KILLTHIS wrote:[...]Was ich eben sagen will: Manchmal muss man eben auch Grenzen setzen oder einfach bestehende Grenzen ein wenig ausweiten und da scheint Bethesda immer einen Bogen drum zu machen. Das ist mehr wie "Hier ist eine Sandkiste, mach was draus." - und das stört auf dauer.
Daher bin ich Sure Ai sehr dankbar dafür, dass sie Dinge anders handhaben, sehe aber auch niemanden in der Pflicht, das auszubügeln, was Beth durch finanzstrategische Fehlplanungen mehr oder weniger verhaut.
Hm, das mit den Reaktionen auf öffentlichen Querellen finde ich eine ziemlich gute Idee, und das dürfte sich eigentlich sogar recht gut umsetzen lassen. Mal den Vorschlag anbringen. 
Ich hau mal eben ein paar Punkte rein die mich in fantasy games generell gestört haben weil... ich hab grad echt keine Lust irgendwas konstruktives zu machen.
1.) Magie bzw. viel zu einfach nutzbare Magie: Ich kann mir einfach schwer vorstellen dass eine Gesellschaft wie etwa in Skyrim nach Jahrhunderte von Entwicklung sich immer noch mit Kriegsäxten den Schädel einhaut obwohl sie Feuer und Elektrizität in ihren Handflächen beschwören kann. Ich fände es ganz gut würde Magie etwa nur auf besonders starke Gegner beschrenkt und durch die Handlung gerechtfertigt werden. Genau so wie spruchrollen. Stellt euch mal vor ihr könntet am Kiosk eine Feuersturm Spruchrolle kaufen. Das eröffnet einem doch ganz neue Perspektiven auf der Arbeit
Drum sollten derartige magische Gegenstände sehr selten sein bzw. nur an bestimmten, abgeschnittenen Orten zu finden sein. Das ist natürlich nur meine Meinung.
Für ein eigenes Spiel hatte ich mal eine Handlung geschrieben welche von einem Bürgerkrieg zwischen Magie (nur von einer Elitegruppe anwendbar welche and der Macht war) und der neu entwickelten Technologie (für jeden Anwendbar) erzählte. Mit den ganzen Dwemer resourcen währ das sogar ziemlich cool umsetzbar, aber das gehört hier nicht hin:
Wenn ihr mir einen gefallen tun wollt: Keine Feuerapokalypse Spruchrollen bei Balthasar dem Lumpensamler der mit seinem Esel umher zieht
2.) NPC's die einen mit expositions-dialog Grüssen. Ich meine...wer kennt das nicht? Man kommt in eine Stadt und jeder Erzählt einem mal spontan wo die besten Läden sind und was ihre Meinung zu derweil aktuellen politischen Geschehnissen sind.
3.) Zu viel Zeug. In Skyrim generell gabs einfach an jeder Ecke viel zu viel wertvolles/nützliches Zeug. Da mochte ich noch ältere RPG's oder die ersten teile der Gothic Serie wo brauchbare Sachen wirklich was waren worüber man sich gefreut hat und es generell einen stärkeren Überlebensdrang gab. Das machte alles spassiger für mich.
Vor allem am Anfang in Morrowind war es wirklich spannend sich die ersten paar Ausrüstungsgegenstände zusammenzusuchen.
4.) Einen etwas rauheren Umgang in Dialogen ..ich mag sowas
5.) Ich fands immer seltsam dass es im allgemeinen mehr Ruinen gibt als Städte, bewohnte Gebiete. In Skyrim wars durch den Bürgerkrieg noch einigermassen gut erklärt...aber hat da wirklich fast kein Mensch die ganzen Ruinen/Dwemerüberreste untersucht und studiert? Ausserdem mochte ich schon immer verstreute kleine Dörfer in Spielen. Das hattet ihr ja auch schon Nehrim.
So, jetzt reichts erstmal für heute.
1.) Magie bzw. viel zu einfach nutzbare Magie: Ich kann mir einfach schwer vorstellen dass eine Gesellschaft wie etwa in Skyrim nach Jahrhunderte von Entwicklung sich immer noch mit Kriegsäxten den Schädel einhaut obwohl sie Feuer und Elektrizität in ihren Handflächen beschwören kann. Ich fände es ganz gut würde Magie etwa nur auf besonders starke Gegner beschrenkt und durch die Handlung gerechtfertigt werden. Genau so wie spruchrollen. Stellt euch mal vor ihr könntet am Kiosk eine Feuersturm Spruchrolle kaufen. Das eröffnet einem doch ganz neue Perspektiven auf der Arbeit
Drum sollten derartige magische Gegenstände sehr selten sein bzw. nur an bestimmten, abgeschnittenen Orten zu finden sein. Das ist natürlich nur meine Meinung.
Für ein eigenes Spiel hatte ich mal eine Handlung geschrieben welche von einem Bürgerkrieg zwischen Magie (nur von einer Elitegruppe anwendbar welche and der Macht war) und der neu entwickelten Technologie (für jeden Anwendbar) erzählte. Mit den ganzen Dwemer resourcen währ das sogar ziemlich cool umsetzbar, aber das gehört hier nicht hin:
Wenn ihr mir einen gefallen tun wollt: Keine Feuerapokalypse Spruchrollen bei Balthasar dem Lumpensamler der mit seinem Esel umher zieht
2.) NPC's die einen mit expositions-dialog Grüssen. Ich meine...wer kennt das nicht? Man kommt in eine Stadt und jeder Erzählt einem mal spontan wo die besten Läden sind und was ihre Meinung zu derweil aktuellen politischen Geschehnissen sind.
3.) Zu viel Zeug. In Skyrim generell gabs einfach an jeder Ecke viel zu viel wertvolles/nützliches Zeug. Da mochte ich noch ältere RPG's oder die ersten teile der Gothic Serie wo brauchbare Sachen wirklich was waren worüber man sich gefreut hat und es generell einen stärkeren Überlebensdrang gab. Das machte alles spassiger für mich.
Vor allem am Anfang in Morrowind war es wirklich spannend sich die ersten paar Ausrüstungsgegenstände zusammenzusuchen.
4.) Einen etwas rauheren Umgang in Dialogen ..ich mag sowas
5.) Ich fands immer seltsam dass es im allgemeinen mehr Ruinen gibt als Städte, bewohnte Gebiete. In Skyrim wars durch den Bürgerkrieg noch einigermassen gut erklärt...aber hat da wirklich fast kein Mensch die ganzen Ruinen/Dwemerüberreste untersucht und studiert? Ausserdem mochte ich schon immer verstreute kleine Dörfer in Spielen. Das hattet ihr ja auch schon Nehrim.
So, jetzt reichts erstmal für heute.
Noch etwas: Das Levelsystem.
Ich finde es gegenwärtig leider nicht befriedigend, wie es in Skyrim gelöst wurde, da man früher oder später immer etwas levelt, was man im Original nicht für den Charakter vorgesehen hat. Das ist ja grundsätzlich kein Problem, wenn nicht aber ALLE Fähigkeiten das Gesamtlevel anheben würden und sich der Charakter so quasi von selbst spezialisiert oder aber in eine fremde Richtung entwickelt. Beispiel:
Ich will einen Nord erstellen, dieser soll in leichter Rüstung mit Äxten herumrennen und alles eben flott niedermachen. Vielleicht ist er auch noch gut im Bogenschießen - da ist man natürlich sehr flexibel. Nun nehmen wir aber an, ich breche immer mal wieder ein Schloss auf und erhöhe somit meinen Gesamtlevel und erhalte Punkte für die Perks - ohne aber jemals die Fähigkeit soweit getrieben zu haben, dass ich den Perk nutzen kann. Ich finde, dass sowas sehr störend ist und in Oblivion besser gelöst war - dort hatte man sich von anfang an festgelegt und wurde nicht einfach für Nebensächliches gelevelt.
Ich finde es gegenwärtig leider nicht befriedigend, wie es in Skyrim gelöst wurde, da man früher oder später immer etwas levelt, was man im Original nicht für den Charakter vorgesehen hat. Das ist ja grundsätzlich kein Problem, wenn nicht aber ALLE Fähigkeiten das Gesamtlevel anheben würden und sich der Charakter so quasi von selbst spezialisiert oder aber in eine fremde Richtung entwickelt. Beispiel:
Ich will einen Nord erstellen, dieser soll in leichter Rüstung mit Äxten herumrennen und alles eben flott niedermachen. Vielleicht ist er auch noch gut im Bogenschießen - da ist man natürlich sehr flexibel. Nun nehmen wir aber an, ich breche immer mal wieder ein Schloss auf und erhöhe somit meinen Gesamtlevel und erhalte Punkte für die Perks - ohne aber jemals die Fähigkeit soweit getrieben zu haben, dass ich den Perk nutzen kann. Ich finde, dass sowas sehr störend ist und in Oblivion besser gelöst war - dort hatte man sich von anfang an festgelegt und wurde nicht einfach für Nebensächliches gelevelt.
KILLTHIS wrote:Noch etwas: Das Levelsystem.
Ich finde es gegenwärtig leider nicht befriedigend, wie es in Skyrim gelöst wurde, da man früher oder später immer etwas levelt, was man im Original nicht für den Charakter vorgesehen hat. Das ist ja grundsätzlich kein Problem, wenn nicht aber ALLE Fähigkeiten das Gesamtlevel anheben würden und sich der Charakter so quasi von selbst spezialisiert oder aber in eine fremde Richtung entwickelt. Beispiel:
Ich will einen Nord erstellen, dieser soll in leichter Rüstung mit Äxten herumrennen und alles eben flott niedermachen. Vielleicht ist er auch noch gut im Bogenschießen - da ist man natürlich sehr flexibel. Nun nehmen wir aber an, ich breche immer mal wieder ein Schloss auf und erhöhe somit meinen Gesamtlevel und erhalte Punkte für die Perks - ohne aber jemals die Fähigkeit soweit getrieben zu haben, dass ich den Perk nutzen kann. Ich finde, dass sowas sehr störend ist und in Oblivion besser gelöst war - dort hatte man sich von anfang an festgelegt und wurde nicht einfach für Nebensächliches gelevelt.
Auf der anderen Seite führen solche Systeme (in Extremfällen sind das dann solche Sachen wie Sacred 2) möglicherweise dazu, dass man sich ohne passenden Guide massiv verskillt. Das kann natürlich auch nicht im Sinne des Erfinders sein.
Wie bei fast allen Dingen auf der Welt gilt mMn daher: gut, wenn's gut gemacht ist
Wir arbeiten an einer recht tiefgreifenden Änderung des Level- und Skillsystems.
Sobald die offizielle Ankündigung von statten gegangen ist, wird es da auch Umfragen und ausführlichere Informationen geben. Das Problem, was Killthis beschrieben hat, wenn ich es denn richtig verstanden habe, wird es in jedem Fall nicht mehr geben.
Sobald die offizielle Ankündigung von statten gegangen ist, wird es da auch Umfragen und ausführlichere Informationen geben. Das Problem, was Killthis beschrieben hat, wenn ich es denn richtig verstanden habe, wird es in jedem Fall nicht mehr geben.
Latiro wrote:Wir arbeiten an einer recht tiefgreifenden Änderung des Level- und Skillsystems.![]()
Sobald die offizielle Ankündigung von statten gegangen ist, wird es da auch Umfragen und ausführlichere Informationen geben. Das Problem, was Killthis beschrieben hat, wenn ich es denn richtig verstanden habe, wird es in jedem Fall nicht mehr geben.
Naja ich warte mal ab was ihr vorhabt und werde dann meinen Senf dazu geben.
Also zuerst einmal muss ich sagen wie gut mir das bisher gezeigte und im Interview ausgesagte gefällt! Das ganze wird sicher wieder ein Meisterwerk werden.
Ich habe noch eine kleine Anmerkung bezüglich der Inszenierung. Ihr habt wenn ich mich richtig erinnere geschrieben, dass es sich um ein düsteres Setting handeln wird mit einem Kampf um die Vorherrschaft. Ich interpretiere das als einen Krieg/Bürgerkrieg. Ich würde es wirklich klasse finden, wenn dieses Feeling auch wirklich wachgerufen wird. In Nehrim war das schon gut gemacht, aber jetzt mit den zusätzlichen Möglichkeiten die Skyrim bietet ist da denke ich noch viel mehr rauszuholen.
Skyrim bietet die funktionierenden Katapulte, mit Dawnguard kommen auch noch Armbrüste hinzu, Kampf vom Pferd aus, (durch Mods) fahrende Wagen usw.
Ideal wäre es sich einer Fraktion und ihren kämpfenden Truppen anschließen zu können. Das würde großartige Möglichkeiten für Nebenquests geben...Hinterhalte auf feindliche Nachschubkonvois, Überfälle auf Lager, Kundschaftermissionen, Sabotage usw.
Toll wäre es auch wenn Schlachten wirklich als Schlachten erkennbar sind. Klar ist irgendwo eine Limitierung, aber die Skyrim Engine ist meiner Meinung nach doch recht leistungsfähig und kann zumindest bei meiner Hardware problemlos Kämpfe zwischen bis zu 80 NPS's geichzeitig darstellen. Auch das Respawn System aus den Kämpfen um die Festungen könnte dafür genutzt werden. Man stelle sich allein mal vor: zwei Schlachtformationen marschieren aufeinander zu, von hinten schießen Bogen- und Armbrustschützen und Katapulte, auf einmal erfolgt von der Flanke ein Kavallerieangriff den man abwehren muss, plötzlich erscheint ein Bote der berichtet, dass die Front an einer anderen Stelle einzubrechen droht und Unterstützung benötigt. Dies erfordert einen Ortswechsel ein paar Cells weiter, so erscheint die Schlacht größer als sie eigentlich ist ohne zu sehr die Performance zu beeinträchtigen (ok bei dem technischen Aspekt bin ich nicht 100% sicher, ist halt Theorie).
Versteht ihr was ich meine?
Ich habe noch eine kleine Anmerkung bezüglich der Inszenierung. Ihr habt wenn ich mich richtig erinnere geschrieben, dass es sich um ein düsteres Setting handeln wird mit einem Kampf um die Vorherrschaft. Ich interpretiere das als einen Krieg/Bürgerkrieg. Ich würde es wirklich klasse finden, wenn dieses Feeling auch wirklich wachgerufen wird. In Nehrim war das schon gut gemacht, aber jetzt mit den zusätzlichen Möglichkeiten die Skyrim bietet ist da denke ich noch viel mehr rauszuholen.
Skyrim bietet die funktionierenden Katapulte, mit Dawnguard kommen auch noch Armbrüste hinzu, Kampf vom Pferd aus, (durch Mods) fahrende Wagen usw.
Ideal wäre es sich einer Fraktion und ihren kämpfenden Truppen anschließen zu können. Das würde großartige Möglichkeiten für Nebenquests geben...Hinterhalte auf feindliche Nachschubkonvois, Überfälle auf Lager, Kundschaftermissionen, Sabotage usw.
Toll wäre es auch wenn Schlachten wirklich als Schlachten erkennbar sind. Klar ist irgendwo eine Limitierung, aber die Skyrim Engine ist meiner Meinung nach doch recht leistungsfähig und kann zumindest bei meiner Hardware problemlos Kämpfe zwischen bis zu 80 NPS's geichzeitig darstellen. Auch das Respawn System aus den Kämpfen um die Festungen könnte dafür genutzt werden. Man stelle sich allein mal vor: zwei Schlachtformationen marschieren aufeinander zu, von hinten schießen Bogen- und Armbrustschützen und Katapulte, auf einmal erfolgt von der Flanke ein Kavallerieangriff den man abwehren muss, plötzlich erscheint ein Bote der berichtet, dass die Front an einer anderen Stelle einzubrechen droht und Unterstützung benötigt. Dies erfordert einen Ortswechsel ein paar Cells weiter, so erscheint die Schlacht größer als sie eigentlich ist ohne zu sehr die Performance zu beeinträchtigen (ok bei dem technischen Aspekt bin ich nicht 100% sicher, ist halt Theorie).
Versteht ihr was ich meine?
Ich muss Colonel Miller zustimmen, ich fände es auch toll wenn es "richtige Schlachten" geben würde. In Oblivion, Skyrim und teilweise sogar in Nehrim war das ja eher lahm. Die "Schlachten" waren eher kleine Kämpfe.
Was mir wichtig für die Story und Inszenierung wichtig ist, hauptsächlich das man immer bekannter wird. In Nerhim war es etwas seltsam das ich trotz der Tatsache das ich Erothin erobert hatte und die Lichtgeborenen getötet hatte immer noch als dreckiger Aeterna beschimpft wurde. Es ist ja so das man in Skyrim nach jeder Quest einen Freund oder Feind mehr hat, es war einfach unheimlich atmosphärisch wenn ich nach Weißlauf rein kam und direkt von den Wachen begrüßt wurde und mir in der Schänke einfach ein Bier nehmen konnte ohne das die Wirtin was dagegen gesagt habe.
Desweiteren wäre mir wichtig das es innerhalb der Hauptparteien ebenfalls Konflikte geben würde. Z.B. das es bei den Paladinen einen Kampf zwischen zwei Anführern gibt, den man erstmal aus der Welt schaffen muss bevor es mit der HQ weitergeht. Dadurch würde es auch mehr Entscheidungsmöglichkeiten geben und mehrere Möglichkeiten für Alternative Enden, da jetzt in diesem Beispiel, der eine Kandidat ein Freund des einfachen Volkes sein könnte und sich sogar für eine Art Demokratie einsetzt, während der andere ein skrupelloser, die Menschen verabscheuender Fanatiker ist.
Ein bisschen weniger wichtig, wäre nicht nur das man eine Beziehung mit dem eigenen Anführer sondern auch mit dem gegnerischen aufbaut. Zumindest bei mir war es so, das ich aufgrund der Tatsache das ich Baratheon noch nie zuvor gesehen hatte, sich in mir keinerlei Emotionen geregt, na klar ich war stolz auf meinen Sieg, aber als der Kanzler vom Turm gesprungen ist habe ich mich weder gefreut noch habe ich getrauert.
Gruß, Juliusis
Was mir wichtig für die Story und Inszenierung wichtig ist, hauptsächlich das man immer bekannter wird. In Nerhim war es etwas seltsam das ich trotz der Tatsache das ich Erothin erobert hatte und die Lichtgeborenen getötet hatte immer noch als dreckiger Aeterna beschimpft wurde. Es ist ja so das man in Skyrim nach jeder Quest einen Freund oder Feind mehr hat, es war einfach unheimlich atmosphärisch wenn ich nach Weißlauf rein kam und direkt von den Wachen begrüßt wurde und mir in der Schänke einfach ein Bier nehmen konnte ohne das die Wirtin was dagegen gesagt habe.
Desweiteren wäre mir wichtig das es innerhalb der Hauptparteien ebenfalls Konflikte geben würde. Z.B. das es bei den Paladinen einen Kampf zwischen zwei Anführern gibt, den man erstmal aus der Welt schaffen muss bevor es mit der HQ weitergeht. Dadurch würde es auch mehr Entscheidungsmöglichkeiten geben und mehrere Möglichkeiten für Alternative Enden, da jetzt in diesem Beispiel, der eine Kandidat ein Freund des einfachen Volkes sein könnte und sich sogar für eine Art Demokratie einsetzt, während der andere ein skrupelloser, die Menschen verabscheuender Fanatiker ist.
Ein bisschen weniger wichtig, wäre nicht nur das man eine Beziehung mit dem eigenen Anführer sondern auch mit dem gegnerischen aufbaut. Zumindest bei mir war es so, das ich aufgrund der Tatsache das ich Baratheon noch nie zuvor gesehen hatte, sich in mir keinerlei Emotionen geregt, na klar ich war stolz auf meinen Sieg, aber als der Kanzler vom Turm gesprungen ist habe ich mich weder gefreut noch habe ich getrauert.
Gruß, Juliusis
Juliusis wrote:Ich muss Colonel Miller zustimmen, ich fände es auch toll wenn es "richtige Schlachten" geben würde. In Oblivion, Skyrim und teilweise sogar in Nehrim war das ja eher lahm. Die "Schlachten" waren eher kleine Kämpfe.
- Schafft das die Engine überhaupt?
- Hat man dafür überhaupt den Platz?
Ich fände echte Schlachten auch ziemlich genial, zweifle aber, ob es wirklich umsetzbar wäre. Möglich wäre vielleicht, als schmale Ersatzvariante, dass man von der Burgmauer eine Schlacht beobachtet (sowas gabs in Myar Aranath). Lässt sich vielleicht eher realisieren.
Gruß,
Meister Xagul
Nunja man müsste schon etwas tricksen das ist wohl wahr. Die Skyrim Engine kann schon einiges verkraften. Kennt ihr die Mod Warzones Civil Unrest für Skyrim? Die plus einige weitere darauf aufbauende Modifikationen zeigen schon dass einiges möglich ist.
Man sollte dieses Respawn System aus den Kämpfen um die Festungen evtl einbauen. In einer echten Schlacht hat eh jede Armee ein Lager. Evtl kann man das ganze scripttechnisch so lösen, dass gefallene Soldaten hinter der Front respawnen und wieder angreifen. So dass immer vlt 50 Leute auf einmal kämpfen. Man kann auch viel mit der Umgebung spielen. Wie bereits geschrieben wären Ortswechsel eine Variante das ganze größer aussehen zu lassen als es eigentlich ist. Auch im Nachgang kann man noch viel gestalten, z.B. das auf einem größeren Gebiet verteilt Gefallene liegen. Dazwischen fallengelassene Waffen, tote Pferde, verlassene Katapulte usw.
Es trägt auch schon viel zur Athmosphäre bei das ganze vielfältig zu gestalten. Also nicht einfach nur 20 Leute die im Nahkampf aufeinander einschlagen. Artillerieunterstützung, Bogenschützen, Kavallerieangriffe (ich liebe Kämpfen vom Pferd aus einfach nur noch
) etc.
Man sollte dieses Respawn System aus den Kämpfen um die Festungen evtl einbauen. In einer echten Schlacht hat eh jede Armee ein Lager. Evtl kann man das ganze scripttechnisch so lösen, dass gefallene Soldaten hinter der Front respawnen und wieder angreifen. So dass immer vlt 50 Leute auf einmal kämpfen. Man kann auch viel mit der Umgebung spielen. Wie bereits geschrieben wären Ortswechsel eine Variante das ganze größer aussehen zu lassen als es eigentlich ist. Auch im Nachgang kann man noch viel gestalten, z.B. das auf einem größeren Gebiet verteilt Gefallene liegen. Dazwischen fallengelassene Waffen, tote Pferde, verlassene Katapulte usw.
Es trägt auch schon viel zur Athmosphäre bei das ganze vielfältig zu gestalten. Also nicht einfach nur 20 Leute die im Nahkampf aufeinander einschlagen. Artillerieunterstützung, Bogenschützen, Kavallerieangriffe (ich liebe Kämpfen vom Pferd aus einfach nur noch
Ich würde mir wirklich wünschen, das sowas möglich wäre. Aber dann müssen auch Lanzen wieder her. In Morrowind gab's die ja schon. Warum wurden die nur wieder abgeschafft??
Also von richtigen Lanzen kann ja eigentlich auch in Morrowind keine Rede sein, eine richtige Lanze ist schon was länger, aber Speere allgemein doch schon.
Generell auch Wurfwaffen wären wieder gut und natürlich Speere bzw. Helebarden etc. außerdem fand ich die Schadensarten Stumpf, Stich und Schnitt ebenfalls besser, das macht die Wahl der Waffe interessanter bei leichten Rüstungen reicht Schnittschaden, bei schweren wäre nur Stich oder Stumpf effektiv. Mal ganz grob als Beispiel...
Generell auch Wurfwaffen wären wieder gut und natürlich Speere bzw. Helebarden etc. außerdem fand ich die Schadensarten Stumpf, Stich und Schnitt ebenfalls besser, das macht die Wahl der Waffe interessanter bei leichten Rüstungen reicht Schnittschaden, bei schweren wäre nur Stich oder Stumpf effektiv. Mal ganz grob als Beispiel...
Mitro wrote:Also von richtigen Lanzen kann ja eigentlich auch in Morrowind keine Rede sein, eine richtige Lanze ist schon was länger, aber Speere allgemein doch schon.
Generell auch Wurfwaffen wären wieder gut und natürlich Speere bzw. Helebarden etc. außerdem fand ich die Schadensarten Stumpf, Stich und Schnitt ebenfalls besser, das macht die Wahl der Waffe interessanter bei leichten Rüstungen reicht Schnittschaden, bei schweren wäre nur Stich oder Stumpf effektiv. Mal ganz grob als Beispiel...
Mann könnte sich auch ein paar Ideen von Tandos, Skyrim Redone borgen. V.A die neuen Skilltrees, das Kampfsystem und die erhöhte Skillgrenze fand ich beim Spielen sehr gelungen !
Hi,
Ich habe Skyrim Redone zwar nicht gespielt, aber kann dir sagen, dass wir selbst einige, größere Änderungen in der Spielmechanik planen.
Ich habe Skyrim Redone zwar nicht gespielt, aber kann dir sagen, dass wir selbst einige, größere Änderungen in der Spielmechanik planen.
Eine Sache zur Inszenierung ist mir noch wichtig und zwar, dass man die Dungeons nicht "vorhersehbar" gestaltet. Damit meine ich, dass man wie in Nehrim eine Höhle betritt und danach kein bisschen weiß, was für Gegner auf einen zukommen. In Morrowind gab es dieses Spannung aufbauende Gefühl der Unsicherheit auch noch, aber in Oblivion und Skyrim wusste man immer direkt am Anfang einer Höhle: "Aha, das ist eine Banditenhöhle, da sind nur Banditen." oder "Oh eine Grabstätte, da sind nur Draugr und vielleicht ein paar Spinnen." und das fand ich auf dauer echt langweilig.
Ich glaube darum brauchst du dir keine Sorgen zu machen. So wie ich die Jungs (und Mädels) von SureAi kenne, werden die Dungeons wieder mit viel Handarbeit, Liebe zum Detail und Überraschungseffekten erstellt werden !
Glaub ich auch! In Nehrim (und gerade im mini-Addon) hat mir das Dungeondesign sehr gefallen. Die Atmosphäre war sehr dicht, und man hatte nie das Gefühl, dass immer der gleiche Dungeon recycelt wurde, wie es in Oblivion, aber auch (wenn auch weniger) in Skyrim der Fall ist. Im Optimalfall sollte jeder Dungeon einzigartig sein. Zwar gibt es immer gewisse Typen (Ruine, natürliche Höhle, Festung, Eishöhle,...), aber zumindest in Skyrim gab es dann innerhalb dieser Typen wenig abwechslung. Draugr-Ruinen benutzen immer die gleichen Teile und Mechanismen, die Rätsel sind immer gleich, die Geger und auch oft die Belohnungen sind identisch. Dann heißt es nicht mehr "Oh, ein neuer Dungeon!", sondern eher "Oh, schon wieder ne Ruine..."
Was mir jetzt auch noch so spontan einfallen würde, wäre zum Beispiel ein Wiedersehen mit dem Sternenvolk. Könnte ich mir gut als Invasionsstreitmacht vorstellen, die versucht Enderal zu erobern. (will euch da aber jetzt nicht ins Handwerk pfuschen). Ausserdem ein paar gute Bosskämpfe, die man mit Finesse bewältigen muss. (Ähnlich dem Endkampf in Nehrim oder dem Vieh im Seelenschinder-Tempel)












