Äh Enderal und schwer???
Bitte teste mal Requiem. Dann weißt du was Hardcore heißt.
Bitte teste mal Requiem. Dann weißt du was Hardcore heißt.
MC_Gollum wrote:und wenn Novize oder Lehrlings wirklich zu schwer sind dann sollte man evtl. wirklich bei Skyrim oder click and points games bleiben^^
gollum, ich weiß nicht, wie alt du bist, aber diese einstellung ist arrogant, überheblich und einfach nicht richtig (stichwort inklusion). enderal ist eine mod für jeden, prinzipiell erstmal. manche reden ja von einer randgruppe, als zielgruppe enderals, aber ich sehe das anders. ich verneine ja auch nicht, daß enderal auf schwierigkeit novize durchaus flutscht, ich zb. spiele so. wie kommt es aber, daß ich an bestimmten stellen im spiel trotzdem in den god modus mußte, weils nicht anders zu machen war?
nur weil du zu gut für das spiel bist, sozusagen die skills hast, ist es nicht richtig, andere leute, die das spiel nicht so gut beherrschen, indirekt als idioten zu bezeichnen, die mit skyrim und point and klick adventures besser bedient wären.
sorry für meine direkte ausführung, aber wenn es heißt, manche wären einfach zu blöd für etwas, da geht mir die hutschnur hoch. alles kann man lernen. auch enderal.
Wer leichte Rüstung oder Roben spielt, ist mit dem Sinistropen-Baum gut bedient, da man dauerhaft ein Diener-Monster beschwören kann, das zudem auch gut austeilt. Nicht vergessen alle paar Level mal zu checken ob es inzwischen ein "neueres Modell" gibt
Spiele von SureAI waren immer schon ein wenig schwieriger, was mich allerdings überhaupt nicht stört. Bin sowieso dauernd am F5 drücken wegen der Abstürze. Die Story macht den Spielspaß. Trotz mancher Tode Spiele ich lieber einen schwierigeren Schwierigkeitsgrad. Das Spiel soll mich fördern und nicht anöden...
In Nehrim erinnere ich mich noch an den unkillbaren Troll am Anfang vor dem man nur flüchten konnte. Wie oft ich dort laden musste um den richtigen Weg zu finden
Allerdings hat sich die Hartnäckigkeit doch bezahlt gemacht, denn ein Spiel, mit solch einer Story findet man selten. Auch zu Enderal muss ich SureAI gratulieren.
Bitte nicht lesen, wenn ihr Enderal noch nicht durch habt:
Ich hatte früher einen einarmigen in meiner WoW-Gilde, der als "Klicker" besser gespielt hat als so manch anderer Spieler. Also kannst du das so nicht sagen...
Das liegt wohl eher daran, dass man Quests macht, die nicht ansatzweise das Level eines Spielers entsprechen bzw. dessen Skillung. Für einen Level 60 Elementarist kann beispielsweise das Zwergen-Luftschiff immer noch zur Herausforderung werden, weil die Zauber bei Stufe 45 aufhören und selbst damit die Monster echt happig sind, wenn man zu viele auf einmal holt oder weil einfach zu wenig Lernbücher in Elementarismus geflossen sind...
Ein paar weitere große Tipps:
- Vergesst es Rüstungen zu craften. Diese sind nicht Ansatzweise mit gefundenen Sets gleichzusetzen.
- Es können mehrere verschiedene Talente hintereinander eingesetzt werden. Die Abklingzeiten der Talente wirken nur auf das eine Talent, das zuvor gewirkt wurde. Ihr könnt quasi mit der Zwergenspinne beginnen, die Monster anlockt, dann Auge des Sturms hinterher werfen und dann Blitznova (welche leider auch Verbündete trifft....) oder wie das heisst.
-Nutzt die Schnelltastenfunktion
Spiele von SureAI waren immer schon ein wenig schwieriger, was mich allerdings überhaupt nicht stört. Bin sowieso dauernd am F5 drücken wegen der Abstürze. Die Story macht den Spielspaß. Trotz mancher Tode Spiele ich lieber einen schwierigeren Schwierigkeitsgrad. Das Spiel soll mich fördern und nicht anöden...
In Nehrim erinnere ich mich noch an den unkillbaren Troll am Anfang vor dem man nur flüchten konnte. Wie oft ich dort laden musste um den richtigen Weg zu finden
Allerdings hat sich die Hartnäckigkeit doch bezahlt gemacht, denn ein Spiel, mit solch einer Story findet man selten. Auch zu Enderal muss ich SureAI gratulieren.
Bitte nicht lesen, wenn ihr Enderal noch nicht durch habt:
dürfen behinderte spieler nicht in den genuß von enderal kommen, wenn sie das möchten? ist es wirklich schon so weit, daß menschen ausgeschlossen werden von aktivitäten, nur weil sie die, in diesem fall recht einfachen, anforderungen nicht erfüllen?
an bestimmten stellen im spiel trotzdem in den god modus mußte, weils nicht anders zu machen war
Ein paar weitere große Tipps:
- Vergesst es Rüstungen zu craften. Diese sind nicht Ansatzweise mit gefundenen Sets gleichzusetzen.
- Es können mehrere verschiedene Talente hintereinander eingesetzt werden. Die Abklingzeiten der Talente wirken nur auf das eine Talent, das zuvor gewirkt wurde. Ihr könnt quasi mit der Zwergenspinne beginnen, die Monster anlockt, dann Auge des Sturms hinterher werfen und dann Blitznova (welche leider auch Verbündete trifft....) oder wie das heisst.
-Nutzt die Schnelltastenfunktion
Emphaser wrote: Das liegt wohl eher daran, dass man Quests macht, die nicht ansatzweise das Level eines Spielers entsprechen bzw. dessen Skillung. Für einen Level 60 Elementarist kann beispielsweise das Zwergen-Luftschiff immer noch zur Herausforderung werden, weil die Zauber bei Stufe 45 aufhören und selbst damit die Monster echt happig sind, wenn man zu viele auf einmal holt oder weil einfach zu wenig Lernbücher in Elementarismus geflossen sind...
Naja, dafür sind dann die Sternchen hinter der Quest da... Wenn man mit lvl 14 eine Quest mit 4 Sternchen machen will, ist klar das es ein bisschen schwerer wird
Manche lassen sich davon nicht abschrecken und versuchens trotzdem.
Nur um das klarzustellen ich wollte hier niemanden wegen seinen fähigkeiten in einem computerspiel beleidigen oder ausgrenzen ich dachte die "^^" reichen um zu zeigen das ich es mit einem schmunzeln meine...finde es nur merkwürdig sich so sehr auszukotzen, bin eben kein kind und bin in den 90ern mit echt extrem harten spielen groß geworden, finde wenn man sich halbwegs mit einem spiel auseinandersetzt hat eigentlich jeder ne chance, vielleicht erstmal den fehler bei sich suchen und dann bei dem game ( bugs ausgenommen ) der tipp mit den beschworenen wesen ist wirklich gold wert kann ich auch nur so empfehlen vor allem wenn man magier mit leichter robe spielt brauch man i-einen tank, gibt ja sonst keine begleigter...ich finde bis jetzt den elementarwolf am besten 
Xagul wrote:Das sagt einzig und allein das aus,was es ist: Wer Enderal mit Großproduktionen wie Skyrim vergleicht, ist ein ziemlicher Trottel. Es gibt keine Vergleichsgrundlage: Teamgröße, Infrastrukturbereitstellung durch die Produktionsfirma, Erfahrung, Rückgriffmöglichkeit auf den Hardcode etc. etc. - ich könnte ewig so weitermachen.valkyrie wrote:Das sagt jetzt mehr über dich aus, als dir lieb ist.Metanoeite wrote:Von irgendwelchen Verrückten die sich in ihrer "Stunde der Kritiker" darüber lustig machen, dass es nicht auf den Markt optimiert sei, ganz zu schweigen.
Marktoptimierung ist hier eben völliger Quark, einfach nicht nötig. Und ich möchte zustimmen: Eigentlich brauchen wir einen Paradigmenwechsel. Denn das, was du "Realität des Martkes" nennst ist letzten Endes nur die potenzielle Käufergruppe bzw. Hauptzielgruppe. Mehr nicht. Und da kommt es mir leider so vor, als wären die Produktion von Fallout oder Skyrim nicht viel mehr als die Spieleproduktionsversionen des Unterschichtenfernsehens. Sowas würde ich auch nicht machen wollen, selbst dann, wenn man damit gutes Geld verdienen könnte, denn es macht die Welt nicht besser, sondern schlechter.
Es soll kein Vorwurf an die Leute sein, die Spiele wie Skyrim großartig finden, aber diese müssen eben auch damit leben, dass es legitim ist, wenn andere das anders bis gegenteilig sehen.
PARADIGMENWECHSEL. ich wünschte ich wäre so wortgewand. muss den skill wohl noch hochleveln XD
endlich jemand der es VERSTEHT worauf ich hinauswollte -.- wen auch wesentlich eloquenter formuliert. applaus. (kein sarkasmus^^)
nur weil etwas realität des marktes ist muss es noch lange nicht GUT sein. das fernsehen beweist auch das es genug trottel gibt die jeden mist anschauen. das macht es noch lange nicht gut. nur weil eine große anzahl etwas kauft oder anguckt ist es noch lange nicht gut. es bringt mehr geld ein vielleicht. heist dennoch nicht das es gut ist.
gerade bethesda könnte aus ihren games deutlich mehr raushohlen können noch wen sie sich nicht zusehr auf das fokusieren würden das es für jederman spielbar sein muss egal wie "beschränkt" derjenige vor dem bildschirm auch ist. und ich rede hier noch nicht mal vom schwierigkeitsgrad. elder scrolls war nie schwierig wen mann wusste was mann tat. aber mittlerweile ist es ja nichtnur das. oblivion war schon verdammt leicht im vergleich zu morrowind. und skyrim ist NOCH leichter und nimmt einen NOCHMEHR and die hand als je zuvor. sorry aber irgendwo is mal schluss mit dem dumbing down.
und rpg elemente aus einem rpg rauszunehmen (stichwort hauptattribute ein serien staple bis oblivion) nur damits noch "verständlicher" wird is lächerlich. das ist so als würde jeder film im fernsehen auf das niveau von talkshows reduziert.
es fordert doch auch keiner das jedermann ein flugzeug fliegen können sollte.
ich habe bei skyrim nichtmal 1/10tel der spielzeit die ich bei morrowind und oblivion hatte obwohl die beide auch ihre schwächen hatten einfach weil skyrim viel zu oberflächlich ist im vergleich was rpg elemente angeht. alles was mann noch können muss ist kurze perk beschreibungen lesen dann spielt sich das game fast von alleine. das war bei den vorgängern nicht so und dennoch haben sie sich gut verkauft.
nur weil ein spiel hohe verkaufszahlen hat ist es noch lange kein gutes spiel. das heist lediglich das es nen breiten markt anspricht. mehr nicht. wen dieser trend sich noch 10 jahre lang so weiter fortsetzt wird das was wir so modisch als AAA titel bezeichen nurnoch schund sein und ich wage zu bezweifeln das sich das auf dauer positiv auswirkt auf die industrie.
fallout 4 hat immerhin gezeigt das bethesda zumindest noch lernfähig ist was mich positiv stimmt da es im vergleich zu skyrim mehr richtig gemacht hat.
@ViertesSiegel
Muss nun neuerdings auch jedes Spiel behinderten gerecht sein damit es jeder spielen kann? Also ich hab als Bogi mit viel schleichen gespielt und ich geb zu anfangs waren Bären/Trolle recht hart bevor ich den Feuerpfeil Perk hatte, aber ich hab auch mit Controller auf Adept gespielt also evtl. hab ich es mir schwerer gemacht damit weil das zielen mit den bogen ist dann nicht so leicht wie mit Tastatur und Maus. Ausserdem war das Grass meist zu hoch um die Viecher vorher zu sehen bevor sie geaggroed sind.
Ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen wie man aber selbst auf den leichtesten Schwierigkeitsgrad noch Probleme hat, ausser man hat wirklich nur 2 Finger oder spielt mit seinen Füssen oder man ist 3-4 Jahre alt.
Und wenn alles nix hilft Konsole aufmachen und tgm eingeben, wenigstens kann man die Story erleben auch wenn dabei vieles auf der Strecke bleibt. Ab level 15 wenn man einfach Viecher töten kann die 150+ xp geben gehts sowieso sehr einfach voran sofern man nicht gerade ins Nordwindgebirge geht.
Muss nun neuerdings auch jedes Spiel behinderten gerecht sein damit es jeder spielen kann? Also ich hab als Bogi mit viel schleichen gespielt und ich geb zu anfangs waren Bären/Trolle recht hart bevor ich den Feuerpfeil Perk hatte, aber ich hab auch mit Controller auf Adept gespielt also evtl. hab ich es mir schwerer gemacht damit weil das zielen mit den bogen ist dann nicht so leicht wie mit Tastatur und Maus. Ausserdem war das Grass meist zu hoch um die Viecher vorher zu sehen bevor sie geaggroed sind.
Ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen wie man aber selbst auf den leichtesten Schwierigkeitsgrad noch Probleme hat, ausser man hat wirklich nur 2 Finger oder spielt mit seinen Füssen oder man ist 3-4 Jahre alt.
Und wenn alles nix hilft Konsole aufmachen und tgm eingeben, wenigstens kann man die Story erleben auch wenn dabei vieles auf der Strecke bleibt. Ab level 15 wenn man einfach Viecher töten kann die 150+ xp geben gehts sowieso sehr einfach voran sofern man nicht gerade ins Nordwindgebirge geht.
ViertesSiegel wrote:und genau das ist die einstellung, an der die gesellschaft krankt. ich bin besser und wenn der andere nicht so gut ist, tja, dann muß er eben verzichten oder minesweeper spielen. dürfen behinderte spieler nicht in den genuß von enderal kommen, wenn sie das möchten? ist es wirklich schon so weit, daß menschen ausgeschlossen werden von aktivitäten, nur weil sie die, in diesem fall recht einfachen, anforderungen nicht erfüllen? ok, ein schwein wird voraussichtlich nie pilot werden, aber ein pc spiel spielen sollte doch für die meisten menschen machbar sein.MC_Gollum wrote:und wenn Novize oder Lehrlings wirklich zu schwer sind dann sollte man evtl. wirklich bei Skyrim oder click and points games bleiben^^
gollum, ich weiß nicht, wie alt du bist, aber diese einstellung ist arrogant, überheblich und einfach nicht richtig (stichwort inklusion). enderal ist eine mod für jeden, prinzipiell erstmal. manche reden ja von einer randgruppe, als zielgruppe enderals, aber ich sehe das anders. ich verneine ja auch nicht, daß enderal auf schwierigkeit novize durchaus flutscht, ich zb. spiele so. wie kommt es aber, daß ich an bestimmten stellen im spiel trotzdem in den god modus mußte, weils nicht anders zu machen war?
nur weil du zu gut für das spiel bist, sozusagen die skills hast, ist es nicht richtig, andere leute, die das spiel nicht so gut beherrschen, indirekt als idioten zu bezeichnen, die mit skyrim und point and klick adventures besser bedient wären.
sorry für meine direkte ausführung, aber wenn es heißt, manche wären einfach zu blöd für etwas, da geht mir die hutschnur hoch. alles kann man lernen. auch enderal.
Wenn man ein Videospiel nicht spielen kann, muss man ja nicht "zu blöd" sein. Ich komme z.B. mit Dark Souls nicht klar, ist mir zu hektisch. Schade, aber ist halt so. Genausowenig mag ich Hüpf- und Laufspiele, diese Sternlingsschloss-Quest in Enderal hat mich z.B. ziemlich genervt. Da muss man üben und besser werden, ich hab's letztlich auch geschafft (mit einigem Fluchen).
Die Schwierigkeitsstufen in Enderal bieten schon einen große Bandbreite. Hier jetzt so ein Mikroaggressions-Klima zu erzeugen, weil es nur politisch korrekt wäre, wenn die Schwierigkeit für den letzten Bewegungs -und Taktikmuffel optimiert wäre, finde ich nicht richtig.
ViertesSiegel wrote:dann sollte es kosequenterweise heißen, "quest xyz ist erst ab level xxx machbar. probier es später nochmal!"Emphaser wrote: Das liegt wohl eher daran, dass man Quests macht, die nicht ansatzweise das Level eines Spielers entsprechen bzw. dessen Skillung. Für einen Level 60 Elementarist kann beispielsweise das Zwergen-Luftschiff immer noch zur Herausforderung werden, weil die Zauber bei Stufe 45 aufhören und selbst damit die Monster echt happig sind, wenn man zu viele auf einmal holt oder weil einfach zu wenig Lernbücher in Elementarismus geflossen sind...
Schwierig ? hab mit Level 12 schon thalgrad gecleart schleichen und Bogen zsm sind noch immer richtig stark
Es gibt halt schwierige Situationen und weniger schwierige. Wenn nur ein Gegner da ist, weil man z.B. schleicht und gezielt angreift, kann der ruhig ein erheblich höheres Level haben. Wenn mehrere kommen, wird es schnell haarig.
Vorgestern war ich mit Lvl 23, Einhand und Fernkampf 50, Parieren 40, Rüstung Festleder unverzaubert und schwerem Helm mit 30% Eisresi, Schwierigkeit Meister, in so einer Mühle nahe Nebelhaim. Die Gegner sind für sich gesehen problemlos, aber da kommen auf engstem Raum gleichzeitig 6 Stück, darunter zwei eklige Eismagier. Ich hatte keine Chance, war in Nullkommanichts massakriert. Habe dann aus dem Verborgenen einen Elementar gezündet, zwischendurch mal Blitzpulver, dann wieder Elementar, paar umgehauen, dann lebten nur noch die Magier, noch einen Elementar, so ging es.
Da man in Skyrim/Enderal beliebig speichern kann, um Sachen auszuprobieren, sind auch schwierige Situationen nicht so frustig wie z.B. in Dark Souls.
Vorgestern war ich mit Lvl 23, Einhand und Fernkampf 50, Parieren 40, Rüstung Festleder unverzaubert und schwerem Helm mit 30% Eisresi, Schwierigkeit Meister, in so einer Mühle nahe Nebelhaim. Die Gegner sind für sich gesehen problemlos, aber da kommen auf engstem Raum gleichzeitig 6 Stück, darunter zwei eklige Eismagier. Ich hatte keine Chance, war in Nullkommanichts massakriert. Habe dann aus dem Verborgenen einen Elementar gezündet, zwischendurch mal Blitzpulver, dann wieder Elementar, paar umgehauen, dann lebten nur noch die Magier, noch einen Elementar, so ging es.
Da man in Skyrim/Enderal beliebig speichern kann, um Sachen auszuprobieren, sind auch schwierige Situationen nicht so frustig wie z.B. in Dark Souls.
FabianAT wrote:Schwierig ? hab mit Level 12 schon thalgrad gecleart schleichen und Bogen zsm sind noch immer richtig stark
geala wrote:Es gibt halt schwierige Situationen und weniger schwierige. Wenn nur ein Gegner da ist, weil man z.B. schleicht und gezielt angreift, kann der ruhig ein erheblich höheres Level haben. Wenn mehrere kommen, wird es schnell haarig.
Vorgestern war ich mit Lvl 23, Einhand und Fernkampf 50, Parieren 40, Rüstung Festleder unverzaubert und schwerem Helm mit 30% Eisresi, Schwierigkeit Meister, in so einer Mühle nahe Nebelhaim. Die Gegner sind für sich gesehen problemlos, aber da kommen auf engstem Raum gleichzeitig 6 Stück, darunter zwei eklige Eismagier. Ich hatte keine Chance, war in Nullkommanichts massakriert. Habe dann aus dem Verborgenen einen Elementar gezündet, zwischendurch mal Blitzpulver, dann wieder Elementar, paar umgehauen, dann lebten nur noch die Magier, noch einen Elementar, so ging es.
Da man in Skyrim/Enderal beliebig speichern kann, um Sachen auszuprobieren, sind auch schwierige Situationen nicht so frustig wie z.B. in Dark Souls.
Zum Thema: Genau das ist es was für mich persönlich den Reiz ausmacht. Immer auf der Hut sein zu müssen, nicht irgendwo Hals über Kopf rein zu rennen zu können und mir ne Strategien überlegen zu müssen.
Das gepaart mit überlegter Skillung und den Lehrbüchern macht das Spiel auch auf höheren Stufen als Novize machbar.
Gruß Xetras
Games, wo man wie rambo frontal, einhändig und schilend alles niederwalzt sind öde -zb war dragon age 1 noch richtig klasse, da3 aber dermaßen verkasualisiert, das stand quake näher als einem rpg; enderal ist nun wirklich einfach, wenn man strategisch und aufmerksam an die sachen rangeht, dank speichern kann man ja alles ausprobieren, die startwölfe muss man nicht killn. Für den Spieleinstieg gibts eigentlich nur einen Punkt zu monieren, nämlich den fast unsichtbaren Schlüssel zu Beginn, selbst mit Wissen, wo der ist, suchte ich da länger. Besser wär der als loot im skelett aufgehoben gewesen.
Gute RPG haben nicht nur knifflige Rätsel zu lösen, sondern eben auch die Rätsel der Kämpfe, es ist doch spannend rauszufinden, wie der eigene Char mit seinen begrenzten Mitteln einen eigentlich überlegegen Gegner drankriegen kann.
novize+Schnellspeichern ist doch so ziemlich der einfachste, denkbare Schwierigkeitsgrad und bedient damit die casualgamer, da fehlts eher noch an einem survivalgrad nach eiserner pfad(Requiemmod, aber anpassbar, einiges daran gefällt mir sehr gut, anderes überhaupt nicht, wie Traglastreduzierung)
Gute RPG haben nicht nur knifflige Rätsel zu lösen, sondern eben auch die Rätsel der Kämpfe, es ist doch spannend rauszufinden, wie der eigene Char mit seinen begrenzten Mitteln einen eigentlich überlegegen Gegner drankriegen kann.
novize+Schnellspeichern ist doch so ziemlich der einfachste, denkbare Schwierigkeitsgrad und bedient damit die casualgamer, da fehlts eher noch an einem survivalgrad nach eiserner pfad(Requiemmod, aber anpassbar, einiges daran gefällt mir sehr gut, anderes überhaupt nicht, wie Traglastreduzierung)
geala wrote: Vorgestern war ich mit Lvl 23, Einhand und Fernkampf 50, Parieren 40, Rüstung Festleder unverzaubert und schwerem Helm mit 30% Eisresi, Schwierigkeit Meister, in so einer Mühle nahe Nebelhaim. Die Gegner sind für sich gesehen problemlos, aber da kommen auf engstem Raum gleichzeitig 6 Stück, darunter zwei eklige Eismagier.
Moin,
ich wollte noch mal ein Feedback geben. Ich spiele jetzt mit dem kleinsten Schwierigkeitsgrad uns es ist überhaupt kein Problem. Wenn man TES schon länger spielt, sollte das auch kein Problem sein. Die Kämpfe in den Außenarrealen sind nicht leicht, aber durchaus zu bestehen und so macht das auch Spaß, denn man kann nicht von der Stange töten und muss sich was einfallen lassen. Wenn man dann alle paar Kämpfe doch mal gekillt wird, ist das zwar unangenehm, aber es gehört einfach dazu und wird gewahr, welche Skills man hat oder eben nicht hat. Die Grafik und Athmosphäre sind für ein kostenloses Game unglaublich. Vielen Dank all jenen, die das auf die Beine gestellt haben.
Und Danke an die Leute, die mich motiviert haben, Enderal weiterzuspielen
Grüße. Tanis
ich wollte noch mal ein Feedback geben. Ich spiele jetzt mit dem kleinsten Schwierigkeitsgrad uns es ist überhaupt kein Problem. Wenn man TES schon länger spielt, sollte das auch kein Problem sein. Die Kämpfe in den Außenarrealen sind nicht leicht, aber durchaus zu bestehen und so macht das auch Spaß, denn man kann nicht von der Stange töten und muss sich was einfallen lassen. Wenn man dann alle paar Kämpfe doch mal gekillt wird, ist das zwar unangenehm, aber es gehört einfach dazu und wird gewahr, welche Skills man hat oder eben nicht hat. Die Grafik und Athmosphäre sind für ein kostenloses Game unglaublich. Vielen Dank all jenen, die das auf die Beine gestellt haben.
Und Danke an die Leute, die mich motiviert haben, Enderal weiterzuspielen
Grüße. Tanis
ViertesSiegel wrote:und genau das ist die einstellung, an der die gesellschaft krankt. ich bin besser und wenn der andere nicht so gut ist, tja, dann muß er eben verzichten oder minesweeper spielen. dürfen behinderte spieler nicht in den genuß von enderal kommen, wenn sie das möchten? ist es wirklich schon so weit, daß menschen ausgeschlossen werden von aktivitäten, nur weil sie die, in diesem fall recht einfachen, anforderungen nicht erfüllen? ok, ein schwein wird voraussichtlich nie pilot werden, aber ein pc spiel spielen sollte doch für die meisten menschen machbar sein.MC_Gollum wrote:und wenn Novize oder Lehrlings wirklich zu schwer sind dann sollte man evtl. wirklich bei Skyrim oder click and points games bleiben^^
gollum, ich weiß nicht, wie alt du bist, aber diese einstellung ist arrogant, überheblich und einfach nicht richtig (stichwort inklusion). enderal ist eine mod für jeden, prinzipiell erstmal. manche reden ja von einer randgruppe, als zielgruppe enderals, aber ich sehe das anders. ich verneine ja auch nicht, daß enderal auf schwierigkeit novize durchaus flutscht, ich zb. spiele so. wie kommt es aber, daß ich an bestimmten stellen im spiel trotzdem in den god modus mußte, weils nicht anders zu machen war?
nur weil du zu gut für das spiel bist, sozusagen die skills hast, ist es nicht richtig, andere leute, die das spiel nicht so gut beherrschen, indirekt als idioten zu bezeichnen, die mit skyrim und point and klick adventures besser bedient wären.
sorry für meine direkte ausführung, aber wenn es heißt, manche wären einfach zu blöd für etwas, da geht mir die hutschnur hoch. alles kann man lernen. auch enderal.
Jooo digger! Pack mal deine Minderheiten Keule wieder ein....
Wo ist eigentlich der Popcorn smiley?
Von der Anfang des spiels ist zu schwer zur gesellschaftskritischen Auseinandersetzung...Hut ab.
Aber mal im Ernst: Wenn man auf novize den anfang nicht packt, guckt man sich einfach mal n lets Plax an und denn sollte das dkch laufen, oder nen allgemeinen skyrim Anfänger kampf guide.
Achja bevor ichs vergess: Triggered!
Ich Wahnsinniger habe mit Eiserner Pfad im Beta-Test begonnen.
Ganz einfach weil ich das Skyrim-Gameplay gemeistert habe und Enderal ändert an dem ja nichts.
Einzig die Perks sind hier anders und die Talente (Drachenschreie).
Aber sonst ist vom Gameplay her nich viel anders, dennoch war es schön bissig aber machbar, nach mehreren Versuchen und taktischem Vorgehen.
Jetzt spiele ich auf leicht, da ich das Spiel näher kennen lernen möchte, bevor ich mich auf ein weiteres Playthrough auf Eiserner Pfad einlasse. Beim ersten Mal war es ja eher nur probieren.
Ich kenne noch nicht alle Talente und möchte mich eben auf einen gewissen Spielstil (meinen) spezialisieren.
Dafür muss ich aber erst mal testen, testen...
Wem Enderal zu schwer ist, der sollte sich zuerst einmal über die taktischen Möglichkeiten schlau machen.
In einem Keller voller Vatyren hab ich beispielsweise einen Holzbalken bei einem Stiegenabgang genutzt, um die Viecher zu besiegen.
Anders hätte ich es unmöglich geschafft (Eiserner Pfad).
Wenn man meint dass durch Blocken und Draufhauen alles getan ist, der bedarf durchaus noch etwas Training und sollte lernen seine Umgebung ebenfalls in Kämpfe mit einzubeziehen.
Auf dem Eisernen Pfad bin ich sogar schon an Skeletten gescheitert.
Zwar hatte ich nur noch so um die halbe Lebensenergie, aber der Knochenheini schlägt meinen Char mit einem simplen Schwinger (kein starker Angriff) nieder.
Auf Eisernem Pfad geht es also wirklich darum NICHT getroffen zu werden. Der einfachste Schwiergkeitsgrad lässt aber genug Spielraum offen, sofern man anständig levelt.
Soll heißen, dass man beim Level Up nicht mit der Erhöhung der Lebensenergie geizen sollte und auch viele Nebenquests und Dungeons besuchen sollte. Zumindestens in Bereichen die für das derzeitige Spielerlevel vorgesehen sind.
Keiner muss so masochistisch sein wie ich und gleich ganz rauf in den Norden wandern, obwohl man gerade erst in Enderal angekommen ist.
Ganz einfach weil ich das Skyrim-Gameplay gemeistert habe und Enderal ändert an dem ja nichts.
Einzig die Perks sind hier anders und die Talente (Drachenschreie).
Aber sonst ist vom Gameplay her nich viel anders, dennoch war es schön bissig aber machbar, nach mehreren Versuchen und taktischem Vorgehen.
Jetzt spiele ich auf leicht, da ich das Spiel näher kennen lernen möchte, bevor ich mich auf ein weiteres Playthrough auf Eiserner Pfad einlasse. Beim ersten Mal war es ja eher nur probieren.
Ich kenne noch nicht alle Talente und möchte mich eben auf einen gewissen Spielstil (meinen) spezialisieren.
Dafür muss ich aber erst mal testen, testen...
Wem Enderal zu schwer ist, der sollte sich zuerst einmal über die taktischen Möglichkeiten schlau machen.
In einem Keller voller Vatyren hab ich beispielsweise einen Holzbalken bei einem Stiegenabgang genutzt, um die Viecher zu besiegen.
Anders hätte ich es unmöglich geschafft (Eiserner Pfad).
Wenn man meint dass durch Blocken und Draufhauen alles getan ist, der bedarf durchaus noch etwas Training und sollte lernen seine Umgebung ebenfalls in Kämpfe mit einzubeziehen.
Auf dem Eisernen Pfad bin ich sogar schon an Skeletten gescheitert.
Zwar hatte ich nur noch so um die halbe Lebensenergie, aber der Knochenheini schlägt meinen Char mit einem simplen Schwinger (kein starker Angriff) nieder.
Auf Eisernem Pfad geht es also wirklich darum NICHT getroffen zu werden. Der einfachste Schwiergkeitsgrad lässt aber genug Spielraum offen, sofern man anständig levelt.
Soll heißen, dass man beim Level Up nicht mit der Erhöhung der Lebensenergie geizen sollte und auch viele Nebenquests und Dungeons besuchen sollte. Zumindestens in Bereichen die für das derzeitige Spielerlevel vorgesehen sind.
Keiner muss so masochistisch sein wie ich und gleich ganz rauf in den Norden wandern, obwohl man gerade erst in Enderal angekommen ist.
Ich finde, dass Balancing ist generell fair geworden, sofern man denn weiß, was man da tut.
Das einzige was mir immer partout auf den Geist geht sind Wildmagier und andere Zauberer, die bei Sichtkontakt sofort den Rückwärtsgang einlegen und diese Frostwelle (der genaue Name des Zaubers fällt mir grad nicht ein) spammen. Als Krieger der auf Zweihandwaffen und schwere Rüstung spezialisiert ist, kann man diesen Wellen nur mit Müh und Not ausweichen - und sollte man dann doch von einer getroffen werden, kriegt man aufgrund der verlangsamten Bewegungsgeschwindigkeit die nächsten Wellen garantiert ab. Von der eigenen Ausdauer und den für Kriegern so wertvollen Kraftangriffen kann man sich dann schon mal verabschieden, zu mal selbst Frostschuzmittel...äh, will sagen, Tränke meiner Erfahrung nach zwar den Schaden an HP und Ausdauer reduzieren, nicht aber den Verlangsamungseffekt.
Aber naja. Vermutlich sind die Frostmagier einfach die Schere zu meinem Papier.
Das einzige was mir immer partout auf den Geist geht sind Wildmagier und andere Zauberer, die bei Sichtkontakt sofort den Rückwärtsgang einlegen und diese Frostwelle (der genaue Name des Zaubers fällt mir grad nicht ein) spammen. Als Krieger der auf Zweihandwaffen und schwere Rüstung spezialisiert ist, kann man diesen Wellen nur mit Müh und Not ausweichen - und sollte man dann doch von einer getroffen werden, kriegt man aufgrund der verlangsamten Bewegungsgeschwindigkeit die nächsten Wellen garantiert ab. Von der eigenen Ausdauer und den für Kriegern so wertvollen Kraftangriffen kann man sich dann schon mal verabschieden, zu mal selbst Frostschuzmittel...äh, will sagen, Tränke meiner Erfahrung nach zwar den Schaden an HP und Ausdauer reduzieren, nicht aber den Verlangsamungseffekt.
Aber naja. Vermutlich sind die Frostmagier einfach die Schere zu meinem Papier.











