Syrah sucht Calia wie gewünscht in der Taverne auf, aber dort gibt sie sich verstockt, es gibt seltsame Vorgänge, die wir untersuchen wollen, aber was das mit dem zweiten schwarzen Stein zu tun hat?
Keine Ahnung wie dieser wild mordende Magier das macht, aber anscheinend schläft er tatsächlich mitten in einer vereisten Miene. Syrah erlöst ihn von seinem Leid.
Etwas Seltsames geschieht, als Syrah mit Calia an deren Ziel eintrifft. Syrah sieht eine Vergangenheit, die nach den Pyräern und tatsächlich erst vor vielleicht zwei Jahrzehnten geschehen ist.
Syrah und Calia finden so einiges über Dal'Galars verbotene Experimente heraus, und während in Syrah ein Verdacht erweckt wird, bemerkt Calia nicht einmal die Verwandschaft ihres Mals mit einer Entdeckung.
Ein schwarzer Stein, die verschleierte Frau, Dal'Galar hatte nie wirklich eine Chance, und Calia reiht sich in den Club der "Ich bin nicht was ich dachte was ich bin" Schachfiguren ein. Herzlich Willkommen und Glückwunsch zum Geburtstag.
Syrahs zwei Freunde sind am Boden zerstört, dafür liefert Syrah zwei Steine ab. Froh, sie los zu sein aber wenig begeistert, dass sie benutzt werden.
Ein paar Wildmagier versuchen sich an Alteration und wollen einen ganz speziellen Troll erschaffen; Pak Pak. Praktischerweise liegt das laut Kopfgeldauftrag praktisch auf dem Weg zur Sternlingsruine und Syrah sorgt ganz gerne mal für Reisefreiheit.
Nach Erledigung begegnet sie jedoch einem ganz anderen Kaliber, was ein harmloser Wanderer zu sein scheint, entpuppt sich als Werwolf. Ein weiteres Experiment? (*)
* Syrah hat das entsprechende Mythen und Legenden Buch noch nicht gefunden und kennt die Geschichte von Arveldhiin noch nicht.
Nach Erledigung begegnet sie jedoch einem ganz anderen Kaliber, was ein harmloser Wanderer zu sein scheint, entpuppt sich als Werwolf. Ein weiteres Experiment? (*)
* Syrah hat das entsprechende Mythen und Legenden Buch noch nicht gefunden und kennt die Geschichte von Arveldhiin noch nicht.
Syrah sollte mehr lesen, denn wer sind diese Skarrag-Leute, die sich so primitiv geben, aber tatsächlich ein Labor verstecken?
Das letzte mal als sie hier vorbeikam, wollte Syrah ihre Begleiter nicht warten lassen, diesmal lässt sie sich Zeit, das alte Gebäude zu erkunden. Ein Tempel war es wohl nicht, denn es hat Gefängniszellen. Und macht sich einen Spass mit tödlichen Fallen, die man erst anschalten muss... "Drücke nicht auf den Knopf!" 
Gerade dachte Syrah noch, dass sie ja schon fast da ist, da stellt sie fest, dass der Weg nach Ark wohl kürzer als zum abgestürzten Sternlingsschiff ist.
Au weia. Syrah hat keine Ahnung was hier vor gefallen ist, aber das ganze Dorf scheint verstorben und Untot wieder auferstanden zu sein.
Syrah verzweifelt auf der Suche nach dem Sternlingsschiff fast. Bringt die Mine Gräbersglück in Tiefgrab sie vielleicht durch den Berg hin?
Huch, die heutige Folge kam zu früh raus... naja, "roll with it"
Syrah irrt im Hintertupfingen Enderals herum, aber auch die Abenteurer, die sie dort trifft, wissen nicht, wo es lang geht.
Syrah irrt im Hintertupfingen Enderals herum, aber auch die Abenteurer, die sie dort trifft, wissen nicht, wo es lang geht.
Syrah versucht eine neue Taktik um den Zugang zum Sternlingsschiff zu finden. Den Berg hinunter und immer zur Seite schauen, ob es denn einen Eingang gibt.
Syrah kann ihr Glück kaum fassen, endlich hat sie Agnod gefunden. An einer ganz anderen Stelle als Pathira angegeben hat.
So langsam beschleicht Syrah der Verdacht, dass sie von der falschen Seite in die Agnor eingedrungen ist, denn hier kann unmöglich jemand vor kurzem vorbei gekommen sein. Nicht am Mechaniker und den zwei Spinnenköniginnen.
Pathira beeindruckt einmal mehr durch Verrat, aber an den eigenen Idealen, sie macht nämlich genau dass, wofür sie Ihren Chef verachtet hat und wird zum Horst.
Pathira beeindruckt einmal mehr durch Verrat, aber an den eigenen Idealen, sie macht nämlich genau dass, wofür sie Ihren chef verachtet hat und wird zum Horst.
Syrah reorganisiert sich und macht sich dann auf die Suche nach dem letzten, dem 3. schwarzen Stein. Ketaron Dal'Geyss behauptet zwar, dass er nichts darüber weis, aber er verhält sich ziemlich verdächtig.


