https://forum.sureai.net/viewtopic.php?t=6504
Rothinsky wrote:Das könnte ich dich auch fragen, sie sagte das Wort "Realismus" nicht explizit, hat aber ständig darauf gepocht, wie es im wirklichen Mittelalter doch war, also ist tatsächlich die Rede von Realismus.Xagul wrote:Leute, wie wäre es mal mit lesen?
Sundra hat nicht auf Realismus sondern hauptsächlich aus Logik/Erklärbarkeit von Funktionen abgezielt.
Rothinsky wrote:Wer sagte bitteschön, dass der Held garkein Geld haben soll? Es war lediglich die Rede davon, dass er wohl sowenig Geld haben soll, dass es in dieser Art und Weise keinen Spaß mehr macht, das Spiel zu spielen, da wohl FAST kein Geld in die Tasche des Helden fließen würde.
Xagul wrote:Nadelbaum sagt das.Rothinsky wrote:Wer sagte bitteschön, dass der Held garkein Geld haben soll? Es war lediglich die Rede davon, dass er wohl sowenig Geld haben soll, dass es in dieser Art und Weise keinen Spaß mehr macht, das Spiel zu spielen, da wohl FAST kein Geld in die Tasche des Helden fließen würde.
Rothinsky wrote:Ich wusste garnicht, das du bei SuraAI arbeitest, dass du diese Schlussfolgerung ziehen kannst
Rothinsky wrote:Hast du schonmal ein Rollenspiel gespielt? Irgenteins? Natürlich kann man solche Zahlen erreichen, wieso denn nicht? Näheres folgt:
Rothinsky wrote:Jetzt mal ehrlich, das ist ein SPIEL, wer bitteschön hat lust ein Spiel zu spielen, bei dem man als armer Bauer 20 Stunden am Tag arbeiten muss um überhaupt überleben zu können.
Rothinsky wrote:Genau, diejenigen, welche die Menschen vor üblen Kreaturen "schützen" werden "das wenigste" verdienen
Rothinsky wrote:Genau... eIn Dorf ernährt sich nicht selbst
Yo Yo Yoghurt wrote:dann geht es ohne Pferd einfach nicht
Yo Yo Yoghurt wrote:Es überfallen dich 2 Banditen...
Yo Yo Yoghurt wrote: rufst dein Pferd und lädst die Ausrüstung auf. Jetzt gehst du zu den ersten 2 Banditen zurück, rufst wieder dein Pferd und lädst die Ausrüstung auf.
Yo Yo Yoghurt wrote:anschließend ihre Ausrüstung verkaufen kann
Nadelbaum wrote:Und das Gerede von wegen Dörfer oder Städte haben Unterhaltskosten...meinst du denn wirklich, dass die Großgrundbesitzer des Mittelalters grundsätzlich mehr in ihren Besitz investiert haben, als dieser an Gewinn produziert hat? Das könnte nämlich auf Dauer nicht sonderlich wirtschaftlich sein...
MastaPlaya wrote:Willst du jede Möglichkeit, sich in einem Rollenspiel etwas teureres zu kaufen
MastaPlaya wrote:Willst du jede Möglichkeit, sich in einem Rollenspiel etwas teureres zu kaufen, ausschließen, nur damit man auch stets knapp bei Kasse ist?
Sundra wrote:Ich weiß sowieso nicht warum ihr so heiß auf irgendwelchen Grundbesitz seit... Ich fand diese ganzen Häuser-Mods in Oblivion schon total überflüssig - Null Content, praktisch kein Nutzen für den Spieler... Ach Egal.
Xagul wrote:Du solltest mal versuchen, das nicht alles so persönlich zu nehmen, auch wenn man oft das Gefühl hat, dass viele nicht richtig lesen. Hilft ja auch keinem weiter und ändern wirst du die Leute nicht.
Xagul wrote: Deine Oblivion-Erfahrung ist subjektiv
Xagul wrote:Man könnte weiter fortgeschritten im Spiel ja in den niederen Adel erhoben werden. Das verschafft einem dann vielleicht eine kleine Parzelle Land
Xagul wrote:Wenn hinter Immobilen und/oder Land ein Konzept steckt, dann sind sie auch nicht unnütz
Sundra wrote:Wie konntest du denn eine Liebe zum Nachhausekommen entwickeln? Erklär's mir!
Minecraft lässt sich nun wirklich nicht mit einen Rollenspiel gleichsetzen.
Wenn ich in Enderal einen rastlosen Abenteurer spiele, dann will ich mich nicht an einen Ort binden, das hat viel mit den persönlichen Empfindungen zu tun, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen was daran reizbar sein soll. Und eine wirklich praktische Wichtigkeit sehe ich darin auch nicht. [...]
Sundra wrote:13 verdammte Seiten, beschäftigen sich nun mehr oder minder damit, das Gold in Enderal seltener zu machen und gleichzeitig dafür zu sorgen das die Motivation nicht abbricht.
greenlight wrote:das ganze Wirtschaftssystem über den Haufen werfen zu müssen
greenlight wrote:Der Preis für ein Haus ist doch vollkommen variabel
greenlight wrote:Wenn ein Haus 2000 Gold kostet, dann ist es eben so
greenlight wrote:Wenn es 20.000 kostet, dann ist das doch auch wunderbar möglich.
greenlight wrote:Ob der Preis nun "realistisch" ist oder nicht, finde ich ehrlich gesagt nebensächlich.
greenlight wrote:ein Charakter läuft jeden Tag mit drei Rüstungen, zwei Bögen und einem Haufen Goldschmuck zu den Händlern Enderals (Dungeon-Loot eben). Wenn man das immer verkauft, ist es doch überhaupt nicht abwegig, dass man sich nach einigen Wochen ein Haus davon kaufen kann (oder pachten, wenn du willst)
greenlight wrote:Es lässt sich kaum verhindern, dass der Spieler an viel Geld kommt, ohne sämtlichen Spielspaß zu begraben
greenlight wrote:Natur von open-world-RPGs (insbesondere Action-RPGs wie TES), dass man übermenschlich viel tragen kann (können muss) und unverhältnismäßig viel Loot findet
greenlight wrote:Loot wertlos zu machen oder drastisch im Wert zu reduzieren ist nicht gerade motivierend und irgendwo auch unlogisch
greenlight wrote:wenn man einfach so viel (nützliches) kaufen kann, das man sein Geld ständig irgendwo ausgibt und man kaum dazu kommt, es zu horten
greenlight wrote: Bei Nehrim setzte genau dort das Problem ein, denn es gab eben nicht sehr viel, für das man Geld vernünftig ausgeben konnte
Sundra wrote: Das Geteilte Inventar, besteht nach unseren Überlegungen, aus dem was man am Körper tragen kann und dem Rucksack, das Pferd würde als Truhe fungieren. Dafür solltest du dir die letzten Seiten durchlesen, da wir noch einige andere Sachen geschrieben haben.
In Enderal, wo der Rucksack bisher die einzige Möglichkeit ist, an etwas Inventarplatz zu kommen (von SureAI bestätigt), wäre aus meiner Sicht, ein Pferd so nützlich, dass man es gar nicht anders will! Das angesprochene Abenteurer-Feeling würde auch nur funktionieren, wenn das Pferd zu einem regelmäßigen und wichtigen Begleiter wird.
Normalerweise würdest du die ersten 2 töten und dann hinter den anderen beiden her rennen. Würdest auch sie töten, sie looten und dann zurück zu den ersten beiden gehen um auch sie zu looten. Der einzige Unterschied: Ein Pfiff - 2 Sekunden Wartezeit, das Pferd wäre da, könntest es besteigen und wärst sehr viel schneller wieder bei den ersten beiden Banditen und könntest sie dann mit 2 Mausklicks looten.
Insgesamt wärst du mit einem Pferd so schnell unterwegs, dass es mehr Zeit einspaart als zu verschwenden.
Zugegeben, irgendwie nervig könnte es bei sehr vielen dieser Begegnungen werden, darum überleg ich mir auch noch, ob das Pferd vor jedem Kampf fliehen sollte oder nur bei solchen mit besonderen Kreaturen. Da bin ich für Vorschläge offen.
Sundra wrote:Wir sind uns halbwegs einig das, das Ausrüstungsverkaufen irgendwie eingeschränkt werden sollte, da es eine zu große Geldquelle bietet.
Sundra wrote:Wie konntest du denn eine Liebe zum Nachhausekommen entwickeln? Erklär's mir!
Wenn ich in Enderal einen rastlosen Abenteurer spiele, dann will ich mich nicht an einen Ort binden, das hat viel mit den persönlichen Empfindungen zu tun, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen was daran reizbar sein soll. Und eine wirklich praktische Wichtigkeit sehe ich darin auch nicht.
Sundra wrote:Es ist doch nicht immersiv wenn der (Bsp. Oblivion) Held von Kvatch, der Bezwinger eines Gottes (Mehrunes Dagon), den lieben langen Tag damit verbringt sich die richtige Teppichfarbe für sein neues Wohnzimmer auszusuchen!
Es ist doch nicht immersiv, einem Abenteurer! 'nen Haus zu geben, in dem er sich zu allem anderen entwickeln kann als einen Abenteurer
Man bringt praktisch einen der langweiligsten Teile des realen Lebens in ein Fantasy-RPG.
Sundra wrote: Geld soll in Enderal seltener werden, das ist so ziemlich die einzig absolute Entscheidung, zu der wir seit Seite 1 gekommen sind.