https://sureai.net/forum/viewtopic.php?t=7231
Wigbold wrote:Finde das Bardenlied eigentlich auch sehr gelungen. Allerdings bin ich leider mit der Sängerin nicht so wirklich warm geworden. Das ging mir aber auch schon beim letzten Bardenlied so.
Na ja, der Text ist auf jeden Fall sehr stimmungsvoll und ein weiterer Beweis, wie viel Mühe ihr in die Ausgestaltung der Hintergrundwelt steckt. Hut ab!
er Wegelose Wanderer
Die Welt war nicht jung, doch sie war es für ihn
Kein Ort war's ihm wert nicht von dannen zu ziehn
Der Pfad, der von Malphas ihm zugedacht war
War ein Weg, den er niemals betrat
Und er irrte ins Nichts, wählte wegloses Wandern
Verstellte/Verschmähte den Pfad, der ihm zugedacht war
Doch der Traum den er suchte, im tiefen Abendrot
War so karg/fern wie am ersten Tag
Einst fand er ein Heim in der Unterstadt
Wo das leben kein Ziel und nichts ehrbares hat
Die Frau, die ihn liebte, hoffte treu auf die Zeit
Doch ihr blieben nur Trauer und Leid
Und/Denn er irrte ins Nichts, wählte wegloses Wandern
Verstellte/Verschmähte den Pfad, der ihm zugedacht war
Doch der Traum den er suchte, im tiefen Abendrot
War so karg/fern wie am ersten Tag
Die Welt war nicht jung und auch er war's nicht mehr
Sein Leben blieb einsam, belanglos und leer
Als ein Junge ihn fragte nach Richtung und Rat
Sagte er - bleib bei Malphas Pfad
Wenn du irrst in das Nichts, wählst du wegloses Wandern
Verstellst/Verschmähst du den Pfad, der dir zugedacht war
Und der Traum den suchst, im tiefen Abendrot
bleibt so karg/fern wie am ersten Tag
Wehe denen, die den Pfad verlassen!