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Ich spiele seit Anfang auf "Eiserner Pfad" und als Skyrim-Veteran bietet mir das Spiel keine Herausforderung. Ich schaffe alles spätestens beim zweiten Anlauf. Ihr hättet das ruhig noch etwas schwerer machen können für die Leute, die eine Herausforderung und nicht nur Story suchen.
Dann teste ne Spielweise die halt anspruchsvoller ist.
Andere finden das Spiel zu schwer :mrgreen:

Enderal will auch kein Dark Souls sein, Enderal will ein Rollenspiel sein, das eine Geschichte erzählt.

Du kannst es dir aber selbst schwerer machen. Nahkämpfer ohne Rüstung spielen oder dein Arkanistenfieber niemals heilen und schauen ob du es schaffst unter 100% zu bleiben. Sei kreativ :thumbsup:

Oder immer wenn die KI failt bleib erstmal 5 Sekunden wehrlos stehen als fairer Ausgleich, weil ich wette auf Eiserner Pfad hast du sehr oft von den Schwächen der Skyrim-KI profitiert und dafür kann Enderal ja nichts. Man kann mit Level Eins um einen Troll herum laufen und ihn hauen ohne einmal getroffen zu werden... 8)
Ja, Challenge runs können schon was lustiges sein! :P

Ich persönlich finds auch etwas zu einfach sobald man die ersten upgrades hat (trotz Eiserner Pfad) aber hier spricht ein TES + Souls Veteran also von daher wundert es mich nicht... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Sowas wie ein "Permadeath Mode" würde ich zB aber auch begrüßen! :thumbsup:

Kommt aber auch auf den Char den man spielt an würde ich sagen.
Spiele Elementalist/Taumaturg und hab meine Punkte nur in Mana gesetzt und hebe meine HP mit Segnung des Lebens an.
Die meisten Gegner sterben bevor sie überhaupt an mich rankommen und sollte doch mal was zu nah sein werden se eingefroren.

Schwachpunkt von dem Char ist zB Gift... echt böse :o und wenns mal zu viele highlvl Mages auf einmal sind aber das kommt ein Glück selten vor... :P

So hat eben alles seine Stärken und Schwächen, gell? :wink:

MfG Mergo :thumbsup:
Benutzerkonto von 7464 gelöscht
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Level nach komplettem Run
Post by Benutzerkonto von 7464 gelöscht »
Also ich habe das Spiel gerade durchgespielt und alles erkundet... und war am Ende auf Level 74 :D
Da war n level up eher lästig als hilfreich, weil wohin mit all den Punkten? :D
Ich habe am Ende gefühlt schneller EP bekommen, als am Anfang (pro Gegner 400 EP).
Vielleicht wäre ab Level 50 ca größere Levelspielräume sinnvoller. Macht schon Sinn des man wenn man nur die HQ spielt auch gut durch kommen soll, aber ab Level 50 sollte das leveln nicht mehr so einfach sein, finde ich!
Nur eine kleine Anmerkung, ist das jemandem auch so ergangen?
Bin zwar "erst" Level 51 aber man steigt teilweise in nur einem Dungeon zweimal auf. Als ob Boss getötet, Secret gefunden und Beutetruhe gelootet nicht schon genug Erfolgsmomente wären :mrgreen:

Die Punkte zu verteilen ist kein Problem. Die Schnelltasten im Favoritenmenü werden da schon eher knapp...
Es kommt ein bißchen darauf an, was man wie spielt. Mein Char ist Nahkämpfer und Bogenschütze mit leichter Rüstung, wobei ich aus optischen Gründung beim Festlederharnisch bleibe und bestimmte Talente außen vor lasse, weil ich sie nicht mag (Feuerpfeil oder Kampfhaltung z.B.). Ich spiele auf "Meister" und ich finde es teilweise ziemlich schwer.

Andererseits, wenn ich gar nicht weiterkomme, zünde ich eine Beschwörung, dann wird es einfach. Kürzlich habe ich für 211 Groschen den Erdelementar gekauft, auf meinem Level würde es reichen, ungeskillt und nackt rumzulaufen und nur den zu benutzen, weil er alleine alles umhaut, was kommt. :lol: Ich gehe mal davon aus, das wird später anders.

Grundsätzlich sehe ich Enderal als Rollenspiel mit Geschichte und dichter Atmosphäre, nicht als stressiges Fingerfertigkeitsspiel a la Dark Souls, daher finde ich die Schwierigkeit in Ordnung.
Oder versuch Speedrun auf Eiserner Pfad ;)

oder Spiel Infiltrator :p
infiltrator ist aber im spätern spiel mit das einfachste, der kann fast alles onehitten mit 2 Waffen(und klingentänzerbaum) und bleibt dann meist auch getarnt -spiele den auf Meister, bisher hats keiner überlebt, Probleme gibts nur manchmal, wenn ich entdeckt werde, bissel seltsam das stealthsystem, manche npc scheinen falsche detection-werte zu haben.
Richtig schwer sollte ein reiner tank ohne Magielinie sein.
"skyrim veteran" wen ich sowas lese -.- aber egal.


fakt : weder elder scrolls NOCH fallout waren jemals SCHWER. weder morrowind noch oblivion noch skyrim waren schwer. nie. sobald mann den dreh raus hat und weis wie das spiel läuft ist die schwierigkeit WEG. egal was mann einstellt. und ich rede nicht von equip. sondern davon das spielsystem zu durchschauen.

die einzige möglichkeit sich diese spiele etwas anspruchsvoller zu machen ist mit selbstauferledgten einschränkungen.

ich hab z.b. gespielt und habe nur die basisperks im kriegerbaum gehohlt. mehr nicht. und auch nie einen skill über 50 gelevelt. damit war der STANDARD schwierigkeitsgrad durchaus herausfordernt für eine lange zeit. und da ich nahkämpfer war ohne zu schleichen (was ohne perks eh nicht viel bringt) musste mann durchaus taktisch vorgehen.

ab einem gewissen level/equipstand haut mann alles weg wen mann die ganzen perks kombiniert. dazu kommt das einige aktive skills VIEL zu stark sind und jede situation auf jeder schwierigkeitsstufe quasi trivialsieren. COUGH zeit anhalten COUGH. da muss nachgebessert werden noch von der balance etwas.
schasch wrote:
Ich spiele seit Anfang auf "Eiserner Pfad" und als Skyrim-Veteran bietet mir das Spiel keine Herausforderung. Ich schaffe alles spätestens beim zweiten Anlauf. Ihr hättet das ruhig noch etwas schwerer machen können für die Leute, die eine Herausforderung und nicht nur Story suchen.
Ich geh mal davon aus, das du in Skyrim ne ganze Reihe an Mods verwendet hast, die das Spiel anspruchsvoller machen, weil Enderal ist eigentlich schwerer. Was aber auch sein könnte ist, dass du einfach ein zu hohes Level hast, wärend in Skyrim Gegner mitlevel bleiben die Gegner hier gleich. Das heißt, wenn du es schwer haben willst solltest du möglichst "schnell" spielen und nicht in jedes Dungeon gehen, weil so levelst du hoch und bist stärker, wenn du ein neues Gebiet betrittst.
Bin Level 58 und Frostspinnen-Königinnen ziehen heftig, weil Magieresistenz nicht gegen Gift schützt. Also es ist nicht alles einfach bei Enderal. ;)
Fairas wrote:
Bin Level 58 und Frostspinnen-Königinnen ziehen heftig, weil Magieresistenz nicht gegen Gift schützt. Also es ist nicht alles einfach bei Enderal. ;)
Dem schließe ich mich an, die sind in der Tat böse wenn man nicht aufpasst! :o
nerevar X wrote:
"skyrim veteran" wen ich sowas lese -.- aber egal.
Ich wüsste nicht was an dem Begriff "Veteran" irgendwie 'falsch' wäre. :o
Meiner Ansicht nach bedeutet er, dass jemand sehr viel Erfahrung mit etwas hat.
Finde den Begriff sehr passend. :thumbsup:

Aber jut, wollen ja beim Thema bleiben, gell? :P
MergosWetNurse wrote:
nerevar X wrote:
"skyrim veteran" wen ich sowas lese -.- aber egal.
Ich wüsste nicht was an dem Begriff "Veteran" irgendwie 'falsch' wäre. :o
Meiner Ansicht nach bedeutet er, dass jemand sehr viel Erfahrung mit etwas hat.
Finde den Begriff sehr passend. :thumbsup:
najo man kann auch veteran mit MS Paint sein wo jemand mit Photoshopkenntnissen nur ein müdes lächeln für über hat. Selbst wenn man Skyrim auf lvl1 durchspielt auf Meister je nach playstyle und Ausrüstung kann auch das sehr sehr einfach werden.

Aber was Schwierigkeit angeht waren Elderscrollsspiele noch nie toll weil die Art und Weise von Mehr HP und mehr Damage von Monstern und Npcs einfach mal eine sehr billige/faule Methode ist um Schwierigkeit zu simulieren. Wenn Heilitems, Zauberrollen oder Seelensteine wirklich selten wären, wenn es verschiedene Gegnertypen geben würde nicht nur Bogi,Nahkämpfer und Magier. Z.B. eine Form Supporter der seine Freunde heilt oder einfach nur den Spieler für 2sec lähmen kann oder ihn eine hässliche Krankheit verpasst die mal eben den Schaden um 50% reduziert das wäre eher die Richtung was auch etwas mehr taktikisches denken erfordern würde bei Kämpfen. Nicht nur mehr hp und schaden.
Kimmuriel wrote:
wenn es verschiedene Gegnertypen geben würde nicht nur Bogi,Nahkämpfer und Magier. Z.B. eine Form Supporter der seine Freunde heilt oder einfach nur den Spieler für 2sec lähmen kann oder ihn eine hässliche Krankheit verpasst die mal eben den Schaden um 50% reduziert das wäre eher die Richtung was auch etwas mehr taktikisches denken erfordern würde bei Kämpfen. Nicht nur mehr hp und schaden.
Ok das ist jetzt aber Meckern auf ganz hohem Niveau. Und welches Rollenspiel hat sowas bitte? Die Witcher Reihe? Nein. Die Gothic Reihe? Nein.

Starke Gegner gab es übrigens in Morrowind (auch wenn man dort genauso wie in den neueren Teilen recht unbesiegbar werden konnte). Der Ebenerzkrieger in Gramfeste oder die Typen mit ihren vergifteten Wurfmessern in der Kanalisation, Umbra, die Rieklinge mit ihrer Reflexion, die Knochenläufer die einem Stärke abgezogen haben etc.
Man kann die Gegner sicher schwerer machen und das Kampfsystem anspruchsvoller. Ich spiele Skyrim nur mit Requiem, dort kostet jeder Schlag Ausdauer, genauso wie Bogenspannen, schwere Rüstung macht einen extrem langsam. Gegen manche Gegner nützen nur manche Waffen, Gifte wirken äußerst unangenehm. Kämpft man gegen Falmer ohne Giftschutz, ist man sozusagen bei jedem Treffer tot. Es gibt auch sehr schwere Gegnertypen, ich weiß noch, wie ich immer Herzflattern gekriegt habe, wenn man den typischen Ebenerzhelm an Vampiren sieht.

Trotzdem wird man auch dort irgendwann (über-)mächtig, was ja auch in gewisser Weise Sinn eines klassischen Rollenspiels ist, klein anfangen und Fähigkeiten ausbauen. Manche Gegner sind für manche Spielklassen einfach. Ein Krieger oder Magier kann 10 Minuten gegen den Endboss in Meridias Tempel kämpfen, ein Armbrustschütze ihn aus dem Verborgenen oneshotten.

Enderal könnte natürlich so ein ausgelügeltes Kampfsystem wie das von Duke Patrick haben. Aber ich sehe den Fokus (und damit den Ressourceneinsatz) eben eher auf eine dichte Story gerichtet. Man kann nicht alles haben.

nerevar X wrote:
...
ich hab z.b. gespielt und habe nur die basisperks im kriegerbaum gehohlt. mehr nicht. und auch nie einen skill über 50 gelevelt. damit war der STANDARD schwierigkeitsgrad durchaus herausfordernt für eine lange zeit. und da ich nahkämpfer war ohne zu schleichen (was ohne perks eh nicht viel bringt) musste mann durchaus taktisch vorgehen.

...
Wie gehst du als nicht-schleichender Nahkämpfer mit diesen Seelenstein-Blitzkanonen um? Z.B. im Tempel, wo ich gestern war (mit Lvl 21) hauen mich diese zwei Seelensteine mit Leichtigkeit um. Nur Wegschießen hat mir geholfen.

nerevar X wrote:
...
ab einem gewissen level/equipstand haut mann alles weg wen mann die ganzen perks kombiniert. dazu kommt das einige aktive skills VIEL zu stark sind und jede situation auf jeder schwierigkeitsstufe quasi trivialsieren. COUGH zeit anhalten COUGH. da muss nachgebessert werden noch von der balance etwas.
Solche Talente wie "Zeit anhalten" nutze ich nie, ich wüsste kaum einen Weg, die schwächer zu machen.
ich hatte 50% magie resistenz ca . die kanonen haben mir nicht soviel dmg reingehauen. aber ich war auch über lvl 30 da schon und hab fast nur HP gelevelt die ersten 40 stufen da ausdauer in der basis völlig reichte. habe die hauptquest erst sehr spät gemacht da ich vorher alles andere erkunden und sehen wollte was im nachhinnein eine gute war :) der zauberbrecher hilft auch gegen die kanonen etwas.

doch es gibt einen weg. einfach die dauer massiv verkürzen und abklingteit massiv erhöhen. dieses talent ist definitv viel zu stark. kein anderer aktiver skill is so unbalanced overpowered. egal was mann spielt. aber besonders krank wen mann schleichangriffe noch zusätzlich nutzt.
Der allgemein Tenor bei Spielen sollte nie sein dass das Spiel zum Hobby gemacht werden muss um es zu meistern. Nur weil einem persönlich der Schwierigkeitsgrad von z. B. Dark Souls gefällt kann es ja nicht sein dass Spieler wie ich die das Spiel nur mal so nebenbei Spielen dadurch ausgeschlossen werden weil eine kleine und laut schreiende Gruppe es so will.
valkyrie wrote:
Der allgemein Tenor bei Spielen sollte nie sein dass das Spiel zum Hobby gemacht werden muss um es zu meistern. Nur weil einem persönlich der Schwierigkeitsgrad von z. B. Dark Souls gefällt kann es ja nicht sein dass Spieler wie ich die das Spiel nur mal so nebenbei Spielen dadurch ausgeschlossen werden weil eine kleine und laut schreiende Gruppe es so will.

Also um das richtig zu verstehen... damit jeder Casualgamer auch ja jedes Spiel genießen kann muss! jedes Spiel leicht genug sein das selbst ein 6 jähriger es ohne Frust durch spielen kann? Also bitte so Spiele wie Dark Souls sind mit ein bissi Geduld und Lernbereitschaft auch nicht sehr schwer. Man muss nicht jedes Spiel so einfach machen das es gar keine Herausforderungen mehr bietet. :wink:

Enderal war genau richtig fand ich. Ansich zu einfach aber für eine Herausforderung spiele ich so ein Spiel auch nicht. :P
Ich spiele auch von Anfang an auf "Eiserner Pfad" und ich muss noch immer an diversen einfachen Viechern vorbeischleichen. :)

Einen Wolf packe ich grade so, aber mehrere machen mich direkt kaputt. Muss allerdings anmerken, dass ich als "Schurke" spiele. Bogen und Schleichtalente, was am Anfang sehr schwer ist und später dafür ziemlich mächtig.

Skyrim habe ich jeweils auch auf Legendär gespielt und auch meistens mit diesem Build. Das war jedoch massiv einfacher.

Top Arbeit, wenn ihr mich fragt.

Grüsse
Trudler
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