https://forum.sureai.net/viewtopic.php?t=8516
Aetrion wrote:... Die Talentbäume sind IMO einfach schlecht designed ... Da hat Skyrim einfach die Nase vorne, das schränkt einen nicht so unnötig ein mit irgendwelchen verworrenen Talentbäumen wo einem das Spiel vorschreibt welche skills auf dem selben Char sein müssen. Wenn ich bei Skyrim nen Schleich-Beschwörenden-Alchemie-Schützen bauen will darf ich das, ohne das mir Illusion, Leichte Rüstung und Taschendiebstahl und Schlösserknacken ans Bein genagelt werden.
Aetrion wrote:Aber wenn man Verzauberung, Rethorik und Handwerk hochskillt statt Taschendiebstahl, Alchemie und Schlösser Knacken hat man doch Handwerks-skills völlig ohne jede Erinnerungspunkte.
Xagul wrote:Sehe ich ganz anders: Das System von Skyrim ist ein typisches jeder-kann-alles, einfallslos und consumer-orientiert.
geala wrote:Wieso kann ich als Krieger oder Schurke meine Verzauberungen nicht besser machen oder als Magier und Krieger Alchemie pushen? Wieso kann ich als Magier nicht bessere Preise über Rhetorik erzielen? Mit vier Punkten in einem magischen Baum gibt es 30% (?) stärkere Verzauberungen, aber wieso ist man gezwungen, unbedingt Magie zu nehmen? Es scheint ja so zu sein, als wenn Handwerkspunkte in Verzauberung extrem wenig Änderungen bringen (85 Punkte = 10% stärker, habe ich gelesen, ohne Gewähr), da sind die Verbesserungen aus dem Magiebaum ja wohl gewaltig.
Xagul wrote: Ich könnte provokativ sagen, wer solche Fragen stellt, hat Enderal nicht verstanden. Bei der ganzen Diskussion habe ich immer das Gefühl, die Leute vergleichen es gegen Enderal und das ist einfach Schwachsinn. Man muss mal den Kontext sehen:
Eine Spielwelt, in der man (von Ausnahmen abgesehen) einem Pfad im Leben folgt, in der Ausbildungen und Karrieren ziemlich starr sind (Novize im Orden, dann Festlegung ob Apothecarius, Hüter etc. und das perfektioniert man bis ans Lebensende).
In einer solchen Welt ist es eben absolut unüblich, dass ein Krieger ein guter Verzauberer ist.