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Topic title - Bardenlieder - Lyrics.

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Bardenlieder - Lyrics. - by MergosWetNurse
Posted: 10.08.2016 16:53
Aloha! :D
Ich dachte mir wir sammeln mal die Lyrics der ganzen Bardenlieder! :thumbsup:
Wenn Ihr noch weitere posten wollt, dann immer her damit!
Ich mache mal den Start! :lol:

Kommt heran Ihr frohen Zecher:
[+]
Seit willkommen Ihr frohen Zecher
Kommt heran und leert die Becher
Fünfzehn mal soll es geschehn'
Und wir fangen an zu zähln'

Einmal nur der Freude wegen
Zweimal für des Paters Segen
Dreimal für die armen Seeln' ,
Denen die Moneten fehln'

Und es trinken Hirten, Bauern
Die sonst auf dem Land versauern
Händlern, Schmied und auch der Bard'
Sind sich heut' für nichts zu schad'

Viermal auf des Brauers Bier
Denn deshalb sind wir heut' hier
Fünfmal dann auf Malphas selbst
Da er uns stehts flüssig hält

Und es trinken auch die Fürsten
Denen längst die Kehlen dürsten
Natürlich mit dabei
Gesindel allerlei

Seit willkommen Ihr frohen Zecher
Kommt heran und leert die Becher
Habt Ihr denn noch nicht genug
Ja dann hebt erneut den Krug

Einmal nur der Freude wegen
Zweimal für des Paters Segen
Dreimal für die armen Seeln' ,
Denen die Moneten fehln'

Und es trinken Hirten, Bauern
Die sonst auf dem Land versauern
Händlern, Schmied und auch der Bard'
Sind sich heut' für nichts zu schad'

Ganz egal wieviel wir brechen
Denn wir werden weiter zechen
Wollt ihr heut' nach Hause gehn'
Will ich keinen nüchtern sehn'

Doch nähern wir uns nun dem Ende
Hebt ein letztes mal die Hände
Diesen einen letzten Krug
Dann habt wohl auch Ihr genug
Prost! :mrgreen:
Re: Bardenlieder - Lyrics. - by WaldelfLarian
Posted: 17.08.2016 23:57
Hey, noch Jemand, der sich die Mühe gemacht hat den Text aufzuschreiben!

Ich hab: der Wegelose Wanderer und Das Lied vom Winterhimmel mal aufgeschrieben
(Hab leider kein Plan, wie man Liedtexte richtig... äh aufschreibt, also an all die musikalischen Talente da Draußen - verzeiht mir!)

Der Wegelose Wanderer
[+]
Die Welt war nicht jung, doch sie war es für ihn.
Kein Ort wars ihm wert nicht von dannen zu ziehen.
Der Pfad von Malphas, der ihm zugedacht war,
war ein Weg den er niemals betrat.

Und er irrte ins Nichts, wählte wegloses Wandern,
Verschmähte den Pfad der ihm zugedacht war.
Und der Traum den er suchte, im tiefen Abendrot,
war so fern wie am ersten Tag.

Einst fand er ein Heim, in der Unterstadt.
Wo das Leben kein Ziel und nichts ehrbares hat.
Die Frau die ihn liebte, hoffte treu auf die Zeit,
Doch ihr blieben nur Trauer und Leid.

Und er irrte ins Nichts, wählte wegloses Wandern,
Verschmähte den Pfad der ihm zugedacht war.
Und der Traum den er suchte, im tiefen Abendrot,
War so fern wie am ersten Tag.

Die Welt war nicht jung und auch er war's nicht mehr,
Sein Leben blieb einsam, belanglos und leer.
Als ein Junge ihn fragte nach Richtung und Rat
Sagte er, bleib auf Malphas Pfad.

Denn du irrst in das Nichts, wählst du wegloses Wandern,
Verschmähst du den Pfad, der dir zugedacht war.
Und der Traum den du Suchst, im tiefen Abendrot,
Bleibt so Fern wie am ersten Tag.
Das Lied vom Winterhimmel
[+]
Hundert an der Zahl, Verliesen sie ihr Dorf
für ihr Landesbanner kämpfen war ihr Ziel
Sie lies er zurück, jüngst war´n sie vermählt
Nur für kurze Zeit getrennt sein sollten sie
Er sagte: Verweil an diesem Ort, vertraue auf Malphas und mein Wort
Sobald der Mond rot am Himmel steht, wirst du mich schon heile wieder sehen
Fort zog er, er sah nicht mehr zurück und Tränen benetzten ihr Gesicht
Doch wusst sie, die Zeit würd schnell vergehen, bald würde sie ihn schon wieder sehen.

Wenn der rote Mond erwacht, zieht sein Schimmer durch die Nacht
Durch die Wälder mit dem Wind, bis er den alten Berg erklimmt
Dort kniet sie vor seinem Grab, wo die Liebe einst entsprang
Sanft berührt er ihr Gesicht, sie spürt seinen Atem nicht
Klagend rot scheint das Firmament, zwei Seelen bleiben durch die Zeit getrennt

Tag für Tag vergehen, Mond um Mond verstrich
Die Kunde seines Heers blieb jedoch aus
Ein Jahr ging ins Land, kaum Hoffnung noch bestand
Frauen hoben leere Gräber aus
Nur sie stand, noch fest zu seinem Schwur, und jede Nacht trat sie hervor
Alleine erklomm sie jenen Ort, an dem er einst seiner Liebe schwor
Und stets wenn, die Jahreswende kam und der Himmel Blutlicht von Oben sand
Hob sein Geist, sich aus Gebein hervor
Und suchte was er zu früh verlor

Wenn der rote Mond erwacht, zieht sein Schimmer durch die Nacht
Durch die Wälder mit dem Wind, bis er den alten Berg erklimmt
Dort kniet sie vor seinem Grab, wo die Liebe einst entsprang
Sanft berührt er ihr Gesicht, sie spürt seinen Atem nicht
Klagend rot scheint das Firmament, zwei Seelen bleiben durch die Zeit getrennt

(Textloser Gesang)

Jahre warn vergangen, ihr Haar ergraut und dünn
Krieg und Tote in Vergessenheit
Im Dorf munkelte man, diese Frau, sie sei verdammt
An den Schatten der Vergangenheit erkrankt
Und dennoch, verblieb sie im Vertraun
War Standhaft, in ihrem treuen Glauben
Und stets wenn, Licht rot vom Himmel schien
Hoffte sie ihn am Horizont zu erspähn
Und selbst als, ihr Lebensabend kam
Weilte sie alleine und vergangen
Der Mondschein, viel blass auf ihr Gesicht
Sie wartet, ihr Lebenslicht erlischt

Wenn der rote Mond erwacht, zieht sein Schimmer durch die Nacht
Durch die Wälder mit dem Wind, bis er den alten Berg erklimmt
Dort kniet sie vor seinem Grab, wo die Liebe einst entsprang
Sanft berührt er ihr Gesicht, aus den Wolken bricht ein Licht
Ihre Haut zerfällt wie Staub, eine Seele schwebt empor
Und sie sieht nun seinen Geist, sie sind losgelöst von Zeit
Und der Wind trägt sie davon, durch den Wald zum Horizont
Sie nimmt ihn an seiner Hand, die sie so lange nicht mehr kannt
Leuchtend rot scheint das Firmament, zwei Seelen waren durch die Zeit getrennt.
(Seid Willkommen Ihr frohen Zecher, hatte ich im übrigen auch aufgeschrieben )
Re: Bardenlieder - Lyrics. - by MergosWetNurse
Posted: 18.08.2016 09:31
Ha! Sehr gut! :thumbsup:

War gestern Abend noch am überlegen den Text von "Das Lied zum Winterhimmel" aufzuschreiben.
Man gut das ichs nicht getan habe. :lol:
Re: Bardenlieder - Lyrics. - by Odahviing
Posted: 19.08.2016 22:12
Hier noch das Lied der Vatyren:
[+]
Schön war sie und stolz
die Herrscherin der Unterstadt
Vatyra war ihr Name
sie war gefürchtet und begehrt

Bettler, Diebe, Mörder
sie lagen ihr zu Füßen
Als Herrin der Verstoßenen
wurde sie verehrt

Ob Raub, Bestechung, Täuscherei
Das Wetter war ihr einerlei
Das Handwerk des Verbrechens,
war ihr wohlbekannt

Schön war sie und stolz
die Herrscherin der Unterstadt
wenn die Nacht hereinbrach
blieb sie schlafos wie am Tage

Mensch, Aeterner, Kreatur
besuchten ihr Gemach
Wer trinkfest war und ohne Scham
den lud sie zum Gelage

Im Herzen war sie längst schon leer
doch gierte sie nach immer mehr
Was ihr an Tugend übrig blieb
das schwankt von mal zu mal

Wer immer auch zugegen war
ihren Kelch dem bot sie jeden dar
ein Jeder durft ihn füllen
doch ihr Durst war nicht zu stillen

Schön war sie und stolz
die Herrscherin der Unterstadt
ihr Leib trug nun 2 Früchte
und das Unglück wuchs heran

Die Heiler waren ratlos
und keiner konnt' verhindern
das schneller als der Mond verging
die Niederkunft begann

Den Körper riss es ihr in 2
die Monster waren wach und frei
die Ziegenköpfe labten sich
an ihrer Mutters Resten

Und jeder der zugegen war
verlor sein Leben schauderbar
Seither kann die Vatyrenbrut
die schöne Welt verpesten
Hab ich damals für mein Cover aufgeschrieben :D Genau wie der Weglose Wanderer aber der steht hier ja schon :D
Aber cool das die anderen Texte hoffentlich auch noch kommen, dann muss ich mir nicht die Mühe machen und sie noch extra rausschreiben für meine nächsten Covers! :thumbsup:
Re: Bardenlieder - Lyrics. - by QuitscheenteOfDoom
Posted: 22.01.2017 21:40
War mal so frei, hier ist das "Lied vom Alten Mann". Ich persönlich finde es nicht so Bombe wie etwa das vom Winterhimmel, aber ist schon interessant, wie die Bevölkerung ihn so besingt.
[+]
Kennst du ihn, den Alten Mann, von dem keiner weiß, woher er stammt?
Abgeschieden liegt sein Haus am fernen Klippenrand.
Totenlicht und blasser Schein leuchten in die Nacht hinein.
Ein Glanz dringt durch die Fenster aus dem Haus des Alten Mannes.

Und klopfst du an die Tür, dann sag „Lewohl“ zu dieser Welt,
denn keiner, der hineinging, trat jemals mehr heraus
aus des Alten Mannes Haus.

Sein Name, der ist unbekannt, doch spricht von ihm das ganze Land.
Vom Alten Mann in seinem Haus am fernen Klippenrand.
Im Winter heulen Geisterstimmen, lassen dir das Blut gerinnen.
Stiller Schrei und Klagesang verhallen in der Macht.

Und klopfst du an die Tür, dann sag „Lebwohl“ zu dieser Welt,
denn keiner, der hineinging, trat jemals mehr heraus
aus des Alten Mannes Haus.

Gelegentlich, da sieht man ihn im Mondschein durch die Lande zieh’n.
Begleitet nur von Einsamkeit setzt er seine Werke aus.
Streichst du dann durch den dunklen Wald und blickst in Augen leer und kalt,
dann ist das eine Holzfigur, geschnitzt vom Alten Mann.

Und klopfst du an die Tür, dann sag „Lebwohl“ zu dieser Welt,
denn keiner, der hineinging, trat jemals mehr heraus
aus des Alten Mannes Haus.
Re: Bardenlieder - Lyrics. - by urst
Posted: 23.01.2017 12:39
so, da zwei meiner Favoriten noch nicht eingetragen wurden, holen wir das auch mal nach:

(ich finde es interessant, was für unterschiedliche Meinungen es über eine der Sängerinnen gibt -
meiner Meinung nach ist sie Klasse - ich bin jetzt von ihren Interpretationen ausgegangen)


Das Lied vom Roten Stern
[+]
Sie waren nur zweihundert an der Zahl,
als Malphas ihnen ein Versprechen gab:
„Folgt mir auf dem Pfad
in ein neues Land -
dort herrschen Glück und Frieden Tag für Tag“

Sie brachen auf und fuhren über's Meer.
Die Vorräte, die waren bald schon leer.
Sie litten Angst und Not,
doch trotzen sie dem Tod,
und Malphas wollte wahren ihr Gebet.

„Sucht den Schein
des roten Sterns.
Der Weg ist weit,
das Ziel ist fern.
Folgt dem Pfad,
und weichet nicht -
am Ende, da wartet das Licht“

Aus tiefem, dunklem Wasser stieg empor
ein Monstrum, das aus Bosheit ward gebor'n
einer fand den Mut,
und stellte sich dem Kampf.
Er gab sein Leben für den rechten Pfad.

„Sucht den Schein
des roten Sterns.
Der Weg ist weit,
das Ziel ist fern.
Folgt dem Pfad,
und weichet nicht -
am Ende, da wartet das Licht“

Bei stiller Fahrt in klirrend kalter Nacht,
klang über's Deck der Freudenschrei der Wacht -
wunderbar und hell,
hoch am Firmament
wies das Licht sie in die neue Welt.

„Seht den Schein
des roten Sterns.
Der Weg war weit,
das Ziel war fern.
unser dem Pfad,
wir weichen nicht -
am Ende, da wartet das Licht“

Das Lied vom Letzten Sonnenuntergang
[+]
Es schwindet das Licht
Am Ende des Tag's
Die Sonne sinkt schwer
in ihr wartendes Grab.

Dein Weg führt dich fort
von uns'rer Welt
In die ewigen Pfade über'm Sternenzelt
Zurück bleiben wir, die wir hier steh'n
und ohne dein Leuchten in die Dunkelheit gehen.

Hier endet dein Pfad,
und hier fängt er an
Im goldenen Zwielicht,
wo alles begann

Dein Weg führt dich fort
von uns'rer Welt
In die ewigen Pfade über'm Sternenzelt
Dort schreite nun wohl
bis ans Ende der Zeit
Von den Mühen des Lebens auf ewig befreit.

Hier schließt sich der Kreis
von Geburt und Vergeh'n
Nun wirst du das Wunder der Unendlichkeit seh'n.

Dein Weg führt dich fort
von uns'rer Welt
In die ewigen Pfade über'm Sternenzelt.
Wenn Malphas uns ruft,
kommt auch uns're Zeit.
Dann folgen wir dir in die Ewigkeit.
was ich außerdem immer mal ansprechen wollte, ohne extra einen Thread aufzumachen:
[+]
längere Zeit fand ich es schade, dass fast alle Bardenlieder einen so...runterziehen
da ist nur ein Trinklied - in Tavernen
und dann fiel mir auf, dass das sehr wohl Sinn macht.
das ist ein gottesfürchtiges Land. Die Lieder sind alle da, um entweder
a) Malphas' unermessliche Gnade (oder was auch immer) zu besingen (siehe die beiden obigen, Das Lied vom Winterhimmel...) oder
b) den Menschen Angst zu machen (Die Verlorenen, Der Weglose Wanderer, Die Vatyren


UND
offenbar gibt es jetzt auch alle Bardenlieder auf youtube (deutsch und englisch)! :thumbsup:
Re: Bardenlieder - Lyrics. - by QuitscheenteOfDoom
Posted: 23.01.2017 16:35
Hab hier noch das Lied von den Verlorenen anzubieten (höre sie mir gerade nochmal auf YouTube durch. In den Kneipen ist es aber schöner : D )

Das Lied von den Verlorenen
[+]
In ewiger Umnachtung und endlos stummer Qual
So dämmern sie dahin in ihrem Jammertal.
Im Leben war‘n sie weglos, missachteten den Pfad.
nun endlich folgt die Strafe für jede üble Tat.

Im Leben war’n sie die Verdorbenen.
Im Tod sind sie nun die Verlorenen.

Starben sie in Schande, wurden sie neu gebor’n.
Ein neuer Weg, ein neues Leben, es begann von vorn.
Nur war es stets das gleiche, sie verschmähten ihren Pfad.
Doch eines Tages kamen sie unverbrannt ins Grab.

Im Leben war’n sie die Verdorbenen.
Im Tod sind sie nun die Verlorenen.

Sie lauern in Ruinen, in Grüften und im Wald.
Sie treten dir entgegen in vielerlei Gestalt.
Ihr Körper ist zerfallen, ihr Geist auf Hass getrimmt.
Ihr Dasein ist vom Warten auf des Schwertes Hieb bestimmt.

Im Leben war’n sie die Verdorbenen.
Im Tod sind sie nun die Verlorenen.
Hüte dich vor den Verdorbenen,
sonst zählst bald auch du zu den Verlorenen.
Gerade bei dem Lied ergibt es Sinn, was du zur Schwermütigkeit der Lieder meinst. Und... Achtung, Überleitung des Jahrhunderts ... daher lob ich mir doch mal „die frohen Zecher“, die wirklich ganz gut drauf zu sein scheinen und Malphas einfach mal für den Flüssigbrennstoff danken!

Wen es interessiert...
[+]
...hab von diesem zeitlosen Dauerbrenner dank Jespar einen massiven Ohrwurm bekommen und fing auch noch an, mir neue Zeilen dafür auszudenken. Im Lied wollen sie ja fünfzehnmal saufen, aber der Text, so wie ihn Jespar und die Barden singen, geht (leider?) nur bis zu „fünfmal…“. Das wirft natürlich die Frage auf, wohin sich die anderen zehn beschwipsten Zeilen verlaufen haben.
Um das alkoholbedingte schwarze Loch zwischen „fünfmal dann auf Malphas selbst...“ und dem Ende zu füllen, hier eine eigene kleine Kreation - ohne Ansprüche darauf, gut zu sein.
*räusper*

Sechsmal dann für die Myraden,
denn sie müssen uns weit tragen.
Siebenmal für Hahn und Fass,
rückt heraus das kühle Nass!

Achtmal nun für die Leoren,
zehnmal für des Esels Ohren,
elfmal für den starken Mann,
der kaum was vertragen kann.

Und es trinken Schuster, Knechte,
falsche Hunde und auch echte,
Arakanist und holde Maid
stehen zu ‘nem Schluck bereit.

Zwölfmal für den Koch am Feuer,
dreizehnmal fürs Abenteuer,
vierzehnmal für Glück im Spiel,
Treomar verdankt uns viel.

Fünfzehn mal zu unserm Glücke
wird gereihert von der Brücke:
Da freut sich der Sonnenbarsch,
und wir kühlen uns den … Kopf.

(Und es trinken Schwarzer Wächter,
Gossenkind und arker Schlächter,
alter Mann und ferner Mond,
der im roten Himmel thront.)

Falls euch noch welche einfallen, lasst mal hören : D (Oder sollte das in einen eigenen Thread? Bin nicht so forenerfahren.
edit: hab den von urst bemerkten Fehler verbessert, ty fürs Bemerken!)
Re: Bardenlieder - Lyrics. - by WaldelfLarian
Posted: 23.01.2017 17:05
QuitscheenteOfDoom wrote:
Hab hier noch das Lied von den Verlorenen anzubieten (höre sie mir gerade nochmal auf YouTube durch. In den Kneipen ist es aber schöner : D )

Das Lied von den Verlorenen
[+]
In ewiger Umnachtung und endlos stummer Qual
So dämmern sie dahin in ihrem Jammertal.
Im Leben war‘n sie weglos, missachteten den Pfad.
nun endlich folgt die Strafe für jede üble Tat.

Im Leben war’n sie die Verdorbenen.
Im Tod sind sie nun die Verlorenen.

Starben sie in Schande, wurden sie neu gebor’n.
Ein neuer Weg, ein neues Leben, es begann von vorn.
Nur war es stets das gleiche, sie verschmähten ihren Pfad.
Doch eines Tages kamen sie unverbrannt ins Grab.

Im Leben war’n sie die Verdorbenen.
Im Tod sind sie nun die Verlorenen.

Sie lauern in Ruinen, in Grüften und im Wald.
Sie treten dir entgegen in vielerlei Gestalt.
Ihr Körper ist zerfallen, ihr Geist auf Hass getrimmt.
Ihr Dasein ist vom Warten auf des Schwertes Hieb bestimmt.

Im Leben war’n sie die Verdorbenen.
Im Tod sind sie nun die Verlorenen.
Hüte dich vor den Verdorbenen,
sonst zählst bald auch du zu den Verlorenen.
Gerade bei dem Lied ergibt es Sinn, was du zur Schwermütigkeit der Lieder meinst. Und... Achtung, Überleitung des Jahrhunderts ... daher lob ich mir doch mal „die frohen Zecher“, die wirklich ganz gut drauf zu sein scheinen und Malphas einfach mal für den Flüssigbrennstoff danken!

Wen es interessiert...
[+]
...hab von diesem zeitlosen Dauerbrenner dank Jespar einen massiven Ohrwurm bekommen und fing auch noch an, mir neue Zeilen dafür auszudenken. Im Lied wollen sie ja fünfzehnmal saufen, aber der Text, so wie ihn Jespar und die Barden singen, geht (leider?) nur bis zu „fünfmal…“. Das wirft natürlich die Frage auf, wohin sich die anderen zehn beschwipsten Zeilen verlaufen haben.
Um das alkoholbedingte schwarze Loch zwischen „fünfmal dann auf Malphas selbst...“ und dem Ende zu füllen, hier eine eigene kleine Kreation - ohne Ansprüche darauf, gut zu sein.
*räusper*

Sechsmal für die Myriaden,
denn sie müssen uns weit tragen.
Siebenmal für Hahn und Fass,
rückt heraus das kühle Nass!

Achtmal nun für die Leoren,
zehnmal für des Esels Ohren,
elfmal für den starken Mann,
der kaum was vertragen kann.

Und es trinken Schuster, Knechte,
falsche Hunde und auch echte,
Arakanist und holde Maid
stehen zu ‘nem Schluck bereit.

Zwölfmal für den Koch am Feuer,
dreizehnmal fürs Abenteuer,
vierzehnmal für Glück im Spiel,
Treomar verdankt uns viel.

Fünfzehn mal zu unserm Glücke
wird gereihert von der Brücke:
Da freut sich der Sonnenbarsch,
und wir kühlen uns den … Kopf.

(Und es trinken Schwarzer Wächter,
Gossenkind und arker Schlächter,
alter Mann und ferner Mond,
der im roten Himmel thront.)

Falls euch noch welche einfallen, lasst mal hören : D (Oder sollte das in einen eigenen Thread? Bin nicht so forenerfahren.)

Deine eigenen Zeilen für Frohe Zecher sind großartig!
Re: Bardenlieder - Lyrics. - by urst
Posted: 23.01.2017 17:44
QuitscheenteOfDoom wrote:
...
Und... Achtung, Überleitung des Jahrhunderts ... daher lob ich mir doch mal „die frohen Zecher“, die wirklich ganz gut drauf zu sein scheinen und Malphas einfach mal für den Flüssigbrennstoff danken!
wahrscheinlich darf es auch nur deswegen gesungen werden :lol:

Wen es interessiert...
[+]
...hab von diesem zeitlosen Dauerbrenner dank Jespar einen massiven Ohrwurm bekommen und fing auch noch an, mir neue Zeilen dafür auszudenken. Im Lied wollen sie ja fünfzehnmal saufen, aber der Text, so wie ihn Jespar und die Barden singen, geht (leider?) nur bis zu „fünfmal…“. Das wirft natürlich die Frage auf, wohin sich die anderen zehn beschwipsten Zeilen verlaufen haben.
Um das alkoholbedingte schwarze Loch zwischen „fünfmal dann auf Malphas selbst...“ und dem Ende zu füllen, hier eine eigene kleine Kreation - ohne Ansprüche darauf, gut zu sein.
*räusper*

Sechsmal für die Myriaden,
denn sie müssen uns weit tragen.
Siebenmal für Hahn und Fass,
rückt heraus das kühle Nass!

Achtmal nun für die Leoren,
zehnmal für des Esels Ohren,
elfmal für den starken Mann,
der kaum was vertragen kann.

Und es trinken Schuster, Knechte,
falsche Hunde und auch echte,
Arakanist und holde Maid
stehen zu ‘nem Schluck bereit.

Zwölfmal für den Koch am Feuer,
dreizehnmal fürs Abenteuer,
vierzehnmal für Glück im Spiel,
Treomar verdankt uns viel.

Fünfzehn mal zu unserm Glücke
wird gereihert von der Brücke:
Da freut sich der Sonnenbarsch,
und wir kühlen uns den … Kopf.

(Und es trinken Schwarzer Wächter,
Gossenkind und arker Schlächter,
alter Mann und ferner Mond,
der im roten Himmel thront.)

Falls euch noch welche einfallen, lasst mal hören : D (Oder sollte das in einen eigenen Thread? Bin nicht so forenerfahren.)
na, wer weiß, was die bechern, da kann man sich schon mal verzählen :mrgreen:
aber top Weiterdichtung :thumbsup:
(trotz des Vertippers in der elften Zeile)
Re: Bardenlieder - Lyrics. - by EMS60
Posted: 23.01.2017 18:09
QuitscheenteOfDoom wrote:
Wen es interessiert...
[+]
...hab von diesem zeitlosen Dauerbrenner dank Jespar einen massiven Ohrwurm bekommen und fing auch noch an, mir neue Zeilen dafür auszudenken. Im Lied wollen sie ja fünfzehnmal saufen, aber der Text, so wie ihn Jespar und die Barden singen, geht (leider?) nur bis zu „fünfmal…“. Das wirft natürlich die Frage auf, wohin sich die anderen zehn beschwipsten Zeilen verlaufen haben.
Um das alkoholbedingte schwarze Loch zwischen „fünfmal dann auf Malphas selbst...“ und dem Ende zu füllen, hier eine eigene kleine Kreation - ohne Ansprüche darauf, gut zu sein.
*räusper*

Sechsmal für die Myriaden,
denn sie müssen uns weit tragen.
Siebenmal für Hahn und Fass,
rückt heraus das kühle Nass!

Achtmal nun für die Leoren,
zehnmal für des Esels Ohren,
elfmal für den starken Mann,
der kaum was vertragen kann.

Und es trinken Schuster, Knechte,
falsche Hunde und auch echte,
Arakanist und holde Maid
stehen zu ‘nem Schluck bereit.

Zwölfmal für den Koch am Feuer,
dreizehnmal fürs Abenteuer,
vierzehnmal für Glück im Spiel,
Treomar verdankt uns viel.

Fünfzehn mal zu unserm Glücke
wird gereihert von der Brücke:
Da freut sich der Sonnenbarsch,
und wir kühlen uns den … Kopf.

(Und es trinken Schwarzer Wächter,
Gossenkind und arker Schlächter,
alter Mann und ferner Mond,
der im roten Himmel thront.)

Falls euch noch welche einfallen, lasst mal hören : D (Oder sollte das in einen eigenen Thread? Bin nicht so forenerfahren.)
Einfach nur super!!! :thumbsup:
Re: Bardenlieder - Lyrics. - by QuitscheenteOfDoom
Posted: 24.01.2017 01:38
Hui, hätte nicht gedacht, dass mein Gereime so gut ankommt. Danke, Leute! :)
Re: Bardenlieder - Lyrics. - by urst
Posted: 10.04.2017 16:25
wie sieht das eigentlich aus,
wollen wir die englischen Texte auch mit hier reinnehmen?
(ich frag nur, weil ich grad gut zwei Stunden gebraucht habe, um "The Wintersky" immernoch nicht vollständig zu haben)

bitte um Korrektur wo immer nötig :)
[+] the wayward wanderer
our ancient world seemed
newborn in his eye
no place could keep him
he yearned for the skies
he abandoned the way
that Malphas foresaw
he followed a path of his own

and he strayed in the void
as the wayward wanderer
despising the path
that was meant just for him
yet the dreams that he saw
in the deep red afterglow
were as distant as ever before

he did find a home
in the city below
where life neither purpose
nor honor can hold
the women who loved him
hold out her heart
and her suffering tore it appart

'cause he he strayed in the void
as the wayward wanderer
despising the path
that was meant just for him
yet the dreams that he saw
in the deep red afterglow
were as distant as ever before

our ancient world seemed
as old as his eyes
he lived his whole live
under empty skies
when a little boy asked him
for the guiding path
he said:
"do not risk Malpha's wrath"

"'cause you'll stray in the void
as the wayward wanderer
despising the path
that is meant just for you
yet the dreams that you'll seek
in the deep red afterglow
are as distant as they'll ever be"


^mit dem bin ich mir zumindest halbwegs sicher.
(es geht nicht über klassische Propaganda :thumbsup: )
_________
[+] the wintersky

hundred men they were
as they set out to fight
for their country's banner
in distant, foreign lands

he bid her farewell
a love still young and green
she thought she'd soon be in his arms again

he told her:
"await my save return.
trust in this. lest promises stand firm.*
Once moonlight shines red onto the seas
we shall return in victory."

they marched off -
blue banners in the sky,
and teardrops
were running from her eyes
yet she thought:
"if only I believe
time will bring
him savely back to me."

when the red moon cast it's light
his ghost travels through the night
through the forest on wind wings
'til he reaches the old hill
there she kneels before his grave
where their love has once been born
and her caresses her faces
yet she feels not his embrace

dark and red glows the wintersky
two souls divided by the threads of time.

days turn into weeks
moon for moon passed by
yet no word from the battlefield arrived
month turn into years
peace now ruled the land
empty graves were dug under the sky

but never did she doubt his last oath
each night she stepped out into the cold
she walked through the forest climed the hill
where she had once sworn her love to him
and always when summer bid goodbye
and moonlight bloodred fell from the sky
his ghost raised from dust, forgotten bone
searching for what he had lost to soon.

when the red moon cast it's light
his ghost travels through the night
through the forest on wind wings
'til he reaches the old hill
there she kneels before his grave
where their love has once been born
and her caresses her faces
yet she feels not his embrace

dark and red glows the wintersky
two souls divided by the threads of time.

Decades had gone by
her hair ashen and thin
realms had fallen, war and dead forgotten
when she walked the streets,
they said that she was damned
a victim to a past long gone and rotten

yet still she did not care for their words
when night came she prayed for his return
each fall when cold winds hunted the land
she hoped to once again hold his hand

and as her last sunset grew close by
she lingered, forgotten in the night
the moon's light shines bright upon her face
she's waiting 'til her light fades away

when the red moon cast it's light
his ghost travels through the night
through the forest on wind wings
'til he reaches the old hill
there she kneels before his grave
where their love has once been born
and as she closes her eyes
a ray of light breaks through the sky
and her skin turns into dust
as her souls breaks from its shell
and joins him in the sky
two shapes now freed from grief and time
then the wind takes them away
through the woods, it trees - a sway*
then she takes him by his hand
at least in peace they find their end

dark and red glows the wintersky
two souls divided by the threads of time.

dark and red glowed the wintersky
two souls united by the threads of time.


^ ahahaha omg korrigiert mich D:
???? heißt soviel wie "????"
* heißt in etwa "ich hab was reingeschrieben, was passen könnte, aber... :?: "
_________
[+] the last sunset
the light fades away
at the end of the day*
the sun slowly sinks
in it's nocturnal grave

you're leaving our world
rising up high
to the paths eternal
to the stars in the sky

and we stay behind
alone in the dark
our lives will be lacking
the glow of your spark

this is where your path ends
and where it begins
in the golden twilight
the release of all strings

you're leaving our world
rising up high
to the paths eternal
to the stars in the sky

now blessed you are
'til the end of all things
no more toil of life
no more weight on your wings

the circle is closed
between birth and decay
infinite wonders will
embellish your way

you're leaving our world
rising up high
to the paths eternal
to the stars in the sky

when Malphas calls out
we will harken with glee
and follow your path
to eternity

* "the day?" "today?"
_________
sidenote-edit:
dict.cc :cry:

edit2
"his ghost travels through the night" omg so einfach
Re: Bardenlieder - Lyrics. - by QuitscheenteOfDoom
Posted: 13.04.2017 22:50
Nice^^ Ich für meinen Teil hab noch vor, es mal auf Englisch zu spielen, freu mich auch schon auf die Lieder :3
[+] Hab noch ein Loblied auf Malphas gefunden, das nur in geschriebener Form in...
Flusshaim in der Kapelle rumfliegt. Zählt nicht wirklich als Bardenlied, schätze ich, aber hey...
Image
Und dann ist da noch so ein Ding, das kein Bardenlied ist... ein Soundtrack, den man nicht unbedingt findet ~Achtung, Achtung, Spoileralarm~
[+] Ich meine...
den Song, den man für 5 Groschen an einem bestimmten Ort im Spiel hören kann.
[+] Lyrics
The ocean’s widow

Set off into the waves,
tears running from her face.
Bravely he would fight,
return in just two nights.
The day finally came,
no one came to call her name
and only the debris
would listen to her grief.

Among the living soldiers
his soul as well returned.
His shell lies on the ocean,
her mournings being heard.
And every night she weeps,
she prays to the gods
and so does he.
She curses the winds,
condemns the sea.
He touches her
but his embrace isn't real.

Moon for moon she watches
the everlasting tides,
yet all of his kisses
never touch her skin.
And every night she weeps,
she prays to the gods
and so does he.
She curses the winds,
condemns the sea.
He touches her
but his embrace isn't real.

Her yearning grew stronger.
The sea called out her name.
She dove among the corals,
became one with the sea.
And every night she weeped,
she prayed to the gods
and so did he.
She cursed the winds,
condemned the sea.
He reached for her
but his embrace wasn't real.

Quellen:
https://youtu.be/KNXcINMGxk8?t=1m46s
https://wn.com/nicolas_samuel_the_ocean ... eat._maya)
mehr zum Hintergrund: https://forum.sureai.net/viewtopic.php?p=90286#p90286
Re: Bardenlieder - Lyrics. - by urst
Posted: 14.04.2017 18:55
glaube nicht, dass ich es je auf englisch spielen kann
(kann mich nicht von Jespar trennen)
aber die Bardenlieder sind alle im runterladbaren Soundtrack drin :D
(und sie sind fantastisch :thumbsup: )
[+] das zweite Lied
hab ich damals auch gefunden,
mir aber (aus welchem Grund auch immer) nicht richtig angehört
muss ich wohl mal nachholen :mrgreen:
Re: Bardenlieder - Lyrics. - by urst
Posted: 21.04.2017 16:16
so, um die deutschen Lieder zu vervollständigen
(oder hab ich was überlesen?):
[+] Der Wisperwald

Hörst du das Knistern, das Wispern, das Flüstern?
Hörst du die Stimmen des Waldes im Wind?
Siehst du das Licht, wie es scheint durch die Bäume?
Folge dem Glanz, denn er weist dir den Weg durch den Flüsterwald.
Den Flüsterwald.
Wo das rauschen der Zweige in die Ewigkeit hallt.

Ahnst du die Tiefe der knorrigen Wurzel?
Wie sie hinabreicht ins Herz dieser Welt?
Alles scheint fern, und die Wirren des Lebens
verblassen und lösen sich auf, Schritt um Schritt. Im Flüsterwald
Im Flüsterwald.
Im Flüsterwald.
Wo das rauschen der Zweige in die Ewigkeit hallt.

Atme den Hauch der verlorenen Zeiten.
Spürst du die Sinne im Nebel vergeh'n?
Weit in der Ferne, da irren Gestalten
einsam und endlos verlor sich ihr Weg im Flüsterwald.
Im Flüsterwald.
Wo das rauschen der Zweige in die Ewigkeit hallt.
Im Flüsterwald
Im Flüsterwald
Wo das rauschen der Zweige in die Ewigkeit hallt.
__
[+] Die Wildmagier

Mit irrem Blick und zitternder Hand,
mit brüchiger Stimme und wirrem Verstand,
so ziehen sie umher und bringen Schrecken über's Land.

Säulen aus Feuer und Pfeile aus Eis,
wenn sie dich verzaubern wird dir frostig und heiß,
der Tod ist ihr Geselle und Verderben ihr Geschäft.

Niemals haben sie Malphas' Licht erblickt.
Von arkanem Fieber wurde ihr Geist erstickt.
Die Wilden der Magie -
zaubernde Nomaden.
Richten sie ihre Hände auf dich,
dann wirst auch du verrückt.

In Ruinen und Höhlen da rotten sie sich,
und meiden das strahlende Tageslicht.
Sie rufen verbotene Worte in die Nacht.
Sie verbergen vor dir ihre wahre Gestalt,
und lauern dir auf aus dem Hinterhalt,
sie lassen dir nichtmal die Zeit für das letzte Gebet.

Niemals haben sie Malphas' Licht erblickt.
Von arkanem Fieber wurde ihr Geist erstickt.
Die Wilden der Magie -
zaubernde Nomaden.
Richten sie ihre Hände auf dich,
dann wirst auch du verrückt.

*

Spürst du das magische Feuer entsteh'n,
und fühlst du wie dir deine Sinne vergeh'n,
so zaudere keinen Moment, denn bald ist es zu spät.
Den Gang zum Wasser, den musst du vollzieh'n
um den Schrecken der wilden Magie zu entflieh'n
sonst endest auch du eines Tag's als Blauer Tod.

Niemals haben sie Malphas' Licht erblickt.
Von arkanem Fieber wurde ihr Geist erstickt.
Die Wilden der Magie -
zaubernde Nomaden.
Richten sie ihre Hände auf dich,
dann wirst auch du verrückt.
__

* die letzte Strophe scheint Versionsabhängig zu sein?
[+] Der Schwarze Wächter

Tief in den Höhlen der verbotenen Stadt
da ruht der Schwarze Wächter.
Keiner, der ihn je zu Gesicht bekam,
überlebte, um davon zu berichten.

Werden die heiligen Verse zitiert,
und du kicherst, und alberst und scherzt.
Dann wird dir am Ende das Lachen vergeh'n,
denn er lauert dir auf, wenn du es nicht merkst.

Tief in den Höhlen der verbotenen Stadt
da ruht der Schwarze Wächter.
Weichen wir von uns'ren Pfaden ab,
dann holt er uns in die ewige Dunkelheit.

Suchst du in alten Ruinen und Grüften
nach weglosen Schriften und Schätzen,
dann tut sich der Boden unter dir auf,
statt Reichtümern findest du ewiges Leid.

Tief in den Höhlen der verbotenen Stadt
da ruht der Schwarze Wächter.
Weichen wir von uns'ren Pfaden ab,
dann holt er uns in die ewige Dunkelheit.

Schaust du zu lange zu tief in das Glas,
und schwankst durch die Gassen von Ark,
dann tut sich alsbald ein Kanaldeckel auf,
ein Schritt noch, und dein Leben ist rum.

Tief in den Höhlen der verbotenen Stadt
da ruht der Schwarze Wächter.
Weichen wir von uns'ren Pfaden ab,
dann holt er uns in die ewige Dunkelheit.

Spät in der Nacht, wenn der bleiche Mond wacht,
über den Dächern von Ark,
dann bringt ihn dein Ohr aus der Tiefe empor:
ein markerschütternder Schrei.

Tief in den Höhlen der verbotenen Stadt
da ruht der Schwarze Wächter.
Weichen wir von uns'ren Pfaden ab,
dann holt er uns in die ewige Dunkelheit.
__
edit
und weils so Spaß macht, noch was auf Englisch:
[+] the crimson star
they were only two hundred people strong
when Malphas ordered them to come along:
"Follow on my Path to another land,
where happiness and peace forever dwell."

They left and sailed across the mighty sea.
They suffered hunger, fear and misery.
Their stocks were running low,
yet they endured their woe;
praising Malphas' wisdom day by day.

"Go and find the Crimson Star.
It leads you to a land afar.
Keep your Path, endure the plight,
and one day
you'll walk in the light."

From waters dark an ancient monster rose;
born from malice evil to the bone.
One man took the fight,
he sacrificed his life
for his people and the Righteous Path.
"Go and find the Crimson Star.
It leads you to a land afar.
Keep your Path, endure the plight,
and one day
you'll walk in the light."

In deepest, darkest night the guard called out.
The shouts of joy resounded clear and loud.
Wonderful and bright, from high up in the sky,
a light shone down on another world.

"See it shine: the Crimson Star.
It lead us to a land afar.
The Righteous Path has eased our plight,
and now
we will walk in the light."
__

(ich hab auch das Sauflied angefangen.
und dann hab ich's aufgegeben.)
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