Das amüsiert mich nicht 
Ich mache mir immerhin die Mühe, eindeutige Schwächen in einem hochgelobten Spiel herauszuarbeiten und diese mit dem meiner Meinung nach besseren Enderal zu vergleichen.
Wenn jemand anderer Meinung ist, gerne. Dann sollte er aber wenigstens im Ansatz Argumente dafür liefern.....
Ich mache mir immerhin die Mühe, eindeutige Schwächen in einem hochgelobten Spiel herauszuarbeiten und diese mit dem meiner Meinung nach besseren Enderal zu vergleichen.
Wenn jemand anderer Meinung ist, gerne. Dann sollte er aber wenigstens im Ansatz Argumente dafür liefern.....
Argumente?
Wie wäre es damit: Enderal ist noch gar nicht erschienen.
Ich finde deine hellseherischen Fähigkeiten erstaunlich, wenn du aus den bisherigen Trailern und Bildern soviel Information herausnehmen kannst, dass du es mit einem anderen Spiel, welches bereits seit geraumer Zeit am Markt ist vergleichst.
Mein Beitrag zu dieser Diskussion war nur, dass Witcher 3 ein AAA-Titel ist (kostet also einen Batzen) und Enderal gratis erscheint.
Einzig Skyrim braucht man, was aber auch ein AAA-Titel ist.
Der Vorteil den ich sehe ist also der, dass man zwei Spiele zum Preis von Einem bekommt. Diesen Vorteil hat Witcher nicht.
Wie wäre es damit: Enderal ist noch gar nicht erschienen.
Ich finde deine hellseherischen Fähigkeiten erstaunlich, wenn du aus den bisherigen Trailern und Bildern soviel Information herausnehmen kannst, dass du es mit einem anderen Spiel, welches bereits seit geraumer Zeit am Markt ist vergleichst.
Mein Beitrag zu dieser Diskussion war nur, dass Witcher 3 ein AAA-Titel ist (kostet also einen Batzen) und Enderal gratis erscheint.
Einzig Skyrim braucht man, was aber auch ein AAA-Titel ist.
Der Vorteil den ich sehe ist also der, dass man zwei Spiele zum Preis von Einem bekommt. Diesen Vorteil hat Witcher nicht.
Last edited by Tealor Arantheal on 10.03.2016 16:57, edited 2 times in total.
Je nachdem welche der beiden Antwortmöglichkeiten man sich für die Satzteile deiner Aussage zusammenreimt, ist es Auslegungssache wie man die gesamte Aussage versteht.
Deutsch ist Moppelkotze. Wenn man nicht immer alles genau ausschreibt, versteht man nur Bahnhof ^^
Aber:Schwachsinn ist es die Beweggründe der Leute die viele neue RPGs als Dumbed Down darstellen als Nostalgie zu bezeichnen.
Ok, jetzt ist der Groschen gefallen.
Allerdings würde ich es auch nicht als "Schwachsinn" bezeichnen, immerhin hat Sarah genauso ihr Recht auf ihre Meinung wie wir.
Wobei ich meine vorhergehende Aussage gerne wie folgt umändern möchte:
SPRACHE ist Moppelkotze. Wenn man nicht immer alles genau erklärt, versteht man nur Bahnhof ^^
Allerdings würde ich es auch nicht als "Schwachsinn" bezeichnen, immerhin hat Sarah genauso ihr Recht auf ihre Meinung wie wir.
Wobei ich meine vorhergehende Aussage gerne wie folgt umändern möchte:
SPRACHE ist Moppelkotze. Wenn man nicht immer alles genau erklärt, versteht man nur Bahnhof ^^
Ich finde man sollte sich ein bischen entspannen. Keep calm and metanoeite. Die Zukunft zeigt wem's gefällt, wem nicht. Ich klinke mich jetzt auch aus der Diskussion um "die Wahrheit" an der Stelle aus.
Heyyy Leute 
was ist denn das für ne Stimmung hier? Gerade erst so super Neuigkeiten und jetzt alles so niedergeschlagen?
Freut euch mal lieber
Und ja mein Beitrag: Enderal ist noch nicht raus, aber ich weis jetzt schon dass es mir gefällt und ich mich verliebt habe, egal wer auch immer irgendwas oder irgendwie "Immersion" definiert.
was ist denn das für ne Stimmung hier? Gerade erst so super Neuigkeiten und jetzt alles so niedergeschlagen?
Freut euch mal lieber
Und ja mein Beitrag: Enderal ist noch nicht raus, aber ich weis jetzt schon dass es mir gefällt und ich mich verliebt habe, egal wer auch immer irgendwas oder irgendwie "Immersion" definiert.
Tealor Arantheal wrote:Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass bei jedem neuen TES oder Fallout Abstriche gegenüber dem Vorgänger gemacht werden.
Fallout New Vegas ist da der krasse Außenseiter, der Vieles besser als Fallout 3 macht.
Wobei es ja auch eher ein Spin-Off von Fallout 3 ist, aber ein sehr Gutes.
"Any darn fool can make something complex; it takes a genius to make something simple."
Veränderungen ja, aber Abstriche? Meine Antwort bezog sich ja darauf, dass das vordergründige Nummernspiel im Vordergrund steht. Diese Spielmechanik stammt direkt von den Tabletop RPGs ab, wo man überhaupt ein Regelwerk brauchte, um Kämpfe dar stellen zu können und entfaltet dort eine ganz andere Wirkung. Die offensichtliche Übertragung in Computerspielmechanik aber ist problematisch, weil
a) Kämpfe die häufigste Spielmechanik sind, wo sich Tabletop RPG um menschliches Rollenspiel dreht. In Computerspielen will man jedoch weniger Glückswürfen ausgeliefert sein, man will auch das eigene Können und das wachsende können spühren. Auch wenn das z.B. in Morrowind schon weniger offensichtlich als Mechanik dahinter stand als in einem Baldurs Gate so ist es doch gerade am Anfang sehr frustrierend wenn jeder noch so gut geziehlte Bogenschuss verfehlt, weil am Anfang halt schon nur jeder 10. Versuch statistisch trifft. Das hat dann auch den unschönen Effekt, das am Anfang alles schwer und repetetiv ist und gegen Mitte oder Ende der Spielercharakter mit einem Mausdruck tötet, völlig unerheblich welche (Kampf-)Schule er sich ausgesucht hat.
b) Gerade auf das Fallout Beispiel bezogen ist Veränderung nicht Verdummung. Denn ich habe meinen Charakter diesmal etwas anders aufgesetzt als bei meinem Testspiel und es ist ein ziemlicher Unterschied der eine völlig andere Vorgehensweise im Spiel bedingt.
c) Die hinzugekommene spielerische Vielfalt wird von nahezu allen Kritikern ignoriert. Das komplexe Crafting, das konstruktive Element das mir bislang fast durchgehend in RPGs gefehlt hat, indem man Siedlungen gründet, so man denn will...
Man kann doch nicht sagen, das etwas verdummt ist, nur weil man sich auf ein ganz bestimmtes System eingespielt hat, das insgesamt aber für die meisten Spieler ziemlich unbefriedigend ist. Es ist jetzt vielleicht raus, aber dafür andere, spielerisch und eben auch immersiv bessere Mechaniken sind dafür hinzugekommen und wenn man dan von Verdummung spricht, dann meint man damit Hauptsächlich, das man nicht bereit ist, sich überhaupt nochmal mit einem neuen System zu befassen. Nun, Ignoranz ist nicht gleich Dummheit, sonst wäre das geradezu ironisch.
Argumente?
Wie wäre es damit: Enderal ist noch gar nicht erschienen.
Ich finde deine hellseherischen Fähigkeiten erstaunlich, wenn du aus den bisherigen Trailern und Bildern soviel Information herausnehmen kannst, dass du es mit einem anderen Spiel, welches bereits seit geraumer Zeit am Markt ist vergleichst.
Mein Beitrag zu dieser Diskussion war nur, dass Witcher 3 ein AAA-Titel ist (kostet also einen Batzen) und Enderal gratis erscheint.
Einzig Skyrim braucht man, was aber auch ein AAA-Titel ist.
Für dich mag das hellseherisch erscheinen, ist es aber nicht. Ich wiederhole mich zum 3. Mal und hoffe, dass ich es nicht erneut tun muss:
ich sprach eindeutig die Punkte Leveldesign, Soundtrack und Story an.
Leveldesign: gab es schon in zig Trailern und Alpha Gameplay zu sehen. Das ist genug Material, um mir ein klares Bild darüber verschaffen zu können.
Soundtrack: auf YouTube gibt es bereits etliche Themes, die man sich anhören kann
Story: darüber weiß man bisher sehr wenig. Aber die Richtung, die eingeschlagen wird, gefällt mir schon unheimlich. Außerdem ist Nehrim eine gute Referenz, auf die ich mich guten Gewissens beziehen kann.
Ich kann es einfach nicht mehr lesen, wie Witcher 3 permanent vergöttert wird. Meiner Ansicht nach absolut zu Unrecht und die Gründe hierfür habe ich ausführlich dargelegt. Mit Argumenten....
Wenn jetzt jemand ankommt und der Meinung ist, es sei lächerlich, was ich da von mir gebe, dann sollte er doch wenigstens in der Lage sein, meine vermeintlich lächerlichen Argumente mit seinen, plausibleren, weg zu diskutieren. Wenn da so gar nichts kommt, dann ist DAS einfach nur lächerlich....
Ich hatte mit meinem Eingangspost die Intention, SureAI zu einem (voraussichtlich) tollen Spiel zu gratulieren, welches es als eines der wenigen, ob kommerziell oder hobbymäßig entwickelt, schafft mich zu begeistern.
Der Bezug zu Witcher 3 kommt nicht von ungefähr. Wie gesagt: in den Kommentaren zu sehr vielen Enderal Videos auf YouTube werden permanent Äußerungen abgegeben, dass Enderal im Vergleich zu Witcher ein Witz sei usw. usf.
Das nervt und ist äußerst ärgerlich. Daher wollte ich SureAI mitteilen, dass ich als alteingesessener RPGler Qualität zu schätzen weiß und ihr Projekt weit über dem von CD Project ansiedle.
Ich verstehe die ganze "besser als" Frage auch nicht wirklich. Mich persönlich konnte Oblivion nicht überzeugen, Nehrim dagegen schon, und die beiden Teilen sich doch recht viel
Fallout New Vegas fand ich todlangweilig, für andere ist es der beste Titel in der Serie. Das macht es für Spielehersteller ja so schwer, einen sicheren Hit zu schreiben und gerade die AAA Spiele wiederholen sich ja oft so lange, das selbst was mal lange Spass gemacht hat, einfach nur noch langweilig ist. Und dann kommt der ein oder andere kleine Indie Titel daher, der eh schon ein frisches Konzept braucht, um aus der Masse hervor zu stechen, und alles wird neu
Vergessen sind dann aber auch die vielen untergegangen frischen Ideen. Witcher ist in vielerlei Hinsicht ein ganz anderes Konzept als das hinter den Bethesda RPGs, beide sind gut, beide sind anders, und jeder wird etwas im ein oder anderen lieber mögen.
Und das ist auch gut so, sonst gäbe es auf dem Markt nicht diese wunderbare Vielfalt und Spiele zu kreieren wäre auch kaum ein kreatives Handwerk geschweigedenn eine Kunst.
Und das ist auch gut so, sonst gäbe es auf dem Markt nicht diese wunderbare Vielfalt und Spiele zu kreieren wäre auch kaum ein kreatives Handwerk geschweigedenn eine Kunst.
Lieber Han,
das Problem, was ich an dieser Diskussion sehe ist, dass du deine Aussagen durch deine Wortwahl als objektive, unverrückbare Tatsachen darstellst und nebenbei allen anderen ihre Urteilsfähigkeit absprichst. Dass dann am Ende deiner Ausführungen eine deiner Aussagen als eigene Meinung deklariert wird, entschärft die vorherigen nicht wirklich. Das kommt sehr arrogant rüber und vergiftet jede Diskussion im Internet sofort.
Hier mal genauer ein paar Beispiele, was ich meine
Ich kann da eigentlich nur subjektive Meinungsäußerungen erkennen. Die genauere Erklärung dieser Meinung findet nicht statt. Zumindest hast du nicht deutlich gemacht, was am Witcher Leveldesign nun genau standard sei, was die Spielwelt nur zu einer Kulisse und die Story schlecht macht. Dass du dann auch noch ein Spiel (Enderal), von dem wir nur einige Minuten Trailer kennen, als besser bezeichnest, wirkt schon ein wenig lächerlich. Wobei man dir lassen muss, dass du diesen Punkt tatsächlich als eigene Meinung deklarierst.
Zusammenfassend spielst du dich als großer RPG-Kenner auf, der es natürlich natürlich besser als die breite Masse weiß, die im Gegensatz zu dir eben keinen Wert auf Immersion legt und auch nur deshalb ein, wie du sagst, 08/15 Rollenspiel wie The Witcher gut finden kann. Dann stellst du mal eben die Behauptung auf, dass die Story, die tatsächlich von vielen - professionellen Testern wie Spielern - gelobt wird, schlecht sei und willst zusätzlich allen weismachen, dass Cutscenes zu keiner guten Inszenierung beitragen und noch dazu unglaublich einfach zu erstellen seien. Das ist einfach furchtbar arrogant und erzeugt in jedem Forum sofort die erwartbaren Reaktionen.
Übrigens wollt SureAI gerne selber ein Cutscene-System mit freier Kamera in Enderal einbauen, da man offensichtlich der Meinung war, dass man genau damit erheblich zur einer atmosphärischen Erzählung beitragen kann. Das stand noch sehr lange auf der Wunschliste, musste aber schlussendlich aufgrund von technischen Problemen gestrichen werden.
Nun ja, es gibt eben auch Begriffe, die nicht exakt definiert sind und sich im zeitlichen Kontext sogar ändern können. Bei dem Begriff Immersion handelt es sich offensichtlich um so einen Fall. Zumindest ist die Definition, die du dir zurechtgelegt hast, nicht identisch mit der, die man in anderen Quellen findet. Sogar der von dir genannte Wikipedia-Eintrag nennt von dem was du darunter verstehst abweichende Definitionen.
das Problem, was ich an dieser Diskussion sehe ist, dass du deine Aussagen durch deine Wortwahl als objektive, unverrückbare Tatsachen darstellst und nebenbei allen anderen ihre Urteilsfähigkeit absprichst. Dass dann am Ende deiner Ausführungen eine deiner Aussagen als eigene Meinung deklariert wird, entschärft die vorherigen nicht wirklich. Das kommt sehr arrogant rüber und vergiftet jede Diskussion im Internet sofort.
Hier mal genauer ein paar Beispiele, was ich meine
HanSoloOne wrote:Es ist doch auch selbstverständlich, dass kommerzielle Entwickler mit einem Millionenbudget ein Spiel entwickeln, das dem Massenmarkt entspricht. Insbesondere dem bedeutenden US-Markt. Alles andere wäre aus wirtschaftlicher Sicht wohl ziemlich dumm.....
Das impliziert, dass Spieler wie ich, die Wert auf die bereits genannte Immersion legen (worum es in einem RPG definitiv geht), von diesen Titeln enttäuscht werden. Ist ja auch nicht weiter schlimm, ich muss es weder kaufen noch spielen.
Die Ressourcen werden schlicht und ergreifend so eingesetzt, dass am Ende ein Durchschnittsprodukt herauskommt. Und der Durchschnitt ist nun mal eben ein 08/15-Produkt, das außer toller Technik nichts zu bieten hat.
Oder willst du mir allen Ernstes erzählen, die viel gelobte Story von Witcher 3 sei gut oder gar gut inszeniert? Durch Cutscenes? Das ist weder schwer, noch eine Kunst. Es verschlingt mit Sicherheit ein beachtliches Budget, keine Frage.
Das führt nur dazu, dass der Spieler aus dem Spielgeschehen heraus gerissen wird. Es ist nichts weiter als ein Film, der spielerische Elemente integriert hat. Somit wurde das Ziel völlig verfehlt.
Ein gutes Spiel bindet den Spieler mit ein, erzählt die Geschichte IN der Welt und nicht künstlich außerhalb durch vorgefertigte, filmisch wirkende Szenen.
Hast du schon mal Gothic gespielt? Dann weißt du ja, an welchem Werk sich selbst Bethesda orientierte. Sogar nach eigenem Bekunden....
Witcher 3 bot keinerlei Immersion, die komplette Spielwelt war, wie bereits beschrieben, eine einzige Hintergrundkulisse. Mag nett anzuschauen sein und auch gameplaytechnisch gut. Mehr aber auch nicht!
Insofern ist (und ich stelle hier wieder meine eigene Meinung in den Raum. Welche auch sonst?) Enderal definitiv das bessere RPG!
Ob du den Vergleich nun passend finden magst oder nicht.
HanSoloOne wrote:Ich bezog mich wohl auf eine ähnliche Tendenz wie du. Nämlich auf die, dass insbesondere unter den Kommentaren der zahlreichen YouTube-User immer wieder zu lesen ist, dass Witcher 3 das Non-Plus-Ultra sei, dass sogar eine neue Zeitrechnung im Bereich der Videospiele begonnen hat usw.
Das ist einfach nur lächerlich. Ich hätte mich sehr gefreut, wenn das Spiel wirklich so wäre, wie es propagiert wird. Ist es aber nicht. Und dann gleichzeitig das erstklassige Leveldesign weit unter dem Standarddesign von Witcher anzusiedeln, das ärgert mich nun mal ein wenig
Das hat nichts mit Rumhacken zu tun, es spiegelt schlicht und ergreifend nicht die Tatsachen wieder, obwohl es von der Masse stets so dargestellt wird.
Zusammenfassend spielst du dich als großer RPG-Kenner auf, der es natürlich natürlich besser als die breite Masse weiß, die im Gegensatz zu dir eben keinen Wert auf Immersion legt und auch nur deshalb ein, wie du sagst, 08/15 Rollenspiel wie The Witcher gut finden kann. Dann stellst du mal eben die Behauptung auf, dass die Story, die tatsächlich von vielen - professionellen Testern wie Spielern - gelobt wird, schlecht sei und willst zusätzlich allen weismachen, dass Cutscenes zu keiner guten Inszenierung beitragen und noch dazu unglaublich einfach zu erstellen seien. Das ist einfach furchtbar arrogant und erzeugt in jedem Forum sofort die erwartbaren Reaktionen.
Übrigens wollt SureAI gerne selber ein Cutscene-System mit freier Kamera in Enderal einbauen, da man offensichtlich der Meinung war, dass man genau damit erheblich zur einer atmosphärischen Erzählung beitragen kann. Das stand noch sehr lange auf der Wunschliste, musste aber schlussendlich aufgrund von technischen Problemen gestrichen werden.
HanSoloOne wrote:Die Bedeutung eines Begriffs mag für mich gelten, für andere nicht. Dann frage ich mich nur, wozu es ein sprachliches Konstrukt gibt, in welchem es eindeutige Definitionen zu Begriffen gibt.....
@Han
Ich sage nicht, dass es lächerlich ist.
Nur würde ich erst Spiele miteinander vergleichen, wenn sie beide erschienen sind.
Denn die Tür schwingt nach beide Seiten: Soll heißen, genauso wie du es nicht mehr hören kannst wie andere Witcher vergöttern, vergötterst du im Gegenzug Enderal.
Zumindestens kann man diese Argumentation durchaus zulassen.
Ich persönlich kann da nichts vergleichen, weil ich Witcher selber nicht gespielt habe.
Habe es auch nicht vor, weil mich dieser Gerold (wie auch immer
) noch nie so richtig fasziniert hat.
Einzig bin ich mir dessen bewusst, dass man für Witcher zahlen muss und für Enderal nicht.
Wie lange hast du Witcher gespielt?
@Sarah
Du zitierst leider den unwichtigsten Teil meines Posts.
Im Grunde hängt das alles was ich schrieb zusammen.
Aber selbstverständlich kann man sagen, dass ein System verdummteinfacht wurde, wenn man zuvor sehr genau auf das Zusammenspielen von Attributen und Fähigkeiten achten musste, um einen guten Char zu bauen und jetzt ist es vollkommen nebensächlich.
Wie ich aber bereits zugegeben habe (wenn du etwas mehr von meinem Post zitiert hättest
), macht Fallout 4 sehr viel Spaß, abseits vom Charakterbau.
Um das vereinfachen des Charakterbaus mal im Bezug mit den Vorgängern zu erklären:
Es gibt jede Menge Threads in diversen Foren, zu Fallout 3 und Fallout New Vegas, wo diverse Charakterbaupläne vorgestellt werden.
In Oblivion und Skyrim ist das Dank "Learning-by-doing" und sinnvollem Leveln der Attribute (nur Oblivion) hinfällig.
Was aber Fallout 4 betrifft, fällt das ebenfalls weg.
Steigt man ein Level auf sucht man sich nach Lust und Laune irgendein passendes Perk aus oder investiert den Punkt einfach in eines der Attribute.
Aber man muss nicht mehr wirklich vorausplanen, sondern steht (nach enorm vielen Spielstunden) ohnehin mit einen Allrounder da.
Soviel ich das mitbekommen hab gibt es in Fallout 4 ja auch kein Level Cap und man kann bis zum Ultrachar weiterspielen.
Ist jetzt zwar nichts was ich verurteile, aber das neue System ohne Fertigkeiten als zusätzliche Voraussetzungen und Kalkulationseinheiten für diverse Aktionen ist durchaus verdummteinfacht.
Aber wie bereits zuvor geschrieben ist es nur vorteilhaft für Bethesda ihre Spiele zu kommerzialisieren, da sie dadurch eine weitaus größere Bandbreite an Kunden ansprechen und mehr Umsatz machen.
Das klingt sicher öde nach Kapitalismus und Geldgier, aber Videospiele wachsen nicht auf Bäumen, sondern müssen entwickelt werden und das ist alles andere als billig, sofern man es vermarkten möchte.
Andernfalls benötigt es nur enorm viel seelischen Support und jede Menge Zeit, aber vor allem Spaß daran. @SureAI
Das ist wohl das Sinnvollste. Ich werde mich anschließen...
Ich sage nicht, dass es lächerlich ist.
Nur würde ich erst Spiele miteinander vergleichen, wenn sie beide erschienen sind.
Denn die Tür schwingt nach beide Seiten: Soll heißen, genauso wie du es nicht mehr hören kannst wie andere Witcher vergöttern, vergötterst du im Gegenzug Enderal.
Zumindestens kann man diese Argumentation durchaus zulassen.
Ich persönlich kann da nichts vergleichen, weil ich Witcher selber nicht gespielt habe.
Habe es auch nicht vor, weil mich dieser Gerold (wie auch immer
Einzig bin ich mir dessen bewusst, dass man für Witcher zahlen muss und für Enderal nicht.
Wie lange hast du Witcher gespielt?
@Sarah
Du zitierst leider den unwichtigsten Teil meines Posts.
Im Grunde hängt das alles was ich schrieb zusammen.
Aber selbstverständlich kann man sagen, dass ein System verdummteinfacht wurde, wenn man zuvor sehr genau auf das Zusammenspielen von Attributen und Fähigkeiten achten musste, um einen guten Char zu bauen und jetzt ist es vollkommen nebensächlich.
Wie ich aber bereits zugegeben habe (wenn du etwas mehr von meinem Post zitiert hättest
Um das vereinfachen des Charakterbaus mal im Bezug mit den Vorgängern zu erklären:
Es gibt jede Menge Threads in diversen Foren, zu Fallout 3 und Fallout New Vegas, wo diverse Charakterbaupläne vorgestellt werden.
In Oblivion und Skyrim ist das Dank "Learning-by-doing" und sinnvollem Leveln der Attribute (nur Oblivion) hinfällig.
Was aber Fallout 4 betrifft, fällt das ebenfalls weg.
Steigt man ein Level auf sucht man sich nach Lust und Laune irgendein passendes Perk aus oder investiert den Punkt einfach in eines der Attribute.
Aber man muss nicht mehr wirklich vorausplanen, sondern steht (nach enorm vielen Spielstunden) ohnehin mit einen Allrounder da.
Soviel ich das mitbekommen hab gibt es in Fallout 4 ja auch kein Level Cap und man kann bis zum Ultrachar weiterspielen.
Ist jetzt zwar nichts was ich verurteile, aber das neue System ohne Fertigkeiten als zusätzliche Voraussetzungen und Kalkulationseinheiten für diverse Aktionen ist durchaus verdummteinfacht.
Aber wie bereits zuvor geschrieben ist es nur vorteilhaft für Bethesda ihre Spiele zu kommerzialisieren, da sie dadurch eine weitaus größere Bandbreite an Kunden ansprechen und mehr Umsatz machen.
Das klingt sicher öde nach Kapitalismus und Geldgier, aber Videospiele wachsen nicht auf Bäumen, sondern müssen entwickelt werden und das ist alles andere als billig, sofern man es vermarkten möchte.
Andernfalls benötigt es nur enorm viel seelischen Support und jede Menge Zeit, aber vor allem Spaß daran. @SureAI
Metanoeite wrote:Ich finde man sollte sich ein bischen entspannen. Keep calm and metanoeite. Die Zukunft zeigt wem's gefällt, wem nicht. Ich klinke mich jetzt auch aus der Diskussion um "die Wahrheit" an der Stelle aus.
Last edited by Tealor Arantheal on 10.03.2016 19:45, edited 2 times in total.
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@Han
Ich sage nicht, dass es lächerlich ist.
Nur würde ich erst Spiele miteinander vergleichen, wenn sie beide erschienen sind.
Denn die Tür schwingt nach beide Seiten: Soll heißen, genauso wie du es nicht mehr hören kannst wie andere Witcher vergöttern, vergötterst du im Gegenzug Enderal.
Zumindestens kann man diese Argumentation durchaus zulassen.
Ich persönlich kann da nichts vergleichen, weil ich Witcher selber nicht gespielt habe.
Habe es auch nicht vor, weil mich dieser Gerold (wie auch immer :P) noch nie so richtig fasziniert hat.
Einzig bin ich mir dessen bewusst, dass man für Witcher zahlen muss und für Enderal nicht.
Wie lange hast du Witcher gespielt?Ich vergöttere Enderal nicht, ich neige allenfalls zu einem gewissen Hype. Ich bin mir auch dessen bewusst, dass ein großartiges Projekt in diesem Genre kaum durch einen Publisher gewährleistet werden kann. Die Gründe hatte ich ein paar Seiten zuvor bereits ausführlich erläutert. Für mich ist das Spiel der Spiele Gothic (1+2). Was ursprünglich eben auch ein Fanprojekt war. Als es dann in die kommerzielle Entwicklung ging, ging es ebenso schnell bergab. Teil 2 wurde zwar auch von Jowood gepublished, jedoch in kurzer Zeit auf Basis der ZenGin von Gothic 1. Die erste rein kommerzielle Entwicklung mit Gothic 3 ließ sich kaum noch mit den ersten beiden Teilen vergleichen. Sehr enttäuschend. Den traurigen Höhepunkt stellt die Risen-Reihe dar.
Meiner Ansicht nach hätte es aber auch nicht anders kommen können. Man muss die wirtschaftlichen Ziele nüchtern beurteilen, da bleibt einfach kein Platz für ein herausragendes Nischenprodukt, wie es Gothic seinerzeit war.
Ich muss zugeben, dass ich es relativ lange gespielt habe, um die 40h rum. Von daher maße ich mir auch an, ein Urteil zu fällen.
Es mag zwar so erscheinen, als hätte es mir aufgrund dieser doch recht langen Spieldauer gefallen. Das wirkt aber nur so
Ich hatte mir die Illusion gemacht, dass es noch besser werden könne. Wurde persönlich aber enttäuscht.
Lieber Han,
das Problem, was ich an dieser Diskussion sehe ist, dass du deine Aussagen durch deine Wortwahl als objektive, unverrückbare Tatsachen darstellst und nebenbei allen anderen ihre Urteilsfähigkeit absprichst. Dass dann am Ende deiner Ausführungen eine deiner Aussagen als eigene Meinung deklariert wird, entschärft die vorherigen nicht wirklich. Das kommt sehr arrogant rüber und vergiftet jede Diskussion im Internet sofort.
Ich spreche niemandem seine Urteilsfähigkeit ab, das ist lediglich eine Unterstellung deinerseits.
Ich kann da eigentlich nur subjektive Meinungsäußerungen erkennen. Die genauere Erklärung dieser Meinung findet nicht statt. Zumindest hast du nicht deutlich gemacht, was am Witcher Leveldesign nun genau standard sei, was die Spielwelt nur zu einer Kulisse und die Story schlecht macht. Dass du dann auch noch ein Spiel (Enderal), von dem wir nur einige Minuten Trailer kennen, als besser bezeichnest, wirkt schon ein wenig lächerlich. Wobei man dir lassen muss, dass du diesen Punkt tatsächlich als eigene Meinung deklarierst.
Zusammenfassend spielst du dich als großer RPG-Kenner auf, der es natürlich natürlich besser als die breite Masse weiß, die im Gegensatz zu dir eben keinen Wert auf Immersion legt und auch nur deshalb ein, wie du sagst, 08/15 Rollenspiel wie The Witcher gut finden kann. Dann stellst du mal eben die Behauptung auf, dass die Story, die tatsächlich von vielen - professionellen Testern wie Spielern - gelobt wird, schlecht sei und willst zusätzlich allen weismachen, dass Cutscenes zu keiner guten Inszenierung beitragen und noch dazu unglaublich einfach zu erstellen seien. Das ist einfach furchtbar arrogant und erzeugt in jedem Forum sofort die erwartbaren Reaktionen.
Übrigens wollt SureAI gerne selber ein Cutscene-System mit freier Kamera in Enderal einbauen, da man offensichtlich der Meinung war, dass man genau damit erheblich zur einer atmosphärischen Erzählung beitragen kann. Das stand noch sehr lange auf der Wunschliste, musste aber schlussendlich aufgrund von technischen Problemen gestrichen werden.
Ich möchte dir auch nicht zumuten, alle Posts von mir genau zu studieren. Allerdings habe ich in der Summe sehr viele Gründe genannt.
Bzgl. der Cutscenes sagte ich, dass sich das Spiel dann eher wie ein Film, mit Spielelementen darstellt.
Aber um ein paar Bsp. zu nennen, weshalb Witcher 3 meiner Meinung nach keine Immersion erzeugt:
- es lassen sich kaum Gegenstände einsammeln, die nicht in Truhen, Schränken o.ä. gebunkert sind. Da können Goldmünzen liegen, ein reichlich gedeckter Tisch stehen, einzelne Gegenstände auf dem Boden liegen. Dies dient nur der Kulisse und ist nicht Bestandteil der Spielwelt, mit der man eig. interagieren können sollte
- das Vorhandensein einer Minimap und penibel genau eingezeichneten Questrouten auf der Karte ist das genaue Gegenteil von Immersion. Du sagtest doch, dass auch für dich eine immersive Welt logisch aufgebaut sein sollte. Es ist aber absolut nicht logisch, dass man jede Vorgehensweise aus unbekannter Quelle angewiesen bekommt.....
Logisch wäre es, von einzelnen NPCs Informationen zu Orten geliefert zu bekommen, die man dann aufgrund dieser Information selbst auffinden muss. Ohne künstliche Hilfe "von außen"
- eben die Cutscenes. Bei jeder Cutscene wird man aus einer konsistenten Spielwelt rausgeworfen. Ich erachte es als immersiv, dass sich die Hanldung samt Dialogen INNERHALB des Spiels vollzieht. Eine Cutscene bei nahezu jedem Dialog reißt den Spieler doch aus dieser Welt heraus.....
- katastrophal waren die kleinen Dörfer, die durch die Bank nahezu identisch aussahen. Ein Abgrasen völlig belangloser Orte.....
- die meiner Meinung nach lächerlichen Cutscenes, wenn ein Dorf von Monster "befreit" wurde in die Bewohner wieder zurückkamen. Keine Interaktion, außer dass vllt. jemand mal danke sagte und immer nach Schema F ablaufend
- die Tatsache, dass soweit ich weiß, alle Items direkt im Menü beschrieben wurden. Man musste sich keine Informationen einholen
Das sind jetzt nur einige Bsp., die mir auf Anhieb einfallen.
Was die Nachfrage nach Immersion angeht, so kannst du dich noch so quer stellen, wie du möchtest.
Meine ausführliche Erläuterung, warum genau das so ist, ist absolut einleuchtend. Sowohl die Logik, also das Ergebnis in der Realität bestätigen einem das, ohne weitere Überlegungen anstellen zu müssen.
Was die generische Welt anbelangt: die Landschaft weist viele weitläufige Ebenen auf, die sich, so leid es mir auch tut, auf Dauer immer wieder gleichen / ähneln. Auch Wälder und Lichtungen wurden wohl mit einer Art von Speedtree erstellt. Es würde schon fast einem Wunder gleichen, wenn eine mit diesen Mechanismen designte Welt authentisch / oragnisch wirken würde.
Last edited by HanSoloOne on 10.03.2016 19:57, edited 1 time in total.
HanSoloOne wrote: Ich verzichte halt darauf, jeden Satz mit "meiner Meinung nach" o.ä. zu versehen, da es selbstverständlich ist, dass mein Urteil aufgrund meiner (subjektiven) Meinung zustande kommt. Das hatte ich schon 2 mal betont.
Ich spreche niemandem seine Urteilsfähigkeit ab, das ist lediglich eine Unterstellung deinerseits.
Edit: Danke für ausführliche und durchaus nachvollziehbare Auflistung deiner Kritikpunkte zu Witcher 3. Tatsächlich gehe ich da bei vielen Punkten mit.
Last edited by Wigbold on 10.03.2016 20:06, edited 1 time in total.
Na ja, das Ergebnis sieht man in diesem Thread...
NACHTRAG:
- man kann das Wort Immersion so interpretieren, wie man möchte. Ziel eines RPG sollte es aber sein, sich mit dem Protagonisten identifizieren zu können. Das klappt aber kaum bei jemandem, dessen Charakter schon in Stein gemeißelt ist. Das ist dann meinetwegen ein gut gemachter Film, aber kein interessantes RPG.
- Händler, Schmiede oder sonstige Handwerksberufe wirkten auf mich nicht so, als wären das Charaktere mit eigener Persönlichkeit. Für mich stellte es sich so dar (wie es bestimmt auch beabsichtigt war), einfach nur eine Anlaufstelle zum Handeln zu sein. Diese NPCs dienten nur dazu, dem Spieler Optionen zu bieten. Sie waren also künstlich platzierte NPCs und das merkte man imo an vielen Stellen
- NPCs, die gegen einen Hexer kämpfen. Man stößt in Witcher 3 permanent auf Banditen, die anscheinend strohdumm sind. Weil sie sich ja mit einem Hexer anlegen, gegen den sie keine Chance haben. Die Logik des Settings müsste soetwas ja eig. untersagen.
- die immergleichen Questaushänge in Dörfern. Auch wird wieder sukzessive Schema F abgearbeitet. Eine Siedlung wird nicht mal zufällig, zu dieser Zeit, von einem Monster bedroht. NEIN! Es ist in jedem Dorf der Fall, sobald der Hexer eintrifft.....
- die Tatsache, dass es übermäßig viele Wolfsrudel als Gegner gibt. Meistens in einer Konstellation von 6-8 Tieren, an jeder Ecke
- das Pferd, das an JEDEM Ort durch einen Pfiff in Sekundenschnelle da war
- Ganz furchtbar: die quasi fehlende Reaktion auf Diebstahl! Die Wachen schritten zwar ein (ohne Angst vor dem übermächtigen Hexer), alle anderen NPCs reagierten gar nicht. Was gerne damit erklärt wird, dass alle Menschen Angst vor dem Hexer haben. Wird aber nicht konsequent umgesetzt, weil Banditen (auch Level 2) oder Wachen, die ebenfalls keine Übermenschen darstellen, völlig angstbefreit waren. Eben nur, weil sie Banditen oder Wachen waren
- es gab, soweit ich mich erinnern kann, keine verschlossenen Truhen. Sehr unwahrscheinlich. So kann man sich natürlich das Feature "Schlösserknacken" sparen. Glaubwürdig sieht aber anders aus
- die Level Anzeige in der Nähe des Gesundheitsbalkens der Gegner. Für mich persönlich ein absolutes No-Go
EDIT: Danke für deine Kompromissbereitschaft
Last edited by HanSoloOne on 10.03.2016 20:34, edited 1 time in total.
Du hast doch eine ähnliche Auffassung von "Immersion" wie ich. Eine glaubwürdige, in sich stimmige / logische Spielwelt. Von all den genannten Punkten würden doch einige wenige reichen, um Witcher 3 diese Qualität abzusprechen.
Es mag seine Stärken haben, die meines Erachtens aber lediglich in der Technik zu finden sind.
Ich war vorab beeindruckt, von dieser lebendigen, großen Stadt. Die vielen NPCs mit ihren unzähligen, ausgefeilten Tagesabläufen. Was mit Sicherheit eine großartige Leistung darstellt. Aber je mehr ich mich in eben dieser aufhielt, desto mehr bekam ich das Gefühl, dass es sich bei den NPCs nicht um wirkliche Charaktere, sondern um Statisten handelt. Die keinem anderen Zweck dienen, als einen Hauch von Leben in die Stadt zu bringen. Man konnte ja nicht mal wahllos Leute ansprechen! Immer nur die, die direkt oder indirekt mit der Story zu tun hatten. Alle anderen hatten überhaupt keine Gesprächsoption. Der ein oder andere NPC sagte vllt. mal: "Lass mich in Ruhe" oder "Geh' weg" - auch das könnte darin begründet liegen, dass die meisten Leute Angst vor Hexern haben und misstrauisch sind. Aber das können ja nicht ausnahmslos alle questunrelevanten NPCs sein. Glaubwürdigkeit sieht da anders aus.
Eben aus diesen und noch anderen Gründen, war die Immersion in Witcher 3, wie eingangs gesagt, unheimlich schwach.
Es mag seine Stärken haben, die meines Erachtens aber lediglich in der Technik zu finden sind.
Ich war vorab beeindruckt, von dieser lebendigen, großen Stadt. Die vielen NPCs mit ihren unzähligen, ausgefeilten Tagesabläufen. Was mit Sicherheit eine großartige Leistung darstellt. Aber je mehr ich mich in eben dieser aufhielt, desto mehr bekam ich das Gefühl, dass es sich bei den NPCs nicht um wirkliche Charaktere, sondern um Statisten handelt. Die keinem anderen Zweck dienen, als einen Hauch von Leben in die Stadt zu bringen. Man konnte ja nicht mal wahllos Leute ansprechen! Immer nur die, die direkt oder indirekt mit der Story zu tun hatten. Alle anderen hatten überhaupt keine Gesprächsoption. Der ein oder andere NPC sagte vllt. mal: "Lass mich in Ruhe" oder "Geh' weg" - auch das könnte darin begründet liegen, dass die meisten Leute Angst vor Hexern haben und misstrauisch sind. Aber das können ja nicht ausnahmslos alle questunrelevanten NPCs sein. Glaubwürdigkeit sieht da anders aus.
Eben aus diesen und noch anderen Gründen, war die Immersion in Witcher 3, wie eingangs gesagt, unheimlich schwach.
Tealor Arantheal wrote:@Han
Freut mich, dass du dich amüsierst, allerdings gefällt mir nicht wohin sich diese Diskussion entwickeln kann, wenn Rothinsky jetzt noch darauf antwortet![]()
HanSoloOne wrote: - man kann das Wort Immersion so interpretieren, wie man möchte. Ziel eines RPG sollte es aber sein, sich mit dem Protagonisten identifizieren zu können. Das klappt aber kaum bei jemandem, dessen Charakter schon in Stein gemeißelt ist. Das ist dann meinetwegen ein gut gemachter Film, aber kein interessantes RPG.
Rothinsky wrote:Also ich muss schon sagen, dass das ein extrem schönes Bardenlied ist. Zwecks genauerer Interpretation höre ich das oft Unterwegs, mittlerweile schon fast 100 mal, da ich mir immer neue Einsetzungsorte und Verwendungszwecke vorstellen kann. Ich kann es kaum erwarten, die restlichen 5 Lieder zu hören.
HanSoloOne wrote:Soundtrack: auf YouTube gibt es bereits etliche Themes, die man sich anhören kann
Das hatten die im Zweiten irgendwie schöner gelöst, besonders in den Action stücken.
@MarvinKp:
Der The Witcher 3 Medley (Violin Cover) hört sich schön an.
Aber dennoch würde ich gerne wissen, von wem der Bardensong ist, und wo ich den Downloaden kann?!
Der ist wunder schön und ich würde den gerne zu dem CD Cover hinzufügen!
Der The Witcher 3 Medley (Violin Cover) hört sich schön an.
Aber dennoch würde ich gerne wissen, von wem der Bardensong ist, und wo ich den Downloaden kann?!
Der ist wunder schön und ich würde den gerne zu dem CD Cover hinzufügen!
HanSoloOne wrote:Ich bin aber nicht für die Auffassungsgabe anderer verantwortlichNa ja, das Ergebnis sieht man in diesem Thread...










