Wie bereits oben steht würde ich gern wissen was genau der Tel'Imaltath nun ist. Ist Tel'Imaltath nur ein Synonym für Schattengott, war der Tel'Imaltath nur der erste Schattengott der existiert hat oder ist Tel Imaltath eine Steigerung für den Schattengott, also der Schattengott der es geschafft hat den Schicksalsboten zu besiegen. Irgendwie wurde mir das in Nehrim nie ganz klar 
Was im Wiki steht weiß ich, ich arbeite ja darin
. Das ist ja der Punkt. Ich bin mit dem Wiki Eintrag nicht zufrieden, da Arantheal in Nehrim ständig sagt er wolle der Tel'Imaltath werden. Allerdings stand jetzt im Wiki, dass der Tel'Imaltath nur der erste Schattengott war und das verunsichert mich. Und aus der Vorherbestimmung werde ich ehrlich gesagt nicht so richtig schlau.
Emporgefahren vom schlichten Schoße der Welt,
Nicht hohen Standes, unrein im Blute,
Ein Gott des Schattens, Tel'Imaltath, erwacht.
Zu schaffen den Ausgleich seine Existenz ist begründet,
Zu besiegen die Höchsten sein Ziel wird sein.
Ein Gleichgewicht schaffend, zum Wohle aller,
Die Opfer missachtend, ihr Wert war gering.
Nicht für das Böse wird er streiten,
Nicht das Gute weichen machen;
Es sind zwei Brüder, die Hände sich reichend,
Ein Schatten und ein Licht, des Gegensatzes keiner.
Auf Blut und Asche wird er erbauen
Die Herrschaft des Menschen, erhaben und frei;
Das Werk, das geschaffen, wird prächtig erhalten,
Bis der wahre Herrscher fordert Tribut.
Einer noch ist nötig, das Ziel zu erreichen,
Gefallener wird dies Helfer genannt.
Wenngleich an List und Tück' gescheitert,
Der Welten Heil sein Verrat wird sein.
So tobt im Zwist die Schlacht der Letzten,
Den Sturm beschwörend, der zerstören wird,
Und Tel'Imaltath, Schattenbote, alleinig bleibend.
Die ersten 4 Abschnitte sind für mich klar. Aber der fünfte macht mich stuzig. Dieser Eine noch der nötig ist das Ziel zu erreichen ist vermute ich mal Arkt, vorallem da er ja auch der gefallene Erzseraph genannt wird. Und der Verrat den er begangen hat ist der Verrat an Tyr und den Lichtgeborenen. Das Ziel ist klar. Sie wollen den Schicksalsboten töten. So und dies würde ja behaupten das der Tel'Imaltath der Schattengott ist, der es schafft den Schicksalsboten zu töten. Also nicht jeder Schattengott, aber auch nicht der erste Schattengott, da dieser ja zwangsläufig gescheitert sein muss, sonst hätte man ja das Problem in Nehrim nicht. Der Letzte Abschnitt sagt mir fast garnichts mehr, aber er wurde im Teaser zu Enderal gesagt, also könnte er was mit Enderal zu tun haben. Mich würde jetzt nur mal interessieren, woher die Vermutung kommt, dass der Tel'Imaltath der erste Schattengott war.
Emporgefahren vom schlichten Schoße der Welt,
Nicht hohen Standes, unrein im Blute,
Ein Gott des Schattens, Tel'Imaltath, erwacht.
Zu schaffen den Ausgleich seine Existenz ist begründet,
Zu besiegen die Höchsten sein Ziel wird sein.
Ein Gleichgewicht schaffend, zum Wohle aller,
Die Opfer missachtend, ihr Wert war gering.
Nicht für das Böse wird er streiten,
Nicht das Gute weichen machen;
Es sind zwei Brüder, die Hände sich reichend,
Ein Schatten und ein Licht, des Gegensatzes keiner.
Auf Blut und Asche wird er erbauen
Die Herrschaft des Menschen, erhaben und frei;
Das Werk, das geschaffen, wird prächtig erhalten,
Bis der wahre Herrscher fordert Tribut.
Einer noch ist nötig, das Ziel zu erreichen,
Gefallener wird dies Helfer genannt.
Wenngleich an List und Tück' gescheitert,
Der Welten Heil sein Verrat wird sein.
So tobt im Zwist die Schlacht der Letzten,
Den Sturm beschwörend, der zerstören wird,
Und Tel'Imaltath, Schattenbote, alleinig bleibend.
Die ersten 4 Abschnitte sind für mich klar. Aber der fünfte macht mich stuzig. Dieser Eine noch der nötig ist das Ziel zu erreichen ist vermute ich mal Arkt, vorallem da er ja auch der gefallene Erzseraph genannt wird. Und der Verrat den er begangen hat ist der Verrat an Tyr und den Lichtgeborenen. Das Ziel ist klar. Sie wollen den Schicksalsboten töten. So und dies würde ja behaupten das der Tel'Imaltath der Schattengott ist, der es schafft den Schicksalsboten zu töten. Also nicht jeder Schattengott, aber auch nicht der erste Schattengott, da dieser ja zwangsläufig gescheitert sein muss, sonst hätte man ja das Problem in Nehrim nicht. Der Letzte Abschnitt sagt mir fast garnichts mehr, aber er wurde im Teaser zu Enderal gesagt, also könnte er was mit Enderal zu tun haben. Mich würde jetzt nur mal interessieren, woher die Vermutung kommt, dass der Tel'Imaltath der erste Schattengott war.
Ich bin der Meinung das einfach alle "Schattengötter" in dieser Prophezeiung als "Tel`Imaltath" bezeichnet werden was ja auch den ersten und den letzen beinhaltet.
Gerade der erste und der letzte Absatz lassen mich zu dem Schluss kommen da hier ja die Entstehung des erstem Schattengottes erwähnt wird und im letztem das Ende der Götter mit überbleiben nur noch des einen (bzw. zweien wegen Arkt) Schattengottes der die Herrschaft des Schicksals beendet hat.
Gerade der erste und der letzte Absatz lassen mich zu dem Schluss kommen da hier ja die Entstehung des erstem Schattengottes erwähnt wird und im letztem das Ende der Götter mit überbleiben nur noch des einen (bzw. zweien wegen Arkt) Schattengottes der die Herrschaft des Schicksals beendet hat.
Das Thema ist höchstinteressant und ich hab auch noch einen Einwurf einzubringen: was ist überhaupt ein Schattengott?
Primär ist ein Schattengott jmd der alle Lichtgeborenen getötet/bezwungen hat - gleichzeitig steht im Wiki, dass neue Lichtgeborene erst entstehen können wenn der letzte Schattengott stirbt.
Wie kann Arkt dann ein Schattengott sein?
Hat er Lichtgeborene einer anderen Welt (vernab von Vyn) getötet und standete dann, warum auch immer in Vyn?
Und wie hat der 1. Schattengott, der das Schicksal bezwang dies überhaupt bewerkstelligt? Arkt selber sagt, dass auch er Hilfe von einem Schattengott bekam, der schon vom Schicksal befreit wurde - wenn man die Kette zum Anfang zurückverfolgt muss es aber irgendwann einen Schattengott gegeben haben, der ohne fremde Hilfe gegen das Schicksal ankam.
Bei der momentanen Frage denke ich auch, dass einfach jeder Schattengott auch Tel'Imaltath genannt werden kann, also eine Art alternativer Titel und nicht nur der 1.
Primär ist ein Schattengott jmd der alle Lichtgeborenen getötet/bezwungen hat - gleichzeitig steht im Wiki, dass neue Lichtgeborene erst entstehen können wenn der letzte Schattengott stirbt.
Wie kann Arkt dann ein Schattengott sein?
Hat er Lichtgeborene einer anderen Welt (vernab von Vyn) getötet und standete dann, warum auch immer in Vyn?
Und wie hat der 1. Schattengott, der das Schicksal bezwang dies überhaupt bewerkstelligt? Arkt selber sagt, dass auch er Hilfe von einem Schattengott bekam, der schon vom Schicksal befreit wurde - wenn man die Kette zum Anfang zurückverfolgt muss es aber irgendwann einen Schattengott gegeben haben, der ohne fremde Hilfe gegen das Schicksal ankam.
Bei der momentanen Frage denke ich auch, dass einfach jeder Schattengott auch Tel'Imaltath genannt werden kann, also eine Art alternativer Titel und nicht nur der 1.
Ich meine das irgendwann mal erwähnt wurde das es auf vielen verschiedenen Welten Schattengötter gibt.
So gesehen bin ich mir nicht mal mehr sicher ob nicht irgendwann in Nehrim erwähnt wurde das die Seraphim (oder waren es die Aeterna?) von einer anderen Welt kommen und sich so das Arkt rätsel möglicherweise erklären liese?
Hier noch die Bekannten Zitate aus dem Wiki falls noch wer in die Diskussion einsteigen will
So gesehen bin ich mir nicht mal mehr sicher ob nicht irgendwann in Nehrim erwähnt wurde das die Seraphim (oder waren es die Aeterna?) von einer anderen Welt kommen und sich so das Arkt rätsel möglicherweise erklären liese?
Hier noch die Bekannten Zitate aus dem Wiki falls noch wer in die Diskussion einsteigen will
In Nehrim taucht Arkt das erste mal beim ersten Besuch in Arktwend auf. Im Verlauf des Spiels erscheint Arkt regelmäßig und unterstützt sogar den Spieler am Ende. Außerdem wird noch enthüllt, dass Arkt ein Schattengott ist, wodurch er nicht nur viel Macht sondern auch die Kontrolle über sein eigenes Schicksal hat. Nach dem Kampf gegen die Lichtgeborenen auf Arktwendt tötet Arkt Narathzul Arantheal in einem Zweikampf als Arantheal herausfindet, dass er zur Hälfte ein Lichtgeborener ist, weshalb er die Vorherbestimmung des Tel'Imaltath niemals erfüllen kann.
Anschließend stellten sich die Beiden den Göttern und töteten vier von ihnen - Esara, Malphas, Saldrin und Morala. Als sie auf Tyr und Irlanda stießen, offenbarte Irlanda Narahtzul Arantheal, dass dieser ihr Sohn war. Als Nachkomme der Götter hatte dieser also göttliches Blut in den Adern, was es ihm unmöglich machte, die Vorherbestimmung des Tel Imaltath zu erfüllen. Der verbannte Seraph Arkt ergriff die Chance und tötete Arantheal, während Tyr und Iralanda zurück nach Inodan, der Stadt der Götter, flüchteten.
Der Waise ergriff anschließend mit Arkts Hilfe die Gelegenheit, die ihm die Vorbestimmung offenbarte, und folgte ihnen nach Inodan. Dort musste er feststellen, dass sich Göttin Irlanda das Leben genommen hatte, konnte aber einen gegen Tyr bestehen und erfüllte so die Vorherbestimmung des Schattengotts.
Zu diesem Punkt war ihm das ewige Rad des Schicksals noch nicht bewusst - dieses gab es schon lange vor den Göttern. Die Erhebung des Schattengotts ist vorherbestimmt, genau wie sein Fall. Zuerst bewirkt das Schicksal, dass sich besondere Magier als Götter erheben und über die Welt herrschen. Anschließend kommt ein menschlicher Tel Imaltath, um die Götter wieder zu stürzen. Aber eine Endherrschaft des Schattengotts ist nicht vorgesehen. Auch dieser muss danach fallen - und zwar unverzüglich, damit die Boten des Schicksals die jeweilige Welt wieder in ihren Ursprungszustand versetzen. In eine Zeit vor jeder Art der Götter.
Es ist der ewige Zyklus der Welten. Der einzige Zweck des Schattengottes ist die Absetzung der Götter. Diese Vorherbestimmung wurde sehr lange Zeit vor den Menschen geschrieben, vielleicht existierte sie schon vor der Schöpfung, vielleicht existiert die Schöpfung nur um einen Platz, eine Arena, zu bieten, in der die verschiedenen Mächte gegeneinander antreten sollen. Aber warum? Was soll die Vorherbestimmung überhaupt? Wir wissen die Antwort nicht, können nur spekulieren. Das Vorstellungsvermögen eines Menschen ist vielleicht viel zu beschränkt. Vielleicht sind wir ja alle nur ein Mittel zu Unterhaltung einer höheren Macht. Ein Spiel, das zwischen zwei Mächten ausgetragen wird...
Der Waise umging seinen Fall durch eine Vernichtung der Vorherbestimmung - er warf diese in den Malstorm des gewaltigen Sanktums unter Inodan, wodurch die Vorherbestimmung aus der Welt irgendwo in die Magiestürme geworfen wurde, und fortan an einem Ort jenseits von Raum oder Zeit existiert. Damit wurde die Gültigkeit des Schicksals außerkraft gesetzt und der Waise konnte mit Arkts Hilfe die Schicksalsbotin Sarantha besiegen, welche normalerweise die Schattengötter vernichtet.
Durch die Vernichtung der Vorherbestimmung verlor der Waise aber wieder seine gesonderte Macht als Schattengott - das Einzige, was ihm bleibt, ist die Unsterblichkeit auf natürlichem Wege. Weder Krankheiten noch das Alter wird ihm je etwas anhaben können. Für den Schattengott ist eine unnatürliche Todesursache vorherbestimmt, und diese hat er durch den Sieg über das Schicksal abgewendet.
Das Schicksal ist überwunden, nicht mehr zeitgemäß. Wir haben uns darüber hinweggesetzt. Unsere Welt hat sich darüber hinweggesetzt. Nie wieder wird ein Gott über Nehrim herrschen. Die Menschen werden es tun, ob das nun gut ist, oder nicht. Oder nicht?
Das ewige Rad des Schicksals scheint zu stehen. Aber ist das wirklich für immer so? Zeit ist für die Schöpfung nicht von Bedeutung, ebenso wenig wie alles was Sterbliche tun können. Sie sind nur Ameisen im grenzenlosen Ozean der Gezeiten.
Wenn es wirklich höhere Mächte gibt, die das Schicksal geschaffen haben, warum haben sie uns nicht aufgehalten? Oder haben sie dies, ohne dass wir davon wissen? Haben wir vielleicht nur die nächste Sphäre der Vorherbestimmung erreicht? Die Zeit wird es zeigen. Eines steht fest: Es geht immer weiter.
Schattengott
Schattengötter werden diejenigen Menschen genannt, die sich gegen die Lichtgeborene erfolgreich auflehnten und somit nach der Vorherbestimmung des Tel'Imaltath handelten. Sie erhalten einen Teil der Macht der Lichtgeborenen und es ist ihnen vorbehalten, eines unnatürlichen Todes zu sterben. Ansonsten besitzen Schattengötter keine unnatürlichen Gaben oder Mächte, die sie von anderen Menschen abheben würden.
Entstehung von Schattengöttern
Vyn wird immer wieder von mächtigen Magiern, den Lichtgeborenen, regiert. Dann allerdings dringt Kenntnis von der Vorherbestimmung des Tel'Imaltath ins Bewusstsein der Menschen, und einer oder auch mehrere versuchen, diese Vorherbestimmung zu erfüllen, indem sie die Lichtgeborenen stürzen. Die Vorherbestimmung ist jedoch keine, die von einer höheren Macht erzwungen wird. Alleine die Existenz des Textes lässt die Menschen nach der Befreiung durch einen Schattengott streben, was irgendwann auch geschieht.
Mehrere Schattengötter
Da der Rang des Schattengottes kein Vorherbestimmter ist, sondern lediglich die Bezeichnung für diejenigen, die sich erfolgreich gegen die Lichtgeborenen behauptet haben, kann es mehrere Schattengötter geben, auch gleichzeitig. Irgendwann, wenn auch der Schattengott stirbt, erheben sich schließlich neue Lichtgeborene zu einer Herrschaft, die dann erneut beendet werden kann.
Last edited by Halb-elf on 18.07.2015 10:50, edited 1 time in total.
Ja die Aeterna kamen von einer anderen Welt. Sie haben ja beinahe das gesammte Universum von Ihrer Heimatwelt aus zerstört. Sarantha, die Schicksalsbotin von Vyn, konnte sie mit den Sternlingen aufhalten.
Ich glaube auch das Arkt von einer anderen Welt stammen muss. Nachdem er dort das Schicksal bezwungen hat, hat er sich nach Vyn begeben, um dem dortigen Schattengott zu helfen.
edit: Ich frage mich auch gerade ob die Vorherbestimmung auf jeder Welt identisch ist, oder ob diese hier nur für Vyn gilt. Vorallem das in der Vorheretimmung von dem gefallenen Helfer gesprochen wird, der einen Verrat begangen hat, trifft ja eigentlich nur auf Arkt zu.
Ich glaube auch das Arkt von einer anderen Welt stammen muss. Nachdem er dort das Schicksal bezwungen hat, hat er sich nach Vyn begeben, um dem dortigen Schattengott zu helfen.
edit: Ich frage mich auch gerade ob die Vorherbestimmung auf jeder Welt identisch ist, oder ob diese hier nur für Vyn gilt. Vorallem das in der Vorheretimmung von dem gefallenen Helfer gesprochen wird, der einen Verrat begangen hat, trifft ja eigentlich nur auf Arkt zu.
Gerade durch das was du zu den Aeterna gesagt hast bin ich mir recht sicher das die Vorbestimmung überall anders sein muss.
Immerhin haben die Aeterna ja somit auch viele Lichtgeborenen anderer Welten auslöschen müssen und es würde bei ihnen ja ein ganzer Haufen Schattengötter rumgurken was unsinnig wäre.
Ebenfalls müsste dann bei den Sternlingen wahrscheinlich einen Vorbestimmung sein die sich über mehrere Welten erstreckt.
Möglich wäre aber durchaus das es nicht für jede Welt sondern für jede Rasse einen Andere Vorbestimmung gibt.
Immerhin haben die Aeterna ja somit auch viele Lichtgeborenen anderer Welten auslöschen müssen und es würde bei ihnen ja ein ganzer Haufen Schattengötter rumgurken was unsinnig wäre.
Ebenfalls müsste dann bei den Sternlingen wahrscheinlich einen Vorbestimmung sein die sich über mehrere Welten erstreckt.
Möglich wäre aber durchaus das es nicht für jede Welt sondern für jede Rasse einen Andere Vorbestimmung gibt.
Das mit jeder Rasse glaube ich nicht, sonst könnte man, wenn man Halb-Aeterna wählt, ja kein Schatttengott werden. Das mit jeder Welt klingt für mich aber plausibel. Dann war für Woran, die Welt der Sternlinge, die Vorherseheung ja vieleicht der Untergang durch den Sternenkrieg mit den Aeterna.
Ich hab den Wiki-Eintrag jetzt mal geändert. http://sureai.net/wiki/Lore:Tel%27Imaltath
Ich hab den Wiki-Eintrag jetzt mal geändert. http://sureai.net/wiki/Lore:Tel%27Imaltath
Das mit den Halbaeterna hatte ich mir auch schon gedacht, bin aber zu dem Schluss gekommen das da möglicherweise das "Halb" ausschlaggebend ist, immerhin ist da ja sinngemäß auch ein Teil Mensch dabei. Demzufolge könnte man meinen das ein Halbaeterna möglicherweise sogar ein "Doppel" Schattengott sein könnte und das Schicksal von 2 Rassen besiegelt.
Danke für die Antworten
Dann würde das aber ja auch bedeuten, dass Arkt schon ein Schattengott war, als er zum Erzseraph wurde - dann passt aber die gesamte Story von Arktwend nicht rein xD Wie konnte Arkt von Wend geschlagen werden, wenn es Seraph gegen Schattengott hieß?
Ich weiß Schattengott zu sein ist vornehmlich nur ein Titel aber es scheint mir doch ein wenig weit hergeholt, dass ein Schattengott, der sogar seinen Schicksalsboten bezwang zu schwach war einen Erzseraph zu besiegen
EDIT: Bzw. hat er Wend ja geschlagen, war dann aber so geschwächt, dass ihn die Menschen fangen konnten (ich zähle das eher als Sieg als als Unentschieden, wenn man sich die Folgen ansieht
).
EDIT2: Ich hatte schonmal hier - entweder im deutschen oder englischen Forum die Theorie aufgestellt, dass die gesamte Überlieferung der Geschichte Arks nur ein großer "Komplott" Tyrs war um Ark zu diskreditieren.
Dafür sprechen verschiedene Punkte, z. B. die gesamte Geschichte mit Arkt und Wend - gehen wir von der Frage nach Arkts Macht mal weg, die Menschen finden einen stark geschwächten Arkt; eben jenen Tyrann, der sie in einen jahrelangen, erbitterten Krieg verwickelt hatte und Menschen abgrundtief verachtete; mMn würden die Leute so jemanden eher auf der Stelle umbringen, anstelle davon ihn gefangen zu nehmen.
Noch dazu in einem Gefängnis, das absolut uneinsichtbar für die Menschen ist, da schwer erreichbar.
Dann würde das aber ja auch bedeuten, dass Arkt schon ein Schattengott war, als er zum Erzseraph wurde - dann passt aber die gesamte Story von Arktwend nicht rein xD Wie konnte Arkt von Wend geschlagen werden, wenn es Seraph gegen Schattengott hieß?
Ich weiß Schattengott zu sein ist vornehmlich nur ein Titel aber es scheint mir doch ein wenig weit hergeholt, dass ein Schattengott, der sogar seinen Schicksalsboten bezwang zu schwach war einen Erzseraph zu besiegen
EDIT: Bzw. hat er Wend ja geschlagen, war dann aber so geschwächt, dass ihn die Menschen fangen konnten (ich zähle das eher als Sieg als als Unentschieden, wenn man sich die Folgen ansieht
EDIT2: Ich hatte schonmal hier - entweder im deutschen oder englischen Forum die Theorie aufgestellt, dass die gesamte Überlieferung der Geschichte Arks nur ein großer "Komplott" Tyrs war um Ark zu diskreditieren.
Dafür sprechen verschiedene Punkte, z. B. die gesamte Geschichte mit Arkt und Wend - gehen wir von der Frage nach Arkts Macht mal weg, die Menschen finden einen stark geschwächten Arkt; eben jenen Tyrann, der sie in einen jahrelangen, erbitterten Krieg verwickelt hatte und Menschen abgrundtief verachtete; mMn würden die Leute so jemanden eher auf der Stelle umbringen, anstelle davon ihn gefangen zu nehmen.
Noch dazu in einem Gefängnis, das absolut uneinsichtbar für die Menschen ist, da schwer erreichbar.
Da Arkt der Rasse der Seraphen angehörte und nicht sichergestellt ist das diese in Vyn beheimatet sind würde ich das so nicht unterschreiben.
Möglich wäre ja das er zum Erzseraphen berufen wurde und so nach Vyn gelangte.
Ebenfalls finde ich das die Seraphen, gerade die Erzseraphen, dadurch das sie einen freien Schicksalsfaden haben in der Schriftlichen Lore deutlich mächtiger gezeichnet sind als aus den Spielen hervorgeht (die Götter - Lichtgeborenen haben keinen freien Schicksalsfaden was die Seraphen in meinen Augen zwischen die Eliath und Lichtgeborenen stellt) somit wäre es für mich auch verständlich das ein Kampf Erzseraph vs. Erzseraph/Schattengott nicht von vornherein festgeschrieben auf den Sieg des Schattengottes endet, da dieser lediglich die Lichtgeborenen übertrumpfen würde, sondern einfach der mächtigere Seraph gewinnt.
Das ist eine durchaus plausible erklärung.
Nur kann es auch sein das die Menschen in diesem Falle Arkt nicht töten konnten da hier wieder die "Schattengott kann nur vom Schicksalsboten getötet werden" Thematik greifen könnte (der Schicksalsbote der Seraphen ist schon tot darum können Seraphen möglicherweise ihren eigenen Schattengott töten - ist bei den Menschen ja noch nicht der Fall gewesen).
Möglich wäre ja das er zum Erzseraphen berufen wurde und so nach Vyn gelangte.
Ebenfalls finde ich das die Seraphen, gerade die Erzseraphen, dadurch das sie einen freien Schicksalsfaden haben in der Schriftlichen Lore deutlich mächtiger gezeichnet sind als aus den Spielen hervorgeht (die Götter - Lichtgeborenen haben keinen freien Schicksalsfaden was die Seraphen in meinen Augen zwischen die Eliath und Lichtgeborenen stellt) somit wäre es für mich auch verständlich das ein Kampf Erzseraph vs. Erzseraph/Schattengott nicht von vornherein festgeschrieben auf den Sieg des Schattengottes endet, da dieser lediglich die Lichtgeborenen übertrumpfen würde, sondern einfach der mächtigere Seraph gewinnt.
Caleb8980 wrote:Ich hatte schonmal hier - entweder im deutschen oder englischen Forum die Theorie aufgestellt, dass die gesamte Überlieferung der Geschichte Arks nur ein großer "Komplott" Tyrs war um Ark zu diskreditieren.
Dafür sprechen verschiedene Punkte, z. B. die gesamte Geschichte mit Arkt und Wend - gehen wir von der Frage nach Arkts Macht mal weg, die Menschen finden einen stark geschwächten Arkt; eben jenen Tyrann, der sie in einen jahrelangen, erbitterten Krieg verwickelt hatte und Menschen abgrundtief verachtete; mMn würden die Leute so jemanden eher auf der Stelle umbringen, anstelle davon ihn gefangen zu nehmen.
Noch dazu in einem Gefängnis, das absolut uneinsichtbar für die Menschen ist, da schwer erreichbar.
Nur kann es auch sein das die Menschen in diesem Falle Arkt nicht töten konnten da hier wieder die "Schattengott kann nur vom Schicksalsboten getötet werden" Thematik greifen könnte (der Schicksalsbote der Seraphen ist schon tot darum können Seraphen möglicherweise ihren eigenen Schattengott töten - ist bei den Menschen ja noch nicht der Fall gewesen).
Ja gut aber ist Arkt ja nicht Schattengott der Menschen, wie gesagt er ist vollkommen frei von ihrem Schicksal - dementsprechend würde es aber auch bedeuten, dass es das Schicksal den Menschen nicht verbieten kann Arkt zu töten, da das "menschliche" Schicksal Arkt gar nicht umfasst 
Es müsste also ein übergeordnetes System geben, das über dem Schicksal einzelner Völker stünde und Völkern, die noch einem Schicksal Untertan sind keine (freien) Schattengötter anderer Völker töten könnten.
Es müsste also ein übergeordnetes System geben, das über dem Schicksal einzelner Völker stünde und Völkern, die noch einem Schicksal Untertan sind keine (freien) Schattengötter anderer Völker töten könnten.
Nun, jetzt stellt sich mir die Frage, warum die Seraphen den Lichtgeborenen überhaupt helfen, wenn sie frei über sich entscheiden können. Ich glaube, dass die Vernichtung des Schicksalsboten der Seraphen dann so weit zurückliegt, dass sich gar keiner mehr daran erinnern kann, außer eben Arkt (Oder wurde irgendwo gesagt, dass Seraphen unsterblich sind?) und dass sie dann während des Sternenkrieges auf Vyn gelandet sind.
Allerdings würde das ein Logikfehler sein, da während des Sternenkrieges die Aeterna auf Vyn landeten. Aber die Aeterna sind ein Mischlingsvolk zwichen Mensch und Seraph. Vor dem Sternenkrieg hatten die Seraphen bzw. die Aeterna aber noch gar keinen Kontakt mit den Menschen. Vielleicht müsste es im Buch vom Sternenkrieg ja eigentlich nicht Aeterna sondern Seraphen heißen, und der Autor hat nur aus Unwissenheit die Rasse der Aeterna mit der der Seraphen verwechselt...
Das würde sich auch mit der Aussage decken, dass die Seraphen in den Schicksalsfäden der Welten lesen konnten, da sie ihr Schicksal ja schon bezwungen haben. Allerdings wäre es dann komisch, dass Asatron so verrückt wurde, als er das Übel in den Schicksalsfäden Vyns las. Ich dachte nämlich immer, dieses Übel wäre die Vorherbestimmung. Aber das würde ja keinen Sinn machen, da sich die Seraphen der Existenz einer Vorherbestimmung einer jeden schon Welt bewusst sind, da sie ihre Vorbestimmung schon zerstört haben. Und Sarantha sagt auch, dass sie die Ordnung der Lichtgeborenen, also die Ordnung des Schicksals im Universum, aufrecht erhalten will. Aber warum will sie das, wenn die Seraphen ihre Lichtgeborenen ja schon besiegt haben? Fragen über Fragen....
Ps: Hoffe es war jetzt nicht zu kompliziert geschrieben
Allerdings würde das ein Logikfehler sein, da während des Sternenkrieges die Aeterna auf Vyn landeten. Aber die Aeterna sind ein Mischlingsvolk zwichen Mensch und Seraph. Vor dem Sternenkrieg hatten die Seraphen bzw. die Aeterna aber noch gar keinen Kontakt mit den Menschen. Vielleicht müsste es im Buch vom Sternenkrieg ja eigentlich nicht Aeterna sondern Seraphen heißen, und der Autor hat nur aus Unwissenheit die Rasse der Aeterna mit der der Seraphen verwechselt...
Das würde sich auch mit der Aussage decken, dass die Seraphen in den Schicksalsfäden der Welten lesen konnten, da sie ihr Schicksal ja schon bezwungen haben. Allerdings wäre es dann komisch, dass Asatron so verrückt wurde, als er das Übel in den Schicksalsfäden Vyns las. Ich dachte nämlich immer, dieses Übel wäre die Vorherbestimmung. Aber das würde ja keinen Sinn machen, da sich die Seraphen der Existenz einer Vorherbestimmung einer jeden schon Welt bewusst sind, da sie ihre Vorbestimmung schon zerstört haben. Und Sarantha sagt auch, dass sie die Ordnung der Lichtgeborenen, also die Ordnung des Schicksals im Universum, aufrecht erhalten will. Aber warum will sie das, wenn die Seraphen ihre Lichtgeborenen ja schon besiegt haben? Fragen über Fragen....
Ps: Hoffe es war jetzt nicht zu kompliziert geschrieben




