Die Goldene Sichel und der Zuckerinselbund [SPOILER]

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Nexus
Grünschnabel
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Hallo zusammen,
nachdem ich die Sichel Questline beendet habe ist mir ein Punkt noch immer sehr unklar.
Ich habe mich dazu entschieden der Sichel zu helfen. Im Gefängnis geht man zusammen mit Oolan ins Untergeschoss. Bevor Oolan k.o. geht sagt er den Begriff bzw. Namen "Saaras Joodule". Genauso sagt Dijaam den Namen im Theater nachdem man auF Mendelus trifft. Der Brief, den man im Versteck in der Quest davor findet, ist mit "S. J." unterzeichnet, wenn ich mich richtig erinnere.
Gibt es dabei einen Zusammenhang? Und wer ist dieser S. J.? Oder habe ich irgendetwas übersehen?

Außerdem habe ich mich dazu entschieden, dass Dijaam nach endraläischem Recht bestraft werden soll? Sieht man eigentlich irgendwann die Folgen ähnlich dem Bauern Hallys in der Quest mit Calia?

Grüße
Iskar
Lumpensammler
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Dijaam benutzt den Ausdruck auch ein paar mal. Basierend auf dem Kontext dachte ich es sei einfach ein Kiléischer Fluch/Schimpfwort.

Also überlebt Dijaam (vorerst), wenn man sich für die Sichel entscheidet? Ich hatte Dijaam geholfen (werde das aber nicht wieder tun, die gute hat einen Knall), und am Ende im Theater, als ich ihr sagte, dass sie den Scarabäus nicht einfach klauen kann, wirft sie eine Blendgranate und fängt an den noch gefesselten Dal'Mercer anzugreifen, sodass ich keine Wahl hatte als sie auszuschalten.
Ephine
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31.03.2019 00:45Iskar hat geschrieben:
Dijaam benutzt den Ausdruck auch ein paar mal. Basierend auf dem Kontext dachte ich es sei einfach ein Kiléischer Fluch/Schimpfwort.
Genau, gemäß der Beschreibung im Buch (Nicolas Lietzau, Dreams of the Dying, 2019, p. 143ff (Dictionary)) ist Saaras’Jodule ein Kileanisches Schimpfwor bzw. ein Ausdruck von Schock/Ärger/Ekel, das wohl so viel wie "Du leerst/erschöpfst meine Taschen/meinen Geist" bedeutet. Vermutlich ist es also kein Personenname. Wer dieser S. J. aus dem Brief ist und ob da ein Zusammenhang besteht, kann ich nicht sagen (ich kann mich leider auch nicht mehr an den Inhalt des Briefes erinnern).

Ich finde es übrigens richtig cool, dass Kileanisch wirklich mit eigenem Vokabular und eigener Phonetik entwickelt wurde. Aus reinem Interesse: Gibt es dazu eigentlich auch eine Art Grundgrammatik, wie für andere Fantasysprachen (z.B. Elbisch, Klingonisch, Valyrisch, usw.)? Oder beschränkt sich das auf einige Begriffe ohne Grammatik? Ich meine mir ist völlig klar, dass man eine neue Sprache nicht einfach mal so entwickelt. Das wäre bestimmt zu viel Aufwand. Mich würde nur interessieren, wie weit z.B. Kileanisch eigentlich ausgebaut ist? Könnte man mit dem entwickelten Vokabular+Grammatik rein theoretisch eine simple Unterhaltung führen, so in Richtung " hallo, wie geht es dir?" etc.?
Dateianhänge
Dreams of the Dying, Nicolas Lietzau 2019, p. 143ff (Dictionary).png
Dreams of the Dying, Nicolas Lietzau 2019, p. 143ff (Dictionary).png (47.71 KiB) 2304 mal betrachtet
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