So, um ein neues Spiel in die Runde zu werfen:
Jeder schreibt eine Zeile eines Gedichtes in dem sich ein Wort mit einem anderen Wort des vorherrigen Schreibers reimt.
Es ähnelt zwar dem Sätze-thread aber vielleicht kommt am Ende ein schönes/sinnloses/tiefgreifendes/verrücktes/herzliches/absolut unlogisches Gedicht bei heraus.
(Allerdings sollte man nach ein paar Zeilen ein neues Wort nehmen und mit diesem dann einen Reim machen)
Ich beginne dann mal:
An einem hohen Baum
...
Jeder schreibt eine Zeile eines Gedichtes in dem sich ein Wort mit einem anderen Wort des vorherrigen Schreibers reimt.
Es ähnelt zwar dem Sätze-thread aber vielleicht kommt am Ende ein schönes/sinnloses/tiefgreifendes/verrücktes/herzliches/absolut unlogisches Gedicht bei heraus.
Ich beginne dann mal:
An einem hohen Baum
...
Last edited by Waldelf on 01.06.2011 15:40, edited 1 time in total.
An einem hohen Baum
Starb ein großer Traum
Starb ein großer Traum
An einem hohen Baum
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
Waldelf wrote:An einem hohen Baum
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
Hier ändert sich dann der Reim
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man siehe zurück
An einem hohen Baum
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
An einem hohen Baum
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
An einem hohen Baum
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
An einem hohen Baum
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Oh siehe da eine Vier!
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Oh siehe da eine Vier!
An einem hohen Baum
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Oh siehe da eine Vier!
und daneben steht ein Tier!
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Oh siehe da eine Vier!
und daneben steht ein Tier!
An einem hohen Baum
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Oh siehe da eine Vier!
und daneben steht ein Tier!
Doch wird es nun
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Oh siehe da eine Vier!
und daneben steht ein Tier!
Doch wird es nun
An einem hohen Baum
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Oh siehe da eine Vier!
und daneben steht ein Tier!
Doch wird es nun
beim vergessenen reich von ruun
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Oh siehe da eine Vier!
und daneben steht ein Tier!
Doch wird es nun
beim vergessenen reich von ruun
An einem hohen Baum
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Oh siehe da eine Vier!
und daneben steht ein Tier!
Doch wird es nun
beim vergessenen reich von ruun
etwas gutes tun?
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Oh siehe da eine Vier!
und daneben steht ein Tier!
Doch wird es nun
beim vergessenen reich von ruun
etwas gutes tun?
An einem hohen Baum
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Oh siehe da eine Vier!
und daneben steht ein Tier!
Doch wird es nun
beim vergessenen reich von ruun
etwas gutes tun?
Ich spüre einen Windhauch
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Oh siehe da eine Vier!
und daneben steht ein Tier!
Doch wird es nun
beim vergessenen reich von ruun
etwas gutes tun?
Ich spüre einen Windhauch
An einem hohen Baum
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Oh siehe da eine Vier!
und daneben steht ein Tier!
Doch wird es nun
beim vergessenen reich von ruun
etwas gutes tun?
Ich spüre einen Windhauch
der Gleitet über meinen Bauch
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Oh siehe da eine Vier!
und daneben steht ein Tier!
Doch wird es nun
beim vergessenen reich von ruun
etwas gutes tun?
Ich spüre einen Windhauch
der Gleitet über meinen Bauch
An einem hohen Baum
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Oh siehe da eine Vier!
und daneben steht ein Tier!
Doch wird es nun
beim vergessenen reich von ruun
etwas gutes tun?
Ich spüre einen Windhauch
der Gleitet über meinen Bauch
ach, son verhuchter Rosenstrauch
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Oh siehe da eine Vier!
und daneben steht ein Tier!
Doch wird es nun
beim vergessenen reich von ruun
etwas gutes tun?
Ich spüre einen Windhauch
der Gleitet über meinen Bauch
ach, son verhuchter Rosenstrauch
An einem hohen Baum
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Oh siehe da eine Vier!
und daneben steht ein Tier!
Doch wird es nun
beim vergessenen reich von ruun
etwas gutes tun?
Ich spüre einen Windhauch
der Gleitet über meinen Bauch
ach, son verhuchter Rosenstrauch
Drum nahm ich die Fackel zur Hand
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Oh siehe da eine Vier!
und daneben steht ein Tier!
Doch wird es nun
beim vergessenen reich von ruun
etwas gutes tun?
Ich spüre einen Windhauch
der Gleitet über meinen Bauch
ach, son verhuchter Rosenstrauch
Drum nahm ich die Fackel zur Hand
An einem hohen Baum
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Oh siehe da eine Vier!
und daneben steht ein Tier!
Doch wird es nun
beim vergessenen reich von ruun
etwas gutes tun?
Ich spüre einen Windhauch
der Gleitet über meinen Bauch
ach, son verhuchter Rosenstrauch
Drum nahm ich die Fackel zur Hand
und verbrannte das Schicksalsband
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Oh siehe da eine Vier!
und daneben steht ein Tier!
Doch wird es nun
beim vergessenen reich von ruun
etwas gutes tun?
Ich spüre einen Windhauch
der Gleitet über meinen Bauch
ach, son verhuchter Rosenstrauch
Drum nahm ich die Fackel zur Hand
und verbrannte das Schicksalsband
An einem hohen Baum
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Oh siehe da eine Vier!
und daneben steht ein Tier!
Doch wird es nun
beim vergessenen reich von ruun
etwas gutes tun?
Ich spüre einen Windhauch
der Gleitet über meinen Bauch
ach, son verhuchter Rosenstrauch
Drum nahm ich die Fackel zur Hand
und verbrannte das Schicksalsband
denn es war überflüssiger Tand
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Oh siehe da eine Vier!
und daneben steht ein Tier!
Doch wird es nun
beim vergessenen reich von ruun
etwas gutes tun?
Ich spüre einen Windhauch
der Gleitet über meinen Bauch
ach, son verhuchter Rosenstrauch
Drum nahm ich die Fackel zur Hand
und verbrannte das Schicksalsband
denn es war überflüssiger Tand
An einem hohen Baum
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Oh siehe da eine Vier!
und daneben steht ein Tier!
Doch wird es nun
beim vergessenen reich von ruun
etwas gutes tun?
Ich spüre einen Windhauch
der Gleitet über meinen Bauch
ach, son verhuchter Rosenstrauch
Drum nahm ich die Fackel zur Hand
und verbrannte das Schicksalsband
denn es war überflüssiger Tand
So war das schicksal meiner nicht mehr Herr
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Oh siehe da eine Vier!
und daneben steht ein Tier!
Doch wird es nun
beim vergessenen reich von ruun
etwas gutes tun?
Ich spüre einen Windhauch
der Gleitet über meinen Bauch
ach, son verhuchter Rosenstrauch
Drum nahm ich die Fackel zur Hand
und verbrannte das Schicksalsband
denn es war überflüssiger Tand
So war das schicksal meiner nicht mehr Herr
An einem hohen Baum
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Oh siehe da eine Vier!
und daneben steht ein Tier!
Doch wird es nun
beim vergessenen reich von ruun
etwas gutes tun?
Ich spüre einen Windhauch
der Gleitet über meinen Bauch
ach, son verhuchter Rosenstrauch
Drum nahm ich die Fackel zur Hand
und verbrannte das Schicksalsband
denn es war überflüssiger Tand
So war das schicksal meiner nicht mehr Herr
Denn ich setzte mich tapfer zur Wehr
Starb ein großer Traum
man glaubt es kaum
man siehe zurück
auf mein heutiges Frühstück
Oh, welch ein Glück!
Nun laufe ich hier
Oh siehe da eine Vier!
und daneben steht ein Tier!
Doch wird es nun
beim vergessenen reich von ruun
etwas gutes tun?
Ich spüre einen Windhauch
der Gleitet über meinen Bauch
ach, son verhuchter Rosenstrauch
Drum nahm ich die Fackel zur Hand
und verbrannte das Schicksalsband
denn es war überflüssiger Tand
So war das schicksal meiner nicht mehr Herr
Denn ich setzte mich tapfer zur Wehr










