Wie wichtig sind euch Gilden?
Zur Identifikation meines Charakters sehr wichtig
32
29%
Ist mir wichtig, aber verschmerzbar, wenn es ausreichend Nebenquests gibt
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55%
Ob Nebenquests in Gilden oder auf freier Straße angeboten werden ist mir egal
10
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Gildenlose Quests sind mir wichtiger
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Ich interessiere mich nur für die Hauptquest
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Hexer92 wrote:
ich fands eigentlich sehr schade bei nehrim das man nicht noch ne eigene gilde aufgebaut hat ... hat mir schon 'nen bisschen gefehlt ^^ ich benutze vor allem die magiergilde(n) nur so am rande ;-)
mir persönlich sind sie sehr wichtig in nem rollenspiel um sich in die atmo und in das leben der charaktere zu intigrieren *mein senf* ;-)
Sign

Aber was P5 angeht würde ich lieber auf Gilden verzichten.
Das aus den folgenden Gründen:
*Eine Mörder Gilde würde es eh nicht geben :twisted:
*Die Zeit die man für Gilden verbraucht lässt sich besser in neue Dungeons, oder andere Features investieren.
Zum Beispiel für so hübsche Landschaftsgestaltungen wie in Nehrim ;)

Unterm Strich würde ich mich über andere Sachen mehr freuen als über Gilden.
Framer wrote:
Sign

Aber was P5 angeht würde ich lieber auf Gilden verzichten.
Das aus den folgenden Gründen:
*Eine Mörder Gilde würde es eh nicht geben :twisted:
Warum sollte es keine Mördergilde geben?

Mir sind Gilden wichtig. Vorallem weil sie den Wiederspielwert um einiges Steigern. Speziell wenn es Gildenbezogene Quests gibt, kann man bei jedem neuem Durchspielen ein anderes Spielgefühl erleben.
z.b die Gilden kämpfen um die Vorherrschaft in der Stadt, und der Gilde der man beitritt gewinnt dann den Wettkampf und somit könnte sich das Ortsbild der Stadt verändern (Statuen der Gildenanführer.... usw). Und wenn man dann noch Quests einbaut mit denen man die anderen Gilden gegnseitig ausspielt, würde das den Wiederspielwert sehr erhöhen.
Framer wrote:
*Die Zeit die man für Gilden verbraucht lässt sich besser in neue Dungeons, oder andere Features investieren.
Zum Beispiel für so hübsche Landschaftsgestaltungen wie in Nehrim ;)
Dungeons finde ich, gab es mehr als genug. Da kahm glaube ich jeder auf seine Kosten. Features wären schon interessanter :)


Ich würde es auch wichtig finden, dass man nicht jeder Gilde bei einem Mal durchspielen Beitreten kann wie in Oblivion, sondern entweder dieser oder jener Gilde angehört. Je nach Gildenwahl könnte sich die Anrede ändern. z.b. Wenn man Meistermagier ist, dann sprechen einen die Leute mit z.b. "Hochwürden" oder so an ;)
Hallo,

ich denke man kann durchaus Gilden haben und Implementierungsaufwand trotzdem sehr gering halten.

Und zwar:

Ich würde 3 Gilden Vorschlagen:

1) Diebesgilde
2) Magiergilde
3) Kämpfergilde

Sehr geschmeidig und typisch. Jede Gilde hat ein paar Kurze oder lange je nach Zeit/Wusch Questlines, sagen wir mal Aufnahmeprüfungen etc. etc. Und als Beleohnung kriegt man Gildenspezifische Rüstungssets + Gildenbonis und zwar:

1) Diebesgilde
Diebesaoutfit
+ Verkauf vom gestohlenen Gut, günstigere Preise beim Händler.

2) Magiergilde
Magier set
+ günstigerer Kauf von Zaubersprüchen bzw. besonders seltene und Starke Sprüche

3) Kämpfergilde
Rüstungsset
+ erlernen von besonderen Kampfkünsten, und Arenakämpfe mit Satten Geldgewinnen.

Um Megaaufwand zu vermeiden, wird jede Gilde nur einmalig geben und nicht wie in Oblivion in jeder Stadt vorhanden sein.

Dieser Kompromiss würde den Implementierungsaufwand in Rahmen halten, da es sich eigenlich nur um ein Paar Nebenquests handelt aber Role-playing-feeling enorm steigern.


P.S. Und damit das ganze nicht nur nach Wahnvorstellungen eines epischen Denkers ausschaut, werde ich mich um die Kreation der Rüstungssets kümmern=)
Und falls euch das Konzept gefällt, werde ich die Strorys sowie Szenarium(Angepasst an TES, dass es auch umsetztbar ist) für die Quests schreiben.
Dieser Kompromiss würde den Implementierungsaufwand in Rahmen halten, da es sich eigenlich nur um ein Paar Nebenquests handelt aber Role-playing-feeling enorm steigern.

...

Und falls euch das Konzept gefällt, werde ich die Strorys sowie Szenarium(Angepasst an TES, dass es auch umsetztbar ist) für die Quests schreiben.
Naja, dann hätte man ja doch wieder quasi dasselbe Konzept wie in Oblivion(gibt zwar Gilden, aber diese verfolgen total zusammenhanglose Questlines, die im Grunde absolut nichts zur Story beitragen...).
Ich bleibe dabei, dass es WENN es Gilden geben soll, diese sich auch (stark) auf die HQ auswirken sollen. Wäre zwar MEHR Aufwand, aber es würde Spielgefühl und Wiederspielwert seeeeeehr hoch setzen.
Und wenn man von Anfang an dies in die PLanung mit einbezieht wäre es nicht einmal sooooo kompliziert.

Um einen Querverweis zu setzen: Ich wäre für ein Gildensystem wie in Gothic 1/2 oder Risen.
Seh ich ähnlich, Gilden müssen irgendwo im Spiel auch einen Sinn haben, dass man je nach Gilde besondere Zauber, Ausrüstung usw. bekommt ist ja klar, man sollte nur auch eine Verbindung entweder unter den Gilden haben oder mit der Hauptquest.
Wobei schon bei 3 Gilden (die es min. sein müssten) ein enormer Aufwand von nöten ist, um sie stimmig in die Hauptquest einzuarbeiten.
Damit das Aufwandstechnisch überhaupt realistisch ist, dürfte es nur kleinere Abweichungen in der Hauptquest durch die Gildenwahl geben und die Gilden an sich sollten nur für Titel und besondere Besitztümer usw. da sein.
In jedem Fall sollte es Konflikte oder Zusammenarbeit unter den Gilden geben.
Die Gilden müssen ja auch nicht immer unweigerlich mit der Hauptquest zu tun haben, es sollte aber Stellenweise durchsickern.
Ein System mit 3 Gilden, denen man so früh wie möglich beitreten sollte wie in Gothic 1+2 fände ich auch sehr passend.
Man müsste in einer der 3 Gilden sein um zu einer wichtigen Person vorgelassen zu werden oder etwas bestimmtes zu erreichen, meiner Meinung nach die einfachste Variante die Gilden notwendig für die Hauptquest zu machen, ohne allzuviel mehr Arbeit zu machen.
Geht es "nur" darum den eigenen Charakter innerhalb der Spielewelt gefühlsmäßig zu verorten und nicht überall nur Gast zu sein, sind Gilden sicher ein gutes Mittel. Dieses Ziel wäre bestimmt auch mit einem stark abgespeckten Gildensystem zu erreichen. Für mich ist eine Gilde auch dann interessant, wenn sie mich mit "übersichtlichen Aufgabenstellungen" bei der Entwicklung der eigenen Fertigkeiten ünterstützt ( Vergünstigungen, Items, Boni usw.). Hauptsache das Zunftkollegen-Ambiente kommt rüber und der Wusch nach der nächsten Haus- oder Towermod hält sich in Grenzen :wink: . Möglichkeiten das Ganze aufzuwerten gibt`s bestimmt auch noch. - Gleich mal ein paar Ideen dazu:

- Roben bzw. Rüstungen der Gilden könnten eine gewisse Aussenwirkung auf ande Fraktionen haben (G2 Addon lässt grüssen).

- Generell kostenpflichtiges Rasten / Übernachten könnte im Gildenhaus deutlich günstiger oder umsonst angeboten werden.

- Mitstreiter, die eigene Fähigkeiten sinnvoll ergänzen, könnten gelegentlich von Dauergästen der Gilde rekrutiert werden ( z.B. Magier <> Kämpfer ).

- Anschlagsbretter könnten in allen Gasthäusern angebracht werden, auf denen Gilden ihre Anzeigen schalten. Hätte man für jede Gilde nur ein Gildenhaus, so wären sie trotzdem überall präsent. Welche Anzeigen dort auftauchen könnte man von der Entwicklung der eigenen Fähigkeiten abhängig machen, also nicht beliebig zum abgreifen oder einfach nach Level. Auf diese Weise könnte man evtl. auch glaubhaft eine Mitgliedschaft hinbekommen, d.h nach Erfüllen einer bestimmten Anzahl an Verträgen für eine Gilde würde einem die Mitgliedschaft angeboten. Die nötigen Fähigkeiten sind dann ja ofensichtlich vorhanden. Man wird also Mitglied weil man das "Stellenprofil" schon erfüllt. Ganz nebenbei wäre sowas später vielleicht auch eine praktische "Schnittstelle" für Modder. Das eigene Projekt wäre so recht natlos als Gildenquest zu integrieren.
was mir gerade noch zum Thema Gilden einfällt:
in Skyrim soll es ja zufallsgenerierte Quests geben, wenn man in P5 nun Gilden einbaut,
könnte man ja eben solche Zufalls-quests "machen" die sich an die beigetretene Gilde anpassen,
z.B. das man Als Mitglied der Magiergilde Zufalls-quests bekommt die sich eher auf Magie beziehen usw.
wenn man so etwas macht würden dem spieler auch nicht so schnell die Quests ausgehen...
Andererseits könnten diese Quests auch langweilig werden da sich zu oft die Gleich Aufgaben Wiederholen
Benutzerkonto von 680 gelöscht
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Re: [Umfrage] Wie wichtig sind euch Gilden?
Post by Benutzerkonto von 680 gelöscht »
Hi,

stimmt, vielleicht wäre das Feature echt ne Idee für P5.
Bleibt ja abzuwarten wie gut das letztendlich in Skyrim umgesetzt wurde und ob das tauglich ist.
Im zweifelsfall hätte ich immer lieber weniger, aber qualitativ hochwertige Quests. :)

Lg
roobsi
Ich halte das Radiantstory-System untauglich für Projekt 5.
Bethesda kündigte bei Oblivion auch ihre Radiant-AI an, ein System, dass die NPCs aufgrund ihrer Bedürfnise eigenständig handeln lässt, und ein multibles Verhalten ermöglicht, das nicht gescriptet wäre. In Wirklichkeit war es ein packagegesteuertes System, bei dem bestimmte KI-Befehle bei bestimmten Bedingungen ausgelöst wurden, die vorher vom Entwickler festgelegt wurden. Es war in dem Sinne kein Script, funktionierte aber genau so und leider auch genau so linear, und es war erst recht kein innovatives neues Feature. Was Bethesda hier aus PR-Gründen als bahnbrechende Neuerung verkauft ist nichts anderes wie das Aktivieren von vorher programmierten Quests bei bestimmten (vorher festgelegten) Bedingungen, wie es bei anderen Herstellern wie Bioware schon seit Jahren angewendet wird. Eine "echte" lebendige Welt, die sich eigenständig entwickelt ist in einem Spiel gar nicht umsetzbar. Die Quests müssen vorher gescriptet und festgelegt werden. Anders geht es gar nicht. Bethesda erstellt einen Quest, der evtl. in verschiedenen Varianten möglich ist (z.B. in verschiedenen Dungeons, die zufällig generiert werden) und erstellt eine Reihe von möglichen Auslösern, die diese Quest startet.

Im Grunde bleibt es der gleiche Quest, der nur mehrere Auslöser und Orte benutzt. Ob ein Auslöser oder Ort wirklich "radiant" ist, merkt der Spieler eh höchstens beim erneuten Durchspielen. Ansonsten bringt es nichts außer zusätzliche Arbeit für den Spieleentwickler, die möglichen Bedingungen festzulegen, die man auch einfach in mehr Quests investieren könnte. Spielerisch ist die Radiantstory kein Vorteil, und sie wird wohl eher für generischere Quests und somit ein schlechteres Spielgefühl sorgen. Ich halte es deshalb für recht unwahrscheinlich, dass Projekt 5 das Radiantstory-Prinzip benutzt. Es ist ein schön scheinender PR-Gag, der für den Spieler doch am Ende völlig unrelevant ist. Und selbst für den Wiederspielwert sind alternative Handlungswege sinnvoller als andere Questorte.

Die andere Möglichkeit wären "echte" Zufallsquests, die man sich irgendwo abholen kann. Aber das kann Behtesda mit der "neuen" Radiantstory nicht meinen, denn sie benutzten Zufallsquests schon in Daggerfall. ;) Diese Zufallsquests sind aber immer streng linear und sorgen so nicht wirklich für langen Spielspaß. Es gab schon so oft Spiele mit Zufallsquests, und immer war man spätestens nach dem 3. Zufallsquest froh, keinen mehr machen zu müssen. Der Aufbau der Zufallsquests muss aufgrund des Programmieraufwands und den massiven Fehlerquellen so simpel wie möglich gehalten werden. Meistens bedeutete das: Irgendwo in der Spielwelt wurde an einem zufälligen Ort ein Gegner oder ein Gegenstand platziert, den es zu bergen gilt, und das ohne jede Handlung (Storys lassen sich nicht zufällig generieren) und Abwechselung. Zufallsquest bedeuten immer: Laufe zu Position X und Töte/Beschaffe Y. Ich hoffe, dass Bethesda das in Skyrim nicht so gemeint hat.

Jede Portion Zufall in den Spielinhalten ist ein Schritt näher zur Linearität und ein Schritt weiter weg von der Atmosphäre. Wie soll man eine auf den Quest abgestimmte Stimmung in einem Dungeon erzeugen, wenn der Dungeon zufällig dafür ausgewählt wird?

Wir haben in Nehrim ganz gut damit gefahren die Zufälligkeit des Gameplays zu reduzieren. Damit war es uns möglich eine viel bessere Stimmung zu erzeugen. Die Gegner waren fast nie zufällig generiert und deshalb immer an einem glaubwürdigen Ort, ein Bossgegner hatte vorgegebene Items die genau auf die Eigenschaften des Gegners ausgerichtet und somit glaubwürdig waren, usw.

Der Zufall lässt die Seele eines Spiels sterben...
Ich wollte gerade schon sagen, dass Zufallsquests doch nur schlecht sein können, weil alles immer total langweilig gestaltet ist usw. ich dachte eigentlich sie hätten aus Oblivion gelernt und würden mal mehr selber Hand anlegen, aber das wird ja dann scheinbar nicht so recht was.

Bei irgendwelchen Nebenquests ist das vielleicht nicht so schlimm, aber ehrlich gesagt denke ich bei "Zufallsquests" automatisch an irgend welche billigen MMORPGs, bei denen man immer weiter irgendwelche Rufquests wiederholen muss, um in der Story weiterzukommen und sowas will ich auf keinen Fall in Skyrim sehen... :thumbsdown:
Ich finde Gilden prinzipiell gut, aber diese sollten auch sinnvoll umgesetzt werden.
Man sollte sich nur einer Gilde anschließen können
Die Mtgliedschaft einer Gilde sollte das Spiel etwas beeinflussen. z.B. Feindlichkeit zu einigen NPC anderer Gilden.
Gilden sollten eine politsche Richtung oder ein Ziel haben.

Also eher Richtung Gothic :D
Ansonsten sind Gilden einfach nur eine normale Questreihe, wie jede andere auch.
Gilden sind natürlich wichtig, allerdings sollte man sie nicht so stupide benennen wie es in Oblivion der Fall war.

Anstatt "Kämpfergilde" vllt. "Red Stone Söldner" und anstatt "Magiergilde", "der Zirkel" o.Ä.

Was allerdings wichtig ist, ist das die Belohnungen variieren. Wenn man zu einer Gilde gehört dann bekommt man gut bezahlte Sidequests und vllt. auch noch Folgequests, wenn man allerdings für eine einzelperson was macht ist es unwahrscheinlich für diesen nochmal etwas zu tuen. Es sei denn es handelt sich um einen fahrenden Händler der alle paar Wochen ein paar Wachmänner anheuert.

Von daher ist beides gleich wichtig, entweder man geht in eine Gilde oder man sucht sich Aufträge auf der Straße, oder macht beides wenn es nicht im gegensatz zueinander steht. So könnte man auch Crossovers machen, während man als angehöriger der Diebesgilde eine Karawane ausrauben soll das man dann als Mitglied der Kämpfergilde eben diese Karawane beschützen soll. So entsteht ein Interessenskonflikt beiden Gilden gleichzeitig anzugehören und man muss sich entscheiden was einem wichtiger ist. Das hat man als freier Arbeiter nicht allerdings ist die Belohnung auch dementsprechen geringer ;)

Abgesehen davon könnte man eine Art Rufsystem einbauen, wenn man zum Beispiel im Ruf einer Mördergilde sinkt häufen sich Randomattentate auf einen, oder wenn man mit einer Händlergilde gut steht bekommt man einen größeren Rabatt bei ihnen ;)


Was ich aber ebenfalls super fände wären Investitionen, wenn man sowa tätigen kann würde das das Spielgefühl abrunden. Zum Beispiel Anteile an einem Laden halten und dadurch Wöchentlich gewinne beziehen fände ich erstklassig ;)

Ich hoffe das hilft ^^

MfG
Chaos
Gilden fehlen mir in Nehrim. Strenggenommen ist man ja in einer Gilde. Aber so sidequest Gilden wären schon ganz schön. Oder gibt es da sogar welche?! Habe zumindest nix gesehen bis jetz.
Wäre auch cool wenn es wieder gute und böse Gilden gäbe. Man könnte ja auch den Spieß umdrehen und eine böse Kämpfergilde, die ich aber eher Söldnergilde nennen würde oder ihr einen richtigen Namen geben würde, und eine gute Assassinen-Bruderschaft, die böse Leute umbringt.
In einer Art Magiergilde ist man ja zwangsläufig und von daher würde ich keine neue reinmachen. Das wäre meiner Meinung nach etwas lore-breaking. Außer man würde es so machen, dass man nach der HQ den Orden wieder anständig ausbaut, da dieser ja ein paar schmerzhafte Verluste erlitten hat.

Oder es wäre vllt. auch cool wenn es von jeder Gildenart zwi gäbe. Eine für nen bösen Charakter und eine für nen Guten. Quasi eine Kämpfergilde und eine Dunkelforstrotte (natürlich sollen sie anders sein als in Oblivion) und eine Dunkle Bruderschaft und... jo... nennen wir es: Friedensassassinen.

Fände eine Söldnergilde und eine Assassinengilde sehr schön. Vorallem halt auch eine nicht-böse Assassinengilde. Und für die Bogenschützen sollte man auch so eine Art Waldläufergilde machen. wäre ziemlich cool. Und die Mitgliedschaft in den Gilden sollte dann vllt. auch gewisse Boni bringen. Z.b. Söldnergilde auf Schwere Rüstung, ein wenig nur auf Leichte Rüstung, viel auf Nahkampfwaffen und ein wenig vllt. auf Bogenskill. Die Assassinen-Gilde dann auf Schleichen, Akrobatik, ein wenig auf leichte Rüstung, und mittelviel auf Klingen- und Fernkampfwaffen. Die Waldläufergilde könnte denn Boni auf leichte Rüstung, Handwerk, Athletik, wenig Akrobatik, ein wenig auf Klingenwaffen und viel auf Bogenschießen.

Dann sollte es vielleicht gute kurze Questlines geben, bei denen man nicht gleich das Oberhaupt wird. Und vielleicht Möglichkeiten, ohne die Quests aufzusteigen. Sondern indem man der Gilde hilft, egal wie. Und dass man dann spätere Quests erst ab einem bestimmten Rang zugetraut bekommt. Und eine Möglichkeit, niederrangigen Mitgliedern Befehle zu geben. Und nach der Questline sollte es mehr bringen als monatliche Bezahlung. Deswegen auch eher kürzere Questlines. Wobei die länge der Questlines bei Oblivion gut war, finde ich. Finde nur blöd, dass die da so episch sind, von wegen Meister werden usw.

Das wäre so meine Vorstellung, wie Gilden funktionieren sollten.

Wer weiß vllt. gibt es ja irgentwann Mods die uns ein paar Gilden schenken^^

MFG Alramus
Eine Mod für die Mod ^^

Nein, ich persönlich fände es schwachsinnig im nachhinein mit biegen und brechen Gilden in Nehrim rein zu setzen. Einige Quests in denen man etwas mehr über die Hintergründe des Spiels erfährt und vielleicht auch mal etwas mehr die Vergangenheit des Spielercharakters beleuchtet wäre da schon besser.
Ich persönlich würde vielleicht auch noch einen Puffer zwischen dem Orden und dem Beitritt des Spielers setzen, denn in Nehrim wurde ganz übersehen das der Spieler eig. gar kein persönliches Interesse, abgesehen von Macht (die er auch in Baratheons Diensten erlangen könnte und es da sogar noch einfacher hätte). Vielleicht etwas persönliches wie "Baratheons Soldaten haben Mönche für den Krieg eingezogen, der oberste Heiopei der Abtei von Tirin hat dagegen aufbegehrt und wurde schwer verletzt/getötet", oder "Baratheons Soldaten nehmen den Spieler gefangen und der Orden befreit ihn" das ganze müsste man dann allerdings noch etwas durchdenken.

Etwas mehr persönlicher Anreiz für die Leute zu arbeiten ist wichtiger als jede Gilde die man mal eben in das Spiel rein kloppt damit irgendwer Spaß dran hat sich an den Sidequests aufzuhängen, natürlich sollte man auch Gilden integrieren und die Gelegenheit haben dort im Rang und Ansehen aufzusteigen, aber nicht nach 1-2 Quests sagen "du bist jetzt unser Meister", nein die Herrschaft geben Leute nur sehr ungerne ab dadurch ist es unwahrscheinlich das man auch nur zum Stellvertreter einer Gilde wird. Ebenfalls müssen die Quests angepasst werden, einem Tagedieb werde ich nicht sagen er soll in die Wachstube einbrechen, genauso wenig wie ich einem einfachen Räuber sage er soll alleine eine schwer bewachte Karawane überfallen. Man muss klein anfangen die dreckigsten und nervigsten Jobs machen und steigt dann weiter auf und bekommt etwas weniger dreckige und entnervende Quests.
Über Bonuse muss man sich noch unterhalten was aber wichtig wäre, wäre eine Art Gildenkleidung. Das hat mir nämlich auch etwas gefehlt, du gehst zu einem Magierorden und bekommst nichtmals ne schlichte Robe von denen, dafür aber ne Kapuze juche ^^

Also ich hab mich vermutlich ein paar mal überschlagen wie ich das gerne mal mache aber ich fasse hier nochmal kurz zusammen was ich damit eig. sagen will:
An erster Stelle kommt die Story ! Ich will wissen was ich mache, warum ich es mache und warum ich nichts anderes machen kann ?
An zweiter Stelle kommt dann das Vergnügen, man kann mal nach schauen wo in der Story eine Art Gilde Platz findet und sie dann einbauen. Wir müssen aber auch überdenken das das Land noch vor kurzem unter der Herrschaft der Lichtgeborenen stand und jetzt möglicherweise noch Paladine und Seraphen versuchen diese Ordnung aufrecht zu erhalten. Daher wirst du eher weniger Magiergilden finden und für mich ist der Orden tot, es sei denn der Spieler würde ihn wieder aufbauen.

Aber ich schweife wieder ab ^^

Wie gesagt
Platz 1 Story
Platz 2 Annehmlichkeiten wie Gilden etc.

MfG
Chaos
Kommt drauf an wie tief der Content der Gilde(n) ist.

Kann ich in der Gilde bis zum Gildenmeister werden oder am Ende der
Quests eine Korruption aufdecken, welche die Gilde auflöst und auch
ausserhalb der Gilde einfluss hat (Menschen bemerken das Fehlen der Gilde)?
- Ja, überaus wichtig

Bin ich nur einer von 'n' Gildenmitgliedern der am Ende aller Gildenquests
einer von vielen ist, sprich nur zum Golderwerb die Gilde betritt?
- 'n nettes Gimmik, aber verzichtbar

Werde ich am Ende der gesamten Gildenquestreihe die rechte / linke Hand
des Oberhauptes sein und dadurch zusätzliche Privilegien erhalten - ggf.
auch zufallserstellte Quests?
- klingt gut, dennoch entbehrlich

Werde ich mehrere Gilden gleichzeitig betreten können?
- gefällt mir

Gibt es Spannungen zwischen den einzelnen Gilden, welche ich lösen muss
( sei es durch Töten oder Verhandeln ), was Konsequenzen zur Aufnahme
in die anderen Gilden hat - seien diese Positiv oder Negativ jenachdem wie
ich die Quests löse bzw. muss ich sogar in mehreren Gilden Mitglied sein um
alle Gildenquests in einer Gilde zu bekommen / abzuschließen und entscheide
mich damit bei welcher Gilde mein Rang bis zum Meister kommt und in welcher
ich nicht weiter als Lehrling gelange?
- klingt sehr gut, werte ich als zweite Hauptquest

Darf ich in P5 eines der wenigen Spiele gefunden haben, in der ich logischerweise
auch der Stadtwache / Volksmiliz / Armee beitreten darf (sei es die SW/VM/A
eines Landstriches, eines ganzen Königreiches oder nur einer Grafschaft)?
- ein Schlag ins Gesicht wenn Gilden ja, aber derartiges nein ergeben


Nundenn, sollte mir noch was einfallen füge ich es evtl. ein.
Ob ich nun FÜR oder GEGEN Gilden bin, müsst Ihr Euch 'errechnen', schließlich
kommt es darauf an wie Ihr diese umsetzen wird. Prinzipiell bin ich ein großer
Fan von Gilden ( besonders da sie in Oblivion sehr gut umgesetzt waren ), aber
wenn am Ende nur fünf bemalte Häuser rauskommen in denen ich einer von
zwanzig bin, kann ich darauf verzichten.



Mit freundlichen Grüßen
ShuyinVardiz
Wie die mehrheit hier hab ich zwischen Auswahlmoeglichkeit 1 und 2 gewaehlt(genau genomen 2).
Nun bin ich mir fast sicher das dieses Resultat beim AI team zu heftigen Schwindel und Brechreiz gefuehrt hat :lol:

Ich glaube die Leut hier wuenschen sich ...Nehrim wies war (+-size und der epischen HQ+adventureing)und wollen noch die extra bombe an Nebenquests.
Persoenlich waer mir Nehrim epic +guilden am liebsten aber ich glaub das granzt an wahnsinn.
Man koennte auch eine lange Nebenquestreihe erschaffen die mit einem coolem item endet oder einem positiven perma Zustand (das nimmt die arbeit an quests fuer multiple
Guilden zu werkeln und koennte vlt. auch mit laengerer Gesammtspielzeit belohnt werden).Nicht son schmarrn zB wie Schuhe fuer die olle Baronin zu finden , das war der groesste schwachfug in Nehrim....und btw eastereggs kann man sich auch schenken.
ich denke eher das gilden in nehrim nicht so wichtig sind da ja auch die vorgänger mit relativ wenig gilden ausgekommen sind .....die gilden in arktwend waren ja nur mittel zum zweck ^^ .....in nehrim gab es 2-3 fraktionen aber ich bin der meinung, dass es damit auch schon ausreichend gibt .....die nebenquests werden doch viel spannender, wenn man ins kalte wasser geschmisssen wird und nicht schon vorher durch besagte gilden eine ahnung hatt von welcher art die aufträge sind ....
was man bei gilden ja auch beachten sollte( wenn es welche gibt...), ist wie sie untereinander agieren ...ich denke da an die beziehngen in morrowind ..-> so ein spiel gefühl ist dann einzigartig ....wenn ihr also gilden einbringen wollt ...dann müsste die atmosphäre schon stimmen aber ich wette das SureAI sowas schafft :)

Grüße freshALMETTE
Hi Community!

Jetzt klinke ich mich hier auch Mal ein. Ich möchte aber jetzt meine Meinung über den Sinn oder Unsinn von Gilden noch nicht äußern!
Vielmehr hätte ich eine Frage an euch!

--- Kurz noch etwas vorweg: Gilden können durchaus interessant werden, sofern sie kein sinnloses "Bla-Bla" darstellen, darauf kann wohl jeder verzichten. Die Story kann in einer Gilde gut dargestellt werden, dies ist aber auch in ganz normalen Nebenquests möglich, soll also nicht zwingend die einzige Intention hinter einer Gilde sein. ---

Ist es also eurer Meinung vernünftig, das Augenmerk auf Gilden zu richten, wenn man diese mit neuen, frischen Ideen füttert. Damit meine ich im engeren Sinne, dass man eher von den konventionellen Gilden abkommt, es sei dahin gestellt wie dies genau aus zu sehen hätte. Auch meine ich damit, das einbringen "neuer" Features und Wege, welche bis dahin eher selten verwendet wurden.

Was ist euere Meinung im Bezug auf die durchschnittliche Spielzeit einer Gildenstory, bzw. ab wann lohnt es sich aus einer Questreihe eine Gilde zu machen?

Und zu guter Letzt, fändet ihr es gut, wenn man eine komplexe Story mit Verzweigungen und Wendungen in der Gilde hättte?

Da die Meinungen generell sehr unterschiedlich sind, lasse ich mich überraschen was ihr sagt.

Mit freundlichen Grüßen

Neutrinos
Hallo,

ich habe noch etwas vergessen, was ich noch fragen wollte. Und zwar:

Was wäre eigentlich euere Vorstellung von außergewöhnlichen Gilden?

Gruß

Neutrinos
Ich denke besonders der Spielspaß der Gildenquests ist ein heikles Thema. In Oblivion haben wenigstens die Diebesgilde und die Dunkle Bruderschaft außergewöhnlich viel mehr Spaß gemacht als die Hauptquest. Dies soll nicht heißen das die Qualität der Gilden runtergeschraubt werden muss, sondern das Hauptspiel facettenreicher. Im Prinzip hat Nehrim das geschafft, aber es gibt einfach nicht diese Konsequenzen wie z. B. in The witcher. Ich denke Gilden wären schon schön aber nur wenn man damit auch iwas bewirkt. In P5 könnte ich mir da zum Beispiel Rebellen oder Gesetzeshüter oder einfach Klassisch Assassinen vorstellen. Es gibt aber noch tausend andere Möglichkeiten.

@ Neutrinos: Denke doch bitte an den Edit button. Jedenfalls wenn keiner nachdir gepostet hat^^ ;)

EDIT: Ja, Alramus hat mir da einen guten Denkanstoß gegeben. Das Stichwort lautet: Korruption :twisted:
Ich fänds auch interessant für Geld in der Gilde um gewisse Ränge aufzusteigen aufzusteigen. Aber nicht viele^^ oder vllt. hat man dadurch zum einen ich sag mal "Meuchelmörder" UND geheim noch "Informant oder sowas" zu sein.
Ich fänd auch gut wenn leute die gildenzugehörigkeit nur an deiner Rüssi/Kleidung erkennen oder vllt. hat der eine oder andere ein gespür dafür^^
Aber auf keinen fall darf man am ende der questline anführer der gilden sein :thumbsdown: :evil:
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