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Du kannst ja, wie du schonmal vorgeschlagen hast, einen eigenen Thread dazu aufmachen. Denn einen bestimmten Sinn oder eine Absicht verfolge ich mit dieser Diskussion nicht :lol:
Es könnte ja ein Anregungsthread für P5 werden, wo wir philosophische Fragen und Probleme diskutien, die auch u.U. in P5 vorkommen könnten.
bezüglich einer definition: was haltet ihr von der in dem was ich gelinkt habe?
eine definition die bewusstsein oder bewusste entscheidungen verwendet hat den nachteil das wir das definitionsproblem nur auf bewusstsein verlagern...
Myta wrote:
Nein, Rassismus* ist im allgemeinen ein Zeichen von Dummheit und unter Intelligenten Menschen wirst du kaum Rassisten finden. Warum? Weil Rassismus einfach auf einer fehlerhaften Weltsicht beruht, und dieser Fehler ist mit etwas nachdenken erkennbar.

*mit Rassismus meine ich "echten" Rassismus, heutzutage wird der begriff viel zu inflationär gebraucht, zb wenn jemand eine statistik zitiert...
Die Annahme, das Verstand vor Rassismus schützt ist eine Illusion. Natürlich wägen intellektuelle Menschen besser ab und entscheiden sich also eher gegen Rassismus, aber die Vorstufe von Rassismus sind ganz normale Vorurteile und die hat jeder.
Stell dir dochmal eine Studentin um 10 Uhr im Bus vor, in dem hinten eine Gruppe jugendlicher Ausländer mit sagen wir mal abgerissenen Klamotten rumlaufen.
Glaubst du sie würde sich nach hinten setzen? Wohl kaum, wenn vorne noch genügend Plätze sind. Warum? Die Vorurteile gegenüber manchen leuten dienen der Prävention von Gefahr bzw. unangenehmen Situationen und wenn man ein unangenehmes Gefühl bei jemandem hat, setzt sich dieses meist über das "Vorurteile sind schlecht- Denken."

Mein Punkt ist einfach wer Vorurteile hat, kann auch rassistisch sein oder werden, egal ob er "intelligent" oder "dumm" ist.
Wenn jemand eine negative Erfahrung mit einer bestimmten Menschengruppe hatte, so festigt dies seine Vorurteile.
Ich weiß intelligente Menschen können besser mit Vorurteilen umgehen, weil sie erkennen, dass es sich um Vorurteile handelt, aber niemand ist davor gefeit.

Ich gebe dir auch allgemein mit deiner Aussage recht: " [...] und dieser Fehler ist mit etwas Nachdenken erkennbar." Das Problem ist einfach, dass selbst intelligente Menschen entweder nicht darüber nachdenken, oder es trotz allem nicht erkennen/erkennen wollen.
Man muss eben erkennen, wann etwas ein Vorurteil ist und wann es zu Rassismus führt. Jeder hat salopp gesagt einen "kleinen Rassisten" in sich, die Frage ist ob und wie sehr man ihn unterdrücken kann...

Es hat außerdem viel mehr mit Persönlichkeit zu tun, als mit Intellekt. Ich persönlich kenne viele ungebildete oder auch "dumme" Leute, die definitiv nicht rassistisch sind und einige mehr gebildete, die mir eher rassistisch scheinen.
Sind nicht die, die ungebildet sind viel mehr im Kontakt mit anderen Kulturen? Ich weiß selbst diese Aussage ist ein Vorurteil, aber so denken doch viele und durch Kontakt werden Vorurteile oft vermindert ----> Rassismus verhindert.

Selbst deine anfängliche Aussage ist ein Vorurteil: Intellektuelle sind (fast) nie rassistisch und Dumme (fast) immer.
Das einzige was definitiv zutrifft ist, dass Vorurteile niemals vollkommen richtig sind.

Jeder noch so ungebildete Idiot, kann durch nachdenken erkennen, dass Rassismus falsch ist. Es kommt nur darauf an inwiefern man vorher durch Erziehung, Umfeld und Erfahrungen geprägt wurde.
Nicht der Bildungsstand/Intellekt ist ausschlaggebend für Rassismus, sondern wie stark sich die gesammelten Vorurteile (die jeder hat) gefestigt und eingeprägt haben.
du interpretierst zuviel in meine aussage. ich sagte nicht dass (fast) alle dummen Menschen rassisten sind, lediglich dass ihr anteil wesentlich hoeher ist. und damit stimmst du mir doch zu:
Mitro wrote:
Natürlich wägen intellektuelle Menschen besser ab und entscheiden sich also eher gegen Rassismus
nur weil ich sagte dass rassismus im allgemeinen ein zeichen von dummheit ist, muessen nicht alle dummen menschen rassisten sein. stell dir vor 0.01% der intelligenten sind rassistisch und 1% der dummen. sind in beiden gruppen sehr wenig. wenn ich jetzt annehme dass die gruppe intelligenter und dummer menschen gleich groß ist und ich mir jetzt nur die rassisten anschaue und eine zufaellige person rauspicke, dann ist die wahrscheinlichkeit einen dummen erwischt zu haben bei ca 99%. wenn die gruppe der dummen menschen anteilsmaeßig steigt, dann steigt die wahrscheinlichkeit sogar noch...
Mitro wrote:
Stell dir dochmal eine Studentin um 10 Uhr im Bus vor, in dem hinten eine Gruppe jugendlicher Ausländer mit sagen wir mal abgerissenen Klamotten rumlaufen.
Glaubst du sie würde sich nach hinten setzen? Wohl kaum, wenn vorne noch genügend Plätze sind. Warum? Die Vorurteile gegenüber manchen leuten dienen der Prävention von Gefahr bzw. unangenehmen Situationen und wenn man ein unangenehmes Gefühl bei jemandem hat, setzt sich dieses meist über das "Vorurteile sind schlecht- Denken."
das hat nichts mit rassismus zu tun. es ist nunmal so dass bestimmte bevoelkerungsgruppen krimineller sind als andere. das ist es kein schlechtes vorurteil sondern einfach vernuenftiges handeln sich nach vorne zu setzen. du sagst dass vorurteile definitiv niemals vollkommen richtig sind. daraus folgt dass eine vollkommen richtige einschaetzung kein vorurteil sein kann. und die einschaetzung deiner studentin "vorne ist es sicherer als hinten" wuerde ich in diesem falls als vollkommen richtig bezeichnen.
Macht doch bitte einen Philosophiethread im Off-Topic-Bereich auf und kehrt hier zum Thema zurück! Danke!
Also ich war jzz lange zeit nicht online und habe leider auch nicht nehrim gespielt sondern morrowind und witcher^^.
ABER mir sind ein paar dinge aufgefallen die man vllt. iwie einbauen könnte.

Zum ersten: das würfelspiel vom witcher: Cooles dingen macht echt spaß und rockt einfach weil es die tavernen glaubwürdiger macht.
Zum zweiten: die Barden: Sie spielen in Tavernen oder auf marktplätzen und man hat sogar die möglichkeit mit ihnen zu reden. fänd auch iwie ien minigame gut in dem man dann dort mitsingen kann oder instrumente spielen um dadurch geld zu verdienen. Was noch interessanter wäre, falls man in P5 ein gesuchter ist oder sien kann, dass man durch viel gutes singen oder musizieren, zu berühmt wird und die wachen vorbeischauen :twisted: (Letzteres ind anlehnung an das Rad der Zeit)
Zum dritten: die Entscheidungsfreiheit: Je nach dem wie man sich im witcher im gespräch mit den Akteuren verhält/gibt, wird man als gut böse oder neutral eingestuft und kann weitere quests machen oder auch nicht.
Auch in Morrowind gab es sachen die ich einfach super und nicht zu unterschätzen lassen bewerte. Nämlich:

1. Jeder Npc hat was zu erzählen. Und oft auch vieles.
2. Es gab ma diese Theater quest, die fand ich super. ( Wo man den Schauspieler ersetzen musste)
3. Die freischeine der morag Tong. Super! Vllt gibts sowas ja nicht von gilden aber vllt gibt es aufträge von korrupten wohlhabenden.

Generelle Anregungen:
1. Bitte eine Begreznung für Lehrpunkte beim Trainer. Ich finde durch das schnelle Aufsteigen in Schwert und Bogen wurde das spiel zu schnell einfach. Und gerade das fand ich zu anfang gut. man konnte ohne ohne blocken anfangs nicht überleben und das sollte auch in P5 so sein.
2. Auch sollte der Bogen nicht so stark sein. Kurz vor mitte der story hab ich !jeden! GeOnehittet. (Außer vllt. Sarantha, die götter oder arkt)
3. Ich fänd den "Banditen" aus Oblivion cool der einen anspricht und entweder geld zockt oder dich umlegen will.
Zu 3.
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Vllt könnte man den Banditen so einstellen, dass wenn du ihn besiegst er da liegt und iwo im späteren Spielverlauf wieder auftaucht. Er könnte dann sowas sagen wie: Haha ich habe mich nur totgestellt^^ Also generell das er einen wiedererkennt^^
4. in Anlehnung zu den oben erwähnten Freischeinen. Vllt. kann mann den wohlhabenden Bürgern oder kaufleuten iwelche Meuchelquests geben. Vonwegen Konkurrenz ausschalten. oO und Konsequenzen für den spieler im späteren spielverlauf.

EDIT: Also ich hab nochmal nen neuen Nehrim Charr erstellt und da musste mir einfallen was mir an Nehrim nicht so gefallen hat und was ihr in P5 besser machen solltet ;]
Nääämlich: Der Anfang von Nehrim, in der Mine ist zwar guuut!!!! AAAbeeeer! Die Ausleuchtung ist -verständlicher weise, da Mine- mies. Daher sahen die Charrs während der Charactererstellung anders aus, als nachdem man die Mine verlassen hat. Naja, das wars auch schon mit dem EDIT^^
Last edited by Shargul on 10.11.2011 20:23, edited 1 time in total.
Shargul wrote:
Zu 3.Vllt könnte man den Banditen so einstellen, dass wenn du ihn besiegst er da liegt und iwo im späteren Spielverlauf wieder auftaucht. Er könnte dann sowas sagen wie: Haha ich habe mich nur totgestellt^^ Also generell das er einen wiedererkennt^^
Oh ja ich ramm dem mein schwert zwischen hals und schulterblatt, er geht mit einem schrei zu boden, blut überall, ich plündere seine leiche und merke nicht das der sich nur todstellt^^ :lol:

andere möglichkeit-> Eine Nekromatenquest (untot)

und zu letzt -> ich weiß off-topic aber

Held geht in die taverne und bestellt ein getränk, dunkle gestalt tut einem was in bier^^, wahnvorstellungen, zombies, monster, flimmern,... das wär doch was. Und am nächsten tag.....ohhhh shit die heiße elfe war wohl doch ein drache :lol: :lol: :lol:
Hallo zusammen!

Eben habe ich Nehrim durchgespielt (ca. 40 Std. und nur sehr wenige Nebenqueste absolviert). Ich muss sagen dass Nehrim schon fast ein Meisterwerk ist!
Wen es interessiert, hier steht warum nur fast:
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Questen:

Objekte lassen sich nicht "berühren" bzw. die Kollisionsbox ist zu klein um sie einfach aufheben zu können.
In diesem Fall erinnere ich mich an den Kristall in der Piratenhöhle. Ich habe mind. 15 min gebraucht bis ich ihn endlich aufheben konnte.
In dem Sockel war er ziemlich groß. Das Physikmodell war anscheinend viel kleiner?

Fehlende Informationen zum Aufenthaltsort des Ziels. Wenn schon keine Marker da sind, könnte man den Zielort oder den Weg genauer beschreiben. Das muss nicht immer sein, aber meistens.
Vorallem bei einer HQ sollte man nicht mit Details sparen und lieber eine Message zuviel als zuwenig anzeigen. Noch besser wäre es, die Marker immer anzuzeigen wenn man nicht weiter weiß.
(Man könnte den Auftraggeber z.B. um Hilfe fragen, was einem einen "Punkteabzug" beim NPC beschert)

Auch das Leveldesign hat sich teilweise negativ auf manche Questen ausgewirkt. Meistens habt ihr das aber ganz gut gemacht mit den Wegen.
Manchmal hatte ich einen Quest wo ich einen Hang runter musste. Und da auf dem richtigen Weg zu bleiben war manchmal schwer, da die Abstände der Büsche und Bäume teilweise
zu gering war um den Weg zu erkennen.

Story:

Die Story ist hammergoil, jedoch hat sie mich so gepackt das ich mich leicht unter Druck gesetzt gefühlt hab.
Der "imaginäre Zeitdruck" war zu groß. Klar, wenn Krieg ist geht man nicht im Wald spazieren zum Blumen sammeln, sondern man tut was man kann.
Aus diesem Grund habe ich insgesamt nur 2 oder 3 NQ gemacht. (Natürlich auch weil die HQ sowas von spannend war! (Kräftiges Lob hier!!!)
Als Gamedesigner ist das natürlich eine Gratwanderung. Einerseits spannend machen, andererseits nicht zuviel imaginären Zeitdruck erschaffen.
Der imaginäre Zeitdruck entsteht, wenn ein NPC sagt "beeil dich, weil...". Vorallem in einer HQ kann das die gesamte Spielweise des Spielers beeinflussen.
Diesen imaginären Zeitdruck kann man abschwächen indem man bei jeder "beeil dich" Quest einen Timer hinzufügt (Message: "Du hast nurnoch x Min. Zeit bis xy eintritt.).
Dadurch erkennt der Spieler wann er sich Zeit lassen kann und wird manchmal wirklich unter Zeitdruck gesetzt.
(Die "beeil dich" Quest ist sozusagen ein Druckventil und sollte nicht zu häufig aber an den richtigen Stellen der HQ eingesetzt werden.)
Bei einer NQ ist es relativ ob sie mit oder ohne Zeitdruck ist.



Leveldesign:

Die gesamte Landschaft ist sehr liebevoll umgesetzt worden, doch ein paar Kritikpunkte gibt es schon:
Die Idee mit den unpassierbaren Gebirgsketten finde ich klasse! Jedoch...
Die meiste Zeit bei meinen Reisen war ich verzweifelt an irgend einem Abgrund auf der Suche nach einer Abkürzung.
Das Problem sind nicht die Gebirgsketten an sich, sondern die Weltkarte! Darauf sind unpassierbare Stellen nur schwer zu erkennen.
Wenn schon das ganze Land von Gebirgen durchzogen ist, sollte es mehr Reisemöglichkeiten und eine bessere Weltkarte geben.

Pfadfinder:
Die Wege (vorallem in den Gebirgen) sollten nicht steil oder unrealistisch gewölbt sein. Das finde ich einen ganz wichtigen Kritikpunkt.
Das Design der Wege wurde in Nehrim m.M. nach überhaupt nicht beachtet. Man hat den Eindruck das sie nach dem Landscaping erst geplant und einfach reintexturiert wurden.
Ein Weg ist dann gut als Weg erkennbar wenn er fast eben bzw. horizontal ausgerichtet ist (unabhängig von seiner Textur).
Lieber dafür die Serpentinen etwas länger ziehen. Er darf bzw. sollte an manchen Stellen schon etwas uneben sein.
Die Hügel sollten dann aber ganz klein sein und nicht so hoch. Ein bisschen mehr Details in den Pfaden der Landschaft (ohne Objekte) hätte
Nehrim noch viel besser aussehen lassen. Pfade können Spurrillen haben, Vertiefungen mit Pfützen, Wurzeln können ganze Bereiche um sich herum anheben, oder ein Pfad kann
in der Mitte höher sein als an den Aussenrändern (wird auf flachen Ebenen so gemacht um das Wasser besser abfließen zu lassen).
Der Effekt sollte nicht übertrieben, aber sichtbar sein. Richtig eingesetzt hat es viel Wirkung und ist meiner Meinung nach ein wichtiges Detail.


Don't look into the void!
Das "nichts" habe ich viel zu oft sehen können. Das zieht einen sofort aus der Welt. Ich versuche oft an Stellen zu kommen
die schwer erreichbar sind, in der Hoffnung dort etwas zu finden. Wenn diese Stellen dann nur ein Loch ins nichts haben,
ist die enttäuschung doppelt so groß.
Die Zwergenwerft und das interior design. Da war zwar nur Wasser zu sehn, aber mal nachschauen schadet ja nicht.
Also quicksafe und ein sprung nach unten. Zuerst mal abtauchen...
...
...
nichts! Gaaaanz schlecht sowas. Ein Zaun hätte Abhilfe schaffen können. Lieber ein unreal platziertes Objekt, als einem Spieler den
Weg ins Nichts zu erlauben. Soweit ich durch meine bescheidenen Moddingerfahrungen weiß, ist es besser ein Interior IMMER komplett geschlossen zu halten.
Das sollte alle Berechnungen (Licht, Schatten, AI-Pfade) beschleunigen und Bugs (Clippingfehler in der Physik) vermeiden. Wie das mit TES CS ist weiss ich nicht,
jedoch reicht doch schon der Grund dass die Spieler durch den Sichtkontakt mit Void aus der Tiefe der Spielwelt gerissen werden.

Sch*** Clipping!
Am meisten geärgert haben mich unsichtbare Barrieren (wie z.b. an einem gebrochenen Staudamm, den man schon von 2 Km Entfernung sehen konnte.
Ich freu mich dass ich ne Abkürzung gesehn hab und Spring in den Fluss. Ergebniss: 4 Km Umweg und ein verärgerter Spieler, der 5 min. lang versucht doch noch um die
unsichtbare Barriere zu kommen. Optisch hätte da ein Schlachtschiff durchgepassst. Die Hitbox und das Modell sollten wenigstens annähernd zusammenpassen.

Ich denke/hoffe die Kritik an Nehrim sollte auch als Verbesserungsvorschlag für P5 gut helfen!
Für P5 wünsche ich mir auf jeden Fall starke Zusammenhänge zu Nehrim bzw. am liebsten ein Fortsetzen der Story! Ich hab da auch schon so eine Idee die ganz gut zum Charakter von Nehrim passen würde!
Details im Spoiler:
[+]
Am liebsten wäre mir, wenn Arantheal, seine Geliebte und Kim aus dem Seelenschinder befreit wären und man im nächsten Teil den selben Charakter wie in Nehrim spielen kann.
Ja richtig, Kim aus dem Seelenschinder befreien...
Klingt erstmal unlogisch aber:

Das Schicksal hat ihn getötet und währenddessen trug man selbst den Seelenschinder mit sich.
Dass man währenddessen selbst in der "Schicksalsebene" war, und der Umstand dass man dort gegen sich selbst gekämpft hat,
beweist dass dort alles möglich ist. Was wäre, wenn man kurzerhand weggetreten ist und ihn selbst getötet hat?
Hätte man sich nicht selbst besiegt, wären die Dämonen für immer in dem Geist des Spielers geblieben.
Dadurch hat man die Möglichkeit der Erinnerung an seine Tat UND "zufälligerweise" eine starke gemeinsamkeit mit Arantheal, der ja praktisch das Gegenstück vom Schattengott ist!
Man hat seine Erinnerung daran verloren und weiß auch nicht warum man es getan hat. Aber "zufälligerweise" hat man Kim's Stimme gehört obwohl
er nicht zu sehen war. Das könnte der Moment der umnebelten Erinnerung gewesen sein. Man war einfach von Dämonen besessen während dessen.
Und es wäre eine unerwartete Wende der Geschichte. Und genau das ist ja das geniale an der Nehrim Story. Es passieren immer unvorhersehbare Dinge!
Kim erkannte das man von Dämonen besessen war. Er wusste das man nicht "man selbst" war. Ich habe einen weiblichen Charakter gespielt. Das Schicksal war
für mich eine Weibliche Person. Wenn man einen Männlichen Charakter gespielt hat, war das eben die weibliche Seite dieses Charakters. ;)

In P5 könnte diese Erinnerung langsam wieder aus dem Nebel treten. Die HQ dazu gibt man sich durch seine Träume praktisch selbst.
"Ich muss unbedingt zurück nach Nehrim und den Seelenschinder finden!" Hat man ihn gefunden und die Quest beendet, hat man 3 Verbündete an seiner Seite,
die einen auf verschiedenste Art und Weise unterstützen. (Handel, Reperatur, Kampf etc.)

Sollte das Konflikte mit Zeit und Raum geben, könnte man ja die Reinkarnation des Spielers aus Nehrim sein. Aus irgend einem Grund hat man dann eben ganz starke
Erinnerungen an sein voriges Leben. Z.b. weil man zu lange in einem kontaminierten Bereich war. ;)
Mit Nehrim habt ihr das schon ganz gut gemacht! Ihr lasst immer das Unerwartete passieren, also geht es garnicht anders, als das man überrascht sein wird, wenn man P5 spielt! :D
Genau das ist es was Nehrim so episch wirken lässt: Das unerwartete! Gepaart mit gigantischen Schauplätzen, einer komplexen, leicht lückenhaften Story und guter backgroundmusik.
Die philosophische note die zum Nachdenken anregt hat mir besonders gefallen. :)

An der Idee mit den magisch kontaminierten Bereichen und der surrealen Welt würde ich festhalten, weil das etwas fremdes und faszinierendes ist.
P5 sollte jedoch nicht in Nehrim spielen, und wenn doch dann tausende Jahre später in einer völlig veränderten Landschaft die nurnoch ungefähr mit Nehrim übereinstimmt.
Absolut genial wäre, wenn man das Savegame von Nehrim in P5 laden könnte, und dann eine uralte ramponierte Kiste in der Burg Darlan findet in der zufällige Items des Savegames zu finden sind.

P.s: Braucht SureAI noch Unterstützung was Modelling betrifft? Ich modelliere seit einigen Jahren und kann eigendlich alles an Modellen erstellen was man so braucht.
Hab nur eine leichte Abneigung gegen das Riggen von Charakteren und den Import mit Nif files. Wenn ja, ihr habt ja meine E-Mail. ;)

OT zum freien Willen und dem Schicksal:
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Kann es nur eins von beiden geben? Eigendlich schliessen sich die beiden gegenseitig aus.
Ich hab mir ein Weltbild aus fragmenten anderer Weltbilder zusammengebaut.
In diesem Weltbild gibt es beides. Den freien Willen und das Schicksal! :D
Man hat immer den freien Willen, auch wenn man handlungsunfähig ist, oder dinge Passieren die man nicht erleben möchte oder nicht beeinflussen kann.
Also selbst negative Erlebnisse sind durch den freien Willen herbeigeführt. Klingt erstmal unlogisch. Es gibt eine logische Erklärung wie das möglich sein kann,
aber ich plauder nicht aus dem Nähkästchen.
Kleine Unlogikkeiten, wie beim Schmieden in Nehrim (falls es denn für P5 vorgesehen seien sollte), dass bei 2 Goldbarren zusammen 10 Gewichtseinheiten und bei 2 Silberbarren zusammen 6 Gewichteinheiten (ob es nun mit den Werten von Nehrim übereinstimmt sei dahingestellt) wenn man es zu einem Schwert schmiedet ein Gewicht von 45 Gewichtseinheiten entsteht, obwohl die Barren an sich nur 16 Gewichtseinheiten ausmachten. Diese Differenzen waren etwas unlogisch.

Oder wenn ich in ein dungeon hineingehe, die große Zweiflügeltür von außen sehe, aber von innen, wenn ich mich nach dem Betreten umdrehe, nur eine normale kleine Tür betrachten muss, dass ich mich nicht mehr fragen muss, ob ich hier richtig bin.
Last edited by Sindbad on 19.11.2011 16:51, edited 1 time in total.
Die Inszenierung und die Story in Nehrim waren sehr gut, wäre toll wenn man in P5 qualitativ dort anschließen könnte.
Ich fände es gut, wenn man es so wie in Gothic machen würde, wo man nahezu nur die HQ spielt, und die Nebenquests sind nötig, um in der HQ weiterzukommen. Beispielsweise muss man sich bei den 'Schatten' einen Namen machen, indem man für diese Gruppierung Aufträge erledigt und diese dann für einen Stimmen, dadurch wird man dann nach einer bestimmten Stimmenanzahl in der jeweiligen Gruppierung aufgenommen. Also erledigt man eigentlich eine gewisse Anzahl (4 von 7 NPCs müssen für dich stimmen) an kleinen Nebenaufgaben um in der eigentlichen Geschicht voranzukommen.
Das war in Gothic immer sehr glaubwürdig rübergebracht 'Hilf du mir, dann helfe ich dir.'
Damit würde man aber das Prinzip einer offenen Spielwelt und Haupthandlung umkehren. Es sollte schon noch viele von der MQ unabhängige Quests geben, die kleinere Belohnungen bieten und zum erkunden der Spielwelt anspornen. Gerade das macht Nehrim auch über die Haupthandlung hinaus interessant. Bei meinen zwei Charakteren hatte ich die MQ zwar schon nach ca. 50h abgeschlossen, habe danach jedoch noch eine Menge gemacht und erkundet, sodass ich jetzt bei dem einen bei 130h und bei dem anderen über 80h Spielzeit angelangt bin.
Wenn sich jedoch alles auf die Haupthandlung konzentriert, dann wirkt das Spiel sehr linear, was eigentlich das Gegenteil von der Elder-Scrolls-Reihe und auch Nehrim ist. In Nehrim wurde die Haupthandlung ja schon teilweise in den Mittelpunkt gerückt, z.B. dadurch, dass man erst mit dem Verlauf der Handlung in die weiteren Gebiete kam. Ich denke, dass in Nehrim schon ein gutes Verhältnis von MQ/NQ gefunden wurde.
Hi an alle. Ich bin neu hier und habe mir den gesamten Thread noch nicht ganz durchgelesen, daher hoffe ich mal dass das Folgende noch nicht angesprochen wurde.

Ich würde mir für den Nachfolger ein sehr gut inszeniertes Politik/Intrigen System wünschen. Also sprich dass man sich zwischen mehreren Häusern/Städten/Reichen/Gilden entscheiden muss und dann für eine oder mehrere Intrigen planen muss, andere ausspielen, spionieren usw. Wer Wheel of time kennt, ich sage nur das "Spiel der Häuser".
Da das denke ich aber sehr schwer akzeptabel umzusetzen ist, werde ich mir keine großen Hoffnungen machen, wollte es jedoch mal anschneiden^^.
Aufgrund der bisherigen Inhalte von Skyrim finde ich, dass die Spielwelt aufjeden Fall auch eher im Norden sein sollte.
Die Athmosphäre sollte richtig schön düster sein und ich könnte mir als Hintergrund des Spiels einen Krieg zwischen Werwölfen und Vampiren vorstellen, Skyrim liefert da ja ordentlich Möglichkeiten.
Ich denke da an große abgeschiedene Schlösser und Dörfer. Ich fände es echt mal ganz nett etwas auf dieses Werwolf gegen Vampir Thema einzugehen ist ja in vielen Filmen usw. ziemlich beliebt.
Generell fände ich es ganz nett, wenn man durch die Rassenwahl am Anfang in einer der Rasse zugehörigen Stadt startet man könnte vor dem Start in einem Schiff sitzen oder ähnliches und dann je nachdem in einer der Hauptstädte landen.

Es sollte auch unbedingt Drachen geben, aber die dürften entweder nur Einzigartig sein, oder nur sehr selten spawnen ich finde das in Skyrim schon lächerlich vor allem aber sollten sie noch viel stärker sein bzw. man selber einfach schwächer als in Skyrim.
Zwergenstädte wären auch sehr nett und diese könnten sich an Skyrim orientieren, ich fand die durchaus sehr eindrucksvoll. Natürlich müssten es nicht unbedingt Zwergenstädte sein auch andere neue Rassen wären gut möglich.
Wo ich gerade von Rassen rede fände ich es echt dringend notwendig, dass es ein paar neue besondere gibt ich fand es in Nehrim echt langweilig zwischen zwei Menschenrassen und einer Halbmenschenrasse zu wählen, da fehlte mir echt die Variation. Bestenfalls genausoviele Rassen wie in TES obwohl es natürlich von Nehrim ein großer Sprung wäre viele Rassen zu ergänzen, wäre mir aber egal.

Außerdem sollten ein paar Dinge, die Skyrim gräßlich einfach gemacht haben neu balanciert werden entweder man lässt die Kampfskills und Kampferleichterndenskills (Verzaubern, Alchemie, Schmieden) so und macht die Gegner einfach um einiges stärker, oder man ändert sie ganz. Die Nebenquests sollten nicht soviel Gold bringen, wie in Skyrim. Man kann teilweise mit Quests wie der Vorratslieferung nach Hoch-Hrothgar 1000 Gold verdienen für einen Weg, den man sowieso gehen muss... :roll:
Der Schwierigkeitsgrad Meister sollte seinem Namen gerecht werden ;) Das einzige was einem in Skyrim als Krieger was anhaben konnte, waren extrem starke oder zahlreiche Magier, die einen mit Frostzaubern vorm Angreifen schon fast töten :evil:
Es sollte in jeder Hauptstadt bzw. großen Stadt wenigstens ein vielleicht sogar zwei Häuser zu kaufen geben und vielleicht auch ein Schloss oder Anwesen auf dem Lande.

Ich weiß der letzte Teil war jetzt weniger Inszenierung, aber das musste ich einfach loswerden. Einige Besserungsvorschläge sind zwar meiner Meinung nach selbstverständlich, aber ich will ja nur Anhaltspunkte geben, die einen als Skyrimspieler richtig nerven... :?
Moin erstmal...also ich hab mir gerade mal das gesamte Thema durchgelesen. Und ja auch die Diskussion, die nun wirklich nicht hier hin gehörte.
Aber egal. Lasst es nur bitte damit gut sein.

Also was ich mir bei der Inszenierung wünschen würde:

-sind ,wie schon öfter erwähnt, mehrere Handlungswege. Baldur´s Gate 1 & 2 sind in dieser Hinsicht nach wie vor wirklich geniale Vorbilder. Die Geschichte mit den Dracheneiern war schon ein sehr gutes Beispiel.
Was ich aber noch zu diesen Punkt hinzufügen will, ist dass diese Entscheidungen auch Einfluss auf den weiteren Spielverlauf nehmen sollten. Muss ja nichts Spielveränderndes sein. Im Baldurs Gate eins gabs z.B. eine Stelle im Wald, wo man einen Adligen mit seiner Jagdgesellschaft traf und dieser einen um Schutz bat.
Kurz darauf tauchten ein paar Druiden auf, die ihn irgendwelcher Verbrechen bezichtigten. Lange rede kurzer sinn: Man musste sich entscheiden wem man hilft.
Später im Spiel begegnete man einigen Verwandten des Adligen, die einem entweder halfen oder um Rache schreiend angriffen. Je nachdem, wie man sich entschieden hatte.
Solche Dinge finde ich sehr cool. So das man irgendwie das Gefühl hat, dass die Handlungen wirklich relevant sind und nicht einfach nur dem Ego dienen.

-Ich habe bei Nehrim (ok ich muss zugeben, dass ich es noch nicht durch habe, da ich mir Oblivion erst letztens wieder besorgt habe) auch nen bißchen die Diebesfreundlichkeit vermisst. Also jetzt nicht von der Macht oder so. Aber ich fand die Assasin und Diebesgilden-Aufträge in Oblivion sehr gut. Da kam teilweise schon richtig Dark Project feeling auf.
Wärs nicht möglich ein paar Elemente aus Deus Ex einzubauen, damit man auch in den Dungeons mehrere Wege hat oder ein paar Diebes- bzw. Meuchelaufträge einzubauen? Gerne auch mit nen bißchen Story.
Naja...so etwas hab ich bei Nehrim halt etwas vermisst.

-Zur Story würde ich mir gerne 2 Dinge wünschen:
1.nen bißchen mehr Story zu den Nebenquests. Z.B. das Kopfgeld auf den Metzgermeister. Da war noch soviel Potenzial drin. Obwohl ich sagen muss, dass das Dungeon gut inszeniert war. Nur nen bißchen Hintergrund zu dem Jungen fehlte mir.
Naja...vieleicht ist das ja auch nen schlechtes Beispiel, weil ich noch nicht alle Kopfgelder durch habe.

2.verschiedene Fraktionen die Gegeneinander Intrigieren, zwischen denen sich der Spieler entscheiden muss. Gehört zwar zum teil auch zu dem, was ich als ertes zur Handlung gesagt habe (wo mir gerade auf fällt, dass hier grad gar keine struktur drin ist. Aber hey es ist 4 Uhr morgens und ich lieg krank im BETT!) So etwas ist einfach nur herlich. Beispiele wären (als Inspirationsquelle: Game of Thrones, Spartacus: Blood and Sand, Die Tudors):

-unterschiedliche Adelsfamilien, die sich gegenseitig ausboten wollen

-Befehlshaber, die untereinander Konkurieren ( wenn es um Ritter geht z.B. wer den Angriff leiten darf. Was auch eine sehr gute Möglichkeit ist um den Angriff zu schwächen, wenn man eigentlich für die Partei arbeitet, die angegriffen werden soll ;) )

-der Junge Wilde in einer Dibesgilde oder Räuberbande, der der Chef werden will

-die Möglichkeit einen Stamm von Barbaren zu überreden den Adel anzugreifen

...ach das lässt sich endlos weiterführen. Konflikte machen eine Geschichte eben erst interessant.

Ich hoffe ich hab da jetzt nicht zu wirres zeug verzapft aber wie gesagt ich bin echt müde, wollte das aber jetzt noch kurz los werden. Alles in allen habt ihr aber mit Nehrim schon ein sehr cooles Spiel geschaffen. Muss das ja auch erst noch komplett durch zocken.

p.s.: irgendjemand hat hier ja erwähnt, dass der Charakter nicht in einer Höhle erschaffen werden sollte, weil die Lichtverhältnisse kacke sind...er hat recht.
Meine Idee wäre ja, dass die "Finsternisgeborenen"(?) auf die Welt kommen, sie aber anders als die Lichtgeborenen nicht herrschen sondern einfach zerstören wollen.
Wobei jeder der FGs seine eigenen Vorlieben hat.
Einer könnte zum Beispiel die Inkarnation der Rebellion sein. Einfach nur dazu da jede Ordnung zu zerschlagen. Der Junge könnte sogar sowas wie nen guter werden, weil er die dunkle Ordnung seiner Geschwister verabscheut.
Nen Anderer könnte der große Intrigant sein und so weiter...das übliche halt, was meistens auch auf Dämonen zu trifft. Inkarnationen bestimmter Emotionen oder ähnlichen.

Ne andere Möglichkeit wäre halt, dass jetzt, da das Licht nicht mehr da ist die Kreaturen aus der Welt der Finsternisgeborenen langsam in die Realität schwappen, während auf der Welt reine Anarchie herrscht, weil jeder Möchtegernherscher die Macht an sich reißen will um das Machtvakuum zu füllen.
Der Held könnte dann die Ursache herausfinden und die Welt zu einen Kreuzzug gegen die Finternis vereinen...naja...eigentlich wär er dann nur Arantheal MK2 und irgendwie erinnert mich das ganze auch an Dragon Age.

Auf jeden Fall würde ich mir aber wünschen, dass der Endgegner nicht von Anfang an so klar definiert wäre, wie in Nehrim. Chaos im Land, der Held kümmert sich ums erste offensichtliche Übel und findet erst nach uns nach heraus, wer oder was dahinter steckt.
Beseitigt die gröbsten Handlanger der Finternis und steigt dann hinab in die Finsternis um sie ein für alle mal Auszurotten...oder selbst ihr Herr zu werden.

Naja...eigentlich bin ich ja nicht so der Fan von Überbösewichten wie Göttern. Aber das ist ja Geschmackssache.
Story und Interaktion
Die schlüssige Geschichte ist ein wichtiges Stichwort, ebenso die Interaktion mit anderen Charakteren im Spiel. Mehr Dialoge mit NPC's wären gut.

Variable Endungen
Die Idee des Forumsmitglieds zu den den variablen Enden finde ich ziemlich pfiffig bzw. variable Verläufe je nach Handlung.

Charakterfragen
Entscheidungsmöglichkeiten vorher, ob man böse, gut oder irgendwas dazwischen sein möchte würde ich gerne vorfinden, erhöht den gefühlten Eigenanteil am "Großen Ganzen" enorm.

Kobolde mit Humor
Was mir auch gut gefallen würde wäre eine Möglichkeit, Quests oder Aufgaben innerhalb einer Quest besser zu verstehen, ohne aus dem Spiel raus und in ein Hilfeforum rein zu müssen. Es gibt so Aufgaben, wo man nicht wirklich weiß, was genau man an diesem Ort eigentlich soll, auch wenn man erstmal woanders hingeht und später nochmal wiederkommt, nicht immer erschließt sich einem die tiefere Bedeutung... Vielleicht ein Kobold, der in einem Baum hockt und gegen genügend Goldstücke scherzhafte Lösungen anbietet.. Was mit Humor und Gags zwischendurch, das wäre total funny!

Häschen
Häschen, ich will noch mehr Häschen hoppeln sehen.. die waren echt süß... könnt Ihr vielleicht auch Katzen???? :mrgreen:

For developers only
Macht weiter, Ihr seid einsame Spitze und ich LIEBE Nehrim. Danke für das, was Ihr da tut.

Verfügbarkeit
Und ich wünsche mir tief und fest und bete täglich zum Himmel, daß Ihr nicht auf die bescheuerte Idee kommt, das Ganze irgendwann nur noch über Steam laufen zu lassen. Bitte nicht! Es gibt Menschen, die gern für sich ein Game spielen, ohne Multiplayer oder online sein zu müssen oder auch Leute, die gar nicht über entsprechende Internetanbindung verfügen.
Verfügbarkeit
Und ich wünsche mir tief und fest und bete täglich zum Himmel, daß Ihr nicht auf die bescheuerte Idee kommt, das Ganze irgendwann nur noch über Steam laufen zu lassen. Bitte nicht! Es gibt Menschen, die gern für sich ein Game spielen, ohne Multiplayer oder online sein zu müssen oder auch Leute, die gar nicht über entsprechende Internetanbindung verfügen.
Da müssen wir uns leider nach Skyrim richten. Wenn Skyrim eine Steamabhängigkeit hat, können wir sie nicht entfernen ohne geltende Gesetze zu brechen, und Skyrim hat eine Steamabhängigkeit. Du wist also P5 leider nur mit Steam spielen können, was uns übrigens noch mehr nervt als dich, schätze ich... :?
Lord Dagon wrote:
Verfügbarkeit
Da müssen wir uns leider nach Skyrim richten. Wenn Skyrim eine Steamabhängigkeit hat, können wir sie nicht entfernen ohne geltende Gesetze zu brechen, und Skyrim hat eine Steamabhängigkeit. Du wist also P5 leider nur mit Steam spielen können, was uns übrigens noch mehr nervt als dich, schätze ich... :?

Sorry, daß ich so lang und breit hier antworte (eine pm zu senden war mir nicht möglich, warum auch immer).

Steam - nee, ne?!! *jank *

Ich habe gerade Skyrim eingetütet und schicke es an Amazon zurück in der Hoffnung, meine Kohle zurückzubekommen.
Das Teil ist für mich nicht spielbar, und meinen Freunden und Nachbarn geht es genauso.
Wir leben auf dem Land, Internet nur via Satellit möglich. Weit und breit nix mit Kabel.... alles langsam und behäbig...

Dann ich habe jetzt fast eine Woche lang (!!) versucht, mein neu gekauftes Spiel zu spielen. Nachdem er tagelang installiert hat, erhalte ich nun dauernd die Meldung, daß die Server überlastet seien und ich es später nochmal versuchen soll (ist aber egal, um welche Uhrzeit ich das mache, und ich hab es ständig versucht).

Ich bin jetzt seit über einer Woche Eigentümerin eines Spiels, das ich nicht spielen kann. Ich glaube, die haben einen Knall und ich laß mich nicht zwingen, Kundin von etwas zu sein oder zu werden, was ich nicht möchte und schon gar nicht, wenn es nicht funktioniert. Bin sicher nicht die einzige, die "normales" sprich langsames Internet hat und nicht über technische Möglichkeiten eines Nasa-Weltraum-Centers verfügt, verdammt.

Valve sollte man verklagen (hat die Verbraucherschutzzentrale Germany übrigens schonmal erfolgreich 2005 durchgezogen).
Hinweise, daß Skyrim nur mit Internet und Steam zu nutzen ist, sind so kleingedruckt auf der Verpackung, daß ich sie selbst mit Lesebrille nicht lesen konnte. Eswar ne Vorbestellung, und deshalb habe ich auch keine Ahnung davon gehabt.

Ich ärgere mich schwarz und dachte, Nehrim ist für mich mehr als ein Ersatz - und jetzt das.


Wieso gibts keine Möglichkeit, offline sein eigenes Spiel zu spielen?
Wie soll ich denn dann Projekt 5 spielen?

Ich habe nicht den Hauch einer Chance
@NiAgara_Novalis

Zunächst mal ist das eigentlich eher Off-Topic, aber ich gebe dir recht, dass es eine Unverschämtheit ist wie einfach auf Leute ohne Internet bzw. ohne schnelles Internet gepfiffen wird.
Das Geld wirst du nur dann zurück bekommen, wenn du den Registrierungscode noch nicht eingegeben hast, was ich bezweifle :(
Legal gibt es auch keine Möglichkeit Steam zu umgehen, Steam hat eine Kopierschutzfunktion bei der die Internetverbindung das Entscheidende ist ich finde es auch ziemlich bescheuert und nervig, da es den Spielstart usw. verlängert und wegen den Gründen, die du schon genannt hast.
Das dümmste an der ganzen Sache ist, dass diejenigen, die sich das Spiel eh illegal holen auch kein Problem damit haben Steam zu umgehen...
Und es gibt noch zig andere Punkte, die Steam für den Nutzer unpraktisch machen, klar gibt es auch so einige Vorzüge z.B. dass man sich gekaufte Spiele beliebig oft downloaden kann, falls die DvD abhanden kommt oder dass man zum Starten die CD generell nicht benötigt, aber das macht das durchgehende aufrechterhalten der Internetverbindung auch nicht wieder wett...
So, mein erster Post hier, bin sonst nur fleißiger Mitleser, aber mit dem posten hat es sich nicht so: Aber da liegt eine Behauptung im Raum, die ich so einfach nicht stehen lassen möchte, und zwar folgende:

MAN KANN MIT STEAM OFFLINE SPIELEN, ES BESTEHT KEINERLEI ONLINEZWANG!!! (Im gegensatz dazu was der vorvorposter geschrieben hat)

Das einzige, das bei Steam einen Onlinezugang benötigt ist die Registrierung des Spieles, danach MUSS MAN NICHT MEHR ONLINE SEIN.
Und zwar geht das wie folgt: Steam öffnen, oben auf Steam klicken, dann auf Offline gehen klicken. Dann startet Steam in den Offline-Modus. Und schon braucht man niemals wieder mehr mit steam online gehen, solange man keine DLC/Addon aktivieren will oder ein Update laden will.

Ansonsten freue ich mich schon auf Projekt 5, allerdings kann man sich ja noch ned sicher sein inwieweit alles realisierbar ist, solange das Construction Set noch nicht draussen ist. Mir wäre eine längere Hauptstory wichtig, wo allerdings in der Questline auch Nebenquests ausschlaggebend sein können und die Story beeinflussen kann.

Als bestes Vorbild für eine gelungene Hauptstory finde ich immer noch Dragon Age 1, wo es verschiedene Anfänge gibt, dann eine gemeinsame Hauptstory, aber dann später verschiedenste Ausgangsvarianten, wo auch die Begleitung und dessen Stories sehr wichtig sind.
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