Der Held meiner drei Durchgänge- Jespar Dal'Varek (dem ich schon die peinlichsten Spitznamen verpasst habe)
Ich bin immer noch begeistert von Enderal und jetzt seit neuem auch von Nehrim, das ich mal endlich angefangen habe... Danke für die tolle Arbeit, die ihr geleistet habt.
Eh ja, da Jespar mindestens einmal im Spiel den Bogen benutzt, hier Archer Jespar^^
Ich hoffe, man erkennt ihn ^^
ABer seine Rüstung ist schon etwas mühsam XDDD
Ich bin immer noch begeistert von Enderal und jetzt seit neuem auch von Nehrim, das ich mal endlich angefangen habe... Danke für die tolle Arbeit, die ihr geleistet habt.
Eh ja, da Jespar mindestens einmal im Spiel den Bogen benutzt, hier Archer Jespar^^
Ich hoffe, man erkennt ihn ^^
ABer seine Rüstung ist schon etwas mühsam XDDD
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25.09.2017 18:26MeritAmun wrote: Da im ersten Post hier auch von Geschichten die Rede ist, melde ich mich hier mal im wahrsten Sinne zu Wort.
Folgender Text ist meine persönliche Hommage an "Ein Lied in der Stille", die emotionalste-traurigste Quest die ich je gezockt habe und ich musste das einfach aufschreiben, es ließ mir sonst keine Ruhe. Im Groben handelt es davon, welche Gedanken ich bzw. mein Spielcharakter (oder umgekehrt xD) so gehegt haben, während ich vor dem Scheiterhaufen stand. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und gegen ein kleines Feedback hätte ich auch nix einzuwenden.Also dann.
Bruder
Ich stehe hier am Strand. Vor mir das rauschende Meer, die Sonne scheint, Vögel zwitschern, Krabben und Möwen hört man scharren und rufen. Idyllisch und doch wieder nicht. Denn wenn ich mich umdrehe, sehe ich Silberhain. Jedoch nicht mehr die Illusion vom beschaulichen Dorf an der Küste, sondern die traurige Wirklichkeit. Ruinen, mit den ausgetrockneten Leichen der Bewohner. Ich lenke meinen Blick wieder geradeaus, starre in die Flammen, die deinen missgestalteten Körper verzehren und fühle mich elend. Das hast du einfach nicht verdient. Du hast nie etwas Böses gewollt. Der Stein und seine verderbte Macht sind Schuld, denke ich und knurre in plötzlich aufwallender Wut vor mich hin. Und diese verdammten Hohen, die sich mit diesem schwarzen, unscheinbaren Werkzeug deinen Kummer und deine Angst zu Nutze machten. Sie ließen dich glauben, dass so alles gut werden würde, dass man dich endlich lieben würde. Liebe und Freundschaft. Nichts anderes hast du dir gewünscht. Und selbst ich konnte dir nicht geben, wonach du dich gesehnt hast. Als Halb-Aetherna aus Nehrim, wo meinesgleichen verachtet wird, weiß ich nur zu gut, was es heißt, ausgegrenzt zu werden, geht es mir nicht ohne Bitterkeit durch den Kopf. Doch die Anfeindungen gegen mich waren absolut nichts gegen das, was du offensichtlich durchmachen musstest. Verstoßen vom eigenen Vater, gehasst von den Bewohnern des Dorfes in dem du gefunden wurdest. Und das nur weil dein linkes Bein dick und klumpig, dein Gesicht durch Geschwulste entstellt war. Dämon und Missgeburt wurdest du gerufen. Und nachdem sie deinen Ziehvater – der einzige Mensch der dich trotz deines Aussehens liebevoll aufzog – nach einem Todesfall im Dorf, für den man dir die unberechtigte Schuld gab, töteten, war das Maß voll und der Stein samt der Hohen witterten wohl ihre Chance.
Die Illusion war fast perfekt. Meine Mission war es eigentlich nur, diesen verfluchten Stein zurück zu holen. Dazu befragte ich deinen leiblichen Vater, doch der wollte nichts davon wissen, bis ich die Geburtsurkunde fand. Er hatte dich aufgrund deiner Missbildungen fortbringen lassen und verleugnet dich bis heute. Dann kam ich hier an und der Mann, der dich aufzog, sagte mir, du wärst wundersam genesen und ein völlig gesundes Kind. Ich freute mich, das zu hören und hätte da bereits misstrauisch werden sollen, hatte ich doch von Anfang an das Gefühl, dass hier etwas nicht stimmte. Denn warum sah ich in deinem Ziehvater den Meinigen, der schon lange tot ist? Zufall, versuchte ich mir jedoch zu sagen. Als ich dich kennen lernte, warst du ein hübscher Junge, der später im erwachsenen Alter sämtlichen Damen den Kopf verdreht hätte. Zuallererst musste ich dir dein Stofftier zurück holen, das dein Hund sich geschnappt hatte und fand es irgendwie amüsant. Und du wusstest tatsächlich wo der Stein ist und wolltest ihn mir geben, wenn ich dir im Gegenzug dafür drei Wünsche erfülle. Ich spielte also mit dir und fing mit dir Schmetterlinge und wollte nicht an dieses seltsame Gefühl denken. Es machte mir sogar Spaß, erinnerte es mich doch an meine Kindheit, als ich noch mit meiner jüngeren Schwester herum tobte. Deine Überraschung in dieser Höhle, ein Bild, welches uns beide am Strand im Licht der untergehenden Sonne zeigte, hatte mich gerührt. Doch dann kam dein dritter Wunsch und es offenbarte sich mir die ganze Wahrheit. Eine Wahrheit, wie sie grausamer kaum sein kann. Das Dorf, die Bewohner, dein Ziehvater und du selbst – alles ein Trugbild. Die Welt wie ich sie gesehen hatte, war so, wie du sie dir mit der Macht des Steines geschaffen hattest. Eine Welt, in der du geliebt wurdest, in der die Kinder mit dir spielten und niemand dich Dämon nannte. Doch später erkanntest du, dass du dennoch allein warst, denn die Menschen taten das nicht durch ihren eigenen Willen, sondern durch deinen. Wie ferngesteuerte Puppen und so erging es jedem Besucher von „außen“, sie alle wurden sozusagen zu Sklaven deines Willens. Nun mögen Viele meinen, das geschah den Bewohnern dieses Dorfes ganz recht, wären sie nicht so gemein zu dem armen Jungen gewesen. Doch hatte ich auch mit ihnen Mitleid, niemand hatte so etwas verdient. Vielleicht, denke ich mir, wäre es besser gewesen, der Mann wäre mit seinem Ziehsohn irgendwo anders hin gegangen? Andererseits, die Realität war, es hätte wahrscheinlich nirgendwo einen Ort gegeben an dem die Beiden sie willkommen gewesen wären. Wie man es drehte und wendete, Rynéus wäre ein Ausgestoßener geblieben.
Du wolltest, dass ich bei dir bleibe, für immer. Mit dir spiele, dich zu fangen versuche, mit dir Schmetterlinge jage. Wie Geschwister eben. Du nanntest mich sogar schon Bruder, wusstest aber von Anfang an, dass ich nicht so war, wie alle anderen, denn ich behielt meinen freien Willen. Der Stein hatte nicht diese Macht über mich. Und du hattest mir nichts gesagt, aus Angst, dass ich dich genauso hassen und verlassen würde, wie alle Anderen es getan hatten, wenn ich erkannte, wie du wirklich warst.
Ich seufze, während ich den Flammen weiterhin zu schaue und dein verbrennendes Fleisch rieche. Es tut mir leid, Rynéus, so leid, denke ich und es tut weh. Ich konnte nicht bei dir bleiben. Deine Enttäuschung, Tränen inbegriffen, schnitt mir ins Herz, doch was sollte ich denn tun? Die Welt steht kurz vor ihrem Untergang, ich bin auf einer Mission, weil ich der Einzige bin, der es verhindern kann. Wäre ich nicht auf dieser Mission, und hätte ich nicht geahnt, dass hier nicht alles so war, wie es schien, was hätte ich getan? Das frage ich mich und horche in mich hinein. Dann nicke ich langsam und flüstere ein „Ja...“. Ich hätte den Wunsch erfüllt und wäre geblieben. Bei dir, Rynéus. Ich hätte eigentlich gar keinen Grund gehabt nein zu sagen, denn ohne meine eigenen besonderen Fähigkeiten wäre ich der Macht des Steins und der Hohen erlegen ohne es überhaupt zu bemerken. Mir wird so klar wie nie zuvor, wie sehr ich meine eigene ermordete Familie vermisse und mich genauso nach ihr sehne, wie der Junge es tat. Wenn ich zugestimmt hätte, hätte auch ich wieder eine wirkliche Familie gehabt. So aber musste ich die Illusion zerschlagen, es ging nicht anders. Mit allen schrecklichen Folgen, denn du hattest mich gewarnt. „Alle Bewohner werden sterben!“, hast du gesagt und dein Blick war voller Angst. „Auch du und ich!“ Doch ich versprach dir, dass uns beiden nichts geschehen würde, du solltest mir vertrauen. Nun habe ich das Gefühl, dieses Versprechen gebrochen zu haben. Als ich mich in der Wirklichkeit wiederfand, eilte ich in dein Haus. Zurück nach Ark wollte ich dich bringen, zu den Apothekarii. Sie hätten dir gewiss helfen können. Und es wäre mir egal gewesen, was die Leute gesagt hätten. Ich hätte nicht zugelassen, dass man dir etwas antut. Natürlich erschrak ich zuerst, als ich dich so sah, das war nur menschlich. Gehasst habe ich dich aber nicht, habe dich gemäß deinen Worten nicht angespuckt und bin nicht voll Verachtung weg gegangen. Keinen einzigen Augenblick habe ich auch nur daran gedacht, das zu tun. Ich sah trotz allem nur ein krankes, einsames Kind, dass sich nichts als Liebe wünschte. Doch sagen konnte ich dir das nicht mehr, es war alles zu spät. Du lagst bereits im Sterben und hast mich bei meiner Wiederkehr, weil ich mich noch nach einem Pferd umschaute, nicht einmal mehr erkannt.
Und nun stehe ich hier. Den Stein in der Tasche und alles was ich noch für dich tun kann ist, dir wenigstens eine würdevolle Bestattung zu geben. Dann krame ich eine Teleportrolle hervor. Es wird Zeit aufzubrechen, der Erzmagier in Ark wartet auf mich. „Verzeih mir Rynéus, dass ich dir deinen Herzenswunsch nicht erfüllen konnte“, sage ich leise und traurig. „Ich wünsche dir, dass du jetzt in einer besseren Welt und mit deinem Ziehvater wieder vereint bist. Ich wünsche dir, dass du dort glücklich bist, so wie du es verdient hast.“ Ich spreche den Teleportzauber aus und das Letzte, was ich sehe, ist wie der kleine Scheiterhaufen mit deinen Überresten langsam in sich zusammen fällt. „Lebe wohl, Rynéus. Mein kleiner Bruder.“
Jedenfalls, hast du wirklich schön geschrieben, richtig rührend. Man sieht wirklich, dass dein Protagonist den Jungen mochte. Allerdings, ist es mir zu Blockartig geschrieben, das ist etwas mühsam zu lesen, aber es geht gerade noch so^^
Danke dafür
Sorry für die späte Text-Antwort. Erstmal danke fürs Feedback, Aniron. Nun ja, ich versuch ja schon viel Absätze rein zu bringen, aber manches gehört halt so zusammen, dass ein Absatz etwas länger wird.
Nun ja, ich versuche mich zu bessern, man lernt doch nie aus.
Dein Jespar mit Bogen sieht auch toll aus. Frage mich zwar, wo er im Spiel mal den Bogen nimmt. Muss ich verpasst haben.
Bin inzwischen wirklich am schreiben für meine Idee zu meiner persönlichen Wunschvorstellung, wie es nach dem Spielende weiter geht. Es lässt mir einfach keine Ruhe (DAS nenne ich gehypt sein
) xD Ich will nun mal meinen Chara und Jespar zurück haben, also hol ich sie mir einfach zurück, basta! *mit dem Fuß aufstampf*
Das einzige wo ich gerade hin und her überlege ist, wie mein Chara nun dort hin kommt, wo man ihn letztlich unerwarteter Weise findet. Gibt entweder er kommt gleich nach der "Rückkehr" dort hin oder - jetzt mal unter der Voraussetzung, dass meine Leiche dort keine Illusion, sondern wirklich mein echter Körper ist - er wacht im Lebenden Tempel auf und sucht sich mühsam seinen Weg (und das mehr oder weniger unbewusst und mit einem Haufen Glück) dorthin zurück, weil er aus irgendeinem Grund nur weiß, dass er mit diesem Ort verbunden ist. Oder sowas in der Art. Aber ich kann mich einfach nicht entscheiden, welche Möglichkeit besser wäre.

Dein Jespar mit Bogen sieht auch toll aus. Frage mich zwar, wo er im Spiel mal den Bogen nimmt. Muss ich verpasst haben.
Bin inzwischen wirklich am schreiben für meine Idee zu meiner persönlichen Wunschvorstellung, wie es nach dem Spielende weiter geht. Es lässt mir einfach keine Ruhe (DAS nenne ich gehypt sein
Ich bin´s schon wieder. Will mal schauen, wie es ankommt. Es wird wohl nun doch noch eine richtige Fanfiction zu Enderal (Dabei hab ich mit meinen anderen Geschichten zu Thief, The Witcher und TES IV - Oblivion eigentlich genug zu tun
) von mir geben, so wie ich mir eine Fortsetzung vorstelle bzw. was so alles passieren könnte. Hab noch nicht mal einen Titel dafür. Im Groben wird es darum gehen (siehe mein vorheriger Post), dass mein MC sich geopfert hat (1. Ende des Spiels) und nun eine 2. Chance bekommt. Er findet sich im Lebenden Tempel wieder, hat aber jegliche Erinnerungen an die Vergangenheit verloren, einschließlich seiner eigenen Person. Anmerkung dazu: er ist KEINE Projektion (Fleischloser) mehr, sondern ganz normal als wäre er nie gestorben. Ich bin des weiteren noch etwas unsicher, ob ich folgenden Leseausschnitt direkt an den Anfang setze. Ich denke mal, es wird vorher noch einen Prolog geben, in dem die (fiktiven) Ereignisse kurz erläutert werden, die Calia und Jespar nach ihrer gemeinsamen Flucht aus Endereal - ja bei mir fliehen beide
- erleben, aber noch nicht fest umrissen. Zumindest wird es wahrscheinlich darauf hinaus laufen, dass es den beiden gelungen ist das 2. Leuchtfeuer, wie es im Spiel erwähnt wird, mit einem Numinos zu entzünden, sodass zwar Enderal ein menschenleeres (bzw. voller verbrannter Leichen) Land ist, aber die restlichen Länder gerettet und die Hohen jetzt endgültig Geschichte sind (wer wird die auch vermissen? Ich nicht
). Es könnte auch sein, nachfolgende Leseprobe ist selbst der Prolog und was nach der Flucht von den beiden Anderen passiert und wie sie es schaffen die Hohen zu vernichten kommt dann in den folgenden Kapiteln nach und nach zum Vorschein, denn da werden sicher viele Details kommen, die für einen Prolog zu viel wären. Entscheide ich noch.
Vielleicht habt ihr ja selber noch Anregungen.
Hier also mal der Anfang des wahrscheinlich ersten Kapitels bzw. Prologs, wo mein MC wieder kommt. Freue mich auf Feedback. ^^
"Als er erwachte waren die ersten Empfindungen Nässe, Kälte und ein furchtbarer Verwesungsgeruch. Sein Kopf schmerzte und fühlte sich seltsam leer an. Er richtete sich zitternd auf und drehte den Kopf, nur um das im nächsten Augenblick zu bereuen. Der Anblick der halb verwesten Leiche war grausig und ihm drehte sich der Magen um. Gleichzeitig erfüllte der Körper ihn aus irgendeinem Grund mit tiefer Trauer, aber warum? Er kannte diesen Mann nicht. Blitzartig traf ihn die Erkenntnis und er sprang auf. Das war es, er kannte diesen Mann, aber er erinnerte sich nicht an dessen Namen und auch nicht daran, wo er eigentlich war, wie lange er hier überhaupt gelegen hatte und was währenddessen passiert war. Und noch schlimmer, nicht einmal sein eigener Name wollte ihm einfallen. Er versuchte angestrengt, sich an irgendetwas zu erinnern, aber da kam nichts. Absolut nichts, alles war wie ausgelöscht. Zunächst wusste er nur eines, er musste einen Weg hier raus finden."
Vielleicht habt ihr ja selber noch Anregungen.
Hier also mal der Anfang des wahrscheinlich ersten Kapitels bzw. Prologs, wo mein MC wieder kommt. Freue mich auf Feedback. ^^
"Als er erwachte waren die ersten Empfindungen Nässe, Kälte und ein furchtbarer Verwesungsgeruch. Sein Kopf schmerzte und fühlte sich seltsam leer an. Er richtete sich zitternd auf und drehte den Kopf, nur um das im nächsten Augenblick zu bereuen. Der Anblick der halb verwesten Leiche war grausig und ihm drehte sich der Magen um. Gleichzeitig erfüllte der Körper ihn aus irgendeinem Grund mit tiefer Trauer, aber warum? Er kannte diesen Mann nicht. Blitzartig traf ihn die Erkenntnis und er sprang auf. Das war es, er kannte diesen Mann, aber er erinnerte sich nicht an dessen Namen und auch nicht daran, wo er eigentlich war, wie lange er hier überhaupt gelegen hatte und was währenddessen passiert war. Und noch schlimmer, nicht einmal sein eigener Name wollte ihm einfallen. Er versuchte angestrengt, sich an irgendetwas zu erinnern, aber da kam nichts. Absolut nichts, alles war wie ausgelöscht. Zunächst wusste er nur eines, er musste einen Weg hier raus finden."
08.10.2017 22:55MeritAmun wrote: Sorry für die späte Text-Antwort. Erstmal danke fürs Feedback, Aniron. Nun ja, ich versuch ja schon viel Absätze rein zu bringen, aber manches gehört halt so zusammen, dass ein Absatz etwas länger wird.Nun ja, ich versuche mich zu bessern, man lernt doch nie aus.
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Dein Jespar mit Bogen sieht auch toll aus. Frage mich zwar, wo er im Spiel mal den Bogen nimmt. Muss ich verpasst haben.
Bin inzwischen wirklich am schreiben für meine Idee zu meiner persönlichen Wunschvorstellung, wie es nach dem Spielende weiter geht. Es lässt mir einfach keine Ruhe (DAS nenne ich gehypt sein) xD Ich will nun mal meinen Chara und Jespar zurück haben, also hol ich sie mir einfach zurück, basta! *mit dem Fuß aufstampf*
Das einzige wo ich gerade hin und her überlege ist, wie mein Chara nun dort hin kommt, wo man ihn letztlich unerwarteter Weise findet. Gibt entweder er kommt gleich nach der "Rückkehr" dort hin oder - jetzt mal unter der Voraussetzung, dass meine Leiche dort keine Illusion, sondern wirklich mein echter Körper ist - er wacht im Lebenden Tempel auf und sucht sich mühsam seinen Weg (und das mehr oder weniger unbewusst und mit einem Haufen Glück) dorthin zurück, weil er aus irgendeinem Grund nur weiß, dass er mit diesem Ort verbunden ist. Oder sowas in der Art. Aber ich kann mich einfach nicht entscheiden, welche Möglichkeit besser wäre.
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Oha, da habe ich auch ein bisschen geschlafen, sorry für die späte Antwort
Ah , danke, freut mich, dass er dir gefällt, der Handsome Jespar^^
Ganz am Schluss des Spiels, vor dem letzten Kampf benutzt er den Bogen^^
Du, beide Möglichkeiten klingen toll und nach viel Potential, und ich weiss selbst wie süchtig Enderal macht. Habe ja auch ein Rpg zu dem Thema und wir lieben es. weil einfach, diese ganze Geschichte einfach toll ist^^
Ich würde mich freuen diese ff auch lesen zu können
15.10.2017 16:36Aniron wrote:
Oha, da habe ich auch ein bisschen geschlafen, sorry für die späte Antwort
Ah , danke, freut mich, dass er dir gefällt, der Handsome Jespar^^
Ganz am Schluss des Spiels, vor dem letzten Kampf benutzt er den Bogen^^
Du, beide Möglichkeiten klingen toll und nach viel Potential, und ich weiss selbst wie süchtig Enderal macht. Habe ja auch ein Rpg zu dem Thema und wir lieben es. weil einfach, diese ganze Geschichte einfach toll ist^^
Ich würde mich freuen diese ff auch lesen zu können
Cool ein RPG? Ich mag RPG´s auch total ^^ Wo ist das? *am liebsten gleich mitmachen will*
Imzwischen habe ich schon etwas mehr weiter geschrieben, aber eher Flickwerk noch ohne viel Zusammenhang. Ist auch etwas schwierig, da es nun in Qyra spielt (Weil Calia ja im Spiel dorthin flieht) und da gibt's leider über dieses Land und Leute nicht sehr viele Infos, muss also viel improvisieren. Jaaaa, es macht süchtig und wie! Noch mehr als die Originale, weil es mehr zum nachdenken anregt, also hat Enderal echt alles richtig gemacht.
15.10.2017 18:02MeritAmun wrote:Jo inzwischen hab ich es auch gesehen, wo er das macht. Die Stelle wo er mich von dieser Stange runterholt (hab dazu ein Let´s Play geschaut) müsste das sein, denn danach nimmt er wieder nur die Dolche glaub ich. Sieht man jedenfalls nur relativ kurz.15.10.2017 16:36Aniron wrote:
Oha, da habe ich auch ein bisschen geschlafen, sorry für die späte Antwort
Ah , danke, freut mich, dass er dir gefällt, der Handsome Jespar^^
Ganz am Schluss des Spiels, vor dem letzten Kampf benutzt er den Bogen^^
Du, beide Möglichkeiten klingen toll und nach viel Potential, und ich weiss selbst wie süchtig Enderal macht. Habe ja auch ein Rpg zu dem Thema und wir lieben es. weil einfach, diese ganze Geschichte einfach toll ist^^
Ich würde mich freuen diese ff auch lesen zu können
Cool ein RPG? Ich mag RPG´s auch total ^^ Wo ist das? *am liebsten gleich mitmachen will*![]()
Imzwischen habe ich schon etwas mehr weiter geschrieben, aber eher Flickwerk noch ohne viel Zusammenhang. Ist auch etwas schwierig, da es nun in Qyra spielt (Weil Calia ja im Spiel dorthin flieht) und da gibt's leider über dieses Land und Leute nicht sehr viele Infos, muss also viel improvisieren. Jaaaa, es macht süchtig und wie! Noch mehr als die Originale, weil es mehr zum nachdenken anregt, also hat Enderal echt alles richtig gemacht.Wenn ich bissel zusammenhängende Kapitel habe, lade ich es auf fanfiktion.de hoch.
Cool, freue mich drauf
Ich kann nicht schlafen, mir ist langweilig, hier also ein schnelles Gekritzel just for fun. Für Nico. Er weiß schon, warum.
(Wieder mal bloß abgefotografiert, sorry dafür.)
(Wieder mal bloß abgefotografiert, sorry dafür.)
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erkundungsfreudig.jpg (213.99 KiB) Viewed 186060 times
Wow sieht toll aus, hach wenn ich so malen könnte.
Das Motiv erst... ich musste doch erstmal lachen. So ein Teil würde ich mir glatt kaufen.
Das Motiv erst... ich musste doch erstmal lachen. So ein Teil würde ich mir glatt kaufen.
Ach Jespar ... Sehr schön 
Gerade ist ein Fanpaket eingetroffen. Es ist außen schon herrlich gestaltet. Sind mal gespannt, was drin steckt ^^
Edit: Vielen Dank, Vanessa, für den netten Brief, die Nervennahrung und die Flasche Met ... Ehm ... Ambrosia!
Gerade ist ein Fanpaket eingetroffen. Es ist außen schon herrlich gestaltet. Sind mal gespannt, was drin steckt ^^
Edit: Vielen Dank, Vanessa, für den netten Brief, die Nervennahrung und die Flasche Met ... Ehm ... Ambrosia!
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fanpackage3.jpg (1.97 MiB) Viewed 186012 times
Wow, das nenne ich doch mal gelungene Fanpost! Möge es euch wohl munden!
Wenn irgendwann mal eine Enderal-Unterwäschekollektion rauskommt, will ich ein Teil mit Konstantin Funkenschlag drauf. 
13.01.2018 17:07MeritAmun wrote: Das Motiv erst... ich musste doch erstmal lachen. So ein Teil würde ich mir glatt kaufen.
14.01.2018 03:32Inachis Io wrote: Wow, das nenne ich doch mal gelungene Fanpost! Möge es euch wohl munden!Wenn irgendwann mal eine Enderal-Unterwäschekollektion rauskommt, will ich ein Teil mit Konstantin Funkenschlag drauf.13.01.2018 17:07MeritAmun wrote: Das Motiv erst... ich musste doch erstmal lachen. So ein Teil würde ich mir glatt kaufen.![]()
"Merchandising, warum habe ich jetzt Yoghurt und Waldi im Kopfkino" muß wohl am Alter liegen.
Dann nehme ich lieber ein passendes Lishari-Motiv. ^^ Nur wer soll so etwas produzieren, fg
Dann nehme ich lieber ein passendes Lishari-Motiv. ^^ Nur wer soll so etwas produzieren, fg
14.01.2018 22:14Stefanie wrote: "Merchandising, warum habe ich jetzt Yoghurt und Waldi im Kopfkino" muß wohl am Alter liegen.
Dann nehme ich lieber ein passendes Lishari-Motiv. ^^ Nur wer soll so etwas produzieren, fg
(Ich bin schließlich Studentin für Modedesign
Aber mal, ganz im ernst, ich hätte wirklich nichts gegen ein paar T-Shirts u.ä einzuwenden, mit Enderalmotiv. Wobei man eigentlich schon direkt das Logo und den Schriftzug verwende kann.
11.01.2018 03:37Inachis Io wrote: Ich kann nicht schlafen, mir ist langweilig, hier also ein schnelles Gekritzel just for fun. Für Nico. Er weiß schon, warum.
(Wieder mal bloß abgefotografiert, sorry dafür.)
N Abend liebe Leutz, ich gestehe, ich bin mit meiner Fanfiktion zu Enderal noch nicht allzu weit gekommen und einen Titel gibt's immer noch nicht (Ideenflaute wie immer samt Motivation die dadurch auch schwindet), aber hier mal wieder ein kleiner Ausschnitt. So viel sei zur Erklärung gesagt, mein Chara - frisch und unwissend von den Toten wieder auferstanden (kein Fleischloser mehr) - sucht sich nun den Rückweg nach Ark. Vielleicht erkennt der Eine oder Andere von euch ja einen (wenn auch sehr kurzfristigen) Ort des Geschehens wieder, denn der war im Spiel doch sehr markant.
Wahrscheinlich werde ich es später mit Teleport oder sowas machen, denn Ark liegt hier quasi noch am anderen Ende des Kontinents und das alles zu Fuß wäre erstens immer dasselbe und zweitens sind die Chancen dann höher, dass er überhaupt lebend dort ankommt, bei dem ganzen Viehzeug und untoten Gesindel, dass da rum läuft. Hier mal voraus gesetzt die überleben die Läuterung, sind ja nur Tiere oder eben schon tot. So und nun genug gelabert.
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Vielleicht fand er auf dem Weg eine Siedlung, wo man ihm weiter helfen konnte. Kurz blieb er stehen und sah sich um. Schneebedeckte Wiesen und Bäume, dazwischen riesige rosafarbene Kristalle. Eigentlich ein schöner Anblick und er ging neugierig an einen heran. Plötzlich ein in seinen Kopf einschießender Schmerz, als er das Gebilde berührte. Ihm war heiß und kalt zugleich, keuchend sackte er in die Knie. Schreie, Stimmengewirr: „Es verbrennt uns!“ „Das Licht!“ Bilder weiterer Leichen, eine verwüstete Stadt, eine Maschine hoch oben auf einer auf dem Berg errichteten Anlage, ihr gleißend-heißes Licht stieg in den Himmel hinauf, davor stand jemand in Rüstung und wehendem Umhang. „Ich habe ihnen das Licht gebracht.“ So schnell wie sie gekommen waren verschwanden die Bilder und Stimmen wieder. Was um alles in der Welt war das eben gewesen? Und warum kam ihm dieser Ort und dieser Mann einmal mehr bekannt vor, doch so sehr er es versuchte, er erinnerte sich einfach nicht daran? Er wusste nur, das war sein Ziel.
Der Halb-Aeterna verließ diesen Wald so schnell er in seinem Zustand konnte, etwas sagte ihm, dass er sich beeilen und vor allem von diesen Kristallen weg musste. Inzwischen mussten mindestens eine oder gar zwei Stunden vergangen sein. Er fühlte sich fiebrig, hungrig und durstig dazu und sehnte sich nach einem warmen Feuer. Seine Füße schmerzten vor Kälte, die Zehen waren schon ganz rot und verfärbten sich allmählich ins Bläuliche, ebenso wie seine steif gewordenen Finger und gefühlt auch seine spitzen Ohren. Der Weg war noch weit, doch verbissen setzte er einen Fuß vor den Anderen, er durfte nicht ausruhen, noch nicht. So müde er auch wurde, die Gefahr war zu groß, dann einfach einzuschlafen und er wusste, in dieser Umgebung würde er nicht wieder aufwachen, sondern erfrieren. Da – endlich – erblickte er in der Ferne Gebilde, die wie Zelte aussahen. Langsam und vorsichtig ging er näher heran, es konnte sein, dass die Bewohner dieses Lagers hier keine Fremden willkommen hießen und er war ohne Waffen wehrlos. Doch was er dann sah, ließ ihn im ersten Moment entsetzt zurück weichen. Verbrannte Leichen, etwa sieben Personen, teilweise in Haltungen, als hätten Sie sich zu schützen versucht. Aber wovor? Was war diesen bedauernswerten Leuten zugestoßen?
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Vielleicht fand er auf dem Weg eine Siedlung, wo man ihm weiter helfen konnte. Kurz blieb er stehen und sah sich um. Schneebedeckte Wiesen und Bäume, dazwischen riesige rosafarbene Kristalle. Eigentlich ein schöner Anblick und er ging neugierig an einen heran. Plötzlich ein in seinen Kopf einschießender Schmerz, als er das Gebilde berührte. Ihm war heiß und kalt zugleich, keuchend sackte er in die Knie. Schreie, Stimmengewirr: „Es verbrennt uns!“ „Das Licht!“ Bilder weiterer Leichen, eine verwüstete Stadt, eine Maschine hoch oben auf einer auf dem Berg errichteten Anlage, ihr gleißend-heißes Licht stieg in den Himmel hinauf, davor stand jemand in Rüstung und wehendem Umhang. „Ich habe ihnen das Licht gebracht.“ So schnell wie sie gekommen waren verschwanden die Bilder und Stimmen wieder. Was um alles in der Welt war das eben gewesen? Und warum kam ihm dieser Ort und dieser Mann einmal mehr bekannt vor, doch so sehr er es versuchte, er erinnerte sich einfach nicht daran? Er wusste nur, das war sein Ziel.
Der Halb-Aeterna verließ diesen Wald so schnell er in seinem Zustand konnte, etwas sagte ihm, dass er sich beeilen und vor allem von diesen Kristallen weg musste. Inzwischen mussten mindestens eine oder gar zwei Stunden vergangen sein. Er fühlte sich fiebrig, hungrig und durstig dazu und sehnte sich nach einem warmen Feuer. Seine Füße schmerzten vor Kälte, die Zehen waren schon ganz rot und verfärbten sich allmählich ins Bläuliche, ebenso wie seine steif gewordenen Finger und gefühlt auch seine spitzen Ohren. Der Weg war noch weit, doch verbissen setzte er einen Fuß vor den Anderen, er durfte nicht ausruhen, noch nicht. So müde er auch wurde, die Gefahr war zu groß, dann einfach einzuschlafen und er wusste, in dieser Umgebung würde er nicht wieder aufwachen, sondern erfrieren. Da – endlich – erblickte er in der Ferne Gebilde, die wie Zelte aussahen. Langsam und vorsichtig ging er näher heran, es konnte sein, dass die Bewohner dieses Lagers hier keine Fremden willkommen hießen und er war ohne Waffen wehrlos. Doch was er dann sah, ließ ihn im ersten Moment entsetzt zurück weichen. Verbrannte Leichen, etwa sieben Personen, teilweise in Haltungen, als hätten Sie sich zu schützen versucht. Aber wovor? Was war diesen bedauernswerten Leuten zugestoßen?
Danke für die Danksagungen. Ich bemühe mich bald weiter zu schreiben. 
neue Weltkarte!
weil.
anscheinend sind Karten jetzt so mein Ding (?).
schummelfrei druckbare Originalgröße etwa 139x76 cm hier
(16:9 Format, wenn ihr das tatsächlich aufhängen wollt, braucht ihr einen Druckdienst, der das kann,
oder müsstet das zurechtschneiden)
Fragen werden gern beantwortet, wenn mir zu irgendwas nichts einfällt, denk ich mir was aus
im entsprechenden Unterforum gibts auch eine neue Nehrim Karte, die dafür dann ingame
weil.
anscheinend sind Karten jetzt so mein Ding (?).
schummelfrei druckbare Originalgröße etwa 139x76 cm hier
(16:9 Format, wenn ihr das tatsächlich aufhängen wollt, braucht ihr einen Druckdienst, der das kann,
oder müsstet das zurechtschneiden)
Fragen werden gern beantwortet, wenn mir zu irgendwas nichts einfällt, denk ich mir was aus
im entsprechenden Unterforum gibts auch eine neue Nehrim Karte, die dafür dann ingame
@urst: Noch eine Weltkarte
Damit wären es jetzt 3 
Meine No Spoiler HQ Map
https://wiki.sureai.net/images/1/1a/Spo ... ap_1.2.jpg
Und meine Full Spoiler HQ Map
https://www.dropbox.com/s/csqn4lj6n0xmr ... 3.png?dl=0
Und deine neue Map
Meine No Spoiler HQ Map
https://wiki.sureai.net/images/1/1a/Spo ... ap_1.2.jpg
Und meine Full Spoiler HQ Map
https://www.dropbox.com/s/csqn4lj6n0xmr ... 3.png?dl=0
Und deine neue Map
achso, die Erste war auch von dir?
hatte ich wieder nicht mitbekommen
ich hatte mich ja umgeguckt, was es bisher so an Karten gibt,
hatte diese hier für eine "offizielle" offizielle gehalten
beantwortet dann aber meine Frage, warum die Kontinente auf allen Karten "verzerrt" sind
hatte ich wieder nicht mitbekommen
ich hatte mich ja umgeguckt, was es bisher so an Karten gibt,
hatte diese hier für eine "offizielle" offizielle gehalten
beantwortet dann aber meine Frage, warum die Kontinente auf allen Karten "verzerrt" sind










