https://sureai.net/forum/viewtopic.php?t=8799
Natürlich war da auch das Schicksal in Nehrim, was man aber weniger gespürt hat wie ich finde. Es hatte zumindest weniger Einfluss auf alles als die Hohen.
Unter anderem habe ich auch etwas die Einzigartigkeit des eigenen Charakters vermisst. Damit meine ich das man in Nehrim seine Persönliche Rüstung als Schattengott hatte.
Mal von dem eigentlichen Sinn des Verbleibs am Ende abgesehen, halte ich das Ende für gleichwertig wie ein neuer Zyklus.
Auch fand ich das es in Nehrim eine größere Vielfalt an Orten gab.
Eskordian wrote:Die Enden sind zwar recht offen und laufen auf das ungewisse hinaus aber ich mag beide. Und das es mal kein "Happy End" gibt ist auch ganz nett. Außerdem endet nur das Ende was Du gewählt hast in einem neuen Zyklus, also falls du das Spiel noch einmal durchspielen solltest...^^
Insgesamt hätte ich mir aber schon weniger Offenheit gewünscht (Nach dem Durchspielen hatte ich so ein ...Leeregefühl)
Aber vielleicht wurde hier bewusst etwas offen gelassen?
Kimmuriel wrote:Sobald es daran ging das Leuchtfeuer startklar zumachen hatte ich schon die Vermutung das es genau das ist was die "Hohen" wollen, weil gerade wenn man eine Wendung am Ende einbaun will genau das Gegenteil dann eintritt was man wollte.
Kimmuriel wrote:Hätte überigens auch gerne gegen diesen Stahldrachen gekämpft in der Sternenstadt anstatt vor ihm zu fliehen leider ist er immer wieder in die Luft und hat sich erholt.
Botolf wrote:Ich habe daher den Rest des Spiels mit meinem Rhetorikskill von 105 darauf gewartet, dass eine Rethorikoption erscheint mit der ich Arantheal (ist das so richtig geschrieben?!) - oder sonst irgendwen - aufklären kann oder das sich meine Theorie doch noch als falsch erweist und war etwas entäuscht, dass weder das eine noch das andere passierte.