe dass die Erwartung an den Enderalspieler ist dass es zu einem Hobby auf gleicher Ebene wie zb. Computerspielen allgemein wird und nicht nur ein Teil von diesem. Was für mich -auch für das geilste Spiel- zu viel Erwartung wäre da ich meine Freizeit vielfältiger gestalte.
Also ich fand das Spiel gerade am Anfang interessant. Jetzt wo ich viele Assassinen Fähigkeiten und gute Waffen habe, ist es extrem leicht geworden.
Ich empfinde Enderal ebenfalls als ausgewogen. Durch die unzähligen Combat Mods und vor allem Requiem, habe ich gelernt, dass eine bestandene Herausforderung eher belohnt als stumpfes Gemetzel (dafür gibt es ja Diablo und Co.). Mich würde aber brennend interessieren:

Warum wurde an dem Skyrim typischen indirekt proportionalem Verhältnis von "Damage Dealt / Damage Received" festgehalten?

Soll heißen, während auf höherem Schwierigkeitsstufen der ausgeteilte Schaden abnimmt, steigt das Verletzungrisiko bei Treffern seitens der Gegner. (Zumindest lese ich aus der Skyrim.esm mit TES5Edit heraus, dass Legendary = Eisener Pfad: fDiffMultHPToPCL = 3 und fDiffMultHPByPCL = 0,65 noch bestehen) Ist das Spiel leichter zu balancen, wenn alle Antagonisten unrealistisch mehr aushalten (sogenannte "Bullet Sponges")?

Diese Thematik lässt sich wunderbar mit Mods individuell anpassen, mich interessiert jedoch was hinter der Designentscheidung steckt! :dumb:
man braucht halt auch Taktik, nicht alles ist frontal machbar und das ist gut so, Stichwort 3 wildhunde zu Beginn. Die kann man zb mit dem Bogen von sicheren spots aus erlegen, oder umgeht sie. Später helfen da uch Beschwörungen gut, als tank oder Ablenkung zum umgehen.
Wie kann man bei 6 schwierigkeitsgraden nicht den richtigen finden? früher gabs einen und es hies friss oder stirb wie bei gothic oder eig allen spielen die noch nicht dem casual wahnsinn verfallen sind. Ich hab auf adept angefangen weil ich nicht wusste was mich erwartet, hab dann relativ schnell auf meister gewechselt und spiele jetzt schon seit level 30 oder so auf eiserner pfad...bis auf eisbären und knochenbrechern hab ich eig kaum probleme ( ausser ich vergesse meinen schutzzauber dann killt mich auch gerne mal ein zweihänder instand ) ...das spiel ist knackig ja auf jeden fall, aber so muss das sein das is das coole daran...und wenn Novize oder Lehrlings wirklich zu schwer sind dann sollte man evtl. wirklich bei Skyrim oder click and points games bleiben^^
Last edited by MC_Gollum on 18.07.2016 17:32, edited 2 times in total.
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