Das Ende von Enderal (Achtung: Spoiler)

Moderatoren: Moderatoren, Nehrim Team

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Nicolas Samuel
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Puh, schwer. Ihr könnt euch sicher sein, dass wir alles gut durchdacht haben und nicht irgendwo random Storyelemente platziert haben, die keinen Sinn ergeben.Manche Charaktere jedoch, wie z.B. die verschleierte Frau, sind aber bewusst offen für Interpretation gelassen - sobald wir "offizielle" Erklärungen abgeben, killt das ja automatisch jeden Wunsch der Community, selbst zu interpretieren. Außerdem finde ich viele der Interpretationen extrem interessant, und ebenso "valide" - gerade bei mystischen und bewusst nebulös gehaltenen Storyelementen ist meine Sichtweise ja letzten Endes auch nur meine eigene Interpretation, auch, wenn ich es geschrieben habe. Deswegen halte ich mich da lieber zurück. :)

Zum alten Mann kann ich nur ermutigen, sich das Anwesen und die Puppen nochmal genau anzusehen, den Brief nochmal zu lesen und mit seiner Frau im Keller zu sprechen. :mrgreen:
NapoleonSaga
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Das ist tatsächlich etwas das ich öfters gemacht habte und einige Sachen haben sich tatsächlich ergeben.

Da haben wir einmal die Holzpuppe ohne Füße die auch in dem Traum mit den Hohen vorkommt, und den ominösen Titel "Die Ernte" trägt, was sich recht interessant darstellt weil ja immer gesagt wird "Wir säen die hohen ernten."

Die anderen Holzfiguren habe ich mir vor allem auch nachdem sie im Ending noch mal zusehen waren genau unter die Lupe genommen, doch wirklich viel konnte ich da nicht mehr erkennen, außer vielleicht die eine Schnitzerei namens "Brennen", die ja irgendwo in die Läuterung passt wo ja auch gesagt wurde "sie brannten wie die Sonne".

Dann sagt der Alte Mann auch das er ein fleischloser Beobachter sei, was mich erst daran denken ließ das er ein fleischloser Bote wie der Spielercharakter oder der Ordensmeister ist.

Da aber sowohl die Aussagen seiner Frau als auch seine eigenen dafür sprechen das er dies schon länger beobachtet, also scheint dies nicht ganz so zustimmen.

Trotzdem muss er in irgendeinem großen Kontext stehen da er ja mit seinem Wort der Toten sehr wichtig für den Zyklus und die Läuterung ist, weshalb ich auch die Idee hatte das er ein "Element" des Zyklus ist wie beispielsweise das Leuchtfeuer, aber das finde ich dann doch mehr als unbefriedigend und zu einfach, weshalb das denke ich auch nicht stimmt.

Bei seiner Frau war auch interessant das sie ähnlich im Wasser lag wie die Leichen in der Festung des Apothekarii oder, aber da bin ich mir nicht ganz sicher, die Leiche des schwarzen Wächters im Goliath.

Der Brief sowie das Rätsel drum herum beschreiben ja mehr oder weniger das er durch Hochmut gefallen ist, was ja auch irgendwo in das Muster des "Strebens nach Absolution" passt, welches mit Enderal ja häufig in den Kontext gesetzt wird.

Dann gab es da noch den seltsamen Kristall in dem verschlossenen Zimmer seines Anwesen aber der ist denke ich nur Deko.

Insgesamt bleibt das ganze also noch sehr mysteriös.
Lyrgiarwen
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Nichts gegen eine gute Story....muss ja nicht immer Ponyhof sein.
Aber, IMHO, ist Enderal mir etwas zu sehr auf "alles geht den Berg runter" getrimmt.
Egal welcher Quest oder Dialog, nach kurzer Zeit verbreitet sich storytechnisch unweigerlich das "egal, was du tust, ist eh alles umsonst-Gefühl".
Die Auto-dialoge der NPC tun ihr übriges dazu.
Ich weis leider nicht, ob der Author der Story selbst unter einer Depri-phase während der Erstellung der Textpassagen gelitten hat, aber ein klein wenig mehr Vernunft-realismus wäre hier doch mehr.
Auch wenn man den roten Faden beibehält, ohne passende Erfolgserlebnisse kommt spätestens am Ende der Geschichte die grosse Enttäuschung und zwangsläufig die Frage, wozu man sich nun überhaupt angestrengt hat?!
z.B., wozu sollte man sich ein Haus liebevoll einrichten, wenn sicher ist, daß nach Abschluß der MQ definitiv Ende ist?!
Oder die Talente/Erinnerungen feintunen, wenns die grobe Variante auch tut?
Sowohl die Dauer-dunkel-Story als auch das fehlende Open-End sorgt meines Erachtens doch sehr für gedrückten Spielspaß und senkt den Anreiz des Nochmalspielens.
Grad bei einem Mod, der dermassen inhaltlich aufgearbeitet ist, ist dies extrem schade, denn das Potential ist schon fast so hoch wie der des Skyrim-Grundprogramms.
Vllt. könnten die Entwickler hier doch nocheinmal ihren Sargdeckel heben und n bissle Licht nach Enderal blicken lassen.
Nicolas Samuel
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Ich war eigentlich weder depressiv, noch haben wir Enderal irgendwie auf etwas versucht, zu trimmen. Es ist einfach die Geschichte, die wir erzählen wollten, und ich finde, dass es genügend Lichtblicke gibt (Nebenquests, Companion-Quests usw.), um das wettzumachen. Kann aber nachvollziehen, wenn du das so empfindest, ich weiß, dass die meisten RPGs da andere Wege gehen, ist auch gut so. Enderal ist vielleicht etwas von der Realität inspiriert, und die ist, wenn man sich mit der Welt auseinandersetzt, nunmal leider etwas düster. Wenn du dir z.B. momentane weltpolitische Geschehnisse anschaust oder dich mal mit ein paar Syrern unterhälst, ist Enderal in Sachen Brutalität und Düsterkeit ziemlicher Ponyhof.
Scadur
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Ich finde es echt genial, dass hier alle rätseln, wer oder was der Alte Mann und die Verschleierte Frau sind. Ich meine, eine deutliche Botschaft des Spiels ist ja: „Denke selbstständig!“ - und da alle hier genau das tun, finde ich wirklich großartig. :-D


Zum Thema Alter Mann:
Hat mich um den Schlaf gebracht!!! Ja, wirklich wahr. Ich habe genug Ringe für alle Menschen- , Elben-, und Zwergenfürsten unter meinen Augen. :-D Ich glaube auch nicht, dass ich mit meiner Theorie Recht habe, aber ich wollte meinen Hut auch mal in den Ring werfen.

Here we go:
Ich glaube nicht, dass er ein Hoher ist oder jemals war. Ein Hoher ist ja die Gesamtheit einer „Menschheit“ und wieso sollte er dann eine Frau (vermutlich seine Liebste) am Leben erhalten? Als Gesamtheit einer vorherigen Menschheit müsste er ja entweder niemanden mehr lieben (emotionslos, alle Bindungen vergessen) oder sich an alle alten Bindungen erinnern und dann tausende Leute im Wassertank haben.

Ein Lichtgeborener ist er auch nicht. Die wurden ja in Nehrim platt gemacht. Da er aber „viele Namen“ und „viele Erscheinungen“ bereits durchlebt hat, muss er mit dem Zyklus zusammenhängen. So, nun die Frage? Was ist er denn nun? :?:

Ich denke, da wir in Nehrim gelernt haben, dass alles ein Gegenstück benötigt (Licht - Schatten, Lichtgeborene – Schattengott) ist der Alte Mann im Zyklus das Gegenstück zu den Hohen. Während die Hohen uns in die Muster der Menschheit zwängen und diese inneren Dämonen in ihnen ausnutzen (wie bei Thealor, dass er immer ein Versager war, um ihn zu animieren das Leuchtfeuer zu entzünden), möchte der Alte Mann, dass wir selber denken und „die Barrieren durchstoßen und uns den inneren Dämonen stellen“.

Oder wie am Anfang im Intro: „Was unterscheidet einen freien Mann von einem Sklaven?“
Erinnert mich sehr an „Der Mensch wird frei geboren und liegt doch überall in Ketten.“ Was – leider - nur allzu wahr ist. Vor allem auf Endal!

Sirius sagte auf dem Schiff: „ es gibt keine Sklaverei auf Enderal“ - aber eingentlich ist sie dort durch den Pfad Malphas sogar schlimmer als sonst irgendwo. Sie versklaven keine Körper, sondern die Köpfe der Menschen.

Der Alte Mann will diese Ketten lösen. Da er uns sozusagen den Keim der Erkenntnis bringt, denke ich, dass der Alte Mann ein Trickster ist. Vergleichbar mit Prometheus aus der Griechischen Mythologie.

„Stolz war mein Fall“ , verstehe ich so, dass er bei den vorherigen Boten versagt hat. Vielleicht hat er ihnen zu viel erzählt und sie haben ihm nicht geglaubt. Daraus hat er dann gelernt, dass wahre Erkenntnis von innen kommen muss. :thumbsup:


Er ist Teil des Zyklus – genau wie die Hohen. Er muss uns das Wort der Toten geben, dass weiß er. Das ist mitunter seine Rolle. Dagegen kann er nichts tun und er tut es auch nicht. Er wusste, dass wir kommen (hat uns sogar Essen gekocht) und ruhig mit uns gesprochen.

Die Frau im Wasser sprach von einem Traum, an den sie noch immer glaubt. Ich denke, der Traum von beiden, ist die Freiheit der Menschen (wuhu!) über ihre Dämonen. Denn wenn der Zyklus gesprengt wird und die Hohen vielleicht nicht mehr zurückkehren oder sich auflösen, können auch sie endlich sterben. Denn diese Untersterblichkeit wird einem schnell zur Qual, wenn man dieselben Fehler immer und immer wieder sieht.


Das war ne Menge Text :-D

Wie seht ihr das? Ähnlich? Oder ganz anders?
EMS60
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Hmm, ich bin ein sehr praktisch denkendes Menschlein, frei nach dem Motto, wenn was nicht funktioniert, fliegts in den Müll. Ich frage den Dosenöffner nicht nach seinen Gründen warum er gerade keine Lust hat mir mein Mittagessen zu ermöglichen. :wink:

Insofern meine ganz profane Sichtweise des Alten Manns:
Er ist Teil des Zyklus, ja.
Für mich ist er sclichtweg der Hüter des Wortes der Toten. Da der Zyklus immer nach dem gleichen Muster abläuft, ist immer ein noch größerer Verräter in dem ganzen Verräterhaufen, der dafür sorgt, dass nichts klappt wie es sollte.
Die vielen Namen und Gesichter interpretiere ich dahingehend, dass der Verräter zum Hüter des Wortes wird. Vll. würde uns im nächsten Zyklus Yuslan als "Alter Mann" mit seiner toten Gefährtin dort begrüßen. "Alter Mann" ist für mich nur ein Name, denn den muss das Kind ja haben. Ein Synonym für die Erfahrungen/Erinnerungen sämtlicher Verräter und "Stolz war mein Fall" dürfte ebenso auf alle von ihnen zutreffen, die meinten der Welt auf diese Weise ein Schnippchen schlagen zu können und dann als Hüter des Worts endeten.
Zusammenfassend und das gilt für so ziemlich alle Charaktere in diesem Spiel:
Der Egoismus eines einzelnen kann ganze groß angelegte Strategien zu Fall bringen, um jetzt nicht zu schreiben "ganze Welten zerstören". Wobei das in diesem Fall ja nun doch der Fall ist. :lol:
Lichtblick: Sie werden von ihrem Egoismus eingeholt und enden als 'Schnitzer von Holzpüppchen'.

Weshalb diese profane Sichtweise? Ich zitiere mich selbst:
...es war nie meine Stärke noch verworrenere Gehirnwindungen als meine eigenen in eine Autobahn umzufunktionieren.
Cane
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Mannimarco hat geschrieben:
TheDarkCookie hat geschrieben:
Wenn man jetzt noch einmal zurückdenkt erschreckt man sich, was auf einmal alles Sinn macht.

Ich erwähne nur mal die Szene, wo Konstantin angeblich wahnsinnig wird, er jedoch allein in diesem Moment die Wahrheit erkennt
und uns aufhalten will weiter voranzuschreiten, da er von dem Pyräer erfahren hat, dass WIR es sind, die den Zyklus vorantreiben (Stichwort: Leuchtfeuer entzünden).

Ist mir nur vorhin aufgefallen und das hat mir eine extreme Gänsehaut bereitet :D
Mindblown!!
Naja, ganz pragmatisch gesehen macht es wiederrum keinen Sinn. Ist ja auch das naheliegendste, erst mal komplett auszurasten und alle töten zu wollen, wenn man die Wahrheit entdeckt hat. Damit kann man bestimmt die meißten überzeugen. Not.
Scadur
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Naja, ganz pragmatisch gesehen macht es wiederrum keinen Sinn. Ist ja auch das naheliegendste, erst mal komplett auszurasten und alle töten zu wollen, wenn man die Wahrheit entdeckt hat. Damit kann man bestimmt die meißten überzeugen. Not.
:-D

Ja, so wirkt es auf den Spieler. Aber wennn man sich in seine Lage versetzt....plötzlich tausend elendig sterbende Männer, Frauen und Kinder zu erleben. Konstatin tut zwar auf cool 8) , aber wer mit ihm gesprochen hat, weiß, dass er seinen Lebenswandel damals aufgrund von qualvoll sterbenden Menschen angetrat.

Zumal....schon mal eine "Ausnahmesitation" erlebt? Das ist nicht so episch wie in den Filmen.
Weiß das noch von meinem Unfall (Auto überschlagen, volles Programm). Das Bewusstsein wird durch den Schock extrem reduziert. Da denkt man nicht mehr besonders logisch. :mrgreen: Plötzlich gibt es nur noch dieses eine Ziel, dass dir dein Unterbewusstsein und deine Triebe diktieren und alles andere existiert gar nicht mehr. Und wenn das ist "Töte Yussuf und den Propheten"- dann tötet man Josef und den Propheten. Dann nach 2 Stunden oder so, wenn das Adrenalin abklingt, kehrt das normale Bewusstsein zurück und man fühlt sich wie zerrissen im Kopf.

:-D Super Erfahrung, by the way. Fahrt bloß vorsichtig!

Ich finde, die Entwickler haben das sehr gut an Konstatin dargestellt. Er sieht die Bilder und dreht durch, wie es wohl den meisten ergehen würde. Logik und Beruhigen....ja aber erst nach einigen Stunden, wenn der Körper wieder im Normalzustand ist.

Vielleicht hätte man ihn statt abzumurksen erstmal betäuben sollen... Okay, für den nächsten Zyklus brauchen wir mehr Lähmungszauber :thumbsup: Nja, man lernt nie aus.
KillerAsunai
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Hali Hallo alle zusammen! Habe bisher fleißig mitgelesen und möchte mich nun selbst auch zu Wort melden! Ich bin natürlich wie alle anderen auch, absolut geflashed gewesen von dieser wahnsinns Story. Ich hatte inzwischen seit dem Release Zeit, mich mit dem Ende anzufreunden. Auch wenn ich mich genauso leer und mutlos gefühlt habe, nachdem alles so sinnlos erschien, wie manch anderer hier, muss ich sagen, dass ich finde, dass es dem Spiel einen ungeheueren touch gibt und ich die Story ohne dieses Ende wohl nicht zu meiner persönlichen besten-Videospiel-Story-Aller Zeiten gewählt hätte. Aber ein alternatives Happy Ende irgendwann als Patch wäre natürlich der absolute Burner. So lähmt nämlich das Ende auch meinen Wiederspielwert, was den Wert der Mod aber in keinster Weise schmälert, da die Geschichte für mich zu Ende erzählt wurde! 10/10 für das Spiel!

Zu den offenen Fragen bezüglich der mysteriösen Frau und dem alten Mann:

Ich bin absolut planlos und es wäre toll wenn die Autoren hier noch ein paar Tipps in den Raum schmeißen könnten xD Ich hab auch stundenlang gerätselt, wer diese Wesen eigentlich sind. Ich glaube persönlich, dass die Alte Frau eine Entität ist, die auf einer höheren Ebene als die Hohen steht. Ich stelle mir diese gesammte "Mächtewelt" so vor, dass es immer eine noch höhere Existenz gibt, ergo ist die Alte Frau eine Gottheit die noch über den Hohen steht und diese als eine Art Prüfung für die Menschen ersonnen hat. Bei dem alten Herrn, spiele ich ein bisschen mit dem Gedanken, ob wir das nicht evtl. selbst seien könnten. Bzw. jemand der vor uns genauso sich dafür entscheiden hat der Läuterung zu entkommen. Ich stelle mir das ein bisschen so vor, wie wenn man das Ende mit Calia zur Flucht nimmt, aber man es nicht schafft den Hass in den Menschen zu besiegen und man dann Calia irgendwie in Cryo-Schlaf legt und man selbst jede neue Läuterung miterlebt, wissend, dass man gescheitert ist und man die Menschen nicht vom Hass befreien konnte. Also auch wenn es unwahrscheinlich ist, denke ich, dass der alte Mann entweder wir, oder jemand wie wir ist (Wenn man das Flucht-Ende wählt zumindest). Ich frage mich persönlich, wenn der Weise aus Nehrim (also der eigene Spieler) nicht gestorben ist und als ehemaliger Gott auch unsterblich ist, warum reagiert dieser nicht auf den fleischlosen Narathzul? Der Charachter müsste doch wissen, dass Narathzul gestorben ist und so wie ich es verstanden habe, überlebt man ja selbst die Ereignisse von Nehrim? Darüber hinaus frage ich mich, ob der Schattengott, also der eigene Spieler aus Nehrim ebenfalls die Läuterung überlebt hat.

LG Stefan
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Willkommen! :-)
Darüber hinaus frage ich mich, ob der Schattengott, also der eigene Spieler aus Nehrim ebenfalls die Läuterung überlebt hat.

Das war auch meine Frage. Vor allem der Sturz der Lichtgeborenen ist ja ein fester Schritt im Zyklus. Bei den Pyräern waren es eben die Priester, aber das Muster ist dasselbe. Sieht man ja in der Sternlingsstadt am Wandrelief.

Aber der Schattengott alias der Hauptcharakter von Nehrim hat ja nicht nur sie sondern auch das "Schicksal" besiegt. Bringt das nicht nen' Bonus für diese Läuterung? :mrgreen:
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