Ok, ich hoffe, sie gefällt euch. Ich bin leider noch nicht so geübt, weil ich bis jetzt nur wenig Gelegenheiten hatte, eine eigene Geschichte zu erfinden.
Solltet ihr Rechtschreib- oder Grammatikfehler finden, zögert nicht, sowas zu verbessern.
Tipp: Vielleicht könnt ihr das Ende mit einer kleinen Dungeon und einem Werwolf darin verknüpfen, oder dem Buch einen Schlaf- oder Lähmzauber beilegen...
Eine Heldentat ohne Heldenkräfte
Vor langer Zeit wurde einst das Gerücht laut, es gäbe eine uralte Ruine, in der eine wunderschöne Jungfrau gefangen wäre. Doch sie wurde von einem Geschöpf behütet, das aussieht wie ein Wolf, aber tausend mal stärker und schneller ist. Schon etliche Ritter haben ihr Glück versucht, doch niemandem ist es je gelungen, die Bestie zu bezwingen. Es heißt, jedes Schwert und jeder Pfeil würde zerbrechen, wenn jemand versuchte, das Biest zu töten. Doch es gab einen, der es dennoch wagte, sie zu bezwingen. Und so machte sich der Magierlehrling Andurin auf den Weg zur Ruine, mit nicht einer einzigen Waffe dabei. Als Andurin die Ruine endlich fand und betrat, staunte er. Wie konnte etwas nur von außen so verkommen aussehen und innen nicht die kleinste Spur des Verfalls zeigen? Als Andurin sein Ziel, die Jungfrau, fast erreicht hatte, veränderte sich die Szene. Die Wände waren überall mit Kratzspuren übersäht. Da sah Andurin die Bestie: ein Wesen mit leuchtenden Augen und spitzen Zähnen. Blitzschnell stürzte sien sich auf Andurin, doch der war schneller. Sofort wirkte er einen tiefen Schlaf über die Bestie und diese schlief tief und fest. Andurin konnte sich an ihr vorbeischleichen und somit die Jungfrau befreien. Und so konnte Andurin ohne Schwert, ohne Bogen und ohne Axt das Unmögliche möglich machen und die Frau seiner Träume finden. Es heißt, die Bestie haust noch immer in den Ruinen und wartet auf ein neues Opfer.