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Ein versiegelter Brief aus Enderal

Beitragvon Metanoeite » 19.09.2012 19:27

"...Seit Jahrtausenden war Gott Malphas unser Ideal, unser Vorbild, unsere Bestimmung. Als Malphas starb, verloren wir den Sinn, den Glanz seiner Herrschaft. Aber wir haben ihn ersetzt. Durch etwas Tieferes, für das wir streiten werden. Um die gesellschaftliche Ordnung auf Enderal zu bewahren, wurde Malphas' Tod verschwiegen – und damit die Gefahr eingegangen, dass die Wahrheit durchsickern könnte.

Tealor Arantheal, unser alter Anführer, ist wieder da! Und hatte die Unterstützung des Magierordens im Gepäck. Dieser Orden wurde von seinem Sohn, Narathzul Arantheal, gegründet, um damit die Götter zu bekämpfen. Menschen wie Narathzul Arantheal wird es immer geben, ihre Emotionen machen sie unsicher, wankelmütig, sie glauben jede Lüge, jede List, allein aus der Furcht heraus, sie könnte wahr sein. Tealor ist anders. Er ist so beherrscht und besonnen. Seine Großzügigkeit scheint dem Rechnung zu tragen. Zerschmettere deine Feinde, indem du sie zu Freunden machst...

Er kam nach Enderal, in das Zentrum tausendjähriger Macht und Ohnmacht, ohne eine Armada, ohne großes Heer, ohne Machtwunsch. Sondern mit einer Vision… Tealor spricht von einem Muster, das wir noch nicht auf seiner tiefen Ebene verstanden haben, einer Art zerstörerischer Evolution. Ein spurloses Verschwinden einer ganzen Zivilisation, ohne dass es Anzeichen für Krieg oder Vernichtung geben würde.

Aber wir wissen davon. Wir sind das Bündnis alter Feinde, die all ihr Wissen und all ihre Weisheit in unsere Zukunft investieren können, statt sie an Feindbilder zu verschwenden. Wir werden bestehen und alles geben. Unsere neu geschenkte Freiheit darf nicht umsonst untergehen. Heute, werte Paladine, holen wir uns die Erlösung, die Befreiung, die Götter und Schicksal uns nie gaben...!"


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