Heute habe ich die Ehre SureAi´s neues Mod-Projekt anzukündigen, falls jetzt jemand hofft Arktwend oder Myar Arnanath bekommen einen Nachfolger muss ich leider enttäuschen, wir betreiben keine Vortsetzungspolitik und haben das Bedürfnis jedes Mal eine neue Welt zu erschaffen.
Das Technikgrüst von Morrowind ist wackelig und verrostet, die Zeit hat daran genagt…
Grund genug, auf die neue Version der Gamebyro Engine umzurüsten, eben jener von TES4; Oblivion.
Leider muss ich sagen das die Organisation bei den Morrowind-TC´s katastrophal war, ich kam zu spät dazu, zu spät um Arktwend wirklich zu vollenden und es gab da ja auch noch Myar Aranath, hätten wir damals von Anfang an EINER Total Conversion gearbeitet wäre es kein Problem gewesen eine epische und gigantische Welt zu zaubern, eben eine solche wie Morrowind sie hatte.
Aber statt das zu tun gab es zwei Total Conversions, die eine zu klein und mit diversen Schönheitsfehlern und die andere als Betaversion in der mit Ausnahme der Haupthandlung kaum etwas fertig ist…
Nehrim heißt das Land, welches wir mit dem neuen Gerüst das Oblivion besitzt erschaffen werden und dazu stets das eine Ziel verfolgen; eine lebhafte, spannende und epische Welt zu schaffen, so gut es uns eben gelingen mag.
Dabei wird stets mit voller Besatzung daran gearbeitet, und dennoch muss ich von vorn herein sagen das man sich noch bis frühestens 2007 gedulden muss bis diese Total Conversion fertig ist.
Aus einem Land, das ca. 15 km² groß war werden 50, aus einer Haupthandlung werden unzählige Nebenquests und Gilden, aus einem Reich wird ein ganzer Kontinent mit mehreren Staaten und Machtzentren.
Dabei wird das Land stets abwechslungsreich gestaltet, alle denkbaren Klimazonen werden zu finden sein, idyllische Wälder, Gebirgsmassen, Wüsten, subtropische Gefilde, Felder und Weiden, einfach alles was das Fantasygerene hergibt.
Apropos Fantasy, wir versuchen so wenig klischeehafte Elemente wie möglich einzubauen, Wesen wie Orks und Drachen welche in jedem zweitem Fantasybuch vorkommen sucht man hier vergebens, auch gibt es Rassen wie z.b. Elfen oder Zwerge nicht.
Und für das Arbeitsintensivste geben wir uns am meisten Mühe; die Landschaft, denn das macht später sehr viel der Gesamtatmosphäre aus.
Die Landschaft wird so Detailreich sein, wie die Engine es eben zulässt, der Sprung soll in etwa so groß werden wie der von Morrowind zu Arktwend, also sehr groß, es wird der Hardware angepasst sein die zu Release Standart ist, das werden wohl momentane HighEnd Rechner sein.
Dazu sei gesagt das die Landschaften nicht einem Generator entstehen, jeder Quartratmeter des Kontinentes wird von Hand gebaut und unterscheidet sich.
Für die Städte werden eigene Architekturen entwickelt, es wird welche im Mittelalterflair geben (Fachwerkhäuser) oder Fantasyhaft (z.b. Balmora), im Norden sehen Städte dementsprechend aus, Strohdächer und aus Holz errichtet, im Süden wird man Siedlungen im Babylonischen oder sehr Exotischen Stil finden.
Die Städte werden natürlich auch bevölkert, jeder NPC (es werden wohl 1000-2000 derer sein) haben einen eigenen Tagesablauf, haben Jobs, erzählen euch etwas über ihr Leben und so weiter (Der RadiantAI sei dank).
Der Kontinent ist unterschiedlich dicht bevölkert, es gibt tiefe Wälder oder Gebirge in denen man Stunden unterwegs sein kann und man trifft eine Siedlung, dann wiederum gibt es Ballungszentren, dort "wo es was zu holen gibt", sei es fruchtbare Erde oder sonstige Rohstoffe die in der Region zu finden sind.
Das heißt nun nicht, das die Wälder und Gebirge leer sind mit NPC´s, nur treibt sich dort eher lichtscheues Gesindel rum. Zum Spielbeginn herrschen schlechte Zeiten im Land, viele sind arm und würden den Spieler sogar für einen trockenen Leib Brot die Kehle durchschneiden.
Es wird voraussichtlich drei Rassen geben, zwischen denen der Spieler natürlich frei wählen kann, jeh nach Rasse und Gesinnung startet man das Spiel in einer anderen Zone, die Startzonen sind meist abgelegene Ortschaften, mit leichten Quests und schwachen Gegnern, eben ideal dafür angepasst die ersten Schritte im Spiel zu machen.
Des Weiteren wird sehr viel Wert auf das Balancing gelegt, Schwerter und Waffen konnten sich im Mittelalter nur Reiche leisten, so ist es hier auch, um eine starke Waffe zu bekommen muss man auch hart Arbeiten, es liegt nicht in der nächsten Banditenhöhle der "Vollstrecker der Macht" oder dergleichen mit dem jeder Gegner gleich nieder zu machen ist...
Nein nein, ein Anfänger muss man sich mit Stöcken und Steinen herumschlagen bis man das nötige Kleingeld beisammen hat um sich eine richtige Klinge leisten zu können.
Ähnlich ist dies auch mit den Rüstungen.
Das heißt nun nicht dass es keine mächtige Items und Gegenstände in der Welt gibt, nur kommt man an sie nicht einfach so ran.
Auch Magie kann man nicht an jeder Straßenecke erlernen, man muss sich einer Langwierigen Ausbildung zum Magier unterziehen, als Ausgleich dessen sind Magier weise, mächtig und angesehen.
Es wird auch zahlreiche Gilden geben, denen man sich anschließen kann, wie viele das werden steht noch nicht fest.
Es kommt auch vor das sich die Reiche auf Nehrim untereinander bekriegen, der Spieler kann sich diesen Reichen anschließen und gegen andere Kämpfen (wodurch die Beliebtheit im anderen Land natürlich rapide abnimmt...).
Vor Jahrtausenden unterlag ganz Nehrim einem einzigen Kanzler, doch im Laufe der Zeit gerieten die Fürstentümer in Streitigkeiten und formte das Nehrim das wir heute haben, zerfallen in dutzende Reiche, aber sie werden alle Bedroht...
Das Technikgrüst von Morrowind ist wackelig und verrostet, die Zeit hat daran genagt…
Grund genug, auf die neue Version der Gamebyro Engine umzurüsten, eben jener von TES4; Oblivion.
Leider muss ich sagen das die Organisation bei den Morrowind-TC´s katastrophal war, ich kam zu spät dazu, zu spät um Arktwend wirklich zu vollenden und es gab da ja auch noch Myar Aranath, hätten wir damals von Anfang an EINER Total Conversion gearbeitet wäre es kein Problem gewesen eine epische und gigantische Welt zu zaubern, eben eine solche wie Morrowind sie hatte.
Aber statt das zu tun gab es zwei Total Conversions, die eine zu klein und mit diversen Schönheitsfehlern und die andere als Betaversion in der mit Ausnahme der Haupthandlung kaum etwas fertig ist…
Nehrim heißt das Land, welches wir mit dem neuen Gerüst das Oblivion besitzt erschaffen werden und dazu stets das eine Ziel verfolgen; eine lebhafte, spannende und epische Welt zu schaffen, so gut es uns eben gelingen mag.
Dabei wird stets mit voller Besatzung daran gearbeitet, und dennoch muss ich von vorn herein sagen das man sich noch bis frühestens 2007 gedulden muss bis diese Total Conversion fertig ist.
Aus einem Land, das ca. 15 km² groß war werden 50, aus einer Haupthandlung werden unzählige Nebenquests und Gilden, aus einem Reich wird ein ganzer Kontinent mit mehreren Staaten und Machtzentren.
Dabei wird das Land stets abwechslungsreich gestaltet, alle denkbaren Klimazonen werden zu finden sein, idyllische Wälder, Gebirgsmassen, Wüsten, subtropische Gefilde, Felder und Weiden, einfach alles was das Fantasygerene hergibt.
Apropos Fantasy, wir versuchen so wenig klischeehafte Elemente wie möglich einzubauen, Wesen wie Orks und Drachen welche in jedem zweitem Fantasybuch vorkommen sucht man hier vergebens, auch gibt es Rassen wie z.b. Elfen oder Zwerge nicht.
Und für das Arbeitsintensivste geben wir uns am meisten Mühe; die Landschaft, denn das macht später sehr viel der Gesamtatmosphäre aus.
Die Landschaft wird so Detailreich sein, wie die Engine es eben zulässt, der Sprung soll in etwa so groß werden wie der von Morrowind zu Arktwend, also sehr groß, es wird der Hardware angepasst sein die zu Release Standart ist, das werden wohl momentane HighEnd Rechner sein.
Dazu sei gesagt das die Landschaften nicht einem Generator entstehen, jeder Quartratmeter des Kontinentes wird von Hand gebaut und unterscheidet sich.
Für die Städte werden eigene Architekturen entwickelt, es wird welche im Mittelalterflair geben (Fachwerkhäuser) oder Fantasyhaft (z.b. Balmora), im Norden sehen Städte dementsprechend aus, Strohdächer und aus Holz errichtet, im Süden wird man Siedlungen im Babylonischen oder sehr Exotischen Stil finden.
Die Städte werden natürlich auch bevölkert, jeder NPC (es werden wohl 1000-2000 derer sein) haben einen eigenen Tagesablauf, haben Jobs, erzählen euch etwas über ihr Leben und so weiter (Der RadiantAI sei dank).
Der Kontinent ist unterschiedlich dicht bevölkert, es gibt tiefe Wälder oder Gebirge in denen man Stunden unterwegs sein kann und man trifft eine Siedlung, dann wiederum gibt es Ballungszentren, dort "wo es was zu holen gibt", sei es fruchtbare Erde oder sonstige Rohstoffe die in der Region zu finden sind.
Das heißt nun nicht, das die Wälder und Gebirge leer sind mit NPC´s, nur treibt sich dort eher lichtscheues Gesindel rum. Zum Spielbeginn herrschen schlechte Zeiten im Land, viele sind arm und würden den Spieler sogar für einen trockenen Leib Brot die Kehle durchschneiden.
Es wird voraussichtlich drei Rassen geben, zwischen denen der Spieler natürlich frei wählen kann, jeh nach Rasse und Gesinnung startet man das Spiel in einer anderen Zone, die Startzonen sind meist abgelegene Ortschaften, mit leichten Quests und schwachen Gegnern, eben ideal dafür angepasst die ersten Schritte im Spiel zu machen.
Des Weiteren wird sehr viel Wert auf das Balancing gelegt, Schwerter und Waffen konnten sich im Mittelalter nur Reiche leisten, so ist es hier auch, um eine starke Waffe zu bekommen muss man auch hart Arbeiten, es liegt nicht in der nächsten Banditenhöhle der "Vollstrecker der Macht" oder dergleichen mit dem jeder Gegner gleich nieder zu machen ist...
Nein nein, ein Anfänger muss man sich mit Stöcken und Steinen herumschlagen bis man das nötige Kleingeld beisammen hat um sich eine richtige Klinge leisten zu können.
Ähnlich ist dies auch mit den Rüstungen.
Das heißt nun nicht dass es keine mächtige Items und Gegenstände in der Welt gibt, nur kommt man an sie nicht einfach so ran.
Auch Magie kann man nicht an jeder Straßenecke erlernen, man muss sich einer Langwierigen Ausbildung zum Magier unterziehen, als Ausgleich dessen sind Magier weise, mächtig und angesehen.
Es wird auch zahlreiche Gilden geben, denen man sich anschließen kann, wie viele das werden steht noch nicht fest.
Es kommt auch vor das sich die Reiche auf Nehrim untereinander bekriegen, der Spieler kann sich diesen Reichen anschließen und gegen andere Kämpfen (wodurch die Beliebtheit im anderen Land natürlich rapide abnimmt...).
Vor Jahrtausenden unterlag ganz Nehrim einem einzigen Kanzler, doch im Laufe der Zeit gerieten die Fürstentümer in Streitigkeiten und formte das Nehrim das wir heute haben, zerfallen in dutzende Reiche, aber sie werden alle Bedroht...
Last edited by Metanoeite on 14.01.2007 16:10, edited 2 times in total.
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by Herr Morbid »
inwiefern?
(Das hier ist nur mein persönlicher Eindruck. Ich will damit auch nicht sagen, dass ich alles Scheisse finde, was ihr hier bisher so gemacht habt. Ich bin froh und dankbar über jeden, der sich die Mühe macht, schöne neue Spiele zu machen. Aber ...
)
Das Ganze klingt wie ein stolzer Plan. Hoffentlich gelingt das Werk auch, genauer: hoffentlich reicht der Elan bis zum Ende.
Mir ist bei der Betrachtung von Arktwend aufgefallen, dass die Landschaft und die Stadt auf jeden Fall schön und abwechslungsreich geworden ist, aber IMHO hat es dann nicht mehr für genügend viele Quests und Balancing und dergleichen ausgereicht. Ich verstehe ja auch, dass es mehr Spaß macht, eine neue Welt mit einer neuen Engine zu basteln, als an einer alten rumzuwerkeln, an der das Herz nicht mehr so dran hängt.
Ich hoffe mal, dass das hierbei nicht so sein wird. Immerhin seid ihr die Einzigen, die es bisher wirklich fertig gebracht haben, wirklich funktionierende größere TCs mit der Morrowind-Engine auf die Beine zu stellen.
Aber irgendwie ist das IMHO die Hauptgefahr bei einem zu ehrgeizigen Projekt. Irendwann verlässt die Macher der Elan und dann ... schade eigentlich. (Das gehört jetzt nicht hierhin, aber genau dieselbe Befürchtung habe ich z.B. bei AME, dass sich ja nun schon etliche Jahre hinzieht und irgendwie nicht so wirklich weiter kommt, soweit man das von aussen beurteilen kann.)
Meiner Meinung nach sollte lieber das Anfangsprojekt etwas kleiner sein und bis ins Letzte gut ausgearbeitet. Und wenn das dann fertig ist, kann man es um ein neues Gebiet erweitern. Man kann ja z.B. irgendwelche Zugänge zu Tälern freilegen oder sowas.
Das ist übrigens IMHO den Leuten der Gothic TC Exodus gut gelungen.
Das Ganze klingt wie ein stolzer Plan. Hoffentlich gelingt das Werk auch, genauer: hoffentlich reicht der Elan bis zum Ende.
Mir ist bei der Betrachtung von Arktwend aufgefallen, dass die Landschaft und die Stadt auf jeden Fall schön und abwechslungsreich geworden ist, aber IMHO hat es dann nicht mehr für genügend viele Quests und Balancing und dergleichen ausgereicht. Ich verstehe ja auch, dass es mehr Spaß macht, eine neue Welt mit einer neuen Engine zu basteln, als an einer alten rumzuwerkeln, an der das Herz nicht mehr so dran hängt.
Ich hoffe mal, dass das hierbei nicht so sein wird. Immerhin seid ihr die Einzigen, die es bisher wirklich fertig gebracht haben, wirklich funktionierende größere TCs mit der Morrowind-Engine auf die Beine zu stellen.
Aber irgendwie ist das IMHO die Hauptgefahr bei einem zu ehrgeizigen Projekt. Irendwann verlässt die Macher der Elan und dann ... schade eigentlich. (Das gehört jetzt nicht hierhin, aber genau dieselbe Befürchtung habe ich z.B. bei AME, dass sich ja nun schon etliche Jahre hinzieht und irgendwie nicht so wirklich weiter kommt, soweit man das von aussen beurteilen kann.)
Meiner Meinung nach sollte lieber das Anfangsprojekt etwas kleiner sein und bis ins Letzte gut ausgearbeitet. Und wenn das dann fertig ist, kann man es um ein neues Gebiet erweitern. Man kann ja z.B. irgendwelche Zugänge zu Tälern freilegen oder sowas.
Das ist übrigens IMHO den Leuten der Gothic TC Exodus gut gelungen.
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by Herr Morbid »
schön das du deine hoffnung in uns setzt das wissen wir natürlich zu schätzen
zum thema: im gegensatz zu ame setzen wir uns auch halbwegs realistische und absehbare ziele, zumindest probieren wir unser bestes unsere gemeinsamen inspirationen und vorstellungen so gut wie möglich zu bündeln
aufgeben kommt für uns sowieso nicht in frage das ist nun mal ein motto in unserem team. was die storyline angeht, die wurde nunmal nicht ausgereift bei arktwend da der zeitdruck einfach zu ennorm geworden ist, und die landmasse von arktwend schon zu diesem zeitpunkt relativ fertig gestellt war.
zum thema: im gegensatz zu ame setzen wir uns auch halbwegs realistische und absehbare ziele, zumindest probieren wir unser bestes unsere gemeinsamen inspirationen und vorstellungen so gut wie möglich zu bündeln
aufgeben kommt für uns sowieso nicht in frage das ist nun mal ein motto in unserem team. was die storyline angeht, die wurde nunmal nicht ausgereift bei arktwend da der zeitdruck einfach zu ennorm geworden ist, und die landmasse von arktwend schon zu diesem zeitpunkt relativ fertig gestellt war.
Bzgl. Aufgeben eines Projekts:
das Problem ist ja immer, dass Leute sich weiterentwickeln und auch in ihrem Leben fortschreiten. Und einer der als Schüler oder Student noch viel Zeit und Lust hat, stellt eines Tages fest, dass er möglicherweise plötzlich eine Freundin hat, die auch Ansprüche stellt, oder verheiratet ist und eine Familie und einen Beruf hat, die auch zeitaufwendig sind etc ... Oder man verliert einfach irgendwann die Lust, wenn man sich einige Monate oder Jahre mit so einem Projekt beschäftigt hat.
Es ist klar, dass das niemals Absicht ist, oder böser Willen, aber so ist das Leben ....
Bzgl. Arktwend: nachdem ich da zuerst bemerkt habe, dass das Turnier nicht geeignet für einen nicht-Nahkampf-Magieanwender ist und mir dann zwischendrin so ein bisschen ein paar mehr ingame-Hinweise auf den weiteren Verlauf der Dinge und auf "was kann ich machen, was muss ich machen" fehlte, und ich dann im Friedhof unten in der Gruft auf einen Gegner gestossen bin, gegen den ich zu diesem Zeitpunkt absolut keine Chance habe, hat mich dort irgendwie der Elan verlassen.
Im Moment forsche ich gerade in Myar Aranath rum.
Was mir auf jeden Fall schon aufgefallen ist: eine große Stärke eures Teams ist auf jeden Fall die Gestaltung einer schönen Landschaft.
das Problem ist ja immer, dass Leute sich weiterentwickeln und auch in ihrem Leben fortschreiten. Und einer der als Schüler oder Student noch viel Zeit und Lust hat, stellt eines Tages fest, dass er möglicherweise plötzlich eine Freundin hat, die auch Ansprüche stellt, oder verheiratet ist und eine Familie und einen Beruf hat, die auch zeitaufwendig sind etc ... Oder man verliert einfach irgendwann die Lust, wenn man sich einige Monate oder Jahre mit so einem Projekt beschäftigt hat.
Es ist klar, dass das niemals Absicht ist, oder böser Willen, aber so ist das Leben ....
Bzgl. Arktwend: nachdem ich da zuerst bemerkt habe, dass das Turnier nicht geeignet für einen nicht-Nahkampf-Magieanwender ist und mir dann zwischendrin so ein bisschen ein paar mehr ingame-Hinweise auf den weiteren Verlauf der Dinge und auf "was kann ich machen, was muss ich machen" fehlte, und ich dann im Friedhof unten in der Gruft auf einen Gegner gestossen bin, gegen den ich zu diesem Zeitpunkt absolut keine Chance habe, hat mich dort irgendwie der Elan verlassen.
Im Moment forsche ich gerade in Myar Aranath rum.
Was mir auf jeden Fall schon aufgefallen ist: eine große Stärke eures Teams ist auf jeden Fall die Gestaltung einer schönen Landschaft.
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by Metanoeite »
Genauger gesagt, wir hatten bei Arktwend angst, nicht vor dem Release von Oblivion fertig zu werden. Arktwend erschien am 20. Oktober, genau ein Monat vor dem (damals angekündigten) Oblivion-Release.
Darum gab es natürlich Zeitdruck.
Wie Durlag schon sagte, war die Arktwend-Handlung vorher nur sehr grob ausgedacht.
Vieles was hier noch steht ist auch nicht mehr aktuell. 50 km² Landmasse sind bereits Geschichte.
Darum gab es natürlich Zeitdruck.
Wie Durlag schon sagte, war die Arktwend-Handlung vorher nur sehr grob ausgedacht.
Vieles was hier noch steht ist auch nicht mehr aktuell. 50 km² Landmasse sind bereits Geschichte.
Wobei mir beim Vergleich der Morrowind-Engine und der Oblivion-Engine auffällt: wenn man die Oblivion-Engine ohne Gras fährt, sieht das nicht sehr viel anders aus.
Nur die Charaktere sehen bei der Morrowind-Engine ziemlich grob aus im Vergleich zu Oblivion.
Bzgl. Arktwend: aber ein fesselndes Rollenspiel hat eben nicht nur eine Haupthandlung, sondern auch viele nette Nebenaufgaben, IMHO am besten so ineinander verwoben, dass man zumindest beim ersten Spielen nicht weiss, was Sache ist. Aber ich bin ja auch Rollenspieler und über Geschmack lässt sich eh gut streiten...
Nur die Charaktere sehen bei der Morrowind-Engine ziemlich grob aus im Vergleich zu Oblivion.
Bzgl. Arktwend: aber ein fesselndes Rollenspiel hat eben nicht nur eine Haupthandlung, sondern auch viele nette Nebenaufgaben, IMHO am besten so ineinander verwoben, dass man zumindest beim ersten Spielen nicht weiss, was Sache ist. Aber ich bin ja auch Rollenspieler und über Geschmack lässt sich eh gut streiten...
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by BoeserEismann »
Ich finde nicht das Arktwend ne Beta war, ok die Quests haben nen bisschen gefehlt und waren manchml etwas verbuggt
Aber im großen und ganzen war es ein richtig geiles Spiel
Ich dachte erst, wie wollen die ne Welt wie MW aufbauen, ich krieg nich mal nen Haus hin
Aber ihr habt das wirklich geil hingekriegt ich hab mir beim ersten zoggen nur gedacht
Und wenn ihr das wieder so macht wie bei Arktwend oder Myar Aranath habe ich kein bedenken
Ich bleibe euch treu
Mfg BoeserEismann
Aber im großen und ganzen war es ein richtig geiles Spiel
Ich dachte erst, wie wollen die ne Welt wie MW aufbauen, ich krieg nich mal nen Haus hin
Aber ihr habt das wirklich geil hingekriegt ich hab mir beim ersten zoggen nur gedacht
Und wenn ihr das wieder so macht wie bei Arktwend oder Myar Aranath habe ich kein bedenken
Ich bleibe euch treu
Mfg BoeserEismann




