Celestis wrote:Aber dennoch würde ich gerne wissen, von wem der Bardensong ist, und wo ich den Downloaden kann?!
Der ist wunder schön und ich würde den gerne zu dem CD Cover hinzufügen!
Titel: Das Lied vom Weglosen Wanderer
Musik + Text: Frank Bartholomai
Gesang: Britta Wempe
Download: kommt noch
Geht zwar ein bisschen vom reine Thema Immersion weg, aber das ist ein sehr interessanter Punkt, wie finde. Ich persönlich denke, dass ein RPG auch eine interessante Geschichte erzählen sollte und dazu muss man dem Spieler meiner Meinung nach einige Freiheiten nehmen....
Ich finde aber, dass man die Story auch dynamisch in die Spielwelt integrieren kann und nicht zwingend darauf angewiesen ist, diese filmartig zu präsentieren. Für mich erzeugt es um Einiges mehr an Atmosphäre, wenn der Spieler mitten im Geschehen ist und nicht auf die Zuschauerränge verwiesen wird.
Es ist ja auch so, dass Witcher 3 so konzipiert wurde, dass man auf einfachster Schwierigkeitsstufe lediglich die Story absolivert, während hingegen die Gameplayelemente auf ein Minimum reduziert sind. Das ist eine Designentscheidung, mit der man sich viel gameplaytechnische Arbeit erspart, gleichzeitig aber auch die Glaubwürdigkeit einer lebendigen Spielwelt untergraben wird. Man müsste Witcher 3 also gar nicht spielen, sondern könnte sich das ganze Spiel als Let's Play auf YouTube anschauen. Als Beobachter von außen und nicht als Spieler, der Teil der ihn umgebenden Welt ist und darin eine Rolle spielt, die er bis zu einem gewissen Grad beeinflussen kann. Unterm Strich bleibt meines Erachtens nach nur ein langer Film übrig. Und wenn ich einen Film anschauen möchte, dann habe ich bessere Alternativen als Witcher
Selbstverständlich respektiere ich die Designentscheidung der Entwickler. Sie dürfen das Spiel so entwickeln, wie sie und ihre Geldgeber es möchten. Nur finde ich, dass der Begriff "RPG" dann nicht mehr so ganz passt. Man spielt nämlich keine Rolle mehr, sondern sieht dabei zu, wie eine bis ins Detail vorkonstruierte Geschichte samt in Stein gemeißeltem Helden abläuft.
Und da wir beim Thema Immersion waren, so macht es diese für mich komplett zunichte. Allein, durch die Art und Weise, wie die Geschichte präsentiert wird.
Die Kunst ist es, wie du es andeutest, einen Mittelweg zu finden. Hin und wieder mal eine Cutscene, das schadet nicht. Das kann die ganze Angelegenheit sogar bereichern. Aber als Grundkonzept wird es imo einem RPG nicht gerecht.
Ich fand z.B. die Story in Gothic 1 klasse. Natürlich ist sie nicht mit der Komplexität eines Witchers zu vergleichen, dafür hat man aber das Gefühl, Teil einer organischen, lebendigen Welt zu sein. Genau das ist es, was ich von einem RPG erwarte.
Das stimmt Gothic 1 und 2 waren Spiele wo man einfach glaubte man ist mitten drin. Auch wenn es zu dieser Zeit noch keine so super Grafik gab und die Story ziemlich linear war aber es hatte einfach dieses gewisse etwas.
Das stimmt Gothic 1 und 2 waren Spiele wo man einfach glaubte man ist mitten drin. Auch wenn es zu dieser Zeit noch keine so super Grafik gab und die Story ziemlich linear war aber es hatte einfach dieses gewisse etwas.
Für mich gehört zu dem Überbegriff Grafik z.B. auch die Fernsichtigkeit. Ich glaube, in diesem Punkt war Gothic eine ziemliche Innovation. Selbst bei eher schwächeren Systemen konnte man sehr viel in der Ferne erkennen. Das war in keinem Spiel zuvor der Fall.
Aber genau das meine ich. Klar wurden gewisse Ereignisse kapitelabhängig ausgelöst. Aber als Spieler hatte man nicht das Gefühl, dass lediglich getriggerte Ereignisse abgespielt werden. Die Welt hatte sich dynammisch mit den aktuellen Ereignissen entwickelt.
Auch war es spannend bekannte Orte erneut zu besuchen, weil sich permanent etwas bewegte.
So etwas ist natürlich auch fast nur mit einer relativ kleinen Spielwelt zu bewerkstelligen.
Das freut mich natürlich das du unseren soundtrack so zu schätzen weißt. Aber ich persönlich finde die witcher themes an sich sehr schön und passend. Gibt ein klasse Violinen cover dazu von Tailor Davis. https://www.youtube.com/watch?v=VoBPhVuUbqw.Diese Umsetzung mit dem ganzen Chor gefällt mir im neuen Teil allerdings nicht so gut.
Das hatten die im Zweiten irgendwie schöner gelöst, besonders in den Action stücken.
Was nicht heißen soll, dass ich die Themes in Witcher 3 schlecht fand. Der Soundtrack ist von meiner vielfach geäußerten Kritik ausgenommen
Lustig. Die meisten von HanSolos nachträglich gelieferten Argumenten dafür, warum Witcher 3 angeblich ein schlechtes Spiel sein soll, sind tatsächlich nachvollziehbar. Ich kann aber nur sagen, dass Witcher 3 für mich trotzdem ein großartiges Spiel ist, das nur ganz knapp daran gescheitert ist, mein persönliches Spiel des Jahres 2015 zu werden. Wenn ich nämlich das Gesamtpaket betrachte, erscheinen mir die negativen Punkte nicht besonders wichtig, weil der Witcher seine Schwerpunkte ganz woanders legt. Das mag nicht jedem gefallen, dann gehört man aber eben auch nicht zur Zielgruppe von CDProject. Für die angepeilte Zielgruppe hat man allerdings ein fast perfektes Spiel geschaffen, und das sollte man durchaus auch würdigen können, wenn man selbst nicht dazu gehört.
Hier ein gutes Beispiel dafür. Witcher 3 richtet sich nun einmal gerade an Leute, die ein filmisch inszeniertes Action-RPG mit aufwendig produzierten Cutscenes spielen wollen. Und gerade in dieser Disziplin hat man handwerklich wirklich eine nahezu perfekte Arbeit geleistet. Klar gibt es immer Leute, die keine Cutscenes mögen, aber da kann ich nur sagen: Pech gehabt, ihr gehört eben nicht zur Zielgruppe. Wer sich an den Cutscenes stört, hat sich schlicht das falsche Spiel ausgesucht, denn genau das ist es, was die Fans vom Witcher haben wollen.
Übrigens kann auch "Film mit Spielelementen" toll sein (wobei ich nicht der Meinung bin, dass diese Beschreibung auf den Witcher zutrifft, da es hierfür dann doch zu viele Gameplayelemente gibt). "Life is strange" (das ominöse Spiel, das ich 2015 überraschend sogar noch besser fand als den dritten Witcher) oder auch "Heavy Rain" sind z.B. tolle Spiele, die nichts anderes sein wollen als interaktive Filme. Auch hier gibt es eine Menge Leute, die damit nichts anfangen können, aber die gehören eben nicht zur Zielgruppe.
Stimmt, das hat mich auch gestört. Liegt aber daran, dass der Hexer kein Einbrecher ist, der alles mitgehen lässt, was nicht niet- und nagelfest ist. Es gibt schließlich eine Buchvorlage, an der man sich orientiert. Konsequenterweise hätte man natürlich erst gar nicht die Möglichkeit anbieten sollen, überhaupt fremde Häuser zu plündern, zumal das bei dem zahlreich in der Welt verteilten Loot auch nicht nötig gewesen wäre. Und die Reaktion auf Diebstahl ist wirklich komisch umgesetzt.
Teilweise Zustimmung. Die Questhilfen waren dann doch etwas übertrieben, zumindest diese gestrichelte Linie hätte man sich sparen können.
ABER:
1. Ist die Welt vom Witcher so riesig, dass es ohne Karte und Questmarker einfach nicht mehr geht. Das ist anders als in der überschaubaren Welt von Gothic. Es sei denn, man möchte die Spielzeit durch permanentes Suchen von Orten noch weiter in die Länge strecken, und bei dem Umfang von Witcher 3 wäre das eher nicht empfehlenswert.
2. Kann man Hilfen zur Not auch optional ausstellen.
Hier muss ich leider wieder sagen: Zielgruppe verfehlt. Witcher 3 orientiert sich trotz all der Fantasy-Elemente stärker am historischen Mittelalter als viele andere Fantasy-Rollenspiele. Das ganze Weltdesign ist eher auf Realismus ausgelegt als z.B. Gothic, TES, Nehrim oder Enderal, deswegen kann man auch nicht mal eben vom Schneegebiet in die Wüste latschen und es gibt auch nicht an jeder Ecke tausend Dungeons. Geh mal in den echten Wald hinaus, da sieht auch vieles ähnlich aus. Und zu diesem Realismus gehört eben auch, dass die Dörfer nicht alle einzigartig aussehen. Denn ganz ehrlich: Fahr mal über deutsche Landstraßen, da wirst du auch feststellen, dass die Dörfer alle ziemlich ähnlich aussehen. In Nehrim war das übrigens auch nicht anders, da sahen die meisten Dörfer ziemlich genauso aus wie in Witcher 3.
Sowohl die realistische Weltdarstellung als auch das Nehrim/Gothic-typische Klimazonengemisch hat sicherlich Vor-und Nachteile, letztlich ist das Geschmackssache. Ich persönlich mag beides. Das eine ist glaubwürdiger, das andere abwechslungsreicher.
Hier Zustimmung. Genauso lächerlich waren die Monsternester, Schatzsuchen und Schmugglerverstecke. ABER: Das ist alles nur Bonuscontent, den man auch locker ignorieren kann. Wenn man nur die richtigen Quests erledigt, kommt man trotzdem ohne Probleme in den dreistelligen Stundenbereich. Und man kriegt wirklich kaum etwas von diesem Lückenfüller-Content mit.
Schon wieder: Zielgruppe verfehlt. Beim Witcher möchte ich eben gerade diesen in Stein gemeißtelten Charakter spielen. Es gibt da eine Buchvorlage. ich habe die Bücher sehr gerne gelesen und ich möchte diesen Geralt auch in den Spielen wiedererkennen. Man kann jetzt natürlich stundenlang darüber streiten, ob Witcher 3 noch ein richtiges RPG ist. Ich würde das auch eher verneinen, aber da es bis heute keinen Konsens darüber gibt, was ein RPG ausmacht, macht die Diskussion hierüber keinen Sinn. Manch BaldursGate-Veteran würde z.B. auch einem Gothic oder ein TES absprechen, ein richtiges RPG zu sein.
Ähm... Hast du Nehrim gespielt?
Ich meine, da war das doch exakt genauso. Immerhin gab es beim Witcher meist noch den ein oder anderen schön geschriebenen Dialog dazu.
Ähm, tja... Stimmt schon. Aber ehrlich gesagt fällt mir auf die Schnelle grad kein RPG ein, bei dem das anders ist. Egal ob Gothic, TES, Nehrim, Witcher... Überall gibt es diese komischen Selbstmörder-Banditen, die den zum Superhelden hochgeskillten Helden völlig unverständlicherweise angreifen.
Die Questaushänge sollen aber eigentlich nur verhindern, dass der Spieler irgendwelche größeren Quests übersieht. Die meisten Quests kann man auch bekommen, ohne an die Anschlagtafeln zu gehen.
Kennt man doch aus Gothic und anderen RPGs. Wölfe sind einfach immer da und vor allem gefährlich. Einzige Ausnahme, die mir einfällt: Spellforce, da waren die ganz lieb.
Wieder die Frage: Hast du Nehrim gespielt? Da ist doch das gleiche System umgesetzt worden. Einfach auf der Flöte spielen und, schwupps, Pferd ist da. Das Pferd wäre auch reichlich sinnlos, wenn man es immer erst in der riesengroßen Welt suchen muss. Wen das stört, der kann ja jederzeit aufs Reiten verzichten.
HanSoloOne wrote:
Bzgl. der Cutscenes sagte ich, dass sich das Spiel dann eher wie ein Film, mit Spielelementen darstellt.
(...)
- eben die Cutscenes. Bei jeder Cutscene wird man aus einer konsistenten Spielwelt rausgeworfen. Ich erachte es als immersiv, dass sich die Hanldung samt Dialogen INNERHALB des Spiels vollzieht. Eine Cutscene bei nahezu jedem Dialog reißt den Spieler doch aus dieser Welt heraus.....
Übrigens kann auch "Film mit Spielelementen" toll sein (wobei ich nicht der Meinung bin, dass diese Beschreibung auf den Witcher zutrifft, da es hierfür dann doch zu viele Gameplayelemente gibt). "Life is strange" (das ominöse Spiel, das ich 2015 überraschend sogar noch besser fand als den dritten Witcher) oder auch "Heavy Rain" sind z.B. tolle Spiele, die nichts anderes sein wollen als interaktive Filme. Auch hier gibt es eine Menge Leute, die damit nichts anfangen können, aber die gehören eben nicht zur Zielgruppe.
- es lassen sich kaum Gegenstände einsammeln, die nicht in Truhen, Schränken o.ä. gebunkert sind. Da können Goldmünzen liegen, ein reichlich gedeckter Tisch stehen, einzelne Gegenstände auf dem Boden liegen. Dies dient nur der Kulisse und ist nicht Bestandteil der Spielwelt, mit der man eig. interagieren können sollte
(...)
- Ganz furchtbar: die quasi fehlende Reaktion auf Diebstahl! Die Wachen schritten zwar ein (ohne Angst vor dem übermächtigen Hexer), alle anderen NPCs reagierten gar nicht. Was gerne damit erklärt wird, dass alle Menschen Angst vor dem Hexer haben.
(...)
- es gab, soweit ich mich erinnern kann, keine verschlossenen Truhen. Sehr unwahrscheinlich. So kann man sich natürlich das Feature "Schlösserknacken" sparen.
- das Vorhandensein einer Minimap und penibel genau eingezeichneten Questrouten auf der Karte ist das genaue Gegenteil von Immersion. Du sagtest doch, dass auch für dich eine immersive Welt logisch aufgebaut sein sollte. Es ist aber absolut nicht logisch, dass man jede Vorgehensweise aus unbekannter Quelle angewiesen bekommt.....
Logisch wäre es, von einzelnen NPCs Informationen zu Orten geliefert zu bekommen, die man dann aufgrund dieser Information selbst auffinden muss. Ohne künstliche Hilfe "von außen"
ABER:
1. Ist die Welt vom Witcher so riesig, dass es ohne Karte und Questmarker einfach nicht mehr geht. Das ist anders als in der überschaubaren Welt von Gothic. Es sei denn, man möchte die Spielzeit durch permanentes Suchen von Orten noch weiter in die Länge strecken, und bei dem Umfang von Witcher 3 wäre das eher nicht empfehlenswert.
2. Kann man Hilfen zur Not auch optional ausstellen.
- katastrophal waren die kleinen Dörfer, die durch die Bank nahezu identisch aussahen. Ein Abgrasen völlig belangloser Orte.....
(...)
Was die generische Welt anbelangt: die Landschaft weist viele weitläufige Ebenen auf, die sich, so leid es mir auch tut, auf Dauer immer wieder gleichen / ähneln.
Sowohl die realistische Weltdarstellung als auch das Nehrim/Gothic-typische Klimazonengemisch hat sicherlich Vor-und Nachteile, letztlich ist das Geschmackssache. Ich persönlich mag beides. Das eine ist glaubwürdiger, das andere abwechslungsreicher.
- die meiner Meinung nach lächerlichen Cutscenes, wenn ein Dorf von Monster "befreit" wurde in die Bewohner wieder zurückkamen. Keine Interaktion, außer dass vllt. jemand mal danke sagte und immer nach Schema F ablaufend
HanSoloOne wrote: - man kann das Wort Immersion so interpretieren, wie man möchte. Ziel eines RPG sollte es aber sein, sich mit dem Protagonisten identifizieren zu können. Das klappt aber kaum bei jemandem, dessen Charakter schon in Stein gemeißelt ist. Das ist dann meinetwegen ein gut gemachter Film, aber kein interessantes RPG.
- Händler, Schmiede oder sonstige Handwerksberufe wirkten auf mich nicht so, als wären das Charaktere mit eigener Persönlichkeit. Für mich stellte es sich so dar (wie es bestimmt auch beabsichtigt war), einfach nur eine Anlaufstelle zum Handeln zu sein. Diese NPCs dienten nur dazu, dem Spieler Optionen zu bieten. Sie waren also künstlich platzierte NPCs und das merkte man imo an vielen Stellen
Ich meine, da war das doch exakt genauso. Immerhin gab es beim Witcher meist noch den ein oder anderen schön geschriebenen Dialog dazu.
- NPCs, die gegen einen Hexer kämpfen. Man stößt in Witcher 3 permanent auf Banditen, die anscheinend strohdumm sind. Weil sie sich ja mit einem Hexer anlegen, gegen den sie keine Chance haben. Die Logik des Settings müsste soetwas ja eig. untersagen.
- die immergleichen Questaushänge in Dörfern. Auch wird wieder sukzessive Schema F abgearbeitet. Eine Siedlung wird nicht mal zufällig, zu dieser Zeit, von einem Monster bedroht. NEIN! Es ist in jedem Dorf der Fall, sobald der Hexer eintrifft.....
- die Tatsache, dass es übermäßig viele Wolfsrudel als Gegner gibt. Meistens in einer Konstellation von 6-8 Tieren, an jeder Ecke
- das Pferd, das an JEDEM Ort durch einen Pfiff in Sekundenschnelle da war
Woah... warte schon ewig darauf und jetzt kommt es!! Voll geil!! 
Stimmt, das hat mich auch gestört. Liegt aber daran, dass der Hexer kein Einbrecher ist, der alles mitgehen lässt, was nicht niet- und nagelfest ist. Es gibt schließlich eine Buchvorlage, an der man sich orientiert. Konsequenterweise hätte man natürlich erst gar nicht die Möglichkeit anbieten sollen, überhaupt fremde Häuser zu plündern, zumal das bei dem zahlreich in der Welt verteilten Loot auch nicht nötig gewesen wäre. Und die Reaktion auf Diebstahl ist wirklich komisch umgesetzt.
2. Kann man Hilfen zur Not auch optional ausstellen.
Hier Zustimmung. Genauso lächerlich waren die Monsternester, Schatzsuchen und Schmugglerverstecke. ABER: Das ist alles nur Bonuscontent, den man auch locker ignorieren kann. Wenn man nur die richtigen Quests erledigt, kommt man trotzdem ohne Probleme in den dreistelligen Stundenbereich. Und man kriegt wirklich kaum etwas von diesem Lückenfüller-Content mit.
Wenn es eines "Lückenfüller-Contents" bedarf, dann darf man doch mit Recht die dahinterstehende Designentscheidung hinterfragen. Ein gut geplantes Spiel hat soetwas gar nicht nötig.
Code Select all
Ähm... Hast du Nehrim gespielt? :shock:
Ich meine, da war das doch exakt genauso. Immerhin gab es beim Witcher meist noch den ein oder anderen schön geschriebenen Dialog dazu.Code Select all
Kennt man doch aus Gothic und anderen RPGs. Wölfe sind einfach immer da und vor allem gefährlich. Einzige Ausnahme, die mir einfällt: Spellforce, da waren die ganz lieb.Ähm, tja... Stimmt schon. Aber ehrlich gesagt fällt mir auf die Schnelle grad kein RPG ein, bei dem das anders ist. Egal ob Gothic, TES, Nehrim, Witcher... Überall gibt es diese komischen Selbstmörder-Banditen, die den zum Superhelden hochgeskillten Helden völlig unverständlicherweise angreifen.![]()
Wieder die Frage: Hast du Nehrim gespielt? Da ist doch das gleiche System umgesetzt worden. Einfach auf der Flöte spielen und, schwupps, Pferd ist da. Das Pferd wäre auch reichlich sinnlos, wenn man es immer erst in der riesengroßen Welt suchen muss. Wen das stört, der kann ja jederzeit aufs Reiten verzichten.
Hier muss ich leider wieder sagen: Zielgruppe verfehlt. Witcher 3 orientiert sich trotz all der Fantasy-Elemente stärker am historischen Mittelalter als viele andere Fantasy-Rollenspiele. Das ganze Weltdesign ist eher auf Realismus ausgelegt als z.B. Gothic, TES, Nehrim oder Enderal, deswegen kann man auch nicht mal eben vom Schneegebiet in die Wüste latschen und es gibt auch nicht an jeder Ecke tausend Dungeons. Geh mal in den echten Wald hinaus, da sieht auch vieles ähnlich aus. Und zu diesem Realismus gehört eben auch, dass die Dörfer nicht alle einzigartig aussehen. Denn ganz ehrlich: Fahr mal über deutsche Landstraßen, da wirst du auch feststellen, dass die Dörfer alle ziemlich ähnlich aussehen. In Nehrim war das übrigens auch nicht anders, da sahen die meisten Dörfer ziemlich genauso aus wie in Witcher 3.![]()
Sowohl die realistische Weltdarstellung als auch das Nehrim/Gothic-typische Klimazonengemisch hat sicherlich Vor-und Nachteile, letztlich ist das Geschmackssache. Ich persönlich mag beides. Das eine ist glaubwürdiger, das andere abwechslungsreicher.
Die Hütten sind fast identisch angeordnet, ein Dorf wurde vllt. mal auf einem Hang erbaut und das andere auf einer ebenen Fläche. Das ist dann auch schon der einzige Unterschied. Klar sahen Dörfer im Mittelalter ähnlich aus, wie auch in der heutigen Zeit vielerorts. Aber ähnlich und nahezu identisch, das ist ein kleiner Unterschied
Die Questaushänge sollen aber eigentlich nur verhindern, dass der Spieler irgendwelche größeren Quests übersieht. Die meisten Quests kann man auch bekommen, ohne an die Anschlagtafeln zu gehen.
Also tut mir leid - künstlicher und billiger geht es wohl kaum.
Ich hatte auch niemals behauptet, zu der angesprochenen Zielgruppe zu gehören. Ich gehöre ja eben nicht dazu, sonst fänd' ich das Spiel mit seinen Elementen wohl gut
Auch würde ich Witcher 3 nicht als RPG im eigentlichen Sinne bezeichnen, sondern eher als Action-Film, mit rudimentären Gameplay-Elementen. Man hat doch die ganze Zeit das Gefühl, dass man eine vorgefertigte Welt abgrast, in der jedes Detail von A-Z vorgegeben ist. Das erweckt bei mir keinesfalls auch nur im Ansatz den Eindruck einer lebendigen Spielwelt.
Was bei einem RPG im Namen steckt, sollte auch drin sein. Man kann sich umso besser mit einer Figur identifizieren, je näher die Ausarbeitung sich an der Realität orientiert. Da man in Witcher eben einen Hexer spielt, fällt die Identifikation im Vergleich zu einem "normalen Menschen" wohl eher dürftig aus.
Es bleibt für mich nur ein Film mit Gameplayelementen übrig, wie bereits beschrieben. Die Immersion geht meines Erachtens aber gegen 0.
Ich spreche auch niemandem die Begeisterung für CD Projects Arbeit ab. Aber permanent zu behaupten, das Spiel stelle eine neue Ära im Bereich der RPGs dar, das erachte ich schlicht und ergreifend als lächerlich.
Daher kann es auch nicht mit Enderal o.ä. verglichen werden, wird es aber am laufenden Band.
Ein kleines Detail z.B., das für mich persönlich aber eine Revolution darstellte, das war das Lehrersystem in Gothic. Absolut glaubwürdig umgesetzt! Es kommt kein technischer Bildschirm, in dem man von außen per Mausklick die Werte hochschraubt. Nein! Man sammelt Erfahrung in Form von Punkten, aber man wird nur besser, indem man von anderen lernt. Das ist glaubwürdig! Und das erschafft Immersion. Für mich beinhaltet dieses "kleine Detail" mehr Innovation als alles, was Witcher zu bieten hat.
Wobei ich in einem Interview mit CD Project gelesen hatte, das Team sei ebenfalls großer Gothic-Fan und hätte sich in vielen Punkten an diesem Titel orientiert. Ich frage mich nur, in welchen.....
HanSoloOne wrote:
Es geht nicht nur um Diebstahl. Man konnte weder in verlassenen Dörfern, noch in Dungeons oder sonstwo "Ambientitems" aufsammeln, die es aus Truhen o.ä. komischerweise ins Inventar geschafft haben.
Darauf ist die Welt nicht ausgelegtkann man machen, bringt aber nichts. Weil man dann gar nicht mehr vorankommt.
"Lückenfüller-Content" hin oder her - das zerstört die Glaubwürdigkeit der Spielwelt.
Wenn es eines "Lückenfüller-Contents" bedarf, dann darf man doch mit Recht die dahinterstehende Designentscheidung hinterfragen. Ein gut geplantes Spiel hat soetwas gar nicht nötig.
Ja, habe ich und ja, da gab es ebenfalls gravierende Kritikpunkte. Für mich ist Nehrim auch nicht das Non-Plus-Ultra. Von Enderal erwarte ich wesentlich mehr und bin guter Dinge, nicht enttäuscht zu werden.
Da muss ich ganz klar widersprechen! Klar gibt es Wölfe in jedem RPG und das ist auch gut so. Aber in Witcher 3 waren sie nahezu überall platziert und stets in der gleichen Stückzahl. Das ist einfach unglaubwürdig und nervt auf Dauer. Mal wieder ein gutes Bsp. für Platzhaltermonster. Ähnlich wie diese Etrunkenen.....
Tja. Nur eben mit dem kleinen Unterschied, dass in einem Setting wie dem von Witcher 3 und der zugrunde liegenden Logik der Spielwelt die Bewohner um die übermenschlichen Kräfte eines Hexers wissen müssten. Das ist in Gothic anders. Erstens gab es da nicht an jeder Ecke Banditen und zweitens sieht man es einem normalen Menschen nicht unbedingt auf Anhieb an, wie mächtig / stark er tatsächlich ist. Der Bandit könnte also durchaus der Meinung sein, er hätte eine reelle Chance. Bei Witcher ist das eben nicht so.
Der Großteil der genannten Kritikpunkte bezog sich auf die Immersion des Spiels. Das ist einfach unglaubwürdig und schmälert diese um Einiges. Auch, wenn es ein nettes Feature sein mag.....
Hierbei beziehe ich mich auch darauf, dass die Dörfer inkl. ihrer Häsuer / Hütten nahezu identisch aussahen, nicht darauf, dass das Design mittelalterlich angehaucht ist. Ein Dorf gleicht dem anderen, ohne ein Mindestmaß an Abwechslung zu bieten. Das ist nicht realistisch!
Die Hütten sind fast identisch angeordnet, ein Dorf wurde vllt. mal auf einem Hang erbaut und das andere auf einer ebenen Fläche. Das ist dann auch schon der einzige Unterschied. Klar sahen Dörfer im Mittelalter ähnlich aus, wie auch in der heutigen Zeit vielerorts. Aber ähnlich und nahezu identisch, das ist ein kleiner Unterschied![]()
Und die Anordnung der Häuser ist nicht fast identisch. Sowohl die Anzahl der Häuser als auch deren Anordnung ist eigentlich immer verschieden, von daher weiß ich nicht, auf welche Dörfer konkret du dich beziehst.
Auch würde ich Witcher 3 nicht als RPG im eigentlichen Sinne bezeichnen, sondern eher als Action-Film, mit rudimentären Gameplay-Elementen.
Was bei einem RPG im Namen steckt, sollte auch drin sein. Man kann sich umso besser mit einer Figur identifizieren, je näher die Ausarbeitung sich an der Realität orientiert. Da man in Witcher eben einen Hexer spielt, fällt die Identifikation im Vergleich zu einem "normalen Menschen" wohl eher dürftig aus.
Ein kleines Detail z.B., das für mich persönlich aber eine Revolution darstellte, das war das Lehrersystem in Gothic. Absolut glaubwürdig umgesetzt! Es kommt kein technischer Bildschirm, in dem man von außen per Mausklick die Werte hochschraubt. Nein! Man sammelt Erfahrung in Form von Punkten, aber man wird nur besser, indem man von anderen lernt. Das ist glaubwürdig! Und das erschafft Immersion. Für mich beinhaltet dieses "kleine Detail" mehr Innovation als alles, was Witcher zu bieten hat.
Wobei ich in einem Interview mit CD Project gelesen hatte, das Team sei ebenfalls großer Gothic-Fan und hätte sich in vielen Punkten an diesem Titel orientiert. Ich frage mich nur, in welchen.....
Hilfe, ist das aber wieder ein langer Beitrag geworden.
Nun, hier muss man CDProject vorhalten, dass sie hier schlicht zu faul waren, um für die ganzen Items auch 3D-Modelle zu erstellen. Ist sicherlich ein Kritikpunkt, allerdings kein besonders schwerwiegender. Vor allem, wenn man bedenkt, wie viel Aufwand ansonsten in dem Spiel steckt.
Auf jeden Fall ist dieser Umstand absolut unglaubwürdig. Ob man es hinnimmt oder nicht, ändert an der Tatsache nichts.
Stimmt, die Welt ist darauf nicht ausgelegt. Dafür ist sie nämlich viel zu groß und zu weitläufig. Aber was wären denn die Alternativen? Man hätte die Welt kleiner machen können, oder schlauchartiger, so dass man sich als Spieler immer schön auf vorgegebenen Bahnen bewegt. Aber das hätte wohl kaum jemanden zufriedengestellt. Sicherlich war die Lösung mit den doch übertrieben eingesetzten Questmarkern beim Witcher 3 nicht optimal, aber bei Spielen dieser Größe ist sowas heutzutage ja Standard. Besser wäre wahrscheinlich eine Lösung gewesen, wie die Macher von Kingdom Come es anstreben. Dort soll der Questmarker dir nur eine bestimmte Region anzeigen, innerhalb dieser muss man als Spieler dann aber selbst nach dem Ziel suchen.
Gothic 2 z.B. hatte eine Spielzeit von 50h+ in einer relativ kleinen Spielwelt. Die Spielwelt von Witcher 3 ist 50? 75? 100? mal so groß, die Spielzeit hingegen nur etwa doppelt so lang. Das zeigt doch schon, dass es wohl nicht geschafft wurde, einen Content zu implementieren, der der Größe der Spielwelt gerecht wird. Die Größe mag wohl durch den Roman vorgegeben sein, das sehe ich ein. Dann muss sich der Entwickler dennoch diese Kritik gefallen lassen
Meiner Meinung nach hätte Witcher 3 das auch nicht nötig gehabt. Warum CD Project meinte, man müsse da noch diesen AssassinsCreed-mäßigen generischen Langeweile-Content hinzufügen, wird wohl immer ein Geheimnis bleiben. Allerdings konnte ich das Zeug nach einiger Zeit ganz gut ignorieren. Monsternest? Einfach dran vorbeilaufen und gut ist. Schatzsuche? Einfach nicht drum kümmern.
Ich hatte jetzt nicht den Eindruck, dass Wölfe wirklich häufiger vorkamen als in anderen Spielen. Jedenfalls nicht, wenn man deren Anzahl ins Verhältnis zur gigantischen Größe der Spielwelt setzt.
Mir kam es jedenfalls so vor. Das hatte mich bisher in keinem anderen Spiel gestört.
Naja, in anderen Spielen trägt man später meist aber eine ziemlich mächtige Rüstung und eine ebenso mächtige Waffe. Da wäre ich als Bandit schon vorsichtig.![]()
Da ist zwar etwas dran, allerdings könnte man seinen Gegener durch Taktik und Cleverness ebenfalls besiegen. Eine mächtige Rüstung heißt nicht automatisch, dass der darin steckende Charakter auch übermächtig sein muss. Er kann auch einfach ein reicher Angeber sein. Klar kann man da eine gewisse Stärke ableiten. Davon abgesehen macht einen eine schwere Rüstung langsamer, was vom Gegenüber taktisch zu seinem Vorteil ausgenutzt werden könnte.
Aber Geralt ist ein Hexer, ein übernatürliches Wesen und für seine Kräfte bekannt. Ein gewaltiger Unterschied!
Außerdem wurden bspw. in Gothic die Banidten, sowohl was ihre Rüstung als auch ihre Skills angeht, mit fortschreitendem Spielverlauf selbst stärker. Was man ihnen auch ansah.
Und soweit ich mich erinnern kann, ergriffen schwache Banidten oder Schläger auch die Flucht, wenn der Protagonist zu übermächtig wirkte.
Wie sollte man denn deiner Meinung nach sonst ein Pferd spielerisch sinnvoll einbringen? Niemand möchte erst ans andere Ende der Spielwelt latschen, weil dort gerade sein Pferd steht. Und die TES-Lösung, dass sich das Pferd bei jeder Schnellreise einfach mal schnell mitteleportiert, ist ja auch nicht gerade immersionsfördernd.
Einige Häuser wiederholen sich, so wie in nahezu jedem größeren RPG. Selbst Gothic blieb davon nicht verschont, da fiel es nur nicht so stark auf, weil die Welt kleiner war. Man kann einfach nicht erwarten, dass einfach mal jedes Haus von grundauf neu designt wird, das ist ein viel zu hoher Arbeitsaufwand. Es würde mich schon sehr wundern, wenn in Enderal wirklich jedes Gebäude einzigartig wäre.
Und die Anordnung der Häuser ist nicht fast identisch. Sowohl die Anzahl der Häuser als auch deren Anordnung ist eigentlich immer verschieden, von daher weiß ich nicht, auf welche Dörfer konkret du dich beziehst.
Nein, der Witcher ist kein Film. Gameplay ist zwar ausbaufähig, aber durchaus in ausreichendem Maße vorhanden. Der Fokus liegt zwar auf dem Storytelling, das macht aber noch keinen Film. Schau dir mal wirklich Spiele an, die ganz bewusst als interaktiver Film verkauft werden, wie die genannten "Heavy Rain", "Life is strange" oder ein beliebiges neueres Telltale-Spiel. Dann wirst du feststellen, dass da ein Riesenunterschied ist.
Wie gesagt: auf niedrigstem Schwierigkeitsgrad ist es quasi ein Film. Da geht es dann nur noch darum, möglichst schnell der in vielen Cutscenes geschilderten Story zu folgen.
Was ist denn für dich ein "normaler Mensch"? Es gibt doch so viele verschiedene Menschen auf der Welt, dass hier die Definition von "normal" sehr schwer fällt. Auf mich hat Geralt jedenfalls einen wesentlich menschlicheren Eindruck gemacht als so mancher Plastikheld, der außer Haudrauff nichts besonderes zu bieten hat. Geralt hat Ecken und Kanten, und das macht ihn für mich glaubwürdig. Nicht unbedingt der Typ Mensch, mit dem ich jetzt in meiner Freizeit abhängen würde, aber glaubwürdig. Mag aber auch sein, dass ich durch das Lesen der Bücher auch ein anderes Bild von ihm im Kopf habe als jemand, der nur die Spiele gespielt hat.
Wenn ich von einem noramlen Menschen spreche, dann spreche ich von einem Menschen. Geralt ist ein Hexer und hat übermenschliche Fähigkeiten. Daher ist er kein (normaler) Mensch.
Das Lehrersystem in Gothic war ohne Zweifel großartig und sicherlich das Beste, was es bislang so in RPGs zu sehen gab. Beim Witcher würde das aber nicht ins Setting passen, denn wirklich was lernen kann Geralt höchstens was von irgendeinem anderen Hexer. Und von denen gibt es ja nicht viele.
Komisch. Ich persönlich fand eigentlich schon immer, dass die Witcher-Reihe atmosphärisch am ehesten mit Gothic zu vergleichen ist. Eine raue und düstere, mittelalterliche Fantasy-Welt ohne Klischees hat bislang keine andere Spielereihe so gut hinbekommen wie diese beiden. Dagegen sieht TES ziemlich blass aus. Das mag bei Witcher 3 aufgrund der doch sehr bunten Farbgebung nicht gleich so auffallen, aber die Welt ist eigentlich schon sehr düster. Vor allem aber der erste Witcher hat diese Atmosphäre perfekt eingefangen und ist deshalb meiner Meinung nach auch der beste Teil (auch wenn viele das aufgrund der geringeren Zugänglichkeit anders sehen).
Das Setting mag zwar rau, düster und erwachsen sein. Zu einer stimmigen Atmosphäre gehört aber noch wesentlich mehr, wie ich finde. Eben ein gewisses Maß an Glaubwürdigkeit und das fehlt imo halt gerade bei Witcher 3 an jeder Ecke.
Aber ich bin auch in dem Punkt deiner Meinung: TES ist in einigen dieser Punkte wesentlich schwächer
NACHTRAG: was mir gerade noch einfällt, das sind die unsäglichen Faustkämpfe. Auch wieder ein "Feature" der Kategorie "künstlich". In jeder Siedlung finden in irgendeiner Taverne oder davor diese Faustkämpfe statt. Sehr schlecht und unglaubwürdig implementiert. Da merkt man, dass es sich nur um einen Platzhalter handelt, dessen Mechanismus nach Schema F abläuft. Nicht stimmig.....
Last edited by HanSoloOne on 12.03.2016 15:52, edited 1 time in total.
Nun, hier muss man CDProject vorhalten, dass sie hier schlicht zu faul waren, um für die ganzen Items auch 3D-Modelle zu erstellen.
Es würde mich schon sehr wundern, wenn in Enderal wirklich jedes Gebäude einzigartig wäre.






